AT144075B - Getriebe, vorzugsweise Untersetzungsgetriebe, insbesondere für Motorfahrzeuge. - Google Patents

Getriebe, vorzugsweise Untersetzungsgetriebe, insbesondere für Motorfahrzeuge.

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AT144075B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Getriebe, vorzugsweise Untersetzungsgetriebe, insbesondere für Motorfahrzeuge. 



   Bei Motorfahrzeugen, namentlich Lastwagen und Zugmaschinen, ist oft ein mindestens zweistufiges Untersetzungsgetriebe erforderlich. Wird dieses Getriebe wie ein normales Schaltgetriebe mit verschiebbaren Zahnrädern oder Klauenkupplungen ausgeführt, dann fällt seine Baulänge gross aus, abgesehen davon, dass der Schalthebel doppelbeweglieh sein und gelenkige Lagerung besitzen muss. 



   Durch die Erfindung werden diese Mängel beseitigt und ein besonders gedrungenes, wenig Platz beanspruchendes Getriebe, vorzugsweise Untersetzungsgetriebe, bei dem die eine der Anschlusswellen, vorzugsweise die getriebene Welle, ein Zahnrad mit einem Aussenzahnkranz und einem Innenzahnkranz aufweist, von denen jeweils der eine unter Vermittlung eines entsprechenden Zahnrades an die andere Welle   anschliessbar   ist, gesehaffen, u. zw. in der Weise, dass das in den Innenzahnkranz eingreifende Zahnrad gleichachsig zur bzw. auf einer Verlängerung der andern Welle, vorzugsweise der treibenden Welle, angeordnet ist und dass diese Welle durch ein Zahnradpaar an die Vorgelegewelle angeschlossen ist, die ein mit dem