AT150592B - Geflügelrupfvorrichtung. - Google Patents

Geflügelrupfvorrichtung.

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AT150592B
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Theodor Ing Kogler
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Theodor Ing Kogler
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Geflügelrupfvorriehtung.   



   Es sind bereits   Geflügelrupfvorrichtungen   mit am Umfange einer rotierenden Trommel angeordneten, durch Auflaufen auf Anlaufbahnen während eines Teiles ihrer Umdrehung federnd gegen-   einandergedrückten     Greifbacken   bekannt. Bei diesen sitzen jedoch zwecks Erzielung der erforderlichen Elastizität die Greifbacken am Ende elastischer Glieder, welche durch Auflaufen auf starre Anlaufbahnen gebogen werden, so dass die Greifbacken gegeneinandergepresst werden. Dabei ist es unvermeidlich, dass die Greifbacken im Augenblicke ihres Zusammentreffens etwas schräg stehen, sich also nur längs einer Kante statt mit der ganzen Fläche berühren. Dies   beeinträchtigt   aber das sichere Klemmen der Geflügelfedern.

   Demgegenüber besteht die Erfindung darin, dass paarweise in Parallelführungen am Trommelumfange gegeneinanderbewegliche, starre   Greifbacken   durch elastische Anlaufbahnen gegeneinander-und durch Druckfedern auseinanderbewegt werden. Die Federn werden also von starren, parallel aufeinander zu bewegten Teilen, deren   Schrägstellung   ausgeschlossen ist, mit gleichmässig verteiltem Drucke erfasst, wobei die an sich bekannten Anlaufbahnen in Form von   Wendelflächen   hier zur Erzeugung der notwendigen Elastizität dienen. 



   Eine Geflügelrupfvorriehtung nach der Erfindung ist in der Zeichnung bespielsweise dargestellt, u. zw. in Fig. 1 im Aufriss (lotrechter Schnitt durch die Trommelachse) und in Fig. 2 im Kreuzriss (Schnitt längs der Linie   i-B   in Fig. 1). Die Fig. 3 und 4 zeigen in Auf-und Grundriss eine Einzelheit. Fig. 5 ist ein Schnitt durch die Trommel bei auseinandergerückten Greifern längs der Linie C-D in Fig. 2. 



   In einem zweiteiligen   Gehäuse f rotiert   eine Trommel a. In   Längsschlitzen   c dieser Trommel sind drei Paare mit elastischem Belage   d   versehener Greifer e mittels Hülsen e'geführt. Die Hülsen e' umschliessen Druckfedern h und werden von diesen auseinandergedrückt. Die seitlichen Enden der   Längsschlitze   c sind durch an den Stirnseiten der Trommel a angebrachte kreisringförmige Nuten b verbunden. In diese Nuten ragen an den Wandungen des   Gehäuses f befestigte   federnde Anlaufbahnen g, an denen die Hülsen e'gleiten.

   Seitlich der Greifer e sind auf dem Umfange der Trommel a Schutzscheiben   i   angebracht, welche die Greifer überragen und, beim Gebrauche auf dem Körper des Geflügels gleitend, ein Erfassen der Geflügelhaut durch die Greifbacken verhindern. 



   Der Trommelantrieb erfolgt durch ein Schneckengetriebe k, das von einer biegsamen Welle   I   angetrieben wird, an welcher ein Elektromotor angeschlossen ist. Eine Haube   m   schützt das Getriebe und dient gleichzeitig als Ölkammer für dieses. An das Gehäuse schliesst sich ein Handgriff n an, in welchem die biegsame Welle befestigt ist. 



   Das Ausreissen der Federn erfolgt dadurch, dass die Hülsen   e'beim   Ansteigen auf den schrägen Anlaufbahnen   g ineinandergeschoben   und infolgedessen die zwischen den Greifbacken befindlichen Federn erfasst werden und die ergriffenen Federn während des Weitergleitens der Hülsen e'auf den nur mehr schwach ansteigenden Enden der Anlaufbahnen g ausgerissen und im Augenblicke des Abfallens der Greiferhülsen von den Anlaufbahnen frei abgeworfen werden, welcher Vorgang sich in rascher Folge wiederholt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Geflügelrupfvorrichtung mit am Umfange einer rotierenden Trommel angeordneten, durch Auflaufen auf Anlaufbahnen während eines Teiles ihrer Umdrehung federnd gegeneinander gedrückten Greifbacken, dadurch gekennzeichnet, dass die paarweise in Parallelführungen gegeneinanderbeweglichen, starren Greifbacken durch elastische Anlaufbahnen gegeneinander-und durch Druckfedern auseinanderbewegt werden. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Geflügelrupfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifbacken mit elastischem Belage versehen sind.
    3. Geflügelrupfvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Greif. backen von neben ihnen angeordneten rotierenden Schutzscheiben überragt sind. EMI2.1
AT150592D 1936-06-06 1936-06-06 Geflügelrupfvorrichtung. AT150592B (de)

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