AT150086B - Flüssigkeitsselbstverkäufer, insbesondere zum Tanken von Benzin und Ausgeben von Öl. - Google Patents

Flüssigkeitsselbstverkäufer, insbesondere zum Tanken von Benzin und Ausgeben von Öl.

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AT150086B
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Antonie Neveril
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Antonie Neveril
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Description


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  Flüssigkeitsselbstverkäufer, insbesondere zum Tanken von Benzin und Ausgeben von Öl. 



   Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeitsselbstverkäufer, insbesondere zum Tanken von Benzin od. dgl. Flüssigkeiten, welcher mittels einer von der Geldwährung und von Preisschwankungen unab- hängigen Marke eingestellt werden kann. Zu diesem Zwecke ist der   Flüssigkeitsausgabeselbstverkäufer   gemäss der Erfindung mit einer Kontrolleinrichtung ausgestattet, welche aus einem Schloss und dem zugehörigen Schlüssel besteht, von denen der eine der beiden Teile im Selbstverkäufer, der andere
Teil in der Marke eingebaut ist, welche nach erfolgtem Einstecken des Schlüssels in das Schloss den
Selbstverkäufer für eine Ausgabe einschaltet oder vorbereitet.

   Derartig ausgebildete Marken werden um einen bestimmten Preis an die Verbraucher abgegeben, welche sie zwecks Tankens von Benzin zum Einschalten des Selbstverkäufers zur Ausgabe einer bestimmten Menge in eine im Selbstverkäufergehäuse vorgesehene Ausnehmung einlegen. Damit nun die Kontrolle der eingelegten Marke innerhalb des Selbstverkäufers vor dessen Einschaltung erfolgt, ist gemäss der Erfindung eine Schalteinrichtung vorgesehen, welche mittels eines ausserhalb des Gehäuses zugänglichen Handschalters betätigbar ist und Organe zum selbsttätigen Einstecken des   Schlüssels   in das Schloss des Selbstverkäufers besitzt. 



  Diese Schalteinrichtung ist ausserdem noch mit einem den Antrieb des Selbstverkäufers einschaltenden oder für eine Schaltung vorbereitenden Betätigungsorgan ausgestattet, welches nur in Verbindung mit der Marke und nach erfolgter Kontrolle in Tätigkeit tritt. 



   In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen   Ausführungsform   veranschaulicht, u. zw. zeigen : Die Fig. 1 und 2 den Flüssigkeitsselbstverkäufer in Ansicht und einen
Schnitt durch das Gehäuse nach der Linie 11-11 der Fig. 1, die Fig. 3 und 4 zeigen den Schaltmechanismus für die Marke im Schnitt, die Fig. 5,6 und 7 die Marke samt Schloss und Schlüssel teilweise im   Längs-und Querschnitt   und in Ansicht von oben, die Fig. 8 und 9 den Antrieb mit zwei Vorgelegen und den Umsteller in zwei verschiedenen Ansichten. Fig. 10 zeigt den Umsteller mit einer Voll-und Leerscheibe in Draufsicht. Aus den Fig. 11 und 12 ist die Pumpe mit dem Einschalter und dem Ausschalter in zwei zueinander senkrechten Ansichten ersichtlich. Die Fig. 13,14 und 15 zeigen die Konstruktion des Einschalter in drei verschiedenen Ansichten.

   In den Fig. 16,17 und 18 ist die Tür und ihr Antrieb in zwei Ansichten und im Schnitt durch die Türführung dargestellt. Die Fig. 19 und 20 zeigen den Schlauch und seine Führung. In den Fig. 21,22 und 23 ist das Zwischengetriebe dargestellt. 



   Der Flüssigkeitsselbstverkäufer ist in einem Gehäuse 1 untergebracht, das, wie Fig. 1 zeigt, an seiner Frontwand eine Tür 2 zum Hinausführen des Schlauches sowie eine Öffnung 3 zum Einlegen einer in ihrem Wert dem Kaufpreis der auszugebenden Flüssigkeitsmenge entsprechenden, käuflich erwerbbaren Marke, welche später ausführlich beschrieben wird, aufweist. Die Einlegöffnung wird, wie die Fig. 3 und 4 zeigen, durch eine Klappe   4   abgeschlossen, welche mittels eines Scharnieres   5   an der Gehäusevorderwand angelenkt ist und die zum Ineinanderstecken von Schloss und Schlüssel dienende Schalteinrichtung betätigt. Zu diesem Zweck ist die Klappe 4 mit einem Federgehäuse 7 versehen, welches zentrisch von einem Bolzen 8 durchsetzt wird, an dessen aus dem Gehäuse 7 herausragendem Ende ein Griff angebracht ist.

