AT145194B - Verfahren zur Herstellung von Preßmischungen und geformten Gegenständen aus diesen. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Preßmischungen und geformten Gegenständen aus diesen.Info
- Publication number
- AT145194B AT145194B AT145194DA AT145194B AT 145194 B AT145194 B AT 145194B AT 145194D A AT145194D A AT 145194DA AT 145194 B AT145194 B AT 145194B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- resins
- molded articles
- resin
- mixes
- mixture
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 14
- 229920005989 resin Polymers 0.000 claims description 25
- 239000011347 resin Substances 0.000 claims description 25
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 21
- 239000000945 filler Substances 0.000 claims description 10
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 9
- 229920001568 phenolic resin Polymers 0.000 claims description 8
- 239000005011 phenolic resin Substances 0.000 claims description 8
- 229920003987 resole Polymers 0.000 claims description 6
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 claims description 5
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 claims description 5
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 5
- 239000004014 plasticizer Substances 0.000 claims description 3
- 239000003063 flame retardant Substances 0.000 claims description 2
- 239000000975 dye Substances 0.000 claims 1
- KXGFMDJXCMQABM-UHFFFAOYSA-N 2-methoxy-6-methylphenol Chemical compound [CH]OC1=CC=CC([CH])=C1O KXGFMDJXCMQABM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 239000000047 product Substances 0.000 description 6
- 239000002904 solvent Substances 0.000 description 5
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- HYBBIBNJHNGZAN-UHFFFAOYSA-N furfural Chemical compound O=CC1=CC=CO1 HYBBIBNJHNGZAN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 4
- MQWCXKGKQLNYQG-UHFFFAOYSA-N 4-methylcyclohexan-1-ol Chemical compound CC1CCC(O)CC1 MQWCXKGKQLNYQG-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- ISWSIDIOOBJBQZ-UHFFFAOYSA-N Phenol Chemical compound OC1=CC=CC=C1 ISWSIDIOOBJBQZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 3
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 3
- 238000004898 kneading Methods 0.000 description 3
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 3
- 229920003986 novolac Polymers 0.000 description 3
- 238000005498 polishing Methods 0.000 description 3
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 3
- CXWXQJXEFPUFDZ-UHFFFAOYSA-N tetralin Chemical compound C1=CC=C2CCCCC2=C1 CXWXQJXEFPUFDZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- QARVLSVVCXYDNA-UHFFFAOYSA-N bromobenzene Chemical compound BrC1=CC=CC=C1 QARVLSVVCXYDNA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000003054 catalyst Substances 0.000 description 2
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 2
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 2
- 239000007859 condensation product Substances 0.000 description 2
- VKYKSIONXSXAKP-UHFFFAOYSA-N hexamethylenetetramine Chemical compound C1N(C2)CN3CN1CN2C3 VKYKSIONXSXAKP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- RCHKEJKUUXXBSM-UHFFFAOYSA-N n-benzyl-2-(3-formylindol-1-yl)acetamide Chemical compound C12=CC=CC=C2C(C=O)=CN1CC(=O)NCC1=CC=CC=C1 RCHKEJKUUXXBSM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 2
- HBMJWWWQQXIZIP-UHFFFAOYSA-N silicon carbide Chemical compound [Si+]#[C-] HBMJWWWQQXIZIP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910010271 silicon carbide Inorganic materials 0.000 description 2
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 2
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 2
- 239000003082 abrasive agent Substances 0.000 description 1
- 150000001299 aldehydes Chemical class 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- HPXRVTGHNJAIIH-UHFFFAOYSA-N cyclohexanol Chemical compound OC1CCCCC1 HPXRVTGHNJAIIH-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 239000012765 fibrous filler Substances 0.000 description 1
- 239000002657 fibrous material Substances 0.000 description 1
- 235000013312 flour Nutrition 0.000 description 1
- 235000010299 hexamethylene tetramine Nutrition 0.000 description 1
- 239000004312 hexamethylene tetramine Substances 0.000 description 1
- 238000007731 hot pressing Methods 0.000 description 1
- 229910052500 inorganic mineral Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000000155 melt Substances 0.000 description 1
- 239000011707 mineral Substances 0.000 description 1
- 239000012764 mineral filler Substances 0.000 description 1
- 238000002156 mixing Methods 0.000 description 1
- 239000000025 natural resin Substances 0.000 description 1
- 230000009965 odorless effect Effects 0.000 description 1
- -1 phenol aldehyde Chemical class 0.000 description 1
- 150000002989 phenols Chemical class 0.000 description 1
- 239000004848 polyfunctional curative Substances 0.000 description 1
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- AGGKEGLBGGJEBZ-UHFFFAOYSA-N tetramethylenedisulfotetramine Chemical compound C1N(S2(=O)=O)CN3S(=O)(=O)N1CN2C3 AGGKEGLBGGJEBZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
- Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
- Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Verfahren zur Herstellung von Pressmisehungen und geformten Gegenständen aus diesen.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Pressmischungen und geformten Gegenständen aus diesen.
