AT151132B - Verfahren zur Herstellung von mittelbar geheizten Kathoden für elektrische Entladungsgefäße mit wendelförmigem Heizfaden. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von mittelbar geheizten Kathoden für elektrische Entladungsgefäße mit wendelförmigem Heizfaden.Info
- Publication number
- AT151132B AT151132B AT151132DA AT151132B AT 151132 B AT151132 B AT 151132B AT 151132D A AT151132D A AT 151132DA AT 151132 B AT151132 B AT 151132B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- helix
- mandrel
- intermediate layer
- production
- indirectly heated
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 10
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title description 4
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 6
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 6
- 238000010304 firing Methods 0.000 claims description 5
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 5
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 claims description 4
- 241000779819 Syncarpia glomulifera Species 0.000 claims description 2
- 239000012188 paraffin wax Substances 0.000 claims description 2
- 239000001739 pinus spp. Substances 0.000 claims description 2
- 229940036248 turpentine Drugs 0.000 claims description 2
- 239000002966 varnish Substances 0.000 claims description 2
- 239000001993 wax Substances 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 claims 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 9
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 6
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 4
- 238000010408 sweeping Methods 0.000 description 4
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 3
- 239000002002 slurry Substances 0.000 description 3
- FRWYFWZENXDZMU-UHFFFAOYSA-N 2-iodoquinoline Chemical compound C1=CC=CC2=NC(I)=CC=C21 FRWYFWZENXDZMU-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- ZOKXTWBITQBERF-UHFFFAOYSA-N Molybdenum Chemical compound [Mo] ZOKXTWBITQBERF-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N Nickel Chemical compound [Ni] PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N Sulfuric acid Chemical compound OS(O)(=O)=O QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- LTPBRCUWZOMYOC-UHFFFAOYSA-N beryllium oxide Inorganic materials O=[Be] LTPBRCUWZOMYOC-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 2
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 2
- 239000012212 insulator Substances 0.000 description 2
- 229910052750 molybdenum Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000011733 molybdenum Substances 0.000 description 2
- TWNQGVIAIRXVLR-UHFFFAOYSA-N oxo(oxoalumanyloxy)alumane Chemical compound O=[Al]O[Al]=O TWNQGVIAIRXVLR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- VZGDMQKNWNREIO-UHFFFAOYSA-N tetrachloromethane Chemical compound ClC(Cl)(Cl)Cl VZGDMQKNWNREIO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- WFKWXMTUELFFGS-UHFFFAOYSA-N tungsten Chemical compound [W] WFKWXMTUELFFGS-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910052721 tungsten Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000010937 tungsten Substances 0.000 description 2
- 229910000906 Bronze Inorganic materials 0.000 description 1
- CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N Carbon dioxide Chemical compound O=C=O CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N Zinc Chemical compound [Zn] HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000003929 acidic solution Substances 0.000 description 1
- 230000002378 acidificating effect Effects 0.000 description 1
- 239000012670 alkaline solution Substances 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 239000010974 bronze Substances 0.000 description 1
- 229910052793 cadmium Inorganic materials 0.000 description 1
- BDOSMKKIYDKNTQ-UHFFFAOYSA-N cadmium atom Chemical compound [Cd] BDOSMKKIYDKNTQ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910002090 carbon oxide Inorganic materials 0.000 description 1
