AT152090B - Achseleinlage und Verfahren zu ihrer Herstellung. - Google Patents

Achseleinlage und Verfahren zu ihrer Herstellung.

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AT152090B
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  Achseleinlage und Verfahren zu ihrer Herstellung. 



    Die Erfindung betrifft eine Achseleinlage und ein Verfahren zu ihrer Herstellung. 



  Im Schneidergewerbe ist es üblich, die Achseln von Herren- und Damenkleidern auszupolstern, zu welchem Zwecke man Watte od. dgl. verwendet. Der Schneider schichtet der Aehselform angepasste, sich allmählich verkürzende Watts stücke übereinander und näht sie zusammen. 



  'Der Nachteil derartiger Achseleinlagen ist, dass sie nicht genügend elastisch sind, dass sie stufenförmig gestaltete Gebilde darstellen und dass der Schneider sie selbst herstellen muss, was die Herstellungskosten verteuert. 



  Die Erfindung betrifft die Beseitigung dieser Nachteile und besteht im Wesen in der Anordnung einer Achseleinlage, deren aus geordneten oder ungeordneten Fasern oder Faserstoffen gebildete Füllung zwischen zwei Mullblättern liegt, die zumindest längs eines Teiles ihrer die Füllung übergreifenden Kanten miteinander verklebt sind. 



  Die Mullblätter können auch mehrschichtig sein und nicht nur miteinander, sondern auch mit der Füllung verklebt sein. 



  Bei einer zweckmässigen Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes wird die Füllung der Achseleinlage stellenweise an die Mullblätter angeheftet (pikiert). 



  Bei einer zweckmässigen Ausführungsform hat die Achseleinlage die Form eines Rotationskörpers oder eines Rotationskörperschnittes ; der letztere bzw. der Querschnitt des ersteren ist zumindest von einem Bogen begrenzt. 



  Die Achseleinlage gemäss der Erfindung ist elastisch und ohne weiteres gebrauchsfähig, was insbesondere in der Konfektionsindustrie, wo Achseleinlagen in grossen Mengen verbraucht werden, sehr wichtig ist. 



  Die Erfindung erstreckt sich ferner auch auf ein Verfahren zur Herstellung von Achseleinlagen in Hohlformen, zweckmässig derart, dass das in der Hohlform hergestellte Gebilde, in der Mitte zerschnitten, zwei gleiche, für je eine Achsel geeignete Einlagen ergibt. 



  Die Zeichnung veranschaulicht drei Ausführungsformen. Fig. 1 zeigt eine Achseleinlage mit linsenförmigem Querschnitt, Fig. 2 eine kugelkalottenförmige Achseleinlage, Fig. 3 einen Grundriss der Achseleinlage. 



  In den Fig. 1 und 2 ist 8 die Füllung, die von Mullblättern 1 und 2 umgeben ist. Die Mullblätter sind an ihren Kanten 4 und 5 miteinander verklebt. 



  Gemäss der Erfindung erfolgt die Herstellung der Aehseleinlage derart, dass man über eine entsprechende Hohlform, deren Hohlraum der herzustellenden Achseleinlage entspricht, ein oder mehrere, die Kanten des Hohlraumes übergreifende Mullblätter legt, sodann. die Vertiefung mit Faserstoffen ausfüllt, die Füllung mit einem oder mehreren Mullblättern bedeckt und die Kanten der die Füllung zwischen sich aufnehmenden Mullblätter zusammenklebt. Die Mullblätter können auch mit der Füllung verklebt werden. 



  Bei einer weiteren Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes werden die Mullblätter mit der Füllung, zumindest an einer Stelle, auch zusammengeheftet (pikiert). 



  Beim Zerschneiden des kreisrunden Gebildes nach Fig. 3 erhält man zwei gebrauchsfähige Achseleinlagen für die beiden Schultern eines Gewandes. 



  Im Rahmen der Erfindung können verschiedene Stoffe zur Herstellung der Füllung verwendet werden, z. B. Watte, Wolle, Fasern, Haare usw.  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.1 Otterreidtiedte Stt dructerei. EMI2.2
AT152090D 1936-07-27 1937-03-18 Achseleinlage und Verfahren zu ihrer Herstellung. AT152090B (de)

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