AT15467B - Schiffshebewerk. - Google Patents

Schiffshebewerk.

Info

Publication number
AT15467B
AT15467B AT15467DA AT15467B AT 15467 B AT15467 B AT 15467B AT 15467D A AT15467D A AT 15467DA AT 15467 B AT15467 B AT 15467B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
track
ship
carriages
lifting gear
lock
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Krippner
Original Assignee
Josef Krippner
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Josef Krippner filed Critical Josef Krippner
Application granted granted Critical
Publication of AT15467B publication Critical patent/AT15467B/de

Links

Landscapes

  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  JOSEFKRIPPNERINPRAG. 



   Schiffshebewerk. 
 EMI1.1 
 Ausführungsform des Hebewerkes im Grundriss. 



   Bei den in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsformen des Hebewerkes ist von der oberen und unteren Haltung ausgehend je ein Geleise angeordnet, von denen jedes das andere um die Wagenbreite überragt. Dadurch werden zwei   Geleisstränge   gebildet, auf welchem sich je ein Wagen bis zur Begegnung mit dem anderen Wagen aufund abbewegt und wobei dieselben in der gleichen Zeit nur den halben Weg des Hebe-   werkes   zurücklegen. Diese beiden Wagen sind gegenseitig ihrem Gewichte nach ausgeglichen, weshalb die Verwendung besonderer Gegengewichte samt dem dazu nötigen Geleise vermieden wird. 
 EMI1.2 
 Toren A abgeschlossen werden kann. Diese Schleuse hat die normale Länge, aber eine solche Breite, dass zwei   Schiffsschlitten   Platz finden.

   Der Boden dieser Schleuse ist um die Konstruktionshöhe des Schlittens e tiefer als die Sohle des Kanales C. Auf dem gemauerten   Schlousenboden   sind    ebenfalls in sec's Reihen versenkte   Laufräder i angeordnet wie auf dem Hebewerkswagen b, auf welchen sich zwei Schlitten bewegen können, während unterhalb der Räder'Schlitze ausgespart sind, welche mit Kanälen in Verbindung stehen, durch welche die Schleuson von   unten     gefuDt   oder entleert werden können. 



   In das Traggorüste des Schlittens e ist eine wasserdichte Kammer eingebaut, welche den Schlitten befähigt, in unbelastetem Zustande zu schiwmmen. Diese Kammer hat an ihrem Boden entsprechende Löcher, durch welche bei Füllung der Schleuse etwas Wasser 
 EMI1.3 
 vom   Schlitten abgeschwommen ist, wird   in die Schlittenkammer Luft eingepumpt, das Wasser verdrängt und der Schlitten zum Schwimmen gebracht. Mit Seilen wird der Schlitten von einer Schlousenabteilung in die andere gezogen und durch Ablassen der Luft auf die Laufräder gesenkt. In dieser Lage ist der Schlitten wieder zur Aufnahme eines Bootes geeignet. Nachdem über der neuen Stellung des Sehiffschlittens ein Boot eingeholt ist, wird die Schleusenkammer entleert, das Boot setzt sich auf den Schlitten und derselbe kann auf das   Hebewerk überstellt werden.   



   Bei der zweiten Form des   Kanalabschlusses   nach den Fig.   3 und 4 ohne Hattungs-   tore sind die Kanalhaltungen O und U gegen das Hebewerk b mit einer vollen Mauer k abgeschlossen, welche den Wasserspiegel des Kanales nur so viel überragt, dass kein Überfliessen während der Überstellung der Schiffe stattfinden kann. Von dieser Abschlussmauer k ist die Kanalsohle in der   Kanalrichtung   im Gefälle von etwa 100/0 geneigt. Die Sohle 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 von gleicher   Konstruktion   wie beim Hebewerke, aber von der doppelten Breite bewegt werden kann. Am anderen Ende ist diese Rampe l durch eine Brustmauer n abgeschlossen, welche nur bis zur Sohle des frei anschliessenden Kanales reicht. Der durch diese Rampe 
 EMI2.2 
 