   Der Bolzen 8 wird durch eine gegen seinen Ansatz 9 drückende, sich im Gehäuse 7 abstützende Feder 10 ständig in die   Einlegeöffnung   3 hineingedrückt. An diesem Ende ist der Bolzen 8 mit der Nut oder Feder 11 einer Kupplung ausgebildet, deren zweiter Teil in der Marke vorgesehen ist. An einem Auge 6 der Klappe 4 ist ein Lenker 12 angeordnet, der mit einem um eine Achse 15 verschwenkbaren zweiarmigen Hebel 14 gelenkig verbunden ist, der durch ein Gelenk 16 mit einem in einer Schwalbenschwanzführung 22 verschiebbaren Federgehäuse 17 in Verbindung steht. 

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   Im Federgehäuse 17 ist eine Feder 18 untergebracht, die gegen einen Kolben 19 eines im Gehäuse 17 geführten Schlüsselstiftes 20 wirkt, der an seinem Ende den Schlüssel 21 oder ein Schloss enthält. Auf diese Weise ist der Schlüssel 21 in axialer Richtung elastisch gelagert und nur bei Verschwenkung der
Klappe 4 samt dem Gehäuse 17 axial verschiebbar. Die Öffnung   3   ist gegen das Gehäuseinnere durch zwei Sperrleisten 23 versperrt, die oben und unten angeordnet und durch einen Steg 24 miteinander zu einem   Bügel verbunden   sind. An der unteren Sperrleiste 23, welche gleichzeitig einen hinter der Einlege- öffnung 3 angeordneten Kanal 4. 3 absperrt, ist ein Anschlag 25 angebracht.

   Die beiden Sperrleisten   23   sind in Schlitzen 26 des Gehäuses gemeinsam   längsverschiebbar   und zu diesem Zwecke an zwei, den
Steg 24 durchsetzenden Führungsstiften 27,28 geführt, die in einer die   Rückwand   29 der Einwurf- öffnung 3 bildenden Platte befestigt sind. Die Längsverschiebung der Sperrleisten   23   erfolgt gegen den Druck von Federn 30, 31, die am Steg 24 und an der Rückwand 29 befestigt sind und auf den
Führungsstiften 27, 28 sitzen. Mit dieser Schalteinrichtung kommt nun die in die passend aus- gebildete Einlegeöffnung 3 einzulegende Marke vor der Einschaltung in Eingriff. 



   Zu diesem Zwecke ist die Marke 32 (s. die Fig. 5, 6 und 7) vorteilhaft scheibenförmig ausgebildet und sowohl mit einem Sperrorgan 39 als auch mit einem der Schüsselform entsprechenden   Steehloeh   ausgestattet, in welchem die die Abstufungen des   Schlüssels   nachbildenden Zuhaltungen, die in der
Zeichnung nur durch Stufen angedeutet sind, hineinragen und vorteilhaft einen Sperrklotz 34 nur beim
Hineinstossen eines passenden Schlüssels in das Stechloeh 33 freigeben. Der Sperrklotz 34 ist auf einem
Bolzen 36 befestigt und mit einem zum letzteren parallel verlaufenden Steuerstift   35   ausgestattet. 



   Zwecks Bewegung des Sperrklotzes in der Richtung des Bolzens 36 ist eine Ausnehmung in der   Marke 32   vorgesehen. Der Bolzen   36   ist durch einen Ansatz 37 mit einem Sicherungsriegel 39 gekuppelt, der unter dem Druck einer in der Marke 32 angeordneten Spiralfeder 38 in der unwirksamen Stellung (Fig. 6) gehalten wird. Der Sieherungsriegel 39 steht noch unter dem Druck einer schwächer als die Spiralfeder 38 
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 der   Schlüssel   beim Einführen in das Stechloeh   38   den   Sperrklotz 34   anhebt und mit dem Steuerstift 41 die Spiralfeder   38   ausser Wirksamkeit bringt. Die Feder 41 ist im Raum 40 der Marke untergebracht und stützt sich einerseits am Gehäuse, anderseits am Sicherungsriegel 39 ab.

