AT148071B - Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb.

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AT148071B
AT148071B AT148071DA AT148071B AT 148071 B AT148071 B AT 148071B AT 148071D A AT148071D A AT 148071DA AT 148071 B AT148071 B AT 148071B
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AT
Austria
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relay
call
connection
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winding
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Inventor
Egon Ing Hoppe
Original Assignee
Siemens Ag
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Description


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    Schaltungsallordnung   für   Femspreehajilagem   mit Wählerbetrieb. 



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine   Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit   Wählerbetrieb, bei denen den Anschlussleitungen Stufenrelais als Anruf-und Trennrelais zugeordnet sind. 



   Wenn in derartigen Anlagen bei der Beendigung von Verbindungen der das Stufenrelais in zweiter Stufe erregt haltende Stromkreis geöffnet wird, geht das Stufenrelais vorübergehend in die erste Schaltstufe zurück, in der an der zugehörigen   Anschlussleitung   ein dem Anrufzustand entsprechender Zustand hervorgerufen wird. Dies kann zu erheblichen Betriebsschwierigkeiten führen, indem beispielsweise eine im Auslösezustand   befindliche Anschlussleitung fälschlicherweise   als anrufende Anschlussleitung gekennzeichnet wird. 



   Diese Schwierigkeiten werden nun erfindungsgemäss dadurch beseitigt, dass während des Vorliegens unerledigter Anrufanreize die Entstehung von Anrufzuständen entsprechenden Zuständen an in Verbindungen eingeschaltet gewesenen Anschlussleitungen dadurch verhindert wird, dass bei Unterbrechung des Haltestromkreises für die Stufenrelais von in einer Verbindung eingeschaltet gewesenen Anschlussleitungen während des Vorliegens unerledigter Anrufanreize diese Anreize die Stufenrelais in zweiter Stufe erregt halten und hiedurch eine Kennzeichnung der zugehörigen   Anschlussleitungen   als anrufende verhindern. 



   Die Zeichnung zeigt zwei Teilnehmerstellen Tn und   Tu 1.   Diese können über Anrufsucher mit nachgeordneten Verbindungseinrichtungen verbunden werden. Der Teilnehmerstelle Tn ist das Stufenrelais T als Anrufempfangsrelais und Trennrelais zugeordnet. Es besitzt die Wicklungen 1 und   II.   Bei Einleitung eines Anrufes wird das Stufenrelais T über die Wicklung 1 in erster Stufe erregt und   betätigt   hiebei die mit dem Index   I   versehenen t-Kontakte. Bei Erregung in zweiter Stufe über die Wicklung   11   betätigt das Relais T die mit dem Index 11 versehenen t-Kontakte.

   Ist das Stufenrelais in zweiter Stufe erregt gewesen, so kann die Wicklung   I   des Relais T auch bei alleiniger Erregung nur über diese Wicklung eine Betätigung des Relais in zweiter Stufe aufrecht erhalten. 
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 welches die Bezeichnung   T 1   trägt. Dieses Stufenrelais wird durch Vorschaltung des Widerstandes   H't   in die erste Schaltstufe überführt und durch starke Erregung der Wicklung 1 in die zweite Schaltstufe. 
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   näher beschrieben   werden, in zweiter Stufe erregt zu halten. 



   Es ist angenommen, dass zwecks Einleitung eines Anrufes der Teilnehmer an der anrufenden Stelle eine Taste betätigen muss. Ist ein Anrufsucher auf den anrufenden Teilnehmer eingestellt worden, so kann durch Aussendung von Rufstrom der anrufende Teilnehmer veranlasst werden, seinen Hörer abzuheben. Es ist aber auch möglich, den Betrieb derart zu gestalten, dass nach Betätigung der Taste bzw. bei Betätigung der Taste der Hörer bereits abgenommen werden muss bzw. abgenommen werden kann. 



   Drückt der Teilnehmer   Tn   zwecks Einleitung einer Verbindung die Taste Ta, so wird das Relais   T   über seine Wicklung 1 in folgendem Stromkreis betätigt : Erde an der Taste Ta, Leitung Lb, Kontakt 1   tU,   Wicklung 1 des Relais T, Batterie, Erde. Das Relais T betätigt, in erster Stufe erregt, folgende Kontakte : 3 tI, 4 tI, 5 tI. Durch Kontakt 3 tI wird die anrufende Teilnehmerstelle am   Sehaltarm sd   und durch 
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 gerufene Anrufzustand unabhängig von der Taste Ta gespeichert ist. Der Kontakt   ? !/   bewirkt die Erregung des Relais Z über die Wicklung I. Der Kontakt 9y legt Batterie an die Leitung Las an.

