AT147567B - Schieber für Reißverschlüsse. - Google Patents

Schieber für Reißverschlüsse.

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Description


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  Schieber für Reissverschlüsse. 



   Die Erfindung betrifft einen Schieber für   Reissverschlüsse   mit mindestens einem Verriegelungorgan, welches den Schieber gegenüber den Verschlussgliedern des Reissverschlusses verriegelt und mit einem Zugorgan zum Öffnen und Schliessen des Reissverschlusses. Sie besteht darin, dass das Verriegelungsorgan oder die Verriegelungsorgane derart gestaltet sind, dass bei einem auf das Zugorgan beim Schliessen des Verschlusses ausgeübten Zug das oder die Verriegelungsorgane verdreht und von den Verschlussgliedern entfernt werden. 



   Es sind bereits Schieber für   Reissverschlüsse   mit Verriegelungsorganen bekannt. Bei diesen gelangen pratzenförmige Verriegelungsorgane zur Verwendung, die, wenn der Schieber im Schliessungssinne verschoben wird, auf den oberen Flächen der Verschlussglieder des Reissverschlusses gleiten. Dadurch wird eine wesentliche Abscheuerung sowohl der   Verschlussglieder   als auch der Pratzen verursacht, die eine vorzeitige Lockerung des Verschlusses zur Folge hat. 



     Diesem Übelstande   wird bei dem Schieber gemäss der Erfindung dadurch abgeholfen, dass die Verriegelungsorgane bei der Betätigung des Schiebers im   Sehliessungssinne   von den Verschlussgliedern vollständig abgehoben werden. Dies ist auch bei   Reissverschlüssen   von Wichtigkeit, deren Teile aus einem billigen Grundmetall erzeugt werden, das einen dünnen metallischen oder nichtmetallischen, Überzug, der zum Schutz oder zur Verzierung des Grundmetalls dient, trägt. Es ist wesentlich, bei derartigen Verschlüssen jede scheuerende Wirkung auf die   Oberfläche   der   Verschlussglieder   zu vermeiden. 



   Die Zeichnung zeigt Ausführungsformen des neuen   Reissverschlusses.   Fig.] ist eine Draufsicht des Verschlusses, Fig. 2 zeigt den Schieber in grösserem Massstabe und in Draufsicht. In Fig. 3 ist ein Längsschnitt des Schiebers und ein Teil der Tragvorriehtung der   Verschlussglieder   dargestellt. Fig. 4 
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 der Fig. 3, der die Verriegelungsvorriehtung in   entriegeltem   Zustand darstellt. Fig. 6 ist eine der Fig. 2   ähnliche   Draufsicht des Schiebers, wobei einzelne Teile abgebrochen sind. Fig. 7 ist eine der Fig. 2 ähnliche Draufsicht des Schiebers mit einer andern Ausführungsform der Verriegelungsvorrichtung für den Schieber. Fig. 8 ist ein Längsschnitt der Fig. 7. Fig. 9 und 10 zeigen eine weitere Ausführungsform des Schiebers in Draufsicht und im Längsschnitt.

   Die Fig. 11 und 12 bzw. die Fig. 13 und 14 sind 
 EMI1.2 
 Erfindung. 



   Der in Fig. 1 dargestellte Reissverschluss ist an sich bekannt. Er besteht in üblicher Weise aus zwei Streifen 15 und 16, an deren verstärkten Kanten 17 in Abständen Verschlussglieder 18 bekannter Art angebracht sind. 



   Die   Verschlussglieder   werden mittels eines Schiebers 19 in und ausser Eingriff gebracht. Dieser Schieber besteht aus einem Mittelteil 22 und aus zwei parallelen Schenkeln 20 und 21. Der Schieber ist an seinem rückwärtigen Teil breiter als an seinem Vorderteil, um einen im Wesen Y-förmigen Kanal zu bilden, in welchem sich die Tragteile der   Verschlussglieder   während der Bewegung des Schiebers bewegen. 