- KUNSUQLRTQLHQQ-UHFFFAOYSA-N copper tin Chemical compound [Cu].[Sn] KUNSUQLRTQLHQQ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000007598 dipping method Methods 0.000 description 1
- 238000005868 electrolysis reaction Methods 0.000 description 1
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 1
- 239000004519 grease Substances 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 1
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 1
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 1
- 229910052759 nickel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011368 organic material Substances 0.000 description 1
- 239000002904 solvent Substances 0.000 description 1
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 1
- 229910052725 zinc Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011701 zinc Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Solid Thermionic Cathode (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Bei mittelbar geheizten Kathoden von elektrischen Entladungsgefässen finden vielfach wendelförmige Heizdrähte Verwendung. Besonders bewährt haben sich Kehrwendeln wegen ihres schwachen Heizstrommagnetfeldes und Doppelwendeln oder Merfachwendeln wegen des geringen Raumbedarfs. Um beide Vorteile zu vereinigen, werden bevorzugt Kehrdoppel- oder Kehrmehrfachwendeln benutzt. Unter einer Doppel- oder Mehrfachwendel werden dabei folgende Gebilde verstanden : Ein Draht ist um einen Kern gewickelt. Draht und Kern werden um einen zweiten Kern gewickelt usf. Entfernt man nun die Kerne, so bleibt ein zwei-oder mehrfach gewendeltes Gebilde übrig, welches als Doppel-oder Mehrfachwendel bezeichnet wird. Eine Kehrwendel ist eine Wendel, bei der ein Draht um einen Kern erst beispielsweise von unten nach oben hochgewendelt und dann wieder von oben nach unten heruntergewendelt ist. Ebenso wird als Kehrdoppelwendel ein Gebilde bezeichnet, bei dem statt des einfachen Drahtes eine Wendel als Kehrwendel um den Draht herumgelegt ist. In entsprechender Weise entsteht aus einer Doppel-oder Mehrfachwendel eine Kehrmehrfaehwendel. Die Heizwendeln werden meistens mit einem Isolierüberzug versehen und in eine als equipotentialschicht dienende Hülse eingeführt. Dieser Überzug wird im allgemeinen dadurch aufgebracht, dass die freitragende oder von einem Isolierdorn unterstützte Wendel mit einer Aufschlämmung von isolierenden Oxyden, wie Aluminiumoxyd oder Berylliumoxyd, besprüht oder in eine solche Aufsehläm- mung eingetaucht wird. Diese Verfahren sind für sehr feine Wendeln mit einem Drahtdurchmesser von weniger als 0'1 mm sowieauchfürstärkereDrähtebeiAnwendungvonsehrstarkenWickeldornennichtmehrgutanwendbar, da solche Wickelgebilde nicht genügend formbeständig sind. so dass ihre Verarbeitung grosse Schwierigkeiten macht und in manchen Fällen überhaupt ganz unmöglich ist. Auch das Einführen eines Isolier- dornes als Stütze hilft nicht, da hiebei das Wickelgebilde ineist stark beschädigt wird. Die Schwierigkeiten lassen sich für eine Massenherstellung auch dadurch nur unzureichend beheben, dass man die Isolierdorne selbst als Wickeldorne verwendet, da sie beim Wickeln leicht zerbrechen. Überdies lassen sich Dorne aus Isoliermassen von so kleinen Durchmessern, wie sie für sehr feine Wendeln gebraucht werden, nur sehr schwer herstellen. Aus diesen Gründen musste man bisher insbesondere auch davon absehen, bei Kathoden für Heizspannungen von 50 bis 300 Volt Doppel-und Kehrdoppel-oder Kehrmehrfachwendeln zu verwenden, da sieh diese Wendeln meist schon beim Auslösen der z. B. aus Stahl, Aluminium, Bronze oder Molybdän bestehenden Wickeldorne vollständig verwarfen. Die Erfindung gibt nun ein Verfahren, mit dem es möglich ist, in einfacher Weise wendelförmige Gebilde selbst von feinstem Drahtdurchmesser und geringster Formbeständigkeit für den Gebrauch als Heizkörper in mittelbar geheizten Kathoden fertig zu machen, ohne dass die Wendelgebilde beschädigt werden. Nach dem Verfahren gemäss der Erfindung wird auf einen Dorn, der zum Unterstützen des wendelförmigen Gebildes während des Aufbringens der isolierenden Oxyde dient und zweckmässig