AT160511B - Verfahren zum Herstellen von Reißverschlüssen in beliebigen Längen durch Abschneiden aus mit Verschlußgliedern ununterbrochen im laufenden Stück besetzten Tragbändern und Mittel zu seiner Ausführung. - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Reißverschlüssen in beliebigen Längen durch Abschneiden aus mit Verschlußgliedern ununterbrochen im laufenden Stück besetzten Tragbändern und Mittel zu seiner Ausführung.

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AT160511B
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Albert Israel Suesskind
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  Verfahren zum Herstellen von   Reissverschlüssen   in beliebigen Längen durch Abschneiden aus mit   Verschlussgliedern     ununterbrochen   im laufenden Stück besetzten Tragbändern und Mittel zu seiner
Ausführung. 
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 Zuschnittes) das Begrenzungsstück der linken offenen Seite des Reissverschlusses nach Fig. 1. Fig. 3 zeigt ebenfalls abgewickelt ein anderes Ausführungsbeispiel eines   Begrenzungsstückes   für die offene Seite eines Reissverschlusses. Fig. 4 zeigt in abgewickelter Form ein   Begrenzungsstück   für die geschlossene Seite eines Reissverschlusses entsprechend dem   Begrenzungsstück   am unteren geschlossenen Ende des Reissverschlusses der Fig. 1.

   Fig. 5 zeigt in abgewickelter Form und Fig. 6 in vergrössertem Querschnitt in fertiggefalteter Form eine andere Ausführung eines   Begrenzungsstückes   für die offene Seite eines Reissverschlusses, Fig. 7 und 8 zeigen in abgewickelter und gefalteter Form ein weiteres Ausführungsbeispiel eines   Begrenzungsstückes   für die offene Seite des Reissverschlusses. Fig. 9 zeigt in perspektivischer Darstellung eine weitere Ausführungsform eines Begrenzungsstückes für die geschlossene Seite eines   Reissverschlusses,   Fig. 10 in abgewickelter Form ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Begrenzungsstückes für die geschlossene Seite eines Reissverschlusses, Fig. 11. in Perspektive ein weiteres Ausführungsbeispiel für ein   Begrenzungsstück,   wenn unbesetzte Bandenden nicht verwendet werden.

   Fig. 12 zeigt schematisch ein Begrenzungsstück für die geschlossene Seite eines Reissverschlusses mit daran angebrachten, schräg abgeschnittenen unbesetzten Bandenden, Fig. 13 in einem weiteren Ausführungsbeispiel ein   Begrenzungsstüek   für die geschlossene Seite des Reissverschlusses ohne unbesetzte Bandenden, Fig. 14 in Abwickelung, Fig. 15 in Seitenansicht in fertiggebogenem Zustand und Fig. 16 in Seitenansicht im Zusammenwirken mit den Verschlussgliedern eines Tragbandes ein Begrenzungsstück für die offene Seite eines Reissverschlusses. Fig. 17 zeigt die Anbringung solcher   Begrenzungsstücke nach   Fig. 14-16 an beiden offenen Bandenden eines Reissverschlusses und ihr Zusammenwirken mit dem   Reissverschlussschieber.   



   In Fig. 1 ist ein teilweise geöffneter Reissverschluss ohne Schieber veranschaulicht. Es sind 1 und 2 die   Reissverschlussbander,   deren Verschlussglieder 3 und 4 beim Abschneiden vom laufenden Stück miteinander in Eingriff stehen. An den offenen Enden der Bänder 1 und 2 sind Begrenzungsoder Endstücke 5 bzw. 6 für den   Schliessweg   des   Eeissverschlussschiebers   vorgesehen, die durch Stege oder Nasen mit den Reissverschlussgliedern der   Fig-1   in Eingriff stehen und ausserdem auf der den   Reissverschlussbändern   gegenüberliegenden Seite unbesetzte Bandenden 7 und 8 tragen, mit denen sie durch in den Stoff dieser Bandenden eindringende Vorsprünge, Spitzen, Zähne od. dgl. verbunden sind. 



   Auf der geschlossenen Seite des Reissverschlusses ist ein gemeinsames Begrenzungs-oder Endstück 9 vorgesehen, das nach dem Überschieben mit vorspringenden Nasen in die Zwischenräume zwischen die   Reissverschlussglieder   3 bzw. 4 eingreift und dadurch selbstsperrend mit diesen verbunden ist. Dieses. Begrenzungsstück trägt auf der den Reissverschlussbändern gegenüberliegenden Seite unbesetzte Bandenden 10,   10'...   