   Der Kontakt 8 y stellt einen Haltestromkreis für die Wicklung 11 des Relais Y und einen Erregerstromkreis für das Anlassrelais Rher. Dieser Stromkreis verläuft von Erde über Kontakt 8 y, Wicklung 11 des Relais Y, Kontakt 19 s Wicklung des Relais R, zur Batterie, Erde. Bei Erregung des Relais Z wurde der Kontakt 10   z   umgelegt und die Wicklung II des Relais Z eingeschaltet. Diese Wicklung wird durch Batterie am Kontakt 10 z und Erde am Kontakt 6 y betätigt gehalten. Durch Ansprechen des Relais   R   werden die Kontakte 11 r, 
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 nicht dargestellter Anrufsucher dienen, führende Leitung. Der Kontakt 12 r legt den Unterbrecher U über nicht dargestellte Kontakte anderer Schaltmittel, Kontakt 16 c, an den Drehmagneten Das des   Anrufsuchers AS an.   Der Anrufsucher beginnt zu laufen.

   Der Kontakt 13 r legt Erde an die Wicklung   I   des Prüfrelais 0 an. Der Kontakt 14 r öffnet den Kurzschlussstromkreis, der die Wicklung II des Relais   0   
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 legt Erde an die Wicklung II des Relais C an. Hiedurch wird ein Haltestromkreis für die Wicklung Il des Relais Chergestellt, in dem auch die Wicklung II des Relais   T die   Vollerregung des Relais Tvornimmt. Das Relais T schaltet durch Betätigung des Kontaktes 1 tII seine Wicklung   1   von der anrufenden Teil- 
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 die Sprechadern durch. 



   Der anrufende Teilnehmer wird, in der Annahme, dass er nach Betätigen der Taste Ta seinen Hörer noch nicht abgehoben hat, in irgendeiner bekannten Weise angerufen. Hebt er hierauf seinen Hörer ab, so spricht das Brückenrelais S über seine Wicklung   I   und 11 an. Der Kontakt 20 s wird geöffnet, was jedoch besonders Schaltvorgänge nicht nach sich zieht. Durch Öffnen des Kontaktes 19 s wird das   Relais R   und das Relais Y zum Abfall gebracht. Das Relais Y öffnet seine Kontakte, wodurch eine Aberregung des Relais Z erfolgt. Der Kontakt 11 r hat, nachdem er in seine Ruhelage zurückgekehrt ist, die   Anlasskette   weitergeschaltet, so dass ein jetzt einlaufender Anruf zu dem Anlassrelais R 1 bzw.   E. ?   gelangt. 



   Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wurde die Aberregung des Relais R durch den Kontakt 19 s bewirkt. An Stelle des Kontaktes 19 s könnte selbstverständlich auch ein Kontakt des Prüfrelais C treten, wodurch eine schnellere Durchschaltung der Anreizkette erzielt werden kann. In diesem Falle wäre es aber erforderlich, die Teilnehmer dazu anzuhalten, bereits bei Einleitung einer Verbindung den Hörer abzunehmen. Den Relais   R wäre   eine gewisse Verzögerung zu geben. Hiedurch wird dann erreicht. 
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 wird als das abfallende Relais R den Kontakt   14 r schliesst.   



   Nachstehend sollen die   Schaltvorgänge   beschrieben werden, die eintreten, wenn während der Einleitung einer Verbindung eine andere Verbindung ausgelöst wird. Leitet der Teilnehmer an der Teilnehmerstelle   Tn 7   während des Bestehens der oben beschriebenen Verbindung des Teilnehmers Tn eine Verbindung ein, so wird bei Betätigung der Taste Tal an der Teilnehmerstelle   Tnl   folgender Strom-   kreis hergestellt: Erde, Taste Ta 1, Leitung Lb 1, Kontakt 21 t 1II, Widerstand Wi, Kontakt 23 t 1II,   Wicklung 1 des Relais   T1,   Batterie, Erde. In diesem Stromkreis spricht das Relais   T 7   in erster Stufe an und betätigt seine Kontakte 24-26.

