AT150182B - Zahnräderwechselgetriebe. - Google Patents

Zahnräderwechselgetriebe.

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AT150182B
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change transmission
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crankshaft
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Franz Heindl
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Franz Heindl
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Zahnräderwechselgetriebe.   



   Die Erfindung betrifft Zahnräderwechselgetriebe, wie sie bei Kraftfahrzeugen, Werkzeug- maschinen u. dgl. Verwendung finden. Diese Getriebe besitzen in der Regel zwei zueinander parallele
Wellen, auf denen eine Anzahl Zahnräder sitzen, die wahlweise in Eingriff gebracht werden können. 



   Es sind nun solche Getriebe bereits bekannt, bei denen die eine dieser Wellen gleichzeitig die Kurbel- welle der treibenden Kraftmaschine ist. 



   Die Erfindung hat die Weiterausbildung solcher Getriebe zum Gegenstand und besteht darin, dass die auf der Kurbelwelle sitzenden Zahnräder zum Teil auf den Kurbelbacken, zum Teil zwischen oder neben den Kurbelkröpfungen angeordnet sind, wodurch eine besonders kurze, gedrängte Bauart mit guter Raumausnutzung ermöglicht wird. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsformen in den Fig. 1 und 2 dargestellt. Fig. 3 zeigt eine abgeänderte   Ausführungsform   der   Kurbelwellenausbildung   eines Getriebes nach Fig. 1. Fig. 4 zeigt die Ausbildung der Schalteinrichtung des Getriebes für den Fall der Anwendung von Reibungskupplungen zum Kuppeln der einzurückenden Zahnräder mit ihren Wellen. 



   In Fig. 1 ist w die Kurbelwelle. Die Kurbelbacken   j,.   3 sind als Zahnräder ausgebildet. Neben diesen Kurbelbacken sitzen weitere Zahnräder 4,6, 8 und 11 ; auf der   Sehaltwelle   17 sitzen die ent- sprechenden Gegenräder 2,5, 9, die mittels der Schaltstange   H   in Eingriff mit den erstgenannten
Zahnrädern gebracht werden können, wodurch sowohl Wechsel der Geschwindigkeiten sowie mittels des Zwischenrades 10   Rückgang   erreicht werden kann. 



   Die Ausbildungsform nach Fig. 2 zeigt ein Getriebe, bei dem auf den Backen der Kurbelwelle keine Zahnräder mehr angeordnet sind. Diese Ausführungsform zeigt Verstärkungen 22,   23,   24 auf der Kurbelwelle zur Aufbringung bzw. Befestigung der Zahnräder, was den Vorteil bietet, dass die Zahnräder leicht über die Kurbelwelle aufgebracht werden können, da ihre Bohrungen bedeutend grösser als der Durchmesser der Kurbelwelle ist. 



   Die Fig. 3 zeigt eine besondere Verbindung der Kurbelzapfen 7 mit den als Zahnräder ausgebildeten Backen gemäss   Fig. l. Hiebei   ist der Kurbelzapfen 7 mit einer rechtwinkeligen Abbiegung. 38 versehen, die in den   Kurbelbacken eingesetzt   ist. 



   Die Fig. 4 zeigt eine besondere Ausbildung der Schaltvorrichtung des Getriebes für den Fall, als, wie in Fig. 2 beim Gegenrad 5 dargestellt ist, eine Reibungskupplung bei   M, ! 9 zum Kuppeln   des einzurückenden Rades mit seiner Welle benutzt wird. Auf der Schaltstange   1., sind Federn 31   angebracht, welche bei Betätigung des Schalthebels 26, dessen unterer   Arm. 34 in   eine   Schiebemuffe.     32   eingreift, gespannt werden, wodurch die Schaltstange das Zahnrad 5 (Fig. 2) zuerst in das Gegenrad   4   einrückt und sodann das Kuppeln der Reibungskupplung 18, 19 unter Federdruck bewirkt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Zahnradweehselgetriebe, bei dem die Kurbelwelle gleichzeitig eine der Getriebewellen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dieser Getriebewelle   (w) befindlichen   Zahnräder zum Teil auf den Kurbelbacken   (, ,   zum Teil unmittelbar zwischen oder neben den Kurbelkröpfungen (4, 6,   8, 11)   angeordnet sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Zahnräderwechselgetriebe nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurbelzapfen (7) in die als Zahnräder ausgebildeten Kurbelbacken mit einem rechtwinkelig abgebogenen Fortsatz (38) seitlich eingesetzt sind (Fig. 3). <Desc/Clms Page number 2>
    3. Zahnräderwechselgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurbelwelle (U mit Verstärkungen (22, 23, 24) und die Zahnräder mit diesen Verstärkungen entsprechenden Bohrungen versehen sind (Fig. 2).
    4. Zahnräderwechselgetriebe nach Anspruch 1, bei dem das Kuppeln einzurückender Zahnräder mit ihren Wellen durch Reibungskupplungen erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Schaltstangen Federn (81) angeordnet sind, welche bei Betätigung des Schalthebels (26) gespannt werden, so dass beim Sehalten des Getriebes ein federndes Einrücken der Reibungskupplungen bewirkt wird. EMI2.1
AT150182D 1932-07-27 1932-07-27 Zahnräderwechselgetriebe. AT150182B (de)

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