   Die Marke ist an der dem Stechloch entgegengesetzten Wandseite mit einem zentrisch angeordneten als Nut oder Feder ausgebildeten Kupplungsteil 42 ausgebildet, in den der entsprechend ausgebildete Kupplungsteil des Bolzens 8 eingreift. 



   Zum Einlegen der Marke 32 in die Einlegeöffnung des Selbstverkäufers zieht man mittels des Griffes des Bolzens 8 die Klappe 4 in der Richtung des Pfeiles (Fig. 3) ab, so dass die Einlegeöffnung 3 zum Einlegen freiliegt. Nun wird die Marke in die Öffnung 3 mit der Stechlochseite hineingelegt und die Klappe 4 geschlossen. Hiebei wird durch den mit der Klappe 4 und den Hebel 14 verbundenen Lenker 12 der Schlüssel gegen die Marke bewegt, so dass er in deren   Stechloch   eingreift. Von der andern Seite her   drückt   der Bolzen 8 der Klappe 4 unter dem Druck der Feder 10 die Marke gegen den Schlüssel. 



  Da nun der Bolzen 8 mit der Feder 11 durch die Nut 42 mit der Marke auf Drehung gekuppelt ist, kann die Marke mittels des Griffes des Bolzens 8 um dessen Achse gedreht werden. Da beim Einlegen der Marke der Riegel 39 nach aufwärts steht und beim Einstechen des Schlüssels in das Stechloeh unter dem Druck der Feder 41 aus der Marke   ausgerückt   wird, ist die Marke in dieser Stellung einerseits durch den Riegel, anderseits durch die Sperrleisten 23 gegen eine Axialverschiebung gesichert.   1 ! m   nun das Abrücken der Marke in den Kanal 43 zu erreichen, wird die Marke mittels der Handhabe des Bolzens 8 um   1800 verdreht,   so dass der Riegel 39 gegenüber dem Anschlag 25 der unteren Sperrleiste 23 zu stehen kommt.

   In dieser Stellung ist die Marke bereit zur Verschiebung in den Kanal   43.   Die Verschiebung erfolgt unter dem Druck der Feder 10 vollkommen selbsttätig. Bei dieser Verschiebung 
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 entgegen dem Druck der Federn   18,   30 und 31 zurückgeschoben worden, so dass die Marke im Kanalraum vorläufig gegen Abfallen gesichert ist. Nun wird die Klappe wieder geöffnet und dadurch der Schlüssel mittels der Organe   17,   16,   14,   12 und 6 aus der Marke herausgezogen, so dass diese unter ihrem Eigengewicht in den Kanal 43 abfallen kann. Durch den Kanal 43 fällt die Marke zuerst auf den Schaltarm eines in den Stromkreis eines Motors 45 eingeschalteten Kontaktes 44, so dass letzterer geschlossen und der Motor 45 eingeschaltet wird.

   Unmittelbar nachdem die Marke von dem Schaltarm des Kontaktes 44 abgleitet, trifft sie auf einen Sicherungshebel 73 auf, der durch die Marke aus seiner Sperr- 
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Der Motor 45 treibt nun ein Vorgelege 46, wie aus der Zeichnung Fig. 2 ersichtlich ist, mittels eines Kettentriebes 47 an. Das Vorgelege besteht aus einer Riemenscheibe 48 und zwei Kettenrädern 49 und 50, die durch die Welle starr miteinander verbunden sind (Fig. 8,9). Die Riemenscheibe 48 des Vorgeleges 46 steht noch durch einen Riemen mit einer   VoIl- und Leerscheibe 52   eines Vorgeleges 51 in Verbindung, das ein Kettenrad 53 besitzt. Das Kettenrad 53 steht durch eine Kette mit einem Kettenrad 55 eines Vorgeleges 54 in Verbindung, das durch die Kegelzahnräder 59 eine Schraubenspindel 60 in Drehung versetzt (Fig. 2,17). Am Vorgelege 54 ist noch eine Riemenscheibe 58 angebracht. 



