AT144163B - Begleittastatur für Handharmoniken u. dgl. - Google Patents

Begleittastatur für Handharmoniken u. dgl.

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AT144163B
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harmonicas
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Willy Hintermeyer
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    Begleittastatur   für   Handharmoniken   u. dgl. 



   Bei den gebräuchlichen   Knopf-und Pianoharmoniken   sind die vollständigen   Drei-und Vierklänge   gekoppelt und durch Betätigung eines einzigen Knopfes oder einer Taste zu spielen. Dies erscheint zunächst 
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 ment umfangreich und schwer, sondern auch die Spielweise schwierig gestaltet und ausserdem noch der Preis des Instrumentes stark erhöht. Der Hauptfehler aber ist. dass trotz der vielen Knöpfe und Stimmen ein polyphones Spiel unmöglich ist, da die einzelnen Stimmen ja zu ganzen Akkorden   zusammengefasst   sind und eben deshalb nicht jede Stimme einzeln gespielt werden kann. 



   Im Gegensatz zu den bekannten Konstruktionen dieser Art, wird gemäss der Erfindung die Tastenzahl bedeutend verringert. jeder Akkordbestandteil einzeln spielbar gemaeht, wobei alle   vorkommenden   Akkorde leicht und bequem ausführbar sind. Dies wird dadurch erreicht, dass die Knopftasten od. dgl. in den zueinander versetzten Reihen in einem akkordlichen   Gemeinsehaftsverhältnis   angeordnet sind, derart, dass je zwei nebeneinander liegende Töne   Bestandteile eines Dur-, Moll-oder Septimenakkordes   bilden, die nach Bedarf mit einem Finger spielbar sind. 



   Ein weiterer Vorteil in der Spielweise wird dadurch erzielt, dass an Stelle der runden Knopf tasten die Knopftasten je zweier Reihen an der jeder   Nachbarreihe   zugekehrten Seite mit einem Fortsatz der   Tastendruckfläche   versehen sind. so dass diese   Fortsätze der Tastellflächen   in einer Ebene ineinander greifen. 



   Eine derartige Anordnung ist in Fig. 1 der Zeichnung veranschaulicht. Hiebei stellen die mit gestrichelten Linien gezeichneten Kreise runde Tasten dar, die in ihrer Anordnung die Bässe ergeben. Die besonders geformten, mit vollausgezogenen Linien dargestellten Knopftasten zeigen die Anord- 
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 oder Septimenakkordes nebeneinander zu liegen, wie die Einzeichnungen erkennen lassen. 



   Fig. 2 zeigt den gleichbleibenden Durgriff, Fig. 3 den   Mollgriff   und Fig. 4 den Septimenakkordgriff.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass zufolge der eigenartigen Form der Knopftasten zwei Tasten in leichter Weise mit einem Finger bedient werden können. wodurch die Spielweise gegenüber runden   Knopftasten   wesentlich erleichtert wird. 



   Für das Spiel einer figurierten Begleitung und   melodischer   Tonskalen liegen die einzelnen Töne ebenfalls günstig. Alle andern Akkorde sind ebenfalls gut ausführbar und die dazugehörigen Bässe können bequem zu den Akkorden   hinzugenommen   werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Begleittastatur für Handharmoniken u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die Knopftasten in den zueinander versetzten Reihen in einem   akkordlichen Gemeinsehaftsverhältnis   angeordnet sind, derart, dass je zwei nebeneinanderliegende Töne Bestandteile eines   Dur-. Moll-oder Septimenakkordes   bilden, die nach Bedarf mit einem Finger spielbar sind. 
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Claims (1)

  1. Reihen an der jeder Nachbarreihe zugekehrten Seite mit einem Fortsatz der Tastendruckfläche verselten sind und diese Fortsätze der Tastenflächen in einer Ebene ineinandergreifen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT144163D 1934-03-22 1935-02-12 Begleittastatur für Handharmoniken u. dgl. AT144163B (de)

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