AT151090B - Schuhsohle. - Google Patents

Schuhsohle.

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AT151090B
AT151090B AT151090DA AT151090B AT 151090 B AT151090 B AT 151090B AT 151090D A AT151090D A AT 151090DA AT 151090 B AT151090 B AT 151090B
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sole
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Kurt Wiessner
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Kurt Wiessner
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


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  Schuhsohle. 



   Die Erfindung betrifft eine Sohle, u. zw. in erster Linie für Pantoffeln oder Sandalen mit therapeutischer Wirkung gegen Senk-,   Spreiz-oder Knickfuss.   Die Sohle kann aber auch so ausgestaltet werden, dass sie als Einlagsohle in Verbindung mit gewöhnlichem Schuhwerk verwendet wird oder auf irgendeine im Sehuhmacherhandwerk   übliche   Weise mit dem Schuh fest verbunden wird, sei es nun als Innensohle in Verbindung mit einer   Üblic hen Untersohle,   sei es so, dass sie selbst gleichzeitig als Untersohle dient. 



   Die Erfindung besteht darin, in der Sohle eine horizontale Schichte oder Lage auszusparen, so zwar, dass die durch die Aussparung voneinander getrennten Sohlensr, hichten gegeneinander federn können. Die Aussparung reicht vorzugsweise vom Hinterrand (Ferse) der Sohle bis unter die Fussmitte und endet dort schräg zur Längsrichtung. 



   Die Aussparung kann auf verschiedene Weise bewirkt werden. Beispielsweise kann bei Holzpantoffeln aus der aus einem einzigen   Stück   bestehenden Sohle eine Schichte herausgesägt oder herausgefräst werden. Bei aus mehreren Schichten zusammengesetzten Sohlen kann eine Schichte teilweise weggelassen werden und dadurch eine Aussparung zwischen den benachbarten Schichten gebildet werden. Anstatt einer einzigen Aussparung können auch deren mehrere vorgesehen sein. Die Aussparungen können auch mit einem Material von geringer Widerstandsfähigkeit gegen Zusammendrücken (im Vergleich zu dem sonstigen Baustoff der Sohle) ganz oder teilweise ausgefüllt sein. Die Oberfläche der Sohle ist zweckmässig in bekannter Weise nach vorne und aussen abfallend gewölbt. 



   In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Holzsandale im Grundriss, Fig. 2 im Längsschnitt, Fig. 3 eine für einen gleichartigen Pantoffel oder als Einlagesohle verwendbare Sohle im Grundriss, Fig. 4 im Längsschnitt. 



   In Fig. 1 und 2 bedeutet a eine Holzsohle, die durch eine von der Ferse bis unter die Fussmitte reichende und dort schräg zur   Längsrichtung   endende Aussparung b in zwei gegeneinander frei federnde Schichten zerlegt ist. Durch die Stifte oder Nägel   ('ist   der Lederstreifen d mit der Sohle a verbunden. 



   In Fig. 3 und 4 sind mehrere Schichten a aus dünnerem Material (Fournier, Fibre, Metall, Kork   u. dgl. ) vorgesehen, von denen im Bereiche von der Ferse bis zur Fussmitte einzelne Schichten fort-   gelassen sind, so dass mehrere Aussparungen b gebildet werden, die ein Gegeneinanderfedern der Schichten a in diesem Bereich zulassen. Die einzelnen Schichten sind beispielsweise durch Nägel oder Stiften e miteinander verbunden und mit   Löchern i zur   Aufnahme von Zentrierstiften beim Zusammenbau versehen, welche die richtige Lage der Schichten a zueinander gewährleisten. 



   Die Aussparungen können auch mit einem Stoff, z. B. Gummi, ausgefüllt sein, der leichter zusammendrückbar ist, als der Baustoff der Schichten a. 



   Die durch Weglassung einzelner Schichten gebildeten Ausnehmungen gemäss der Ausführungsform nach Fig. 3,4 haben eine gleichartige, nämlich federnde Wirkung wie die Ausnehmung gemäss der Ausführung nach Fig. 1, 2. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : l. Schuhsohle, insbesondere für Pantoffeln oder Sandalen mit therapeutischer Wirkung gegen, Senk-, Spreiz-oder Knickfuss, gekennzeichnet durch eine ausgesparte Schichte oder Lage so zwar, dass die durch diese Aussparung von einander getrennten Sohlenschichten gegeneinander federn können 2. Schuhsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung aus einer aus einem Stück bestehenden Sohle herausgeschnitten (gesägt, gefräst u. dgl. ) ist. <Desc/Clms Page number 2>
    3, Schuhsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei aus mehreren Sehiehten bestehenden Sohlen einzelne Schichten teilweise fortgelassen sind.
    4. Schuhsohle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung vom Hinterrand (Ferse) bis in die Mitte des Fusses reicht.
    5. Schuhsohle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung schräg zur Längsrichtung des Fusses endet.
    6. Schuhsohle nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung ganz oder teilweise mit einem Material ausgefüllt ist, das leichter zusammendrückbar ist, als der Baustoff der Sohle. EMI2.1
AT151090D 1936-02-15 1936-02-15 Schuhsohle. AT151090B (de)

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