   Durch Kontakt   24toi     wird   parallel zu der Wicklung 1 des Relais   T 1   die Wicklung I des Relais Y eingeschaltet und erregt. Das Relais Y betätigt seine Kontakte und legt durch Kontakt 6 y Erde an die Wicklung 1 des Relais Y und die Wicklung   I   des Relais   T 1   an. Hiedurch bleiben diese Relais auch nach Loslassen der Taste   Ta 1   erregt. Der Kontakt 7 y erregt das 
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 die Kontakte 25 t 1I und 26 t 1I an den Kontakten der Schaltarms se bzw. sd gekennzeichnet worden. Durch Erregung des Relais Il wurde ein freier Anrufsucher angelassen, der in derselben Weise, wie dieses bei dem Anrufsucher AS beschrieben ist, die anrufende Leitung aufzusuchen beginnt. 



   Löst zu diesem Zeitpunkt der Teilnehmer an der Teilnehmerstelle Tn durch Auflegen seines Hörers seine Verbindung, aus, so wird bei Abfall des Relais S der Kontakt 20 s geschlossen. Hiedurch wird die Wicklung 11 des Relais C durch Kurzschluss zum Abfall gebracht. Das Relais C öffnet u. a.   den Kontakt 1. 5 c,   wodurch der Haltekreis über die Wicklung Il des Relais T unterbrochen wird. Da bei Aberregung des Stufenrelais die in zweiter Stufe betätigten Kontakte früher abfallen als die in erster Stufe geschlossenen 

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 geöffnet werden, könnte es vorkommen, dass die Teilnehmerstelle Tn, obwohl sie bereits durch Aufhängen des Hörers die Auslösung eingeleitet hat, dennoch als anrufende Stelle in der Kontaktbank des Schaltarms sd gekennzeichnet wird.

   Dies wird nun bei der vorliegenden Anordnung dadurch verhindert, dass das Stufenrelais T über seine Wicklung I und die über den Kontakt 6 y anliegende Erde in zweiter Stufe erregt gehalten wird. Dieser Stromkreis verläuft von Erde, Kontakt   6 y,   Kontakt   6   tI, Wicklung 1 des Relais T nach Batterie, Erde. Der Kontakt 2   tir bleibt   also geöffnet, so dass der durch den Anruf der Teilnehmerstelle   Tnl   angelassene Anrufsueher über seinen Schaltarm sd auf die Leitung Ln nicht aufprüfen kann. 



   Nach Herstellung der Verbindung mit der Teilnehmerstelle   Tn   1 erfolgt in der bereits beschriebenen Weise die Aberregung des Relais Y und hiedurch die Abschaltung der Erde am Kontakt 6 y. Die Relais Z und das Relais T des Teilnehmers Tn werden dann aberregt, worauf auch die Einrichtungen an der Teilnehmerstelle Tn ihre Ruhelage einnehmen. 



   Es sei noch erwähnt, dass durch geeignete Ausbildung der Anlasskette verhindert werden kann, dass die Anrufsucher sich gegenseitig den Anreiz wegnehmen. Dieses ist jedoch nicht beschrieben worden, da es zur Erläuterung der Erfindung nicht beiträgt. Es könnte auch ebensogut bei der soeben beschriebenen Verbindungsherstellung seitens des Teilnehmers Tnl und Vornahme einer Auslösung seitens der Teilnehmerstelle   Tn der   dargestellte Anrufsucher AS wieder anlaufen. Es wäre dann lediglich durch Justierung der Kontakte 19 s und 20 s dafür zu sorgen, dass der Kontakt 20 s früher schliesst als der Kontakt 19 s,   so dass genügend Zeit vorhandenist, das Relais Cbei Kurzschluss seiner Wicklung II zum Abfall zu bringen,   bevor durch Ansprechen des Relais R der Kontakt 14 r geöffnet wird. 



