AT158526B - Flüssigkeitserhitzer, insbesondere zur Bereitung von Siedewasser. - Google Patents

Flüssigkeitserhitzer, insbesondere zur Bereitung von Siedewasser.

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AT158526B
AT158526B AT158526DA AT158526B AT 158526 B AT158526 B AT 158526B AT 158526D A AT158526D A AT 158526DA AT 158526 B AT158526 B AT 158526B
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Eschebach Werke Ag
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Flüssigkeitserhitzer,   insbesondere zur Bereitung von Siedewasser. 



   Bei der Bereitung von kochendem Wasser in gasbeheizten Flüssigkeitserhitzern ist es aus verschiedenen Gründen, insbesondere wegen der unvermeidlichen Kesselsteinbildung, wünschenswert, dass das zu erwärmende Wasser auf dem schnellsten Wege in den siedenden Zustand und dann ebenso schnell an die Verbrauchsstelle gelangt. Vorteilhaft soll sieh dabei nach Entnahme des kochenden Wassers möglichst keine Flüssigkeit mehr in der zur Erwärmung dienenden Zone des Gerätes befinden, und die zur Kesselsteinbildung am meisten neigenden Stellen sollen der gründlichen Reinigung wegen in leichter Weise zugänglich sein.

   Der bei der Erwärmung sich bildende Dampf kann in geeigneter Weise zur   Nacherwärmung   der Flüssigkeit ausgenutzt werden, ohne dass die durch die Dampfbildung zeitweise hervorgerufenen   Überdruckverhältnisse   den gleichmässigen und geregelten Austritt der Flüssigkeit ungünstig beeinflussen. 



   Die Erfindung betrifft nun eine Einrichtung, die die genannten Vorteile in sich vereinigt. Sie besteht im wesentlichen aus einem gasbeheizten Flüssigkeitserhitzer mit einem Wärmeaustauscher in Form eines Lamellenheizkörpers bekannter Art, bei dem die zu erwärmende Flüssigkeit durch eine lösbare Abdeckung des Lamellentopfes diesem zugeführt wird und im Rieselverfahren zwischen der Innenwandung des Lamellentopfes und einem dieser eng anliegenden feinmaschigen Metallgitter, insbesondere Gazewand, die Wärme aus dem Wärmeaustauscher aufnimmt. Dabei wird der sich bildende Dampf nach oben abgeführt und der Flüssigkeit durch eine Leitung zugeführt, die hinter dem Austritt der Heisswasserleitung aus dem Lamellentopf liegt. 



   Die lösbare Abdeckung wird dabei selbst als flacher Behälter ausgebildet, der am Rande Ab-   flusslöcher   hat, die so liegen, dass die durch sie durchtretende Flüssigkeit auf eine flanschartige Erweiterung des Lamellentopfes gelangt. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Schnitt dargestellt. 



   Innerhalb des Heizschachtmantels 1 des Flüssigkeitserhitzers befindet sich der die Lamellen 2 tragende Lamellentopf   3,   der durch eine lösbare Abdeckung abgeschlossen ist. Diese ist als flacher Behälter   4 a   ausgebildet und hat Austrittslöcher 5 für die zu erhitzende Flüssigkeit, die an der Innenwand 6 des Lamellentopfes 3 zwischen dieser und dem ihr eng anliegenden feinmaschigen Metallgitter, z. B. einer Gazewand 7, herunterrieselt, wobei es die Wärme aus dem Austauschkörper aufnimmt und in kochenden Zustand gerät. Die kochende Flüssigkeit fliesst durch die Leitung 8 ab, während entstandener Dampf durch die Leitung 9 abgeführt und an der Stelle 10 der Leitung 8 für die kochende Flüssigkeit zugeführt wird.

   Das kalte Wasser wird durch die Leitung 11 zugeführt, die den Heizschachtmantel   1 umläuft   und tritt durch die Öffnung 12 in die Abdeckung 4 a ein. Der Lamellentopf 3 erweitert sich unterhalb der Löcher 5 flanschenartig. Dadurch tritt eine bessere Verteilung der die Löcher durchtretenden Flüssigkeit ein. Das siedende Wasser wird an der Zapfstelle 13 entnommen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Flüssigkeitserhitzer mit einem Lamellenheizkörper bekannter Art, bei dem die zu erwärmende Flüssigkeit durch die lösbare Abdeckung eines im Wege der abziehenden Heizgase angeordneten und mit einem Heizschachtmantel durch ein Lamellensystem in Verbindung stehenden Behälter dessen Innenwandung im Rieselverfahren zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zur gleichmässigen Verteilung der Flüssigkeit an der Innenwand (6) des Lamellentopfes (3) ein feinmaschiges Metallgitter, vorzugsweise ein Gazemantel (7), angeordnet ist.
    <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 als flacher Behälter (4 a) ausgebildet ist, der die zu erhitzende Flüssigkeit aufnimmt und am Rande Abflusslöcher (5) hat, die so liegen, dass die sie durchtretende Flüssigkeit auf eine flanschartige Erweiterung (3 a) des Lamellentopfes (3) gelangt und dass der entstehende Dampf durch eine Leitung (9) abgeführt und der Leitung (8) für die kochende Flüssigkeit wieder an der Stelle (10) zugeführt wird. EMI2.2
AT158526D 1938-05-13 1938-05-13 Flüssigkeitserhitzer, insbesondere zur Bereitung von Siedewasser. AT158526B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5109547A (en) * 1990-02-16 1992-05-05 Abdallah Iman Al Amin Extended neckwear shirt attachment device

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