   Bei der in Fig. 1-6 dargestellten Ausführungsform ist ein Paar von Zug-und Verriegelungsorganen   2 : J, i4   vorgesehen, die an ihrem rückwärtigen Ende 25 unter einem rechten Winkel gebogen und hier mit dem Schiebeteil 22 durch Vernietung, Verzapfung od. dgl. fest verbunden sind. Ein Stück der Teile 23, 24 verläuft parallel zum Schieber, während sie in ihrem weiteren Verlauf abgebogen sind 

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 und einen schrägen Exzenterteil 26 bilden. Ihre Enden sind noch   schärfer   gebogen und bilden die Verriegelungsspitzen 27.

   Die Vorderteile jener Organe, welche die Verriegelungsspitzen tragen, sind gegen- über dem Schieber beweglich und werden gewöhnlich durch Federwirkung (etwa infolge der Federung 
 EMI2.1 
 Aufwärtsbewegung der Verriegelungselemente begrenzen und anderseits die Verriegelungsspitzen schützen. 



  Es kann aber auch zu Verhinderung einer unerwünschten Aufwärtsbewegung ein Anschlag am vorderen Teil des Schiebers angebracht werden. Die Öffnungen 20 a können rechteckig oder anders gestaltet sein. Die Enden   25   der Verriegelungsorgane sitzen in senkrechten Bohrungen   28,   die an einem Ende erweitert sind, um eine Verschwenkung der Verriegelungsorgane, wie in Fig. 3 gestrichelt dargestellt, zu gestatten. Eine Öse 29, die zur Betätigung des Schiebers und der   Verriegell1ngsvorrichtung   dient, ist mit dem Schieber 
 EMI2.2 
 zwischen den Verriegelungsorganen und dem Schieber, und dieser Teil gelangt mit dem exzentrischen Teil 26 der Verriegelungsorgane in Eingriff, wenn die Öse gegen den vorderen Teil ihrer Bahn bewegt wird.

   Dadurch wird der Eingriff der Verriegelungsspitzen 27 und der Verschlussglieder aufgehoben. 



  Während des Schliessens gleiten die schrägen Verriegelungsspitzen einfach über die Verschlussglieder hinweg und stören die Bewegung des Schiebers in keiner Weise. Die Verriegelungsspitzen sind gegen- 
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 Verschlussglieder eingreifen. Es kann gegebenenfalls auch bloss ein einziges Verriegelungsorgan vorhanden sein. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 und 8 wird das kombinierte Zug-und Verriegelungsorgan von einem flachen Streifen 31 gebildet, der um das rückwärtige Ende des Schiebers gebogen ist, so dass sein Ende.   32   in die Rückwand des Schiebers eingreift. Ebenso wie in den Fig. 1-6 ist auch hier im Schieber eine entsprechende Öffnung vorgesehen, und nachdem das Ende   32   des Verriegelungsorgans in die Öffnung eingesetzt worden ist, wird das Metall des Schiebers fest um das Ende 32 gedrückt, um das Verriegelungsorgan festzuhalten, offenbar kann aber das Verriegelungsorgan durch beliebige andere Mittel, wie Zapfen, Zinken, Einschnitte   od.   dgl.. festgehalten werden.

   Wenn das Verriegelungsorgan um sich selbst herumgebogen wird, wird der Federdruck, der die Verriegelungsspitze mit den Verschlussgliedern in Eingriff zu halten bestrebt ist, verringert. Am vorderen Ende des Streifens   31   ist eine einzige Verriegelungspitze 33 vorhanden, die mit der einen Reihe der Verschlussglieder in Eingriff steht. Der Streifen kann aber auch mit zwei Spitzen versehen sein. Die Wirkungsweise ist im Wesen dieselbe, wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1-6. 



   Bei der in Fig. 9 und 10 dargestellten Ausführungsform ist ein Verriegelungselement 34 mit dem einen Ende des Schiebers durch seitlich vorspringende Lagerungslappen   35   gelenkig verbunden. Diese Lappen greifen unter ein Paar Augen   36,   die im oberen Lappen des Schiebers ausgebildet und in die entsprechende Form hochgebogen sind. Das vordere Ende des Verriegelungsorgans ist ebenso ausgebildet wie in Fig. 7 und 8. Beim Zusammenbau des Verriegelungsorgans mit dem Schieber kann es in seinem mittleren Teil gebogen werden, so dass die Lager und die Verriegelungsspitze in die ihnen zukommende Lage gelangen, worauf das Verriegelungsorgan wieder geradegestreckt wird, um es festzuhalten.

   Die Wirkungsweise ist im allgemeinen dieselbe, mit der Ausnahme, dass die Verriegelungsspitze nicht durch Federkraft, sondern durch ihr Eigengewicht mit den Verschlussgliedern in Eingriff gehalten wird. Diese Bauart kann in solchen Fällen mit Vorteil verwendet werden, wenn die Schwerkraft in einer solchen Richtung wirkt, in welcher sie die Verriegelung zu bewirken vermag. 



   In den Fig. 11 und 12 ist ein Verriegelungsorgan 37 mit dem Schieber durch ein Paar Augen   : 18   und einen Bolzen 39 gelenkig verbunden. Das Verriegelungsorgan ist um den Schieber gebogen und ist mit einem federartigen Fortsatz 40 versehen, der mit dem Boden des Schiebers in Eingriff steht und dadurch das Verriegelungsorgan gewöhnlich mit den Verschlussgliedern in Eingriff hält. Ein Paar Verriegelungs- 
 EMI2.4 
 je einem Paar von Verschlussgliedern in Eingriff stehen. 



   Gemäss Fig. 13 und 14 ist der Schieber am   rückwärtigen   Ende ausgeschnitten, wodurch eine Ausnehmung 43 entsteht. Das Verriegelungsorgan 44 besitzt einen erweiterten Teil   45,   der in dieser Ausnehmung sitzt und mit dem Schieber mittels eines Zapfens 46 drehbar verbunden ist. Der Teil   45   ist unter dem Zapfen 46 verlängert, wodurch ein Nocken 47 entsteht, der gewöhnlich mit einer Feder   48   in Eingriff steht. Letztere ist in den Schieber fest eingesetzt. Die auf den Nocken 47 drückende Feder   48   hält das Verriegelungsorgan 44 gewöhnlich in Eingriff mit den Verschlussgliedern. 



   Die beschriebene Verriegelungsvorrichtung kann verhältnismässig billig erzeugt werden, sie ist für praktische Erfordernisse genügend fest und einfach. Die Verriegelung geschieht durch Organe, die unter allen Umständen eine sichere Verriegelung zustande bringen. Die Verriegelungsorgane werden ferner durch jenen Teil betätigt, durch welchen auch der Schieber bewegt wird. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass das Betätigungsglied entlang des Schiebers frei verschoben werden kann. 



    Die beschriebenen Ausführungsformen sollen nur Beispiele der Verwirklichung der Erfindung darstellen. Offenbar sind auch andere Lösungen möglich, ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen.  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schieber für Reissverschlüsse mit mindestens einem Verriegelungsorgan, welches den Schieber gegenüber den Verschlussgliedern verriegelt, und mit einem Zugorgan zum Öffnen und Schliessen des Reissverschlusses, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsorgan oder die Verriegelungsorgane dz 24, 31, 34, 37, 44) derart gestaltet sind, dass bei einem auf das Zugorgan (29) beim Schliessen des Verschlusses ausgeübten Zug das oder die Verriegelungsorgane verdreht und von den Verschlussgliedern entfernt werden.
    2. Schieber für Reissverschlüsse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Enden der Verriegelungsorgane durch eine Öffnung (20 b) des Schiebers zu den Verschlussgliedern geführt sind.
    3. Schieber für Reissverschlüsse nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch Mittel zur Begrenzung der Bewegung der Verriegelungsorgane.
    4. Schieber für Reissverschlüsse nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung des Schiebers schräg verläuft und die Begrenzung der Bewegung der Verriegelungsorgane durch die schräge Öffnung des Schiebers erfolgt.
    5. Schieber für Reissverschlüsse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungorgan mit einem seiner Enden in dem Schieber gelagert ist.
    6. Schieber für Reissverschlüsse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende des Verriegelungsorgans an einem Ende des Schiebers drehbar befestigt ist.
    7. Schieber für Reissverschlüsse nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsorgan mit den Befestigungselementen beider Befestigungsstreifen in Eingriff steht.
    8. Schieber für Reissverschlüsse nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wirksame Ende der Verriegelungsorgane sich am schmalen Ende des Schiebers befindet.
AT147567D 1929-12-21 1930-12-15 Schieber für Reißverschlüsse. AT147567B (de)

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