   Es sei ferner bemerkt, dass bei der Verbindungsherstellung seitens des Teilnehmers   Tnl   nach ErregungdesRelaisT1überdieWicklungIbeiEinstellungeinesAnrufschersaufdieTeilnehmerstelleTn1 folgender Stromkreis zur Vollerregung des Relais   Tl   zustande kommt : Erde, Batterie, Wicklung   I     des Relais T 7, Kontakt M < 7, Schaltarm sc des Anrufsuchers, Wicklung 77 des Relais C des betreffenden     Anrufsuchers,   Kontakt 15 e, Erde. Das Relais   T 1   betätigt dann seine Kontakte 21 t   11", 22 t 1-"und     23 < 7I. Durch   Kontakt   27 < 7 wird   die Anrufwicklung von der anrufenden Leitung abgeschaltet. 



  Durch Kontakt   22 t 111 wird   die Kennzeichnung am Kontakt des Schaltarms sd aufgehoben. Durch Kontakt 23   t lIT   wird die Wicklung II des Relais   T 1   parallel zu der Wicklung 1I des Relais Z eingeschaltet. Diese Wicklung II des Relais   T 1   dient dazu, das Relais   T 1   bei Auslösung einer Verbindung in zweiter Stufe erregt zu halten, wenn zu dem Zeitpunkt der Auslösung noch andere Teilnehmer Anrufe eingeleitethaben, dienoehnichterledigtsind. In diesem Falle wird nämlich die Wicklung II des Relais Tl entweder durch die am Kontakt 6 y anliegende Erde erregt gehalten oder durch die an der Taste Tal bzw. an der Taste eines andern Teilnehmers anliegende Erde. 



   Es sei noch bemerkt, dass es nicht unbedingt erforderlich ist, über den Kontakt 6   y Erde anzu-   legen. Eine Verbindungsherstellung könnte auch vielmehr derart erfolgen, dass ein anrufender Teilnehmer so lange die Taste Ta bzw. Ta 1 drücken muss, bis ein Anrufsucher sich auf seine Leitung eingestellt hat. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schaltungsanordnung für   Fernsprechanlagen   mit Wählerbetrieb und Stufenrelais als Anrufempfangs-und Trennrelais an den   Anschlussleitungen,   dadurch gekennzeichnet, dass bei Unterbrechung des Haltestromkreises für die Stufenrelais von in einer Verbindung eingeschaltet gewesenen   Anschluss-   leitungen während des Vorliegens unerledigter Anrufanreize diese Anreize die Stufenrelais in zweiter Stufe erregt halten und hiedurch eine Kennzeichnung der zugehörigen   Anschlussleitungen   als anrufende verhindern.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Herstellung einer Verbindung Wicklungen der den entsprechenden Anschlussleitungen zugeordneten Stufenrelais (IT bzw.
    IIT1) unter den Einfluss der den Anschlussleitungen zugeordneten Anreizempfangseinriehtungen gebracht werden.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Wicklungen (IIT 1) dpr den entsprechenden Anschlussleitungen (Tnl) zugeordneten Stufenrelais (T 1) bei Durchsehaltung einer Verbindung unter den Einfluss der Anrufrichtungen (Ta) von Anschlussstellen (z. B. Tes) gebracht werden.
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Erregthalten des Stufenrelais (T) einer im Auslösezustand befindlichen Ansehlussleitung (Tn) während des Bestehens unerledigter Anrufreize die Anrufempfangswicklung (Wicklung 1 T) des Stufenrelais dient.
    5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschaltung der Wicklungen der Stufenrelais an den Anreiz-Empfangsstromkreis über eigene Kontakte der Stufenrelais vorgenommen wird.
    6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 für Anlagen, bei denen Anrufanreize unabhängig vom Zustand der anrufenden Leitung gespeichert werden, dadurch gekennzeichnet, dass eine über Wicklungen der Stufenrelais (IT, 11T1) vorgenommene Speicherung eines Anrufreizes über Schaltglieder der freie Anrufsucher bereitstellenden Einrichtung (K) aufrecht erhalten wird. <Desc/Clms Page number 4>
    7. Schaltungsanordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Kennzeichnung der Ansehlussleitungen als anrufende Leitungen über hintereinandergeschaltete Kontakte (2 tII, 3 tI) der ersten und zweiten Schaltstufe der zugeordneten Stufenrelais erfolgt. EMI4.1
AT148071D 1935-11-04 1935-11-04 Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb. AT148071B (de)

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