  Das Vorgelege 54 dient zum Heben und Senken einer Tür 62, die mit einer Mutter 61 an der Spindel 60 angreift. Wenn daher der Motor in Betrieb gesetzt wird, wird durch die Schraubenspindel60 die Schiebe- 

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 türe 62 in einer prismatischen Führung   z   aus der Schliesslage (Fig. 2) hochgeschoben (Fig. 1). Die Riemenscheibe 58 (Fig. 18) des Vorgeleges   54   steht mit der Riemenscheibe 65 (Fig. 2) eines Vorgeleges 64 
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 an einem Ablasshahn 106 angeschlossen und durch eine Belastungsrolle 72 im eingezogenen Zustande in der Spannlage gehalten. Der Schlauch ist entweder über seinen ganzen Umfang oder nur über einen Teil desselben mit Zähnen ausgestattet, deren Teilung der Zahnteilung des Zahnrades 66 entspricht. 



  Gleichzeitig mit dem Öffnen der Tür wird also durch das Zahnrad 66 der Schlauch durch die Öffnung 2 
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 tank in Verbindung steht. 



   Der durch den Sicherungshebel   7 : 1 beim Abfallen   der Marke   32   entsicherte Handhebel 75 ist um einen Zapfen   8. 3 verschwenkbar   und als Riemengabel 84 ausgebildet (Fig. 11-15). Der Sicherunghebel 73 ist hiebei um einen Zapfen 74 an einem Gehäusearm, der nicht dargestellt ist, schwenkbar gelagert und gleitet mit seinem hakenartigen Ende beim Verschwenken des Handhebels 75 auf einem vom Handhebel seitlich abstehenden Lappen 77. Der Handhebel 75 ragt durch einen Schlitz der Gehäusevorderwand und ist durch einen Knopf 80 mit der Hand verschwenkbar (Fig. 14).

   Mit dem Handhebel 75 wird eine Pumpe 88 (Fig. 2 und 11) dadurch eingeschaltet, dass die Riemengabel einen Riemen 81 auf eine Vollscheibe 87 eines Vorgeleges 86 rückt, das durch den Kettentrieb 89 mit dem Motor 45 und durch den Riemen 81 mit der Scheibe 85 der Pumpe 88 verbunden ist. Die Pumpe 88 steht durch eine Saugleitung 90 mit dem Tank (nicht dargestellt) in Verbindung und   drückt   die Flüssigkeit durch die Druckleitung 91 (Fig. 2) in einen Messbehälter 69, der in dem Überlaufbehälter 70 angeordnet ist. Die Pumpe fördert nur so lange die Flüssigkeit aus dem Tank in den Messbehälter, bis sie durch ein Aus- 
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 das Vorgelege 46 mittels des Kettentriebes 49,92 (Fig. 2,11, 12) angetrieben. Es besteht aus einem Exzenter 95, das mittels eines Kegelzahnradtriebes 94 für die Dauer einer Ausgabe um eine Umdrehung angetrieben wird.

   Das Exzenter 95 betätigt während seiner Umdrehung zwei mit Rollen ausgestattete 
Schalthebel 96, welche um die Achsen 97 verschwenkbar sind und durch eine Feder 98 gegen das Exzenter   gedrückt   werden. Der eine der beiden Schalthebel 96 schlägt bei der Drehung des Exzenters gegen den Handhebel 75, so dass dieser in die in Fig. 14 dargestellte Ausgangslage   zurückgeschwenkt   wird und hiebei den Riemen 81 von der Voll-auf die Leerscheibe 87 des Vorgeleges 86   drückt.   Die Pumpe 88 ist somit ausgeschaltet und das Ausschaltgetriebe wird durch ihren die Umdrehung vollendenden Ex- zenter 95 wieder in die in den Fig.

   11 und 12 dargestellte Grundlage   zurückgestellt.   Beim Zurück- schwenken des Handhebels   75   ist der Sicherungshebel 73 wieder in die Rast eingefallen und hält damit den Handhebel in seiner Grundlage fest. Der Selbstverkäufer ist nunmehr ausgabebereit. 



