AT154833B - Vorrichtung zum Befestigen von Schablonen an der Aufhängeleiste von Rotationsschablonendruckern. - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen von Schablonen an der Aufhängeleiste von Rotationsschablonendruckern.

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AT154833B
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Description


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  Vorrichtung zum Befestigen von Schablonen an der Aufhängeleiste von   Rotationsschablonen-   druckern. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen von Schablonen an der Aufhängeleiste von Rotationssehablonendruckern. 



   Bei den bekannten Anordnungen werden die   Vervielfältigungsschablonen   an Stiften, Knöpfen, Häkchen oder sonstigen Vorsprüngen der Halteleiste von Rotationsschablonendruckern befestigt. 



  Die den Befestigungsstiften angepassten Löcher des Schablonenkopfes weiten sich sehr leicht aus bzw. neigen zum Ausreissen. Der Schalonenbogen legt sich infolgedessen leicht schief auf den Farbträger des Vervielfältigers, wodurch dann auch die Abdrucke schief werden ; beim Ausrichten ergibt sich dann die unangenehme Faltenbildung an der Schablone. Eine wiederholte Verwendung, wie sie heute bei Schablonen in Frage kommt, ist nahezu ausgeschlossen. Wird der Schablonenkopf entsprechend verstärkt, so dass ein Ausweiten oder Ausreissen der Ausstanzungen unmöglich ist, so ergeben sich einmal Schwierigkeiten beim Einführen des Schablonenbogens in die Schreibmaschine zum Zwecke der Be-   schriftung,   zum andern aber springt ein besonders steifer Schablonenkopf sehr leicht von den Befestigungsstiften ab, insbesondere bei Mehrtrommelschablonendruckern. 



   Erfindungsgemäss werden an der Aufhängeleiste eine bzw. mehrere Matrizen oder Patrizen eines Druckknopfes und an dem Schablonenkopf der oder die entsprechenden andern Teile des Druckknopfes angeordnet ; es handelt sich also um die an sich bekannte Vereinigung zweier Teile mit Hilfe einer Druckknopfbefestigung. 



   Wenn die Befestigung mit nur einem Druckknopf stattfindet, so müssen entweder noch in an sich bekannter Weise geeignete Anschläge, Führungsschienen od. dgl. für den Schablonenkopf vorgesehen werden, oder es muss ein solcher Druckknopf benutzt werden, bei dem eine Verdrehung der Druckknopfmatrize gegen die Druckknopfpatrize nicht möglich ist. 



   Zweckmässig trifft man die Anordnung so, dass die an der Aufhängeleiste des Vervielfältigers zu befestigende Schablone mit der Matrize des Druckknopfes versehen wird, während die Patrize an der Befestigungsleiste des Vervielfältigers angeordnet ist. 



   Um auch Schablonen mit den bekannten gelochten oder ausgestanzten Schablonenköpfen befestigen zu können, lässt sich eine an sich bekannte Zwischenleiste vorsehen, die an dem oberen Rand die Matrizen oder Patrizen des Druckknopfes trägt, während am unteren Rand die Einrichtungen zur Befestigung der bekannten Schablonenköpfe vorgesehen sind ; es findet also eine indirekte Befestigung über eine Hilfseinrichtung statt. Auf diese Weise kann über die Hilfseinrichtung ein Vervielfältiger, der eine Befestigungsleiste mit Druckknopfeinrichtung aufweist, für   Schablonenköpfe   jeder Art benutzt werden. 



   Bei der Anordnung der Druckknopfbefestigung ist darauf zu achten, dass am Kopf der Schablone keine wesentliche Verdickung auftritt, die beim Einführen der Schablone in die Schreibmaschine zum Zwecke der Beschriftung Schwierigkeiten mit sich bringen würde. 



   Weiter ist darauf zu achten, dass die gesamte Druckknopfanordnung möglichst flach gehalten wird, damit beim Vervielfältigen mit dem Rotationsschablonendrucker nur ein ganz geringes Abheben der Andruckwalze erforderlich wird. 