   Fig. 2 zeigt in abgewickelter Form die Ausbildung des   Begrenzungsstückes     5   der Fig. 1 für   Verschlussglieder   in der sogenannten"T"-Form. Es ist mit zwei Ausschnitten 11,   11'versehen,   die sich mit ihren Stegen 1" und 1'"in die Hälse der   T-Versehlussglieder   einlegen. Die Faltung oder Biegung in U-bzw. Hülsenform erfolgt um die punktierten Linien 12,   12'.   Am Stirnrande vorstehende Spitzen 13 und   13',   die rechtwinklig abgebogen werden, dienen zur Verbindung des Begrenzungsstückes mit den unbesetzten Bandenden 7 der Fig. 1.

   In der U-förmig umgewinkelten Lage wird das hülsenförmige Begrenzungsstück durch Spitzen   !   die in entsprechende Aussparungen 15 der gegen- überliegenden Kante des Zuschnittes sich einlegen, geschlossen. 



   In Fig. 3 ist ein anderes Ausführungsbeispiel eines Begrenzungsstückes für das offene Ende 
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 dienen als Führung längs der Reissverschlussglieder, ebenso die seitlichen, rechtwinklig umzubiegenden Lappen   18,     18',   während die an der oberen Stirnkante befindlichen Lappen 19 und 19'in die Zwischenräume zwischen zwei aufeinanderfolgenden Reissverschlussgliedern nach dem Überschieben eingreifen und infolgedessen mit diesen sperrend verbunden sind. 



   Zum Halten der unbesetzten Bandenden können auf der unteren Stirnseite Spitzen 20 oder auch Zähne 21 angeordnet sein, die in den Stoff der   unbesetzten Bandenden durch rechtwinkliges   Umbiegen eingreifen. Der Zusammenhalt des Begrenzungsstückes nach Faltung kann durch seitliche Vorsprünge 22 erfolgen, die in entsprechende gegenüberliegende seitliche Aussparungen 23 eingreifen, oder aber auch durch einen Niet, der durch die Löcher 24 und   24'nach   dem Falten hindurchgesteckt wird. 



   Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 zeigt ein Begrenzungsstück für die geschlossene Seite des   Reissverschlusses ähnlich   dem Begrenzungsstück 9 der Fig. 1 in Abwicklung. Es besteht aus zwei durch Steg 25 zusammengehaltenen Platten 26 und 26', die um die Kanten des Steges zu einer U-Form umgebogen werden. Der seitliche Zusammenhalt kann dabei wiederum durch Vorsprünge 27 erfolgen, welche in Aussparungen 28 sich einlegen. Neben dem Steg vorgesehene Spitzen 29 bzw. 29'dienen zur Befestigung der beiden unbesetzten Bandenden in diesem Begrenzungsstück. Es können aber auch seitliche Zähne 30 und 30', die rechtwinklig zu den Platten 26,   26' umgebogen   werden, dem gleichen Zwecke dienen.

   Vorspringende Lappen 31   und 31'bzw.   32 und 32'der Platten 26,26'werden nach dem hülsenförmigen Umfangen dieser Platten spitzwinklig zu ihnen umgebogen und legen sieh in die   Zwischenräume zwischen   den Reissverschlussgliederreihen beidseits ein, wodurch die selbstsperrende Verbindung des Begrenzungsstückes mit den   Reissverschlussgliederreihen   bewirkt wird. 

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   Fig. 5 zeigt in abgewickeltem Zustande und Fig. 6 in einem vergrösserten Schnitt in gefaltetem Zustande ein Ausführungsbeispiel eines Begrenzungsstückes für eine offene Seite des Reissverschlusses, dessen   U-förmige   Faltung um die Linien 33 und 33'erfolgt, wobei die sperrende Verbindung mit den Reissverschlussgliedern durch Zungen 34, 34', die aus dem Zuschnitt ausgeschnitten sind, erfolgt, indem die hakenförmig umgebogenen Enden 35 und 35'dieser Zungen sich in die   Zwischenräume   zwischen den   Reissverschlussgliedern   beim Überschieben einhaken. 



   Ein weiteres Ausführungsbeispiel für ein   Begrenzungsstück   eines offenen   Reissverschlussendes   ist in Fig. 7 in Abwicklung und in Fig. 8 in gefaltetem Zustande dargestellt. 



   Der Zuschnitt Fig. 7 weist seitliche Arme 36 und 36'mit nasenförmigen, nach innen vorspringenden Enden 37 und 37'auf und einen mittleren Arm   38,   der, wie aus Fig. 8 hervorgeht, einen schräg nach innen umgebogenen Ansatz 38'besitzt, so dass beim Überschieben dieses Begrenzungsstückes über die Reissverschlussglieder die Nase 38'sieh in die Vertiefung eines Reissverschlussgliedes 39 einlegt, während die Nasen 37 in die Zwischenräume zwischen zwei Reissverschlussgliedern sich einlegen. 



