AT152847B - Verfahren zur Herstellung von Zigaretten-Filterpfropfen. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Zigaretten-Filterpfropfen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von Zigaretten-Filterpfropfen. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Zigaretten-Filterpfropfen mittels aus Kreppapierlagen, gegebenenfalls mit saugfähigen Zwischenschichten, bestehenden Filtermaterialstreifen von im wesentlichen flachem bzw. rechteckigem Querschnitt. Gemäss der Erfindung werden die Filtermaterialstreifen auf eine fortlaufende Hüllpapierbahn aufgebracht und dadurch zum kreisförmigen Querschnitt verformt, dass diese Hüllpapierbahn um die Filtermaterialstreifen in der bei Strangzigarettenmaschinen üblichen Weise zu einem fortlaufenden Schlauch herumgewickelt wird. Es ist zwar bekannt, ein Pfropfenmaterial in Form von Wattestücken od. dgl. auf eine Hüllpapierbahn aufzubringen und durch Einhüllen in einen Papierschlauch in den gewünschten kreisförmigen Querschnitt zu bringen. Filterpfropfen aus einzelnen Lagen aus Kreppapier u. dgl. wurden hingegen bisher durch spiraliges Wickeln, Zusammenfalten oder Stauchen der Filtermaterialstreifen in die Pfropfenendform gebracht. Es hat sich nun gezeigt, dass diese Formvorgänge erspart werden können, da die Formung eines Kreppapierstreifens zum kreisförmigen Querschnitt durch die übliche Form-und Hüllvorrichtung, die bei Strangzigarettenmaschinen die Hüllpapierbahn um den Tabakstrang herum zu einem Schlauch wickelt, in einwandfreier Weise gelingt. Durch die Erfindung wird somit eine erhebliche Vereinfachung und Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Verfahrens erzielt. In der Zeichnung ist eine zur Ausführung des Verfahrens geeignete Vorrichtung beispielsweise dargestellt. Fig. 1 ist eine Seitenansicht, die Fig. 2 und 3 sind Querschnitte nach den Linien lI-lI bzw. III-III der Fig. 1. Gemäss Fig. 1 wird ein fortlaufendes Filtermaterialband 1, das aus mehreren Lagen Kreppapier, gegebenenfalls mit Zwischenschichten eines saugfähigen Materials, besteht, von einer (nicht dargestellten) Vorratsspule mittels absatzweise angetriebener, gerillter Rolle 2,2a in Richtung senkrecht zur Zeichen- EMI1.1 Die Kreppung verläuft quer zum fortlaufenden Band, hingegen in der Längsrichtung der von diesem abgeschnittenen Filterstreifen. Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform besitzen die Streifen 11 eine etwas geringere Breite als die fortlaufende Hüllpapierbahn 5 (Fig. 2). Die vom Messer 4 abgeschnittenen Streifen 11 werden sodann in ihrer Längsrichtung durch den gerillten Kopf 6a eines Kolbens 6 auf die Papierbahn 5 gefördert, die von einer Vorrats spule 12 über eine Rolle 8 a, eine Führung 8 b und eine Rolle 8 läuft. Die Papierbahn 5 wird vor Aufbringen der Filterstreifen 11 auf dieselbe durch eine Gummiervorrichtung mit Klebstoff versehen. Diese Vorrichtung besteht aus einer Rolle 13, die mit einer Walze 13 a zusammenarbeitet, die zum Teil in das Klebemittel im Behälter 13 e eintaucht. Die Rolle 13 wird durch eine Feder 13 d ständig gegen die Papierbahn 5 gedrückt. Das Auftragen kann jedoch auch stellenweise erfolgen, in welchem Falle die Rolle 13, etwa durch einen Nockenantrieb, nur zeitweise in Verbindung mit der Papierbahn 5 gebracht wird. Die Papierbahn 5 läuft von der Rolle 8 über eine Führung 22 und nimmt hiebei die Filterstreifen 11, die durch den Kolben 6 in der Vorschubrichtung der Bahn 5 auf diese aufgebracht wurden, mit. Die Filterstreifen 11 werden mit der Papierbahn 5 durch eine obere Führung 23 in Berührung gehalten, die mit zwei Förderrollen 24, 24 a (Fig. 3) versehen ist. Ein um die Rolle 17 a laufender Formriemen 17 erfasst die Papierbahn 5 samt den darauf befindlichen aneinander anschliessenden <Desc/Clms Page number 2> Filterstreifen 11 und zieht sie in die bei 18 angedeutete Schlauchformungsvorriehtung ein, durch die die Papierbahn 5 zur Bildung eines fortlaufenden Schlauches um die Filterstreifen 11 herumgewickelt wird. Hiebei wird der im Wesen flache, rechteckige Querschnitt des Filterstranges 11 (Fig. 2) selbsttätig zum kreisförmigen Querschnitt (Fig. 3) verformt. Will man besonders dünne, d. h. aus wenigen Lagen bestehende Filterstreifen verwenden, so können dieselben vor der Verformung zum kreisförmigen Querschnitt einer Vorformung unterzogen werden, indem sie zwecks Erzielung eines dickeren Filterstreifens umgefaltet bzw. umgelegt werden. Auch dieser dickere Filterstreifen weist einen im Wesen flachen bzw. rechteckigen Querschnitt auf und die darauffolgende Verformung zum Kreisquerschnitt erfolgt auch in diesem Falle nicht durch das Umfalten, sondern durch die Bildung des fortlaufenden Hüllschlauches.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Zigaretten-Filterpfropfen mittels aus Kreppapierlagen, gegebenenfalls mit saugfähigen Zwischenschichten, bestehenden Filtermaterialstreifen im wesentlichen flachen bzw. rechteckigen Querschnittes, dadurch gekennzeichnet, dass die Filtermaterialstreifen auf eine fortlaufende Hüllpapierbahn (5) aufgebracht und dadurch zum kreisförmigen Querschnitt ver- EMI2.1 EMI2.2
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|---|---|---|---|
| GB152847X | 1934-02-12 |
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| AT152847B true AT152847B (de) | 1938-03-10 |
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|---|---|---|---|
| AT152847D AT152847B (de) | 1934-02-12 | 1935-02-05 | Verfahren zur Herstellung von Zigaretten-Filterpfropfen. |
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1935
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