aus einem möglichst formbeständigen Metall, wie Wolfram, Molybdän. Stahl od. dgl., besteht, ein leicht entfernbarer Überug aufgebracht. Derartige Überzüge können z. B. aus organischen Stoffen, wie Wachs, Paraffin oder Terpentin, bestehen. Besonders bewährt hr. t sich auch Kollodiunlack. Die angegebene <Desc/Clms Page number 2> Zwischenschicht ermöglicht ein einfaches Lösen des Kernes aus der mit der Isolierschicht versehenen Wendel durch Erwärmen oder Entfernen der Zwischenschicht. Der mit der Zwischenschicht versehene Metallkern wird vor Beginn des Isolieren in die fertige Wendel eingeschoben. Es ist auch möglich, ihn als Wickeldorn zu verwenden. Besonders vorteilhaft ist es, auf den Kern zunächst noch einen zweiten Überzug aus einer geeigneten Aufschlämmung eines isolierenden Oxydes, wie Aluminiumoxyd oder Berylliumoxyd, vorzusehen und den Kern so in die fertige Wendel einzuschieben. Diese rohrförmige Isolierschicht verleiht der fertigen Kathode eine besondere Festigkeit. Durch die Wahl des Durchmessers des Unterstützungsdornes kann man den von der Wendel gebildeten Hohlraum ändern und damit die Stärke der Isolierschicht beeinflussen. Den Kern lässt man zweckmässig an einem Ende aus der Wendel herausragen, um ihn an dieser Stelle zum Unterstützen des Heizkörpers zu verwenden. Auf die so unterstützte Wendel wird dann die Isolierschicht aufgetragen. Nach dem Antrocknen der Isolierpaste an der Wendel wird die Zwischenschicht durch schwaches Erwärmen erweicht, so dass der Metallkern leicht mechanisch entfernt werden kann. Es kann auch manchmal zweckmässig sein, die Fett- oder Lackschicht durch geeignete Lösung- mittel herauszulösen und erst dann den Dorn zu entfernen. Die Verfestigung des Wendelgebildes mit der Isolierschicht erfolgt in üblicher Weise durch Brennen. Bei sehr empfindlichen Wendelgebilden kann es vorteilhaft sein, den Dorn erst nach dem Brennen zu entfernen. Dies wird durch das Abdampfen oder Verbrennen der Zwischenschicht beim Brennen des Isolators ermöglicht. Der beim Brennen dann noch in der Wendel befindliche Metallkern verhindert sicher ein Verbiegen des Wendelgcbildes. Bpi Mehrfachwendel ist der Dorn der ersten Wendelung zweckmässig nach dem Brennen z. B. durch chemische Mittel zu entfernen. An Stelle der hauptsächlich empfohlenen organisehen Massen können im Bedarfsfälle auch anorganische Stoffe benutzt werden und diese Stoffe dann durch geeignete Behandlung, z. B. Herauslösen, Herausdampfen oder Herausschmelzen oder durch Überführen in eine gasförmige Verbindung, wie z. B. Wolfram durch Tetrachlorkohlenstoff und Eisen oder Nickel, durch Kohlenoxyd entfernt werden. Vorzugsweise verwendet man hiezu Metalle, die sich leicht durch Elektrolyse auf die Dorne aufbringen lassen und in sauren oder alkalischen Lösungen ohne Rückstand gelöst werden, wie z. B. Zink oder Cadmium und Schwefelsäure. Der beim Herauslösen des Kernes entstehende Hohlraum kann im Bedarfsfalle ganz oder teilweise mit einem Isolator angefüllt werden. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von mittelbar geheizten Kathoden für elektrische Entladung-'- gefässe mit wendelförmigem Heizfaden geringer Festigkeit der Wendel, insbesondere mit doppel-oder mehrfachwendelförmigem oder kehrdoppel-oder kehrmehrfachwendelförmigem Heizfaden, dadurch gekennzeichnet, dass der Wickeldorn mit einer entfernbaren Zwischenschicht versehen, hierauf die Heizwendel und die Isolierung aufgebracht und erst dann nach Erwärmung oder Entfernung der Zwischenschicht der Dorn herausgelöst wird.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf den mit der Zwischenschicht versehenen Kern zunächst eine Isolierschicht aufgetragen, dann die Wendel aufgeschoben und schliesslich eine weitere Isolierschicht darüber gedeckt wird.3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenschicht aus organischen Stoffen, wie Wachs, Paraffin, Terpentin oder Kollodiumlack, besteht.4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenschicht aus einem EMI2.1 ohne Angreifen der Heizkörperwerkstoffe in eine gasförmige Verbindung überführbaren, zweckmässig elektrolytisch aufgetragenen Metall besteht.6. Verfahren nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass der Dorn erst nach dem Brennen entfernt wird.7. Verfahren nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass der durch Herauslösen des Dornes entstandene Hohlraum mit einer Isoliermasse ganz oder zum Teil angefüllt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE151132X | 1935-06-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT151132B true AT151132B (de) | 1937-10-25 |