   Der ganze Schaltvorgang, der durch den Handhebel von Hand aus   durchführbar   ist, kann auch vollkommen selbsttätig durch die abfallende Marke ausgelöst werden. Hiezu ist es bloss notwendig, dass die Marke 32 statt an den Sicherungshebel 73 an den von aussen   unzugänglichen   nur als Riemen- gabel dienenden Hebel 75 anschlägt und ihn dadurch zum Einschalten der Pumpe veranlässt. Die
Ausgabe der Flüssigkeit aus dem Messbehälter 69 wird nun durch ein nachstehend beschriebenes Zeit- laufwerk gesteuert, das in Fig. 2 dargestellt ist. 



   Das Zeitlaufwerk wird durch ein Kettenrad 50 des Vorgeleges 46 angetrieben, das durch eine
Kette 100 mit einem Kettenrad 101 in Verbindung steht und für die Dauer der Ausgabe ständig umläuft. 



   Die Kette 100 besitzt einen Anschlag   102,   der so eingestellt ist, dass er nach erfolgter Füllung des Mess- behälters 69 eine in seinem Bewegungsbereich angeordnete Steuerschiene   103   entgegen dem Druck von Federn 104 zu Betätigung eines Hebels 105 bewegt. Der Hebel 105 öffnet bei seiner Betätigung den Absperrhahn 106 und gibt dadurch die Flüssigkeit zur Ausgabe durch den Schlauch 67 frei, der bereits aus der Öffnung 2 herausragt. Der Absperrhahn 106 bleibt so lange geöffnet, bis der Anschlag 102 von der Steuerschiene 103 abgleitet und die Schliessung des Absperrhahnes unter dem Druck einer
Feder 107 selbsttätig erfolgt. Das Öffnen und Schliessen des Absperrhahns 106 kann nun durch ein vom Hebel 105 oder der Steuerschiene 103 zwangläufig gesteuertes Signalinstrument (nicht dargestellt) dem Kunden angezeigt werden.

   Dem Zeitlaufwerk ist ein Umschalter zum Umschalten des Türen- triebes 54, 59 und des Schlauchantriebes 66 zugeordnet. 



   Der Umschalter besteht aus einer vom Vorgelege 54 mittels des Kettentriebes   57,   108, 109 ange- triebenen Schraubenspindel 110 (Fig. 9 und 10), die ein Joch 111, das zwei als Muttern ausgebildete   Anschläge   112, 113 besitzt, hin und her bewegt. Das Joch 111 rückt mittels der   Anschläge   112, 113 den das Vorgelege 51 mit dem Vorgelege 46 verbindenden Riemen 114 auf die   Voll-oder Leerseheibe ?.   



   Zum Aufschieben der Schiebetür 62 läuft der Riemen 114 auf der Vollscheibe 52 und treibt damit das
Vorgelege 54 an. Das Ausschalten des Vorgeleges 51 von Voll-auf Leertrieb erfolgt nun durch die in einer das Füllen und Entleeren des Messgefässes 69 gewährleistenden Entfernung voneinander ange- ordneten   Anschläge   112, 113, dadurch, dass jeweils einer der beiden Anschläge den Riemen 114 auf die Voll-oder Leerseheibe 52 rückt. Damit wird das Vorgelege 54 ein-oder abgeschaltet.

   Das Zeitlauf- 

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   werk besitzt einen halbkreisförmigen Zahnbogen 115, der unmittelbar nach erfolgter Flüssigkeitsausgabe in ein auf einer Welle 116 sitzendes Zahnrad 117 eingreift und damit über einen Kettentrieb 118, 119, 56 das Vorgelege 54, welches bereits vom Vorgelege 51 abgeschaltet wurde, im entgegengesetzten Drehsinn antreibt und damit das Schliessen der Tür 62 und das Zurückbewegen des Schlauches 67 einleitet. Durch das Vorgelege 54 wird die Schraubenspindel110 des Umschalters 111 im entgegen-   
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 den Riemen 114 bewegt. Gleichzeitig hat das Vorgelege   54   den Kegelzahnrädertrieb 59 der Schraubenspindel 60 zum   Schliessen   der Tür 62 und das Vorgelege 64 zum   Zurückziehen   des Schlauches 67 angetrieben.

