AT117161B - Fahrkarte in Form einer Tasche. - Google Patents

Fahrkarte in Form einer Tasche.

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AT117161B
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Austria
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ticket
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Inventor
Arthur James Henderson
Ernest Hamilton Clifton
Original Assignee
Arthur James Henderson
Ernest Hamilton Clifton
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Description


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  Fahrkarte in Form einer Tasche. 



   Es sind bereits Reklamekarten bekannt, die in ein Futteral eingeschoben werden, welche als Fahrkarte dient. Es ist auch schon bekannt, das als Fahrkarte dienende Futteral und die Reklamekarte aus einem rechteckigen, in drei gleich grosse Felder geteilten Karton herzustellen, wobei die Reklamekarte aus dem Mittelfeld herausgeschnitten und der den Ausschnitt umgebende Rand beidseits gummiert war, so dass durch Z-förmiges Zusammenfalten der drei Felder und Verkleben der gummierten Ränder des Mittelfeldes mit den beidseits anliegenden Nachbarfeldern eine als Fahrkarte dienende Tasche für die ausgeschnittene Reklamekarte gebildet wird. Diese Anordnung hatte den Übelstand, dass beim Ein-und Ausschieben der Reklamekarte leicht ein Aufspringen der nur längs schmaler Ränder verklebten Teile der   täschchenartigen   Fahrkarte eintrat. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Verbesserung, welche diesen Übelstand vermeidet. Gemäss der Erfindung wird die Einschubkarte aus dem Endfeld des Kartonblattes gebildet, aus dem die   täschchen-   artige Fahrkarte hergestellt ist. Nach Gummierung, Faltung und der zur Lösung der vierten Längskante erforderlichen Schlitzung der dreischichtigen Karte hängen nunmehr die beiden Aussenblätter der Fahrkarte ausser durch Verklebung auch noch stofflich entlang der ganzen Rückenkante zusammen, wodurch ein Sprengen des Futterals beim Einschieben der Reklamekarte verhindert wird. 



   Eine Ausführungsform einer Eisenbahnfahrkarte gemäss der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, wobei Fig. 1 das   Blättchen   veranschaulicht, aus welchem diese hergestellt ist, während Fig. 2 eine Kante der fertigen Karte zeigt. 



   Wie ersichtlich besteht das Blättchen, aus welchem die Fahrkarte hergestellt ist, aus drei gleichen Teilen a, b und e, von denen jeder ungefähr die Form und das Flächenausmass der üblichen Fahrkarten hat. Die Teile a und b haben segmentförmige Einkerbungen   d   und e in der Mitte ihrer entsprechenden Langseiten. Aus dem Teil c ist ein zungenähnlicher Teil f ausgeschnitten, aber vom anschliessenden Teil a nicht getrennt. Dieser Teil fist an drei Seiten durch Ränder des Teiles   c,   an der vierten Seite vom Teil a begrenzt. Die drei Ränder des Teiles c werden beidseits mit Klebstoff bestrichen und sodann die drei Teile a, b, c über ihre Verbindungslinien so gefaltet, dass der Teil   e   wie aus Fig. 2 ersichtlich, zwischen den Teilen a und b eingeschlossen ist.

   Sobald die entsprechenden Flächen aufeinanderkleben, wird die entsprechende Kante der Fahrkarte geschlitzt, eingedrückt oder durchgeschnitten, so dass die Verbindung zwischen der Zunge und dem Teil a getrennt ist. Die segmentförmigen Einschnitte d und e an den Kanten der Teile a und b dienen zum leichteren Herausziehen der Zunge f aus dem fertigen Billet. 



   Das Bedrucken der Fahrkarten und der Zunge mit Ankündigungen u. dgl. kann nach Herstellung 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Fahrkarte in Form einer Tasche, die ein loses Einschubblatt aus Karton, versehen mit Reklame umschliesst, wobei Tasche und Einschubblatt aus einer einzigen Kartontafel hergestellt ist, deren Breite der einfachen Länge und deren Länge der dreifachen Breite der Fahrkarte gleichkommt, dadurch gekennzeichnet, dass das Einschubblatt als Zunge aus dem einen Enddrittel der Tafel ohne es vom (mittleren) Nachbardrittel zu trennen ausgeschnitten wird, so dass diese Zunge an drei Seiten von den Rändern seines Enddrittels, an der vierten Seite vom mittleren Drittel der Tafel begrenzt ist, worauf die Tafel so zusammengefaltet wird, dass die Zunge zwischen dem Mittelteil und dem andern Enddrittel eingeschlossen ist,
    die drei Ränder des Zungenteiles mit den aufliegenden Rändern der beiden andern Teile verklebt werden und schliesslich die Verbindungskante zwischen der Zunge und dem mittleren Teil durchgeschnitten wird. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT117161D 1928-09-29 1928-09-29 Fahrkarte in Form einer Tasche. AT117161B (de)

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