AT144622B - Streudüte, insbesondere für Gewürze, und Verfahren zu ihrer Herstellung. - Google Patents
Streudüte, insbesondere für Gewürze, und Verfahren zu ihrer Herstellung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Streudüte, insbesondere für Gewürz, und Verfahren zu ihrer Herstellung. Die Erfindung betrifft eine Düte aus Papier, insbesondere für Gewürze, die als Verkaufsbehälter und gleichzeitig als Streuer Verwendung findet und besteht darin, dass die Düte an den die Streulöcher aufweisenden Stellen ihrer Wandung durch Faltung erzielte doppelte oder noch mehrfache Wandstärke aufweist. Hiedurch ist es möglich, verklumpte Teile des Streugutes, sobald sie im Laufe der fortschreitenden Entleerung in den die Streulöcher tragenden Dütenteil gelangt sind, daselbst durch Zusammendrücken der Düte zu zerkleinern, ohne ein Zerreissen dieses durch die Löcher geschwächten Dütenteiles befürchten zu müssen. Bei den bekannten Streudüten wird der Papierzuschnitt bereits vor dem Kleben mit den Streulöchern versehen. Dieses Verfahren würde bei der Herstellung des Erfindungsgegenstandes den Nachteil mit sich bringen, dass, um die Löcher der verschiedenen Papierlagen zur Deckung zu bringen, beim Kleben sehr sorgfältig gearbeitet werden musste, oder aber die Löcher in den verschiedenen Papierlagen verschiedenen Durchmesser aufweisen müssten. Das eine wie das andere würde die Herstellung des Erfindungsgegenstandes verteuern. Daher wird erfindungsgemäss zunächst der ungelochte Papierzuschnitt (zweckmässig nach Einbringen des Streugutes) derart zur Düte geklebt, dass ein streifenförmiger Teil des Papierzuschnittes im Bereiche der Dütenspitze mit der einen Dütenwandung verklebt wird, hierauf die Dütenspitze über die andere Dütenwandung hinübergefaltet und in dieser Lage festgeklebt wird (so dass die Dütenspitze auf der einen Seite aus mindestens zwei, auf der andern Seite aus mindestens vier Papierlagen besteht) und endlich die Streulöcher durch Durchstanzen der Dütenspitze hergestellt werden. Diese nach beiden Seiten der Düte sich öffnenden Streulöcher werden erfindungsgemäss ausser Gebrauch der Düte mit einer reiterartigen, vorzugsweise aus Blech hergestellten, leicht abnehmbaren Kappe verschlossen. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt. Fig. 1 zeigt den Erfindungsgegenstand im Aufriss als Flachdüte ohne Verschlusskappe, Fig. 2 im Schaubild als Ventildüte mit Verschlusskappe, Fig. 3 die erfindungsgemässe Düte im Aufriss vor dem Umbiegen der Spitze, Fig. 4 und Fig. 5 die reiterartige Kappe im Aufriss als Halbfabrikat bzw. schaubildlich im fertigen Zustande. Der anzuklebende Streifen 2 ist so breit gehalten, dass er mehr als die Hälfte oder besser die ganze Dütenwandung im Bereiche des mit den Streulöehern zu versehenden Teiles der Düte deckt. Nach dem Verkleben von Dütenwandung und Streifen wird die so erhaltene Spitze 3 an der Bugstelle 4 gegen die andere Dütenwandung umgefaltet und festgeklebt. Schliesslich werden an dem nunmehrigen Dütenende die Streulöeher 1 in verschiedener Form und Grösse je nach dem Streugute durch Stanzen angebracht. Die reiterartige Verschlusskappe wird aus Metallblech 7 gestanzt und in der Mitte nach beiden Längsenden hin derart zusammengebogen, dass ein sich nach beiden Seiten vorwölbender zylindrischer Rücken 6 entsteht, der die Federung der beiden flachen Lappen der Verschlusskappe bewirkt und ein bequemes Anfassen der Verschlusskappe ermöglicht. Die Enden 5 der beiden Lappen sind mässig nach aussen gebogen, um ein leichtes Abnehmen und Aufsetzen der Kappe zu ermöglichen. Die Form der beiden Lappen der Verschlusskappe richtet sich nach der Austeilung der Streulöcher. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Streudüte, insbesondere für Gewürz, dadurch gekennzeichnet, dass sie an den die Streulöcher aufweisenden Stellen ihrer Wandung durch Faltung erzielte doppelte oder noch mehrfache Wandstärke aufweist. <Desc/Clms Page number 2>2. Verfahren zur Herstellung der Düte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der ungelochte Papierzuschnitt bei Bildung der Düte derart gefaltet wird, dass ein anzuklebender Streifen desselben im Bereiche der zur Aufnahme der Streulöcher bestimmten Dütenspitze, die eine Dütenwandung deckt, nach dem Verkleben die Spitze über die andere Dütenwandung hinübergefaltet und daselbst festgeklebt EMI2.13. Streudüte nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine auf das gelochte Ende der Düte reiterartig aufgesetzte, beim Streuen abnehmbare, vorzugsweise aus gefaltetem Blech bestehende elastische Kappe. EMI2.2
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