   Ein dem Begrenzungsstück nach Fig. 5 und 6 ähnliches Begrenzungsstück, jedoch für das geschlossene Ende eines Reissverschlusses zeigt Fig. 9. 



   Die in die beiden Gliederreihen des Reissverschlusses am geschlossenen Ende sich einlegenden, durch aus den Platten des Begrenzungsstückes ausgeschnittene Zungen gebildeten Widerhaken sind mit 40,40'bezeichnet. 



   Fig. 10 zeigt ein Begrenzungsstück für das geschlossene Ende eines Reissverschlusses, welches dem Begrenzungsstück der Fig. 7 für das offene Ende des Reissverschlusses ähnlich ist. Es weist zwei durch Steg   41   miteinander verbundene Platten 42,42'auf, die Nasen am Ende der Arme 43,43'und 44, 44'tragen. Die Nasen dieser Arme legen sich nach der um die Kanten des Steges 41 erfolgten Faltung des Begrenzungsstückes auf das geschlossene Ende des Reissverschlusses in die Zwischenräume der Reissverschlussglieder und verbindet dadurch das Begrenzungsstück fest mit den Reissverschlussgliedern. 



   Fig. 11 zeigt perspektivisch ein   Begrenzungsstückfür   ein geschlossenes Ende, wenn die unbesetzten Bandenden (in Fig. 1 mit 10, 10'bezeichnet) wegfallen. Das Begrenzungsstück 45, 45', dessen vordere Nasen 46,46'und 47,47'in die   Zwischenräume   der Reissverschlussglieder eingreifen, endet in diesem Falle an dem Umbiegungssteg   48,   weist also keine Fortsätze zum Halten der unbesetzten Bandenden auf. 



   In Fig. 12 ist schematisch ein Begrenzungsstück 49 für die geschlossene Seite des   Reissverschlusses   dargestellt mit daran angebrachten abgeschnittenen unbesetzten Bandenden 50 und 50', die schräg abgeschnitten sind und an den schräg abgeschnittenen Kanten längs den punktierten Linien 51 und   51'   mit einer Klebstoffsehicht versehen sind, um das Verbinden der unbesetzten Bandenden mit den Tragbändern des Reissverschlusses zu erleichtern. Die Tragbänder des Reissverschlusses überlappen dabei die unbesetzten Bänder 50 und 50'an den schräg abgeschnittenen und mit Klebstoff versehenen Enden. 



   Aus Fig. 12 geht auch hervor, wie weit etwa der Reissverschlussschieber 52 bei seiner Offnungsbewegung auf das   Begrenzungsstück   hinaufgleitet. 



   Fig. 13 zeigt ein besonderes Begrenzungsstück für die geschlossene Seite eines Reissverschlusses bei Wegfall der unbesetzten Bandenden. Dieses Begrenzungsstück 53 hat zwei nach innen federnde Nasen 54 und 55, die sich beim Aufschieben in die Zwisehenräume zwischen den   Reissverschluss-   gliedern legen und selbstsperrend das Begrenzungsstück 53 auf den Reissverschlussgliedern festhalten. 



  Es sind ferner seitliche Ansätze 56 und 56'am unteren Steg des Begrenzungsstüekes vorgesehen, die die Ränder des abgeschnittenen Reissverschlussbandes an den Schnittflächen z. B. mit Zähnen 57 und 57' umfassen und dadurch das Ausfransen dieser abgeschnittenen   Reissverschlussbänder   verhindern. 



   Das Begrenzungsstück für eine offene Seite nach Fig. 14,15 und 16, welches um die Kanten 58 und 58'wieder   U-förmig   gefaltet wird, ist mit einer nichtfedernden Nase 59 versehen. Die Verbindung mit dem unbesetzten Bandende 60 erfolgt dabei z. B. durch einen Niet   61,   welcher Niet gleichzeitig das Zusammenhalten des Begrenzungsstückes nach dem Umbiegen in die U-Form sichert. Beim Aufschieben dieses Begrenzungsstückes auf das offene Ende des mit Reissverschlussgliedern besetzten Bandes (zu vgl.

   Fig. 16) drückt die starre Nase 59 zunächst die Reissverschlussglieder 62 nach abwärts beiseite, während die an der Nase vorübergegangenen Reissverschlussglieder in ihre alte Lage zurückfedern, wodurch die selbstsperrende Verbindung dieses   Begrenzungsstückes   mit den   Reissverschluss-   gliedern des Tragbandes bewirkt ist. 



   Fig. 17 zeigt Begrenzungsstücke etwa nach Fig. 14 bei einem geschlossenen Reissverschluss. 



