AT159829B - Leichte, tragende Isolierwand. - Google Patents
Leichte, tragende Isolierwand.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Leichte, tragende Isolierwand. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> Materialien wie bei der Isolierwand nach Fig. l zur Anwendung. Der innere Wandteil ist hier aus Hohlkörpern zusammengesetzt, welche je aus zwei zueinander parallelen Platten a bestehen. Diese sind durch eine L-förmige Leiste, bestehend aus zwei Schenkeln b, b'von quadratischem oder rechteckigem Querschnitt miteinander verbunden ; alle Teile a, b, b'des Hohlkörpers werden aber in einem Stiiek erzeugt. Die Schenkel b, b'der Leiste sind derart angeordnet, dass sie über die Platten a vorstehen und zwei rechtwinklig zueinander stehende Rippen bilden. Die Länge dieser Schenkel ist entsprechend den Seitenlängen der Platten gewählt, so dass das vordere Ende des oberen Schenkels b von dem vorderen Ende der Platten a um den gleichen Betrag zurücksteht, um welchen der Schenkel b'über die hinteren Enden der Platten a vorsteht, während das untere Ende des Schenkels b'von der unteren Längskante der Platten a um so viel zurücksteht, als der Schenkel b über die oberen Längskanten der Platten a vorsteht. Die Hohlkörper sind so auf-und nebeneinander gestellt, dass die Schenkel b, b'des einen Hohlkörpers zwischen die Platten a der anliegenden Hohlkörper eingreifen, so dass die zwischen den Schenkeln liegenden Trennfugen nicht mit den Trennfuge zwischen den Platten selbst zusammenfallen, wie dies EMI2.1 wendung von besonderen Dichtungsmitteln erreicht. Die unterste Hohlkörperreihe ruht auf einer Leiste 5, welche als Abschluss dient. Die Wand ist ohne Verwendung eines wärme-oder schalleitenden Bindemittels, wie Mörtel, aufgebaut, wobei die feste Verbindung zwischen den einzelnen Baukörpern mittels Nägeln, Stiften oder Klammern 6 erreicht wird, die durch die Platten a in die Schenkel b und b'eingetrieben sind. Die Wand gemäss Fig. 3 und 5 bietet gegenüber solchen Wänden, die aus bekannten Isolier- baukörper unter Verwendung von Mörtel hergestellt sind, den Vorteil, dass die durchlaufenden Stossfugen mit Mörtelstegen fehlen. Diese Mörtelstege vermindern erfahrungsgemäss die Isolierfähigkeit, begünstigen die Bildung von Rissen und verursachen häufig sichtbare dunkle Streifen, die durch Ablagerung von Staub entstehen, sobald sieh Schwitzwasser an den Stossfugen niederschlägt. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Leichte, tragende Isolierwand, gekennzeichnet durch zwei an sieh nicht tragfähige, in Abstand voneinander angeordnete Materialsehiehten, welche durch einen aus nicht tragfähigem Fasernmaterial bestehenden und keine Wärme-und Schallbrücken aufweisenden inneren Wandteil miteinander derart verbunden sind, dass sie mit letzterem zusammen ein tragfähiges Ganzes bilden.
Claims (1)
- 2. Leichte, tragende Isolierwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Materialschichten aus erstarrendem und am inneren Wandteil fest anhaftendem Material gebildet sind.3. Leichte, tragende Isolierwand nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Wandteil aus aneinandergefügten Baukörpern zusammengesetzt ist, welche je zwei zueinander parallele Platten aufweisen, die durch eine L-förmige Leiste mit prismatischen, rechtwinklig zueinander stehenden Schenkeln miteinander verbunden sind, die unter Bildung von federfürmigen Rippen an zwei Seiten des Baukörpers über die plattenförmigen Teile vorstehen, wobei die Rippen des einen Baukörpers unter Bildung mörtelfreier Stossfugen zwischen die plattenförmigen Teile der anstossenden Baukörper eingreifen. EMI2.2 die beiden Schenkel des L-förmigen Teiles der den inneren Wandteil bildenden Baukörper dieselben Längen aufweisen, wie die zu ihnen parallellaufenden Kanten der plattenförmigen Teile.
Applications Claiming Priority (1)
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