Bisher wurden geformte Gegenstände aus Phenolaldehydharzen in der Weise hergestellt, dass man das härtbare Kunstharz im A-Zustande, z. B. einen Novolak, dem die nötigen Härtungsmittel einverleibt wurden, oder ein Resol in flüssiger, fester oder gelöster Form mit dem Füllstoff vermischte oder die Füllstoffe mit den Harzen imprägnierte. Aus diesen Mischungen wurden dann geformte Gegenstände durch Pressen und darauffolgende Erwärmung oder durch Heisspressen erzeugt. Zu solchen Gegenständen gehören u. a. auch Schleif-oder Polierwerkzeuge, zu deren Herstellung man z. B. das Schleifmittel mit dem härtbaren Phenolharz oder der Phenolharzkomposition vermischt und sodann durch gleichzeitige Anwendung von Druck und Hitze in die gewünschte Form, z. B. zu Schleifscheiben, verpresst.
Man kann aber auch so arbeiten, dass man das geschmolzene oder mit Verdünnungs-oder Plastizierungsmitteln versetzte Phenolharz nach dem Vermischen mit dem Schleifmittel bei gewöhnlicher oder bei mässig erhöhter Temperatur nach dem sogenannten Kaltformungsverfahren verpresst und die Überführung der in den gepressten Gegenständen enthaltenen Phenolharzbindemittel in den Endzustand erst dann durch Erhitzen vornimmt. Man hat auch schon vorgeschlagen, härtbare Kunstharze in angehärtetem Zustand mit Füllstoffen zu vermischen und diese Mischungen zu geformten Gegenständen zu verpressen.
Diese Versuche haben indessen nicht zu einem befriedigenden Ergebnis geführt, da die Gleichmässigkeit und mechanische Beschaffenheit der so hergestellten Erzeugnisse hinter den Eigenschaften der mit A-Harzen hergestellten Produkte wesentlich zurückbleiben. Es ist auch bekannt,.
Füllstoffe mit gelösten B-Harzen zu imprägnieren und die hiebei entstehende Mischung, zweckmässig nach Entfernung des Lösungsmittels, heiss zu verpressen.
Im Sinne der Erfindung gelangt man zu wertvollen Pressmischungen und aus diesen zu hochwertigen geformten Gegenständen, z. B. Schleif-und Polierwerkzeugen, wenn man die Füllstoffe mit Lösungen von härtbaren Phenolharzen im-B-Zustande behandelt, in denen die als B-Harze verwendeten Bindemittel durch Erhitzen einer Lösung von Resolen oder Gemischen von nicht härtbaren Harzen mit Härtungsmitteln hergestellt werden. Die Überführung der Pressmischungen in geformte Gegenstände erfolgt dann durch Pressen und darauffolgendes Erhitzen oder durch gleichzeitige Anwendung von Druck und Hitze. Man geht dabei z. B. in der Weise vor, dass man die härtbaren Harze in Form von Anfangskondensationsprodukten, z. B.
Resolen oder das Gemisch eines Novolaks mit Härtungsmitteln, in einer Flüssigkeit löst, die die Fähigkeit hat, die Harze auch im B-Zustand zu lösen, die Füllstoffe mit dieser Lösung imprägniert bzw. vermischt und das Gemisch von Füllstoffen und Lösung bis zur Überführung der Kondensationsprodukte in den B-Zustand erhitzt. Dieser Zustand ist erreicht, wenn die Kondensation des härtbaren Phenolharzes so weit vorgeschritten ist, dass das Harz in der Hitze erweicht, aber nicht mehr schmilzt, und der Eintritt dieses Zustandes macht sich dadurch bemerkbar,. dass bei dem Erhitzen des gelösten Harzes keine Wasserbildung mehr stattfindet. Man kann auch so vorgehen, dass man die harzbildenden Bestandteile (z. B.
Phenol, Aldehyd und Katalysator) mit dem Füllstoff und einem Lösungsmittel vermischt, das imstande ist, die härtbaren Harze sowohl im A-Zustand als auch im B-Zustand zu lösen, und dann die Kondensation der Harzkoirponenten, gegebenenfalls unter Zusatz von Härtungsmitteln, bis zur Bildung der B-Harze durchführt. Als Lösungsmittel für B-Harze kommen, wie aus der Patentschrift Nr. 123836 bekannt ist, u. a. hydrierte Phenole, wie Cyclohexanol, Methylcyclohexanol, Hexahydro-ss-Naphthol oder Furfurol, in Frage. Den Lösungsmitteln kann man auch solche Flüssigkeiten, z. B. Tetralin oder Brombenzol, zusetzen, die bei gewöhnlichem Druck keine Lösungsfähigkeit für härtbare Harze im B-Zustand haben.
