DE449499C - Einlegesohle - Google Patents

Einlegesohle

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DE449499C
DE449499C DEK101632D DEK0101632D DE449499C DE 449499 C DE449499 C DE 449499C DE K101632 D DEK101632 D DE K101632D DE K0101632 D DEK0101632 D DE K0101632D DE 449499 C DE449499 C DE 449499C
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Germany
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Expired
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DEK101632D
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ERICH KATZSCHMANN DR
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ERICH KATZSCHMANN DR
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B17/00Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined
    • A43B17/08Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined ventilated

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Einlegesohle. Die Erfindung betrifft eine in ihrer ganzen Länge mit Luftlöchern versehene und durch Rippen versteifte Einlegesohle. Die bekannten Einlegesohlen, wie sie gewöhnlich bei feuchtem Wetter getragen werden, bestehen aus Pappe, Kork, Filz, Schwammgummi o. dgl. und haben den Nachteil, daß sie nicht nur die Feuchtigkeit des Fußes, sondern auch das Wasser des feuchten Schuhwerkes schwammartig aufsaugen und dadurch gerade das Gegenteil von dem bewirken, was angestrebt wurde, d. h. der Fuß wird dauernd feucht gehalten. Damit sind Erkrankungen des Körpers die Folge, denn nur der vollkommen trockene Fuß schützt vor Erkältungskrankheiten.
  • Es ist bekannt, Einlegesohlen aus Holz, Cellulold oder ähnlichem Material herzustellen und solche Einlegesohlen in ihrer ganzen Länge mit Luftlöchern zu versehen. Auch ist es bekannt, solche Einlegesohlen auf ihrer ganzen Länge gleichmäßig durch Rippen zu versteifen oder durchgehende Längsrillen anzuordnen, in denen sich die Luftlöcher befinden. Bekannt ist es ferner, den Mittelteil der Einlegesohle für den hohlen Fuß zu versteifen, indem er rippenlos ist oder nur der Mittelteil Luftlöcher hat.
  • Die Erfindung besteht in einer eigenartigen Rippenanordnung und Rippenausbildung auf der Unterseite der Einlegesohle. Auf der Oberseite ist die Einlegesohle glatt, und es sind nur die Luftlöcher sichtbar. An der unteren Fläche hat die Einlegesohle für den hohlen Fußflache und daher ungemein. widerstandsfähige Rippen. Das Fersenteil hat eine Rippenanordnung in stumpfen Winkeln, und in den Rippentälern befinden sich die Luftlöcher. Der vordere Fußsohlenteil hat Rippen im versetzten rechten Winkel, und die Luftlöcher sind hier auf den Kreuzungsstellen der Rippen und in den Kreuzungsstellen der Rippentäler angeordnet. Das vordere Zehenende der Einlegesohle ist völlig flach und hat vorteilhaft eine Aussparung für die große Zehe. Durch diese eigenartige Rippenanordnung und Rippenausbildung wird ein angenehmer elastischer Gang gesichert, weil die Einlegesohle sich der Form des sie belastenden Fußes anpaßt und ein Druck auf empfindliche Zehen nicht vorhanden ist, da sich die Einlegesohle nach vorn entsprechend verschwächt und der empfindlichen großen Zehe, besonders bei Gichtikern, in bekannter Weise durch einen entsprechenden Ausschnitt Rücksicht getragen werden kann.
  • Da die Einlegesohle eine glatte Auflage für den Strumpf bildet, ist ein Zerreißen der Strümpfe nicht mehr zu befürchten.
  • Auf der Zeichnung ist eine derartige Einlegesohle dargestellt, und zwar in Abb. i in Unteransicht, in Abb. z im Schnitt nach A-A und in Abb. 3 in Draufsicht.
  • Die Einlegesohle a besteht aus Holz, Celluloid oder ähnlichem Material und läßt sich am Umfange je nach Bedarf auch beschneiden. Sie ist in regelmäßigen Abständen mit durchgehenden Lochungen b versehen. Ferner ist sie auf der Unterfläche gerippt. Die Erfindung besteht darin, daß die Unterfläche in drei Felder zerlegt, und zwar den Fersenteil c, den Ballenteil d und den Verbindungsteil e, und daß jedes Feldeigenartig gerippt ist. Der Fersenteil ist so rechtwinklig gerippt, daß die Durchlochungen immer in die Rippentäler fallen, während beim Ballenteil d die Rippen so rechtwinklig verlaufen, daß die Lochungen b sowohl auf die Rippenberge als auch auf die Rippentäler fallen.. Der Übergangsteil e ist mit schrägen, sich kreuzenden Rillen versehen. Der vorderste Teil. der Einlegesohle ist völlig glatt und hat nur die Luftlöcher. Wird für die große Zeh,-, die besonders bei an Gicht leidenden Personen sehr empfindlich ist, Platz beansprucht, so kann die Einlegesohle bei t einen entsprechenden Ausschnitt erhalten. Die Sohle kann sich beim Anziehen des Schuhes nicht zu= sammenschieb en.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: In ihrer ganzen Länge mit Luftlöchern versehene und durch Rippen versteifte Einlegesohle, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Fußwölbung (e) durch Riefen flache Rippen gebildet sind und die Luftlöcher sich in den Kreuzungsstellen der Riefen befinden, während der Fersenteil (c) rechtwinklige Rippen hat bei Anordnung der Luftlöcher in den Rippentälern, der Fußsohlenteil (d) rechtwinklige Rippen aufweist, wobei die Luftlöcher auf den Rippenbergen und in den Rippentälern liegen, und der vorderste Teil für die Zehen ohne Rippen ist.
DEK101632D Einlegesohle Expired DE449499C (de)

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DE (1) DE449499C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE884017C (de) * 1951-10-10 1953-07-23 Fugaata Inh Ing Robert Salje Einlegesohle
DE913624C (de) * 1952-09-10 1954-06-18 Friedrich Stuebbe Einlegesohle

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE884017C (de) * 1951-10-10 1953-07-23 Fugaata Inh Ing Robert Salje Einlegesohle
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