  Hierauf wird der Schlitten e   wie vorher erwähnt, im schwimmenden   Zustande auf das zweite Geleise des Rampenwagens m geschleppt, dieser auf der Rampe gegen das Hebewerk gezogen, wobei sich ein zweites Boot auf den Schlitten aufsetzt und mitbefördert wird. 
 EMI2.3 
 



   Die in Fig. 5 dargestellte Ausführungsform des Hebewerkes unterscheidet sich von den bisher beschriebenen dadurch, dass nur ein Geleise a in der Mitte der Bahn in einer Richtung von der oberen zur unteren Haltung führt. Diese Einrichtung macht die An- 
 EMI2.4 
 Schiffschlitten mittels besonderer Wechselwagen erfolgt, welche auf der Sohle der Becken Z fahrbar eingerichtet sind. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:     t.   Schiffshebewerk, dadurch gekennzeichnet, dass von der oberen und unteren Haltung aus je eine Geleisestrecke nur so weit gelegt ist, dass sich die Hebewerkswagen bis zur Begegnung bewegen können, so dass in dieser Stellung die Auswechslung der Boote auf den Heboworkswagen und sodann die Rückführung der letzteren in die Ausgangshaltung erfolgen kann.

Claims (1)

  1. 2. Hebewerk nach Anspruch t, bei weichem die von beiden Haltungen ausgehendon Geleisestrecken ihrer ganzen Länge nach so weit voneinander versetzt sind, dass sich die mit gegenüberliegenden abgeschrägten Bordwänden p versehenen Wagen in der Mitte der Bahn fest gegeneinander anlegen und die Schiffschlitten e in dieser Lage leicht ausgewechselt werden können.
    3. Hebewerk nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zur Beförderung beider Hebewerkswagen nur eine von der oberen bis zur unteren Haltung reichende Geleisestrecke vorgesehen ist und zur Auswechslung der Schiffschlitten zu beiden Seiten der Bahnmitte Wechselbecken Z angeordnet sind.
AT15467D 1902-06-06 1902-06-06 Schiffshebewerk. AT15467B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT15467T 1902-06-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT15467B true AT15467B (de) 1904-03-10

Family

ID=3515733

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT15467D AT15467B (de) 1902-06-06 1902-06-06 Schiffshebewerk.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT15467B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1431276C3 (de) Halbtauchende Bohrinsel
DE2316757A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur verhinderung des nachlaufens von schlacke bei der entleerung eines stahl und schlacke enthaltenden gefaesses
DE2021653A1 (de) Transportschiff fuer schwimmfaehige Lastbehaelter
AT15467B (de) Schiffshebewerk.
DE3143457C2 (de) Dockschiff für den Transport von Leichtern
DE140042C (de)
DE484808C (de) Schwimmkoerper fuer Ladung nassen Kieses oder Sandes
DE468340C (de) Verschlusskoerper fuer Wasserbehaelter, insbesondere fuer Schleusen
DE1506334A1 (de) Einrichtung mit einer Hebe-,Transport- oder Brueckenbildungsplattform
DE880119C (de) Abschlußvorrichtung für Schleusen, Häfen, Docks oder Wasserläufe
DE698717C (de) Hydrostatisches Wehr
DE586573C (de) Vorrichtung zum Entfernen von schwimmenden Klaerrueckstaenden aus Absitzbecken
DE2315057A1 (de) Schwimmende startplattform fuer den wasserskilauf
DE699391C (de) Fuell- oder Entladestelle von Gefaessfoerderanlagen
AT20958B (de) Schachtschleuse mit Seitenbecken.
AT126189B (de) Schwimmdock.
DE2308847A1 (de) Verfahren zum beladen einer barke (eines lastkahnes)
DE927080C (de) Schiffskammerschleuse
DE1781405C3 (de) Hochseetransportschiff. Ausscheidung aus: 1456265
DE221374C (de)
DE418440C (de) Verladeeinrichtung
DE725933C (de) Bewegliche Bruecke
DE841429C (de) Wasserfahrzeug fuer die Beladung mit Schlamm oder aehnlichen wasserhaltigen Stoffen
DE330616C (de) Verfahren zum Bau von Eisenbetonschiffen
DE2234088C3 (de) Aufschwimmbarer Hubboden für Schwimmbecken