Neben den Harzen im B-Zustand bzw. im Gemisch mit solchen können in allen Fällen noch andere härtbare oder nicht härtbare, natürliche oder künstliche Harze verwendet werden. Man kann ferner die Lösungen der B-Harze bzw. die dieselben enthaltenden Mischungen unter Zusatz von Katalysatoren, Plastizierungsmitteln, Härtungsmitteln, Flammenschutzmitteln od. dgl. verarbeiten. Diese Stoffe können der Masse in einem beliebigen Stadium der Verarbeitung zugesetzt werden.
Die Füllstoffe können beliebiger Natur sein. Man kann solche verwenden, die mit der Resitolharzlösung imprägniert werden, d. h. allgemein Faserstoffe, oder auch solche, die nur miteinander verkittet werden, d. h. in erster Linie mineralische Stoffe, insbesondere Schleifmittel. Man kann ferner auch Mischungen mehrerer, z. B. faseriger und mineralischer Füllstoffe verwenden. Die Herstellung von geformten Gegenständen erfolgt dann in üblicher Weise, wobei das Lösungsmittel aus der Mischung, z. B. vor dem Härtungsprozess, ganz oder teilweise entfernt werden kann. Die Mischungen zeigen eine gute Fliessbarkeit. Sie lassen sich sehr schnell härten und ergeben geruchlose Erzeugnisse mit ausgezeichneten mechanischen und elektrischen Eigenschaften.
<Desc/Clms Page number 2>
Der Vorteil des vorliegenden Verfahrens besteht vor allem darin, dass die geformten Gegenstände, also z. B. die Schleif-oder Polierwerkzeuge, wesentlich grössere Festigkeit als die nach den bekannten Verfahren hergestellten Produkte aufweisen. Die Erklärung für diesen Fortschritt liegt wohl darin, dass die restlose Überführung des Phenolharzes in den C-Zustand durch die Anwendung des Harzes in dem bereits polymerisierten B-Zustand erleichtert wird und dass anderseits die Lösungen die Teilchen
EMI2.1
mässige Verteilung des Bindemittels und eine ebenso gleichmässige Verkittung der einzelnen Teilchen gewährleistet ist.
Hiedurch erklärt sich, dass man mit Hilfe des vorliegenden Verfahrens Produkte herstellen kann, deren Festigkeit bei Anwendung gleicher Bindemittelmengen diejenige der nach dem bekannten Verfahren hergestellten Produkte wesentlich übersteigt. Werden anderseits in einzelnen Fällen geformte Gegenstände mit geringeren Festigkeiten verlangt, so kann man diese bei Anwendung des vorliegenden Verfahrens unter Benutzung von geringeren Harzmengen als nach dem bekannten Verfahren erzielen.
EMI2.2
ist. Es findet dabei eine sichtbare Wasserabspaltung unter Zunahme der Viskosität statt. Diese Lösung vermischt man dann beispielsweise mit 100 kg Holzmehl und verpresst die Mischung in an sich bekannter Weise unter gleichzeitiger oder nachfolgender Einwirkung von Wärme.
EMI2.3
tetramin, 2 kg Methylcyclohexanol unter Erwärmen auf 1000 C vermischt.
Es bildet sich dann unter Wasserabspaltung das Resol und bei weiterem Erhitzen das B-Harz, was ebenfalls durch Wasserabspaltung erkennbar ist. Das Erhitzen wird so lange fortgesetzt, bis die Mischung so weit trocken ist, dass sie sich gerade noch mit der Hand zusammenballen lässt. Die Verarbeitung dieser Mischung erfolgt dann in an sich bekannter Weise durch einen Pressprozess unter gleichzeitiger oder nachfolgender Einwirkung von Wärme.
Beispiel 3 : 8 kg Phenolaldehydharz im Resolzustand werden in gepulverter Form in einer Knetmaschine in 2 kg Methylcyclohexanol gelöst und mit 90 kg Siliziumcarbid bei 1100 C eine Stunde erhitzt.
Unter geringer Wasserdampfentwicklung wird das Mischgut immer zäher, und es wird so lange unter Erwärmen gemischt, bis sich das Mischgut mit der Hand gerade noch zusammenballen lässt.