   Im Moment des Schliessens der Tür 62 ist der Schlauch 67 bereits in das Gehäuse von dem 
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Boden gezogen. Die Rolle 72 betätigt hiebei einen Schalter   120,   der in den Stromkreis des Motors 45 eingeschaltet ist und im Moment der Betätigung den Motor 45 abschaltet. Gleichzeitig hat der
Anschlag 113 den Riemen 114 wieder auf die   Vollseheibe   52 gerückt und das Schaltwerk für die nächste Ausgabe vorbereitet. Für den Fall, dass ein Kunde mehr als eine Ausgabe benötigt, ist vorgesehen, dass der Schlauch 67 und die Tür 62 in der Ausgabestellung beharren, wenn der Kunde am
Ende der Flüssigkeitsausgabe, die ihm zweckmässig durch ein Signal bekanntgegeben wird, einen   Hebel 134   od. dgL betätigt, durch den ein Zwisehensehaltwerk eingeschaltet wird.

   Zur Zeit der Einschaltung des Zwischenschaltwerkes hat auch der Umschalter 111 den Riemen 114 von der Voll-auf die Leer- scheibe 52 umgestellt und dadurch das Vorgelege   54   samt Türantrieb und Schlauchtransport abgeschaltet. 



   Das Zwischenschaltwerk (Fig. 2 und 21-23) besteht aus einem auf der Welle des Kettenrades 101 befestigten   Kettenrad 121,   das durch die Kette 122 mit dem Kettenrad   128   verbunden ist. Das
Kettenrad   128   treibt mit der Welle 124 und Kegelzahnräder 125 eine Scheibe 126 an, die durch einen
Riemen 127 mit einer auf einer Welle 128 befestigten Vollscheibe 129 verbunden ist. Neben der Voll-   scheibe 129   sitzt lose auf der Welle 128 eine   Leerscheibe   130, auf der der Riemen 127 mittels einer durch 
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 nur bei geöffneter Tür 62 vom Kunden zum Zweck einer Wiederholung der Flüssigkeitsausgabe durch Herausziehen der Handhabe   184   betätigt werden.

   Beim Herausziehen der mit der Handhabe   1M   
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 gerückt und dadurch ein auf der Welle 128 sitzendes Exzenter   185 mit dem Kettenrad 121 des Zeit-   laufwerkes verbunden. Das Exzenter 135 wird dadurch sofort für eine volle Umdrehung in Bewegung gesetzt, bewegt hiebei zwei durch eine Feder 136 miteinander verbundene Schwenkhebel 137 zwecks   Ausrückung des Zahnrades 117 aus dem Bereiche des Zahnbogens 115 in der einen oder andern Richtung.   Einer der beiden Schwenkhebel137 ist zu diesem Zweck mit einer am Zahnrad 117 angreifenden Gabel   1.

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 angebrachter Anschlag 139 auf einen Arm   140 der Schubstange 181 auf und bewegt   letztere in ihre Ausgangslage   zurück,   in welcher der Riemen 127 wieder auf der Leerscheibe 130 läuft, so dass das Zwisehensehaltwerk ausgeschaltet und durch das seine Umdrehung inzwischen beendende Exzenter 135   das Zahnrad 117 in den Zahnbogen 115 wieder eingekuppelt wird.   Erfolgt jetzt keine nochmalige Betätigung der Schubstange   131,   so wird durch das nunmehr wieder eingeschaltete Vorgelege der Schlauch 67 mittels des Zahnrades 66 zurückgezogen und die Tür 62 durch den Spindelantrieb 60 
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 zum Einschalten des Pumpwerkes 88 betätigt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Flüssigkeitsselbstverkäufer, insbesondere zum Tanken von Benzin und Ausgeben von Öl, gekennzeichnet durch eine Kontrolleinrichtung, welche aus einem Schloss (33) und einem zugeordneten 
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 schaltet oder vorbereitet.