  Der Teil der Begrenzungsstücke 63,63', welcher über die   Reissverschlussglieder   geschoben ist, ist etwas abgewinkelt zu dem Teil der gleichen   Begrenzungsstücke,   die mit den unbesetzten Tragbändern 64 und 64'verbunden sind. Dadurch wird erreicht, dass die aufgeschobenen Teile des Begrenzungsstückes reibungslos in den punktiert dargestellten Schieber 65 sich einführen lassen und dass die unbe- 
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   An Stelle einer solchen Kröpfung kann man auch die unbesetzten Bandenden beweglich an den Begrenzungsstücken 63,63'anbringen, so dass sie beim Vernähen oder Schliessen des Verschlusses in die erforderliche Lage gedreht werden können. 
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 ähnlichen Markierungen versehen sein, um die Richtung zu zeigen, in welcher der Schieber auf die mit ihren   Verschlussgliedern   laufend in Eingriff stehenden Tragbändern aufgeschoben werden muss. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung von   Reissverschlüssen   aus ununterbrochen mit Verschlussgliedern im laufenden Stück besetzten Tragbändern, dadurch gekennzeichnet, dass die gewünschten Reissverschlusslängen von zwei mit ihren Verschlussgliedern laufend in Eingriff stehenden Tragbändern abgeschnitten werden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach Abschneiden der gewünschten Reissverschlusslänge auf die dauernd in Eingriff miteinander verbleibenden Verschlussglieder des abgeschnittenen Stückes ein mit diesem durch vorstehende Nasen, Federn od. dgl. selbstsperrend in Eingriff stehendes Begrenzungsstück aufgeschoben wird, auf die offenen Enden der miteinander in Eingriff stehenden Tragbänder getrennte Begrenzungsstücke, die mit Nasen, Federn od. dgl. selbstsperrend mit den Reissverschlussgliedern in Eingriff stehen, aufgeschoben werden. EMI4.2 dadurch gekennzeichnet, dass es hülsenartig und mit nach innen vorspringenden Nasen, Federn, Haken, Zahnungen, Körnungen od. dgl.
    ausgebildet ist und dass nur eine Längsseite zum Überschieben über die die Reissverschlussglieder tragenden Bänder offen ist.
    4. Begrenzungsstück für die Herstellung von Reissverschlüssen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Begrenzungsstück in sich federnd ausgebildet ist und nach innen EMI4.3 dadurch gekennzeichnet, dass das Begrenzungsstück hülsenartig ausgebildet und an seiner geschlossenen Innenseite gegenüber den Verschlussgliedern, über die es geschoben wird, widerhakenartig wirkende Vorsprünge aufweist.
    6. Begrenzungsstück für die Herstellung von Reissverschlüssen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Begrenzungsstück mit besonderen Ansätzen versehen ist zur Anbringung unbesetzter (oder auch besetzter) Bandenden auf der von den Reissverschlussbändern abgekehrten Seite.
    7. Begrenzungsstück für die Herstellung von Reissverschlüssen nach den Patentansprüchen 1 EMI4.4 Reissverschlussbändern abgekehrten Seite versehen sind, an welchen besondere, unbesetzte (oder auch besetzte) Tragbandenden gelenkig befestigt sind.
    8. Begrenzungsstück für die Herstellung von Reissverschlüssen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze an den Begrenzungsstücken zur Befestigung unbesetzter (oder auch besetzter) Tragbandenden zu dem über die Reissverschlussglieder der Tragbänder geschobenen Teil der Begrenzungsstücke abgewinkelt verlaufen.
    9. Begrenzungsstück für die Herstellung von Reissverschlüssen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg eines Begrenzungsstückes, um welchen dasselbe U-förmig oder hü1senförmg gebogen wird, seitliche Ansätze trägt, die die Schnittkanten der abgeschnittenen Tragbänder zum Verhindern des Ausfransens derselben umfassen.
    10. Begrenzungsstück für die Herstellung von Reissverschlüssen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die an den besonderen Ansätzen der Begrenzungsstücke befestigten Tragbänder schräg abgeschnitten sind und an der Abschnittstelle eine Klebschicht tragen. EMI4.5 dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einem Hinweis oder einer Markierung (z. B. Pfeil) versehen sind, durch welche beim unmontierten Verschluss die Richtung der Schieberbewegung und die richtige Seite für die Anbringung der entsprechenden Begrenzungsstücke kenntlich gemacht ist.
AT160511D 1935-10-24 Verfahren zum Herstellen von Reißverschlüssen in beliebigen Längen durch Abschneiden aus mit Verschlußgliedern ununterbrochen im laufenden Stück besetzten Tragbändern und Mittel zu seiner Ausführung. AT160511B (de)

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