AT63398B - Wachsschablone für Rotationsmaschine. - Google Patents

Wachsschablone für Rotationsmaschine.

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AT63398B
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Hermann Edwin Dr Krueger
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Hermann Edwin Dr Krueger
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   Da ferner infolge der endkantigen Vereinigung der Bogen in Verbindung mit den vorgesehenen Trennfuge die auf dem unteren starken Randstreifen angeordneten Befestigungsmittel die Schreibmaschine bzw. die Walze derselben nicht zu durchlaufen brauchen, so ist theoretisch und praktisch die Anwendbarkeit aller erdenklichen Befestigungsmittel gewährleistet ; es können Haken oder Klammern oder sonstige Einrichtungen gewählt werden ; und diese können wiederum so gestaltet sein, dass eine beliebige Verschiebung der vereinigten Bogen nach rechts oder links zum Zwecke der Fassung von Buchstaben am   äusserten   Rande bei der Vervielfältigung auf rotierenden Schablonendruckmaschinen durchgeführt werden kann.

   Der durch   Zusammenpressen oder Zusammenkleben erzeugte feste, steife Randstreifen kann dabei für die Zwecke, der Befestigung auf der Rotationsmaschine in vollem Umfange ausgenutzt werden. Dabei   ist gemäss vorliegender Erfindung die Möglichkeit geboten, die Befestigungsmittel stets jeder Rotationsmaschine anpassen zu können, während die bisher bekannt gewordenen Schablonenbogen immer nur bei den eigens für sie gebauten Rotationsmaschinen angewandt werden konnten, wollte man nicht dazu übergehen, die Trommel der vorhandenen Maschine einem Umbau zu unterwerfen. 



   Die Zeichnung stellt eine (beispielsweise)   Ausführungsform   der Einrichtung dar, und zwar zeigen Fig. 1 eine Ansicht der vereinigten Bogen und Fig. 2 einen Querschnitt derselben gemäss der strichpunktierten Linie   in Fig. l.   



   Wie sich aus der Zeichnung ergibt, besteht die Bogenvereinigung aus vier   Bogen n, b, C, d.   



  Dabei bedeutet a das dünne Seidenpapier als   Typenschutzdecke,   b das Wachspapier, c das Farbpapier, meist Kohlepapier von beliebiger Farbe,      ist eine feste Unterlage. meist aus Papier. 



  AU diese Bogen sind sowohl am oberen wie auch am unteren schmalen Rande der Schreibfläche miteinander verbunden, was in bekannter Weise durch Zusammenkleben oder durch Zusammenpressen der einzelnen Bogen geschieht. Sowohl am oberen wie am unteren Rande sind Trennfugen bzw. Perforierungen vorgesehen, und diese Durchlochungen erstrecken sich am oberen Ende durch sämtliche Lagen einschliesslich des Wachspapieres ; am unteren Rande dagegen ist 
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 erfahrungsgemäss ohne Durchlochung entfernt werden kann. Es entsteht nun am oberen Rande ein schmaler Streifen, der leicht völlig abgetrennt werden kann, während der untere Streifen mit dem Wachspapier auch dann noch fest verbunden bleiben kann, wenn die übrigen Lagen   bis zur Perforierungslinie des unteren Randes abgetrennt worden sind.

   An diesem unteren Streifen befinden sich die Befestigungshaken bzw.-klammern/, die nicht nur das Wachspapier,   sondern den ganzen festen    \'erbindungsstreifen umfassen,   der die Hilfsbogen mit dem Wachspapier zusammenhält. Die Klammern können ganz beliebig ausgestaltet sein, so dass eine möglichst gute Befestigung der Matrize an der Trommel erzielbar ist ; sie können   au   Metall   oder sonst einem Material bestehen. 



   Der Gebrauch der vereinigten Bogen ergibt sich   ohneweiters   : Der Kopfrand der Bogen, d. h. der Rand, an dem die Befestigungshaken bzw. Klammern im Gegensatz zu den bisher bekannt gewordenen Bogenvereinigungen sich nicht befinden, wird in die Schreibmaschine eingedreht und es werden die   Bogen über die   Walze der Schreibmaschine soweit verschoben, bis der obere Randstreifen der Bogen an der oberen perforierten Linie abgetrennt werden kann. 



  Alsdann beginnt der Schreibvorgang und es kann die Korrektur des   Schriftsatzes   auf der Schablone jederzeit vorgenommen werden. Ist der Bogen beschrieben, so wird die Schablone   rückwärts   aus der Schreibmaschine herausgedreht. Es wird zunächst das Seidenpapier abgerissen ; sodann werden das   Kohlepapier und schliesslich   das als Unterlage dienende feste Papier bis zur perforierten Stelle des unteren Randes abgetrennt. Mit Hilfe der am unteren Rande der Bogen befindlichen Befestigungsvorrichtung, z B. Haken oder Klammern, kann die Schablone auf die Trommel 
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 dem entsprechenden Ende des zu beschreibenden Briefbogens zusammenkommt, d. h. es   müssen   z. B.

   Briefbogen mit bedrucktem Kopf bei der Vervielfältigung so eingelegt werden, dass die Kopfseite nach der der Trommel abgewandten Seite zu liegen kommt. 

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Claims (1)

  1. PATENT ASl'RUCH : EMI2.3 Unterlage, dadurch gekennzeichnet, dass das untere der beiden geschlossenen Enden der vereinigten Bogen mit Befestigungsmitteln für die Anbringung an der Trommel ausgerüstet ist und dass in der Nähe der oberen und unteren Ränder der Bogen Trennfugen angeordnet sind, von denen die am oberen Rande durch sämtliche Bogen geführt sind, die am unteren Ende aber nur durch die Hillsbogen, also nicht durch die Wachsschablone gehen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT63398D 1912-04-15 1913-04-02 Wachsschablone für Rotationsmaschine. AT63398B (de)

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DE63398X 1912-04-15

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