Claims (1)

  1. 2. Flüssigkeitsselbstverkäufer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine im Selbstverkäufergehäuse (1) angeordnete Schalteinrichtung (8 bis 31), welche mittels eines ausserhalb des Gehäuses (1) <Desc/Clms Page number 5> zugänglichen Handschalters (4) betätigbar ist und Organe (8-20) zum selbsttätigen Ineinanderstecken von Schloss (33) und Schlüssel (21) des Selbstverkäufers besitzt.
    3. Flüssigkeitsselbstverkäufer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Handschalter (4) der Schalteinrichtung -. als eine die Einlegeöffnung (3) für die Marke (32) abschliessende und mit einer Handhabe versehene Klappe (4) ausgebildet ist, die das eine an der eingelegten Marke angreifende Betätigungsorgan (8) trägt und mit einem andern Betätigungsorgan (20) der letzteren durch eine aus Hebel-oder Zahngliedern (12, 19) bestehende Ubertragungseinrichtung verbunden ist, welche bei ihrer Betätigung die beiden Organe (Schloss 33 und Schlüssel 21) der Kontrolleinrichtung ineinander schiebt.
    4. Flüssigkeitsselbstverkäufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Marke (32) in der Einlegeöffnung (3) durch eine Sperre gegen vorzeitiges Abfallen in einen Kanal (43) gesichert ist, welche Sperre aus einem in der Marke radial verschiebbaren, durch das Einstecken des Schlüssels (21) in das Stechloch (33) der Marke (32) auslösbaren Sicherungsriegel (39) und aus die Einlegeöffnung (3) gegen das Gehäuseinnere absperrenden Sperrleisten (23) besteht.
    5. Flüssigkeitsselbstverkäufer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der in der Sperrlage oben in eine Ringnut der Einlegeöffnung (3) eingreifende Riegel (39) durch Verdrehen der Marke (32) um 1800 mittels des mit Nut (42) und Feder (11) in sie eingreifenden Bolzens (8) gegen- über einen über dem Kanal (4, 3) stehenden Anschlag (2, einstellbar ist, wodurch die Marke (, 32) entsichert ist und unter dem Druck einer beim Schliessen der Klappe (4) gespannten Feder (10) selbsttätig in den Kanal (43) geschoben wird, wobei sie die Sperrleisten (2, 3) entgegen dem Druck von Federn (30, 31) aus dem Kanal (43) herausschiebt und nur durch den Schlüssel (21) gehalten wird.
    6. Flüssigkeitsselbstverkäufer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Drehung der Marke (32) mittels des Riegels (39) ein Schalter (44) betätigt wird, der den Motor - einschaltet.
    7. Flüssigkeitsselbstverkäufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die abfallende Marke (32) einen in einen Handschalthebel (75) eingreifenden Sicherungshebel (y) durch Aufschlagen ausrückt, wobei durch den Handschalthebel (75) das Einschalten einer mit dem Tank und einem Messgefäss (69) verbundenen Pumpe (88) bewirkt wird.
    8. Flüssigkeitsselbstverkäufer nach den Ansprüchen 1 bis 7, gekennzeichnet durch einen in den Stromkreis des Betätigungsorganes (44) der Schalteinrichtung (4#31) eingeschalteten Motor (45), welcher mit einer die auszugebende Flüssigkeit aus einem Vorratsraum (Tank) durch eine Leitung (90, 91) in ein Messgefäss (69) befördernde Pumpe (88), einer Vorrichtung (54-68) zum Öffnen und Schliessen einer Tür (62) und zum Ausladen eines an einem Ablasshahn (106) des Messgefässes (69) angeschlossenen Abzugschlauches (67) und einem Zeitlaufwerk (50, 100-102) gekuppelt ist, das den Ablasshahn (106)
    für die Dauer der Ausgabe und die Schlauchausladevorrichtung (54-66) zum Zurückziehen des Schlauches (67) zwangläufig steuert.
    9. Flüssigkeitsselbstverkäufer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Zeitlauf- EMI5.1 der Tür (62) steuerbar ist.
    10. Flüssigkeitsselbstverkäufer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (45) durch ein vom Handschalthebel (75) oder einem von der Marke (32) gesteuerten Hebel einschaltbares Vorgelege (89) die Pumpe (88) antreibt, durch ein Vorgelege (46) einerseits mit einem Ausschaltgetriebe (92-95) für die Pumpe und den Handschalthebel (75), anderseits mit dem Zeitlaufwerk (50, 100-102) und einem weiteren Vorgelege (51) in Verbindung steht, das mit dem Vorgelege (54) der Vorrichtung (55-66) zum Öffnen und Schliessen der Tür (62) und einem Kettentrieb (53, 54) verbunden ist.