Diese Mischung wird unter Druck geformt. Der Druck richtet sich nach dem Trockengrad des Mischgutes und beträgt normalerweise 300-600 kg/e Formenstempelfläche. Man kann aber auch mit wesentlich niedrigeren oder höheren Drucken arbeiten. Findet die Formgebung unter gleichzeitiger Einwirkung von Wärme statt, so ist vorteilhaft bei einer Temperatur von etwa 180 C zu arbeiten. Man kann aber auch niedrigere und höhere Temperaturen anwenden. Wenn man ohne gleichzeitige Einwirkung von Wärme presst, so sind die geformten Gegenstände nachträglich mit oder ohne Form einem Härtungsprozess bei 60-1800 C auszusetzen.
Man kann dabei so verfahren, dass man den Härtungprozess zunächst bei niedrigen Temperaturen beginnt und die Wärme dann allmählich steigert, oder man kann den geformten Gegenstand sofort einer Temperatur über 100 C aussetzen.
Beispiel 4 : 10 nicht härtbares Phenolaldehydharz (Novolak) werden mit 0'8 kg Hexamethylentetramin, 2'5 kg Furfurol und 90 kg Siliziumcarbid in der Knetmaschine wie unter 3 vermischt und weiterverarbeitet.
EMI2.4
in der Knetmaschine wie unter 3 vermischt und weiterverarbeitet.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Pressmischungen und geformten Gegenständen aus diesen unter Verwendung von Füllstoffen, gegebenenfalls unter Zusatz von Farbstoffen, Plastizierungs-, Flammenschutzmitteln und/oder andern härtbaren oder nicht härtbaren, natürlichen oder künstlichen Harzen, und von gelösten Phenolharzen im B-Zustand unter heisser oder kalter Verformung der Mischung, dadurch gekennzeichnet, dass die als B-Harze verwendeten Bindemittel durch Erhitzen einer Lösung von Resolen oder Gemischen von nicht härtbaren Harzen mit Härtungsmitteln hergestellt werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE145194T | 1929-12-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT145194B true AT145194B (de) | 1936-04-10 |
Family
ID=34257718
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT145194D AT145194B (de) | 1929-12-21 | 1930-11-11 | Verfahren zur Herstellung von Preßmischungen und geformten Gegenständen aus diesen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT145194B (de) |
-
1930
- 1930-11-11 AT AT145194D patent/AT145194B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT145194B (de) | Verfahren zur Herstellung von Preßmischungen und geformten Gegenständen aus diesen. | |
| DE2349200C3 (de) | Frei fließfähige, mit einem Bindemittel überzogene Schleifmittelkörner und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE2136254B2 (de) | Phenolharzgranulat | |
| DE662221C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kunstharzmassen | |
| CH152260A (de) | Verfahren zur Herstellung von Formstücken aus härtbaren Kunstharzbindemitteln und Füllstoffen. | |
| DE613051C (de) | Verfahren zur Herstellung von Schleif- und Polierwerkzeugen | |
| DE533289C (de) | Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern | |
| AT133751B (de) | Verfahren zur Herstellung in der Wärme schnell härtender, gegen Alkali relativ widerstandsfähiger, geruchloser Phenolaldehydharze oder deren Mischungen mit Füllstoffen. | |
| DE543071C (de) | Verfahren zur Herstellung von Reibkoerpern fuer Brems- und Kupplungszwecke | |
| DE594619C (de) | Brems- oder Reibungskoerper | |
| DE534808C (de) | Verfahren zur Herstellung von harzartigen Kondensationsprodukten aus Phenolen und Aldehyden | |
| DE655695C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kunstharzmassen | |
| AT125693B (de) | Kunstmassen, Lacke u. dgl. und Verfahren zu ihrer Herstellung. | |
| DE588910C (de) | Verfahren zur Herstellung einer Kunstmasse | |
| AT160120B (de) | Verfahren zur Herstellung von Lacken und Preßmischungen. | |
| DE2050501B1 (de) | Vernetzungs- und Harzbildungsmittel | |
| DE527866C (de) | Verfahren zur Herstellung von sehr harten, widerstandsfaehigen, lichtbestaendigen undgeruchlosen Kunstmassen | |
| DE549112C (de) | Verfahren zur Herstellung von harzartigen Kondensationsprodukten aus mehrwertigen Phenolen und Aldehyden | |
| AT132399B (de) | Verfahren zur Herstellung eines Kunstharzes aus mehrwertigen Phenolen und Carbonylverbindungen. | |
| DE914901C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kunstharzen | |
| AT123408B (de) | Verfahren zur Herstellung eines Phenolharzes. | |
| DE671949C (de) | Verfahren zur Herstellung von Lacken | |
| DE1228053B (de) | Verwendung waessriger Kunstharzemulsionen als Bindemittel fuer Pressfaserplatten | |
| AT132704B (de) | Verfahren zur Herstellung geformter Gegenstände aus Harnstoff bzw. seinen Derivaten, festen polymeren Aldehyden und Füllstoffen. | |
| AT143846B (de) | Verfahren zur Herstellung von Kunstharzpreßmischungen. |