AT146123B - Permanenter Magnet. - Google Patents

Permanenter Magnet.

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AT146123B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Permanenter Magnet. 



   Die vorliegende Erfindung betrifft permanente Magnete, insbesondere aus Stählen mit hoher Koerzitivkraft, z. B. Eisen-Nickel-Aluminium-Legierungen, aus denen sich kurze und gedrungene Magnete herstellen lassen. Es ist bekannt, dass die Grösse der permanenten Magnete abhängt von der Koerzitivkraft des Werkstoffs, aus dem die Magnete hergestellt sind, dass daher bei Verwendung von   Fe-Ni-Al-   Legierungen, welche eine viel grössere Koerzitivkraft haben als z. B.   Wolfram-oder Kobaltstähle,   die Magnete auch viel kleiner gemacht werden können als mit diesen. Es wurde nun gefunden, dass bei kurzen Magneten aus Stahl mit hoher Koerzitivkraft Erscheinungen auftreten, die bei andern Magneten kaum oder gar nicht bemerkbar sind.

   Insbesondere ergab sich, dass, wenn ein Stück weiches Eisen mit einer oder mehreren Seiten eines derartigen Magneten in Berührung kommt, dadurch eine Entmagnetisierung, verbunden mit einer erheblichen Schwächung des Magnets, herbeigeführt wird, von welcher sich der Magnet auch nach Wegnahme des Eisens nicht wieder erholt. Da es bei der Verwendung der Magnete leicht vorkommen kann, dass eine ihrer Seiten mit Eisen in Berührung kommt, wird gemäss der Erfindung mindestens eine der   Begrenzungsflächen   der Magnete durch unmagnetische Stoffe abgedeckt. Es wurde zwar schon vorgeschlagen, permanente Magnete mit einem formbaren Werkstoff zu umgeben, der als Halter eine bessere Befestigung des Magnetkörpers ermöglichen soll ; an eine Beeinflussung der magnetischen Eigenschaften ist dabei aber nicht gedacht worden. 



   In den Fig. 1 und 2 ist als Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ein kurzer, zylindrischer Lautsprechermagnet in verschiedenen Ansichten dargestellt. 



   In den Figuren ist die der Berührung zugängliche zylindrische Oberfläche des Magnets a mit einer Schutzhülle b umgeben, die aus Papier, Kunstharz, Messing, Aluminium oder einem andern unmagnetischen Werkstoff bestehen kann. Die Schutzhülle muss bei Eisen-Nickel-Aluminium-Legierungen etwa 3 mm stark sein. Gegebenenfalls kann die Schutzhülle auch durch Ringe, Stifte, Rippen, Flanschen od. dgl. gebildet sein, welche am Magnet anliegen oder von ihm durch einen Luftspalt getrennt sind und welche ihn vor Berührung mit grösseren magnetischen Körpern schützen. 



   In dem dargestellten Ausführungsbeispiel eines Lautsprechermagnets ist der Magnet a durch einen zentralen Bolzen c in einem Eisenbügel   d   mit einer eisernen Abschlussplatte e befestigt. Der Magnet besitzt einen Pol f, in den der Bolzen c geschraubt ist. Das äussere Ende des Pols f ragt in eine Öffnung in der Abschlussplatte e hinein und bildet mit dem Rand dieser Öffnung einen kleinen ringförmigen Luftspalt g für die Schwingspule des Systems. 



   Durch diese Erfindung wird die Gefahr einer unerwünschten Entmagnetisierung durch in die Nähe des Magnets kommende Eisenteile in sehr einfacher und wirkungsvoller Weise vermieden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Permanenter Magnet aus Werkstoff mit hoher Koerzitivkraft, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine seiner Begrenzungsflächen durch eine unmittelbar darauf aufgebrachte, mindestens   0. 3 mm   starke Schicht eines unmagnetischen Stoffes abgedeckt ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Permanenter Magnet nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der Berührung zugänglichen Teile des Magnets von einer Schutzhülle aus unmagnetischem Werkstoff umgeben sind. <Desc/Clms Page number 2>
    3. Permanenter Magnet nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er mit Ringen, Stiften, Rippen, Flanschen od. dgl. versehen ist, die ihn vor Berührung mit grösseren magnetischen Körpern schützen.
    4. Permanenter Magnet nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die den Magneten umgebenden unmagnetischen Teile von ihm durch einen Luftspalt getrennt sind. EMI2.1
AT146123D 1934-06-19 1935-06-17 Permanenter Magnet. AT146123B (de)

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