    11. Flüssigkeitsselbstverkäufer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das von dem unmittelbar vom Motor (45) aus angetriebenen Vorgelege (46) in Drehung versetzte Vorgelege (51) durch einen vom Vorgelege (54) aus angetriebenen Umschalter (110-113) nach erfolgter Öffnung der Tür (62) und Ausladung des Schlauches (67) selbsttätig ausgeschaltet wird und zu diesem Zweck eine Voll-und Leerscheibe (52) besitzt, die durch vom Umschalter (110-113) verstellbare Riemen (114) od. dgl. mit einer Scheibe (48) des Vorgeleges (46) verbunden ist.
    12. Flüssigkeitsselbstverkäufer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschalter (110-113) aus einer mittels des Kettentriebes (108, 109) in Umdrehung versetzten Schraubenspindel (110) und aus zwei durch sie gesteuerten Anschlägen (112 und n. 3) besteht, die den das Vorgelege (51) mit dem Vorgelege (46) verbindenden Riemen (114) abwechselnd von der Leer-auf die Vollscheibe (52) und umgekehrt rücken. EMI5.2 <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1 von ihrem Ende abgleitet und der Ablasshahn unter dem Druck einer Feder (107) selbsttätig geschlossen wird.
    15. Flüssigkeitsselbstverkäufer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Zeitlaufwerk mit einem vom Zahnrad (101) angetriebenen Zahnbogen (115) einen mit dem Vorgelege (54) zwangläufig verbundenen Kettentrieb (117, 118, 119, 56) zum Zurückziehen des Schlauches (67) und Schliessen der Tür (62) antreibt.
    16. Flüssigkeitsselbstverkäufer nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwisehenschaltwerk aus einem vom Zahnrad (101) des Zeitlaufwerkes mittels eines Kettentriebes (121, 122, 123) angetriebenen einschaltbaren Vorgeleges (124-128) und einem von letzterem für eine Umdrehung in Bewegung gesetzten Exzenter (135) besteht, das mit einem am verschiebbaren Zahnrad (117) angreifenden Schwenkhebel (187) dieses Zahnrad (117) zum vorübergehenden Unterbrechen des Schlauchrückzuges und Türschliessers aus dem Bereich des Zahnbogens zu für die Dauer einer EMI6.2 17.
    Flüssigkeitsselbstverkäufer nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnbogen (115) mittels eines Anschlages (189) bei vollendeter Ausgabe und Einrückung des Zahnrades (117) das Vorgelege (124-128) des Zwischenschaltwerkes selbsttätig abschaltet.
    18. Flüssigkeitsselbstverkäufer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der an den Ablasshahn (106) angeschlossene Schlauch (67) mit sich über seinen ganzen Umfang oder nur einen Teil desselben erstreckenden Zähnen ausgestattet ist, die in einem der Teilung des Förderzahnrades (66) entsprechenden Abständen auf der ganzen Schlauehlänge angeordnet sind und ein exaktes Ausladen und Zurückziehen des Schlauches gewährleisten.
    19. Flüssigkeitsselbstverkäufer nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch (67) innerhalb des Gehäuses (1) durch eine Gewichtsrolle (72) zu einer Schleife gespannt wird.
    20. Flüssigkeitsselbstverkäufer nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewichtsrolle (72) im Augenblick des Schliessens der Tür (62) und der Vollendung des Schlauch- rückzuges einen in den Stromkreis des Motors (45) eingeschalteten Ausschalter betätigt.
    21. Flüssigkeitsselbstverkäufer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Mess- gefäss (69) als ein in einem durch eine Ablaufleitung ( mit dem Tank verbundenen Überlaufgefäss (70) angeordnetes Vollmass ausgebildet ist, das die das Mass der auszugebenden Flüssigkeitsmenge übersteigende Flüssigkeit in das Überlaufgefäss (70) abfliessen lässt.
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