AT15785B - Pappenmaschine mit Einrichtung zum selbsttätigen Abwägen der aus dem Holzschleifer ankommenden Stoffmenge. - Google Patents

Pappenmaschine mit Einrichtung zum selbsttätigen Abwägen der aus dem Holzschleifer ankommenden Stoffmenge.

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AT15785B
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Willy Franke
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     WILLY   FRANKE IN ROTHFEST BEI DEUTSCH-WETTE   (PREUSZ. SCHLESIEN). 



  Pappenmaschine mit Einrichtung zum selbsttätigen Abwägen der aus dem Holzlchlelfer ankommenden Stoffmenge.   



   Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet die Anordnung einer selbsttätigen Wägevorrichtung an Holzstoffpappenmaschinen. Die Wage wiegt den von der Maschine gelieferten Stoff in gleichen Mengen und lässt denselben dann in einen Trog fallen, in welchem der gleichen Gewichtsmenge Stoff stets die gleiche Menge Wasser zugeführt wird. Der verdünnte Stoff gelangt dann in einen Behälter, aus welchem ihn Stoffpumpen den Holländern zuführen. 



    Durch die vorliegende Anordnung ist man nicht nur in der Lage, die Schleifarbeit jederzeit kontrollieren zu können, sondern es übt auch die Wägevorrichtung einen ganz wesentlichen Einfluss auf die weitere Verarbeitung des Stoffes aus, indem sie nur einen gleichmässigen Holländereintrag und damit die Erzeugung eines gleichmässig starken Papieres ermöglicht. Eine derartige Aufgabe ist bisher einer selbsttätigen Wägevorrichtung nicht zugefallen. 



  Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindunggegenstandes. Fig. 1 ist eine Pappenmaschine mit der Wägevorrichtung. Fig. 2 ist eine Draufsicht der Wägevorrichtung. Fig. 3,4 und 5 zeigen die Wägovorrichtung in ihren Arbeitsstellungen. 



  Der Stoff wird in bekannter Weise von einer Siebtrommel a an ein endloses Filzband b abgegeben, welches ihn bis zur Walze c transportiert. Von dieser Walze wird der Stoff durch einen Abstreicher d abgestreift, fällt auf das Filzband b zurück und gelangt dann zur Walze e. 



  Von der Walze e fällt der Stoff direkt auf eine selbsttätige an sich bekannte Wage, die indessen zum besseren Verständnis näher beschrieben worden soll. Die Wage besteht im wesentlichen aus einer drei oder mehrteiligen Trommel f, deren einzelne Fächer durch die Scheidewände g, h, i begrenzt sind. Die Trommel f, welche um den Punkt li drehbar gelagert ist, steht in Verbindung mit einem Wägesystem/. Die Stellung der Trommel f ist zu dem abfallenden Schabstoff derart gewählt, dass letztere das Bestreben hat, die Trommel f in der in den Fig. 1 und 3 gezeichneten Pfeilricbtung zu bewogen. Seitlich an der Trommel f befindet sich ein mit entsprechend der Anzahl der Trommelfächer ausgerüstetes Klinkrad m, welches mit der feststehenden Klinke u dann in Eingriff gelangt, sobald die Trommel f zur Aufnahme des Schadstoffes bereit steht.

   Ist nun das gewünschte Quantum in eines der Fächer niedergefallen, so senkt sich die Trommel. Hiebei gelangt das Klinkrad M ausser Eingriff mit der Klinke und es erfolgt eine Drehung der Trommel in der in den Fig. 1 und 3 gezeichneten Pfeilrichtung, wobei gleichzeitig der abgewogene Schabstoff die Trommel verlässt und in einen Behälter o gelangt. Um die Trommel. f am Weiterschwingen zu verhindern, ist ein Anschlag p vorgesehen, welcher diese in der tiefsten Stelle auffängt (Fig. 4). Hat der Stoff die Trommel f verlassen, wird letztere sich sofort heben und wieder in ihre Anfangsstellung zurückgelangen, wobei gleichzeitig das Klinkrad m mit der Klinke M wiederum in Eingriff gelangt und es kann sich dasselbe Spiel von neuem wiederholen. 

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Claims (1)

  1. In dem Behälter o erfährt der Stoff eine entsprechende Lockerung, gelangt in das Bassin q, von wo er in breiartigem Zustande mittels der Stoffpumpe nach dem Holländer befördert wird. In üblicher Weise ist die Wägevorrichtung unter Vermittlung einer Zugstange r mit einem Zählwerk s ausgerüstet, welches von aussen das abgewogene Quantum erkennen lässt, PATENT-ANSPRUCH : Pappenmaschino mit Einrichtung zum selbsttätigen Abwägen der aus dem Holzschleifer ankommenden StoCmonge, gekennzeichnet durch die Einschaltung einer selbsttätige, an sich bekannten Wägevorrichtung hinter dem Transportfilz der Pappenmaschine, so dass neben der Kontrolle der Schleifarboit ein gleichmässiger Hollandereintrag und die Erzielung eines gleichmässigen Papieres ermöglicht wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT15785D 1902-09-08 1903-07-06 Pappenmaschine mit Einrichtung zum selbsttätigen Abwägen der aus dem Holzschleifer ankommenden Stoffmenge. AT15785B (de)

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