AT151434B - Verfahren zur Aufzeichnung von Tönen mit Hilfe eines Zusatzstromes im Aufzeichnungsorgan. - Google Patents

Verfahren zur Aufzeichnung von Tönen mit Hilfe eines Zusatzstromes im Aufzeichnungsorgan.

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AT151434B
AT151434B AT151434DA AT151434B AT 151434 B AT151434 B AT 151434B AT 151434D A AT151434D A AT 151434DA AT 151434 B AT151434 B AT 151434B
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Gustav Dr Leithaeuser
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Gustav Dr Leithaeuser
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor

Landscapes

  • Amplifiers (AREA)
  • Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Es ist bekannt, bei   Aufzeichnungsvorrichtungen,   besonders elektromagnetischer Art, die darauf beruhen, dass ein durch elektromagnetische Wirkung bewegter Stift oder ein Spiegel, eine Blende usw. die Aufzeichnung   vollführt,   eine rein   weehselstrommässige   Erregung dieses Stiftes oder der Aufzeich- nungsvorrichtung vorzunehmen. In solchen Fällen ist die Wicklung, welche die elektromagnetischen
Reize direkt oder indirekt erwirkt, nur von denjenigen Strömen durchflossen, welche zur Tonaufzeich- nung dienen, also der aufzeichnenden Frequenz entsprechen. Es ist auch bekannt, solche   Vorrichtungen   in der Weise mit elektrischem Strom zu belasten, dass ausser dem zur Aufzeichnung notwendigen Wechsel- strom noch ein Gleichstrom durch die Vorrichtung fliesst.

   Bei solchen Anordnungen sind gewisse   Nach-   teile dadurch vorhanden, dass der zusätzliche Gleichstrom die Nullage der Vorrichtung verlagert. 



   Besonders nachteilig wirkt sich dies aus, wenn der Gleichstrom nicht konstant bleibt. Ist beispielsweise eine derartige Aufzeichnungsvorrichtung in den Anodenkreis einer Verstärkerröhre geschaltet, so   vermag ausser   dem zur Aufzeichnung notwendigen   Tonwechselstro111   auch noch ein Gleichstromanteii in der in den Anodenkreis eingeschalteten Aufzeichnungsvorriehtung zu fliessen. Durch das   Fliessen   dieses Gleichstromes erfolgt eine Verlagerung der aufzuzeichnenden Nadel oder des Spiegels oder einer ähnlichen Vorrichtung, die, falls sich der Gleichstromanteil ändert, zu Schwierigkeiten   oder Ungenauig-   keiten bei der Aufzeichnung Veranlassung gibt. Die vorliegende Erfindung sieht vor, die   hiedurch   bedingten Nachteile zu vermeiden. 



   Es wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, das von der Gleichstromkomponente des tonmodulierten
Gleichstromes herrührende, im   Aufzeichnungsgerät   bestehende magnetische Feld selbsttätig durch ein zusätzliches magnetisches Feld zu kompensieren, so dass die Ruhelage des Aufzeichnungsstiftes oder des Spiegels oder einer sonstigen Anordnung unabhängig von der Stärke des jeweiligen Anodengleiehstromes wird. 



   Vorzugsweise wird ein Aufzeiehnungsgerät, das in bekannter Weise zwei Wicklungen enthält, verwendet, wobei die eine Wicklung vom tonmodulierten Gleiehstrom, die andere vom kompensierenden Gleichstrom durchflossen wird, so dass die von beiden Wicklungen erzeugten Magnetfelder sich in ihrer Wirkung auf die Nullage des   Aufzeielmungsgerätes   aufheben. 



   Eine zweckmässige   Ausuhrungsform   der Erfindung besteht darin, das kompensierende Feld durch einen besonderen, das Kompensationsfeld erzeugenden Elektromagneten zu erzeugen. Der kompensierende Gleichstrom kann beispielsweise durch den Anodenkreis eines zweiten Rohres, das dem ersten parallel geschaltet ist, bedingt sein, so dass eine gleichzeitige und gleich grosse Änderung des zur Kompensation dienenden Gleichstromes mit dem Gleichstromanteil des   Aufzeielll1Ungsstromes   gewährleistet ist.

   Jedoch sind auch andere Ausführungsformen   möglich.   Beispielsweise kann auch in den Anodenkreis des die Aufzeichnungsschwingungen verstärkenden Rohres ein mit einem regelbaren Widerstand gekoppeltes Gleichstromkontrollinstrument eingeschaltet werden, welches die Stärke des 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
   durehflossen   wird, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils das von der Gleichstromkomponente herrührende, im Aufzeichnungsgerät bestehende magnetische Feld selbsttätig durch ein   zusätzliches   entgegengesetzt gerichtetes magnetisches Feld kompensiert wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch l, gekennzeichnet, durch ein in bekannter Weise zwei Wicklungen enthaltendes Aufzeiehnungsgerät, von denen die eine vom modulierten Gleichstrom, die andere vom kompensierenden Gleichstrom durchflossen wird, so dass die beiderseitigen magnetischen Felder sich aufheben.
    3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen besonderen, das Kompensationsfeld erzeugenden Elektromagneten.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine im Stromkreis der Kompensations- EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT151434D 1935-10-08 1936-07-11 Verfahren zur Aufzeichnung von Tönen mit Hilfe eines Zusatzstromes im Aufzeichnungsorgan. AT151434B (de)

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