AT14638B - Elektrische Zündvorrichtung. - Google Patents
Elektrische Zündvorrichtung.Info
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- drive lever
- ignition device
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- attached
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- Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
- Catching Or Destruction (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> gehalten wird. Die Betätigung bezw. das Anheben des Kontakthebels 27 erfolgt von dem Zalmbogon 16 aus, zu welchem Zwecke an demselben ein Arm 29 angelenkt ist, dessen seitlicher Stift 30 beim Hochgange des Zahnbogena an einen seitlichen Ansatz 5J des EMI2.1 gang ist für eine sichere Zündung aU8 dem Grunde von Vorteil, weil hiedurch der bewegliche Kontakthebel sofort nach erfolgter Zündung selbsttätig ohne Beeinflussung seitens des Handhebels in die Ruhelage zurückkehrt und dem Bereich der Flamme entzogen wird. Während der an dem Griffhebel angelenkte, mit dem Stift 30 versehene Hebel 29 beim Niederdrücken des Griffhebels den beweglichen Kontakthebel auf einem bestimmten Teile des Weges mitnimmt, wird dieser Hebel, 87 auf dem Rückgange durch den Stift 30 nicht behindert, da der letztere auf den Ansatz 31 auftreffend das Anheben des Hebels 27 bewirkt, wobei der Stift schliesslich von dem Ansatz 31 abgleitet und der Hebel 27 durch seine Schwere und die Wirkung der Feder 28 in die Ruhelage zurückkehrt. Um das Aufschlagen des Hebels 27 zu mildern, kann ein Gummipuffer. ? angeordnet werden, auf welchen der Hebel 27 aufschlägt. In der Nähe der aus den Kontakten 24 und 25 bestehenden Stromunterbrechungsvorricbtung ist der Brenner 33 angeordnet, dessen Docht 84 durch ein seitlich nach unten geführtes, von dem Ständer isoliertes Rohr 9. 5 in den Brennstoffbehälter 36 reicht, welch letzterer durch den Untersatz der Zündvorrichtung gebildet und . mit einer verschliessbaren Füllöffnung 87 versehen ist. Der Brenner und die angrenzenden Teile der Zündvorrichtung können durch eine an dem Schutzgehäuse der Vorrichtung angebrachte Klappe 38 verdeckt sein, welche beim Betätigen der Zündvorrichtung durch einen beweglichen Teil derselben, beispielsweise durch einen an dorn Hebel 27 angebrachten Arm 39, geöffnet wird. Die in Fig. 6 dargestellte, geräuschlos arbeitende Antriebsvorrichtung besteht aus einer Gliederkette 40, deren eines Ende mit der Kupplungshülse 5' fest verbunden ist, während das andere Ende an einem mit dem Drückerhebel 15' verbundenen Bogenstück 42 angebracht ist, in dessen Umfangsrille 43 sich die Kette einlegt, sobald dieselbe beim Niederdrücken des Hebels 15'von der Kupplungshüise 5'abgezogen wird. Eine auf die Kuppll1ngshülse wirkende, in der Zeichnung nicht ersichtlich gemachte Feder zieht die Kette nach dem Loslassen des Drückerhebels wieder zurück und bringt den Drückerhebel wieder in die Ausgangsstellung. Die über die Befestigungsstelle am Bogenstück hinaus- ragende, mit einen) Schlitz versehene Lamelle 44 dient zum richtigen Einstellen der Kette. Beim Niederdrücken des Griff- bezw. Drückerhebels wird die Hülse 5'gedreht, welche EMI2.2 Bürste 22 zur Feldmagnethewicklung 1. in die Platte 23 zum festen Kontakt, 24, sodann durch den beweglichen Kontakt 25, den lebel 97 und den Ständer zur zweiten Schleifburste 21, hierauf durch die andere, der letzteren jeweilig zugekehrte Lamelle des Strom- wenders 20 wieder in die Ankerwicklung zurück. Kurz bevor der bewegliche Kontakt. 25 den festen Kontakt 24 verlässt, muss die grösste Stromentwicklung stattfinden, damit durch die einmalige Bewegung des Kontakthebels. 27 bezw. durch einmalige Stromunterbrechung eine sichere Zündung erfolge. Da aber die Kupplungshülse. 5' auf der Welle 5 lose sitzt, so ist der Anker selbst nebst der Klinke 6 in der einen Richtung vollständig freilaufend und gelangt nach jedesmaliger Betätigung der Antriebsvorrichtung in einer beliebigen Stellung zur Ruhe. Um nun, trotz der beliebigen Ruhelage des Ankers eine sichere Zündung EMI2.3 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Elektrische Zündvorrichtung nach Patent Nr. 12836, bei welcher die permanenten Feldmagnete der stromerzeugenden Maschine durch Elektromagnete ersetzt sind, dadurch <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 angelenkt ist, welch letzterer bei Betätigung des Antriebshebels einen Kontakthebel (27) mittels des Ansatzes (31) des letzteren bis zum Zeitpunkte der Zündung mitnimmt, während der Kontakthebel (27) durch Federwirkung in seine Ruhelage zurückkehrt und den Antriebshebel mit dem angelenkten Hehel (29) und dem Stifte (30) frei passieren lässt.2. Ausführungsform der Zündvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung für den Anker aus einer einstellbaren Gliederkette (40) besteht, deren eines Ende an der losen Hülse (5') befestigt ist, während das andere Ende mit einem am Antriebshebel angebrachten Bogenstück (42) verbunden ist ? ; in dessen Umfangsrille (43) sich die Kette einlegen kann, wenn sie sich beim Niederdrücken des Antriebshebels von der Hülse abrollt, wogegen die letztere selbst durch Federwirkung in ihre Ruhelage zurückkehrt und dabei die Kette wieder aufrollt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT14638D AT14638B (de) | 1902-02-24 | 1902-09-13 | Elektrische Zündvorrichtung. |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT12836T | 1902-02-24 | ||
| AT14638D AT14638B (de) | 1902-02-24 | 1902-09-13 | Elektrische Zündvorrichtung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT14638B true AT14638B (de) | 1904-04-11 |
Family
ID=25595416
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT14638D AT14638B (de) | 1902-02-24 | 1902-09-13 | Elektrische Zündvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT14638B (de) |
-
1902
- 1902-09-13 AT AT14638D patent/AT14638B/de active
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