   Die Anordnung wird vorzugsweise so vorgenommen, dass die Befestigungsleiste des Vervielfältigers die stiftartig geformten Patrizen der Druckknopfbefestigung trägt, während der Schablonen- 

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 kopf mit der Matrize der Druckknopfbefestigung, z. B. in   dosenartiger   Ausbildung, ausgerüstet wird, damit der Schablonenkopf möglichst flach gehalten werden kann. 



   Die beschriebene Neuerung zeichnet sich gegenüber den bekannten Einrichtungen durch die einfache Handhabung aus, die von jedem Laien ohne besondere Anleitung verrichtet werden kann. 



  Die Druckknopfbefestigung hat weiterhin die Vorteile, dass die Schablone zwangsläufig gerade ange-   Jknöpft   wird, dass sie nach allen Seiten hin unverrückbar festliegt, dass sie sich beim Arbeiten also weder abheben noch ablösen kann und dass sich die Druckknopfoberteile auch bei mehrmaligem Gebrauch der Schablone nicht ausweiten.

   Ferner lässt sich die Schablone leicht in die Schreibmaschine einführen, weil der Karton nicht besonders stark zu sein braucht ; schliesslich kommt sie bei dem Vervielfältigungsvorgang unmittelbar hinter der Befestigungsvorrichtung zum Aufliegen und wird infolgedessen an dieser Stelle keiner besonderen Beanspruchung ausgesetzt, so dass durch die flache Ausgestaltung der Befestigungseinrichtung die Andruckwalze nur ganz gering-bei verschiedenen Apparatekonstruktionen eintretendenfalls scgar überhaupt nicht-abgehoben zu werden braucht.

   Ausserdem hat die Neuerung auch noch den Vorteil, gegenüber den immer schwieriger gewordenen Schablonenbefestigungsvorrichtungen an   Rotationsschablonendruckern,   besonders preiswert zu sein und sich infolgedessen auch für die einfachsten Apparate zu eignen,
Es sei ferner darauf hingewiesen, dass man die einzelnen Druckknopf elemente beim Abnehmen der Schablone nicht einzeln zu lösen braucht, sondern dass man einfach die Schablone mit einer Hand senkrecht zur Befestigungseinrichtung nach oben zieht. Bei der sich daraus ergebenden Winkelstellung des mit den   Druckknopflöchern   versehenen Schablonenkopfes zu den entsprechenden Druckknopf-   unterteilen springen die beiden Teile selbsttätig auseinander.

   Dieser Vorteil der Druckknopfbefestigung   ist durchaus nicht zu unterschätzen, wenn man bedenkt, dass eine gebrauchte Schablone mit Vervielfältigungsfarbe bis zu dem   Aufhängekopf'hinauf   beschmutzt ist. 



   Die Druckknopfteil lassen sich in dem Schablonenkopf auf zwei verschiedenen Wegen anbringen :
1. können besondere Druckknopfteil in den Schablonenkopf eingesetzt werden ;
2. kann der Druckknopfteil direkt aus demMaterialdes Schablonenkopfes herausgearbeitetwerden. 



   Auch eine Kombination beider Möglichkeiten ist gegeben. 



   Die Einzelheiten der Druckknopfbefestigung werden nachfolgend an Hand der Figuren erläutert, wobei es sich um rein schematische Darstellungen handelt. 



   Fig. 1 zeigt die Befestigungsleiste eines Vervielfältigers von oben gesehen, auf der vier Druckkopfteile angeordnet sind. Fig. 2 zeigt den Kopf einer Matrize mit vier entsprechenden Druckknopfgegenteilen, die genau auf die Druckknopfteil der Befestigungsleiste passen. 



   Die Ausgestaltung der am Matrizenkopf angeordneten Druckknopfoberteile, die möglichst flach gehalten sein sollen, kann in Form einer Öse erfolgen. Einige Gestaltungsmöglichkeiten werden durch die Fig. 3,4 und 5 veranschaulicht. Fig. 3 zeigt eine flache Öse mit zwei   feinen Drahtfederchen.   Fig. 4 veranschaulicht eine flache Öse, die lediglich aus einer Einfassung der in den Matrizenkopf gestanzten Löcher besteht. In diesem Falle ist es erforderlich, dass das auf der Befestigungsleiste des Vervielfältigers angeordnete Unterteil der Druckknopfbefestigung federnd ausgebildet ist. Fig. 5 zeigt eine flache, lediglich aus einem   Metallblättchen   bestehende Öse, deren Ränder sternförmig eingeschnitten sind und infolgedessen federnd wirken.

   In diesem Falle braucht der Druckknopfunterteil selbstverständlich keinen federnden Mechanismus aufzuweisen. 



   Die ösenartigen Druckknopfoberteile werden zweckmässig 2-3 cm vom Rande der Oberkante des Matrizenkopfes entfernt angebracht, einmal, um ein Ausreissen zu verhindern, zum andern, um ein leichtes Einführen in die Schreibmaschine bei der Beschriftung zu gewährleisten und schliesslich, um ohne die übliche Kartonverstärkung auskommen zu können. Geeignet ist grundsätzlich jede Verbindung der Befestigungsleiste mit dem Matrizenkopf oder der Hilfseinrichtung'nach dem Druckknopfsystem. 



   Gemäss der Erfindung können auch an der Befestigungsleiste des Vervielfältigers, wie Fig. 1 veranschaulicht, mehrere Druckknopfunterteile angeordnet werden, während der Matrizenkopf lediglich in entsprechender Form und entsprechenden Abständen in bekannter Weise gestanzte Löcher ohne jede besondere Verstärkung aufweist, die auf die Druckknopfunterteile ohne Federwirkung aufgebracht und mittels lose   beigefügter   Druckknopfoberteile oder zweckmässigerweise, wie Fig. 6 veranschaulicht, mittels eines die Druckknopfoberteile enthaltenen Streifens aus Leinen, Blech oder einem andern geeigneten Werkstoff befestigt werden. 



   Die Fig. 7 zeigt ein   Zwischen-bzw. Verbindungsstück,   wie es vorher besprechen wurde. dceh weist diese Hilfseinrichtung in beispielsweiser Anordnung an der einen Seite die Druckknopf teile und an der andern Seite Häkchen für die bekannte einfache   Lechbefestigung   der Matrize auf. 



   Eine weitere   Ausführungsform   der Hilfseinrichtung ist in den Fig. 8 und 9 dargestellt. Die Fig. 8 zeigt eine Leiste mit den der Fig. 1 entsprechenden vier Druckknopfgegenteilen ; die letzteren tragen die Häkchen für die bekannte einfache   Loehbefestigung   der Matrize. Die Fig. 9 zeigt eine weitere Leiste mit der Fig. 1 entsprechenden Druckknopfgegenteilen, wobei der einzelne   Druckknopfgegeuteil   mehrere Häkchen an gewinkelten Schenkeln trägt. 

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   Bei der Ausführungsform nach den Fig. 8 und 9 werden die Hilfseinrichtungen unmittelbar von den Druckknopfteilen der Hilfseinrichtung getragen. 



   Bei den bisher behandelten Abbildungen sind Druckknopfbefestignngen der ersten Art an dem
Matrizenkopf dargestellt, wobei besondere Druckknopfteil in dem Matrizenkopf eingesetzt sind. 



   Die Druckknopfanordnung der zweiten Art, bei der der Druckknopfteil direkt aus dem Material des Matrizenkopfes herausgearbeitet wird, ergibt sich folgendermassen :
Die Köpfe der Matrize bestehen im allgemeinen aus Karton, in vielen   Fällen sogar   aus sehr dünnem Karton ; häufig wird der Matrizenkopf umgeklebt. 



   Man kann nun ohne weiteres aus dem Matrizenkopf derartige   Oen   mit federnden Zungen ausstanzen, wie eine solche beispielsweise in Fig. 5 dargestellt ist. Diese unmittelbar aus dem Matrizenkopf ausgestanzten Löcher mit federnden Zungen wirken als Druckknopfoberteil. Zu ihrer Verstärkung kann eine Lackierung oder Blecheinfassung erfolgen. 



   Im übrigen lassen sich auch ausgestanzte   Blechblättchen   gemäss Fig. 5 einlegen, woraus dann eine Kombination der beiden Ausbildungsarten entsteht. Da der Matrizenkopf, wie schon gesagt wurde, meistens umgeklebt wird, bereitet das Einlegen derartiger   Blechblättchen   keine Schwierigkeiten. Beim Einlegen der ausgestanzten   Blecbblättchen   kann man mit ganz dünnem Karton gegebenenfalls sogar mit Papier für den Matrizenkopf auskommen. 



   Man kann den nicht erhabenen Teil der Druckknopfbefestigung z. B. als federnde   Drahtschlaufe   ausgestalten und diese beispielsweise an der oberen Kante des Matrizenkopfes anordnen, wie das Fig. 10 zeigt.   Diese Drahtschlaufen bieten dann die Möglichkeit, die Matrize an den entsprechend ausgebildeten   Druckknopfunterteilen zu befestigen. Es soll damit gezeigt werden, dass die Ausbildung des Druckknopfoberteiles auch am Kopfrand der Matrize möglich ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : l. Vorrichtung zum Befestigen von Schablonen an der Aufhängeleiste von Rotationsschablonendruckern, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aufhängeleiste eine bzw. mehrere Matrizen oder Patrizen eines Druckknopfes und an dem Schablonenkopf der oder die entsprechenden andern Teile des Druckknopfes angeordnet sind.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aufhängeleiste eine oder mehrere Druckknopfpatrizen zur Führung eines mit einem oder mehreren Löchern versehenen Schablonenkopfes angeordnet sind, und dass der aufgelegte Schablonenkopf mittels einer oder mehrerer loser Druckknopfmatrizen befestigt wird.
    3. Schablonenkopf für die Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe mit einer oder mehreren Druckknopfpatrizen oder Druckknopfmatrizen versehen ist, wcbei zweck- mäss : garweise zum Herstellen der Druckknopfmatrizen der Schablonenkopf derart ausgestanzt ist, dass federnde Zungen entstehen, die auf die Druckknopfpatrizen der Aufhängeleiste gedrückt werden.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Befestigen von Schablonen mit bekannten Schablonenköpfen, die beispielsweise mit Löchern und Ausstanzungen beliebiger Form versehen sind, eine Hilfseinrichtung, z. B. Zwischenleiste, vorgesehen ist, die an dem oberen Rand eine oder mehrere Matrizen oder Patrizen des Druckknopfes trägt, während am unteren Rande die Einrichtungen zur Befestigung der bekannten Schablonenköpfe vorgesehen sind.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Befestigungleiste des Vervielfältigers stiftförmige Druckknopfunterteile angeordnet sind, während der Matrizenkopf in entsprechender Form und entsprechenden Abständen ausgestanzte Löcher aufweist, die auf die Druckknopfunterteile ohne Federwirkung genau passen und dass der Matrizenkopf mittels der lose beigefügten Druckknopfoberteile befestigt wird.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere der losen Druckknopfoberteile mittels eines Vereinigungsstückes verbunden sind.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der einzelne Druckknopfteil der Hilfseinrichtung Einrichtungen, wie Häkchen, zum Befestigen solcher Matrizen aufweist, deren Kopf nicht für die Druckknopfbefestigung eingerichtet ist.
    8. Matrize für die Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Matrizenkopf eingesetzte Druckknopfoberteile als flache Ösen ausgebildet sind.
    9. Matrize für die Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der oberen Kante des Matrizenkopfes Drahtschlaufen od. dgl. als Druckknopfoberteile angeordnet sind, die auf die entsprechenden Druckknopfunterteile der Befestigungsleiste des Vervielfältigers federnd passen.
    10. Matrize für die Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Druckknopfoberteil aus dem Material des Matrizenkopfes herausgearbeitet ist.
    11. Matrize nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die aus dem Material des Matrizenkopfes herausgearbeiteten federnden Druckknopfoberteile durch Lackierung verstärkt sind.
    12. Matrize nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die aus dem Material des Matrizenkopfes herausgearbeiteten federnden Druckknopfoberteile durch Einlagen verstärkt sind.
AT154833D 1936-02-05 1937-01-28 Vorrichtung zum Befestigen von Schablonen an der Aufhängeleiste von Rotationsschablonendruckern. AT154833B (de)

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