Family
ID=5674301
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT151132D AT151132B (de) | 1935-06-08 | 1936-05-29 | Verfahren zur Herstellung von mittelbar geheizten Kathoden für elektrische Entladungsgefäße mit wendelförmigem Heizfaden. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT151132B (de) |
-
1936
- 1936-05-29 AT AT151132D patent/AT151132B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1126520B (de) | Elektrisch isolierender UEberzug fuer einen Heizdraht einer indirekt geheizten Kathode einer Elektronenroehre und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE666662C (de) | Verfahren zur Herstellung eines gekapselten elektrischen Heizelementes | |
| AT151132B (de) | Verfahren zur Herstellung von mittelbar geheizten Kathoden für elektrische Entladungsgefäße mit wendelförmigem Heizfaden. | |
| DE682439C (de) | Verfahren zum Herstellen von mit Isolierstoff bedeckten Heizkoerpern fuer mittelbar geheizte Kathoden von elektrischen Entladungsgefaessen | |
| DE666739C (de) | Verfahren zum Herstellen von isolierten wendelfoermigen Heizdraehten | |
| DE665112C (de) | Verfahren zur Herstellung von isolierten wendelfoermigen Heizdraehten fuer mittelbar geheizte Kathoden | |
| DE614767C (de) | Verfahren zur Herstellung von Wendelleuchtkoerpern fuer elektrische Gluehlampen | |
| DE664824C (de) | Verfahren zur Herstellung von Heizkoerpern zur Verwendung in elektrischen Entladungsgefaessen | |
| CH195448A (de) | Verfahren zur Herstellung von Heizkörpern für mittelbar geheizte Kathoden elektrischer Entladungsgefässe mit wendelförmigem Heizfaden. | |
| CH195764A (de) | Verfahren zur Herstellung von Heizkörpern für mittelbar geheizte Kathoden elektrischer Entladungsgefässe mit wendelförmigem Heizfaden. | |
| DE639070C (de) | Verfahren zur Herstellung von nahezu nicht durchhaengenden Doppelwendelgluehkoerpernaus hochschmelzendem Metall | |
| AT146302B (de) | Aktivierte Glühkathode. | |
| AT263936B (de) | Kathode für Niederdruckgasentladungslampen und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE102011006620A1 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Wicklung zur Herstellung von Elektroden für Entladungslampen, Wicklung zur Herstellung von Elektroden für Entladungslampen sowie Verfahren zur Herstellung einer Elektrode für Entladungslampen | |
| AT147442B (de) | Verfahren zur Herstellung wendelförmiger Glühkörper für elektrische Glühlampen. | |
| DE27771C (de) | Herstellung der Spulen auf den Kernen elektrischer Maschinen | |
| AT153666B (de) | Verfahren zur Herstellung von mittelbar geheizten Kathoden für elektrische Entladungsgefäße mit wendelförmigen Heizdrähten. | |
| AT147317B (de) | Verfahren zur Herstellung von mittelbar zu heizenden Kathoden für elektrische Entladungsgefäße. | |
| AT110815B (de) | Verfahren zur Herstellung schraubenlinienförmig gewundener Leuchtkörper für elektrische Glühlampen. | |
| AT226320B (de) | Verfahren zur Herstellung von Glühlampenwendeln | |
| CH191325A (de) | Verfahren zur Herstellung von Heizkörpern, die aus wendelförmigen Heizdrähten und Isolierüberzügen bestehen und für mittelbar geheizte Kathoden elektrischer Entladungsgefässe bestimmt sind. | |
| AT97912B (de) | Verfahren zur Herstellung duktiler Körper aus Wolfram oder sonstigen Metallen mit hohem Schmelzpunkt. | |
| DE338247C (de) | Verfahren zur Herstellung der Wicklung fuer Spulen | |
| DE874338C (de) | Verfahren zur Herstellung einer Gluehdrahtwendel | |
| AT113817B (de) | Verfahren zur Herstellung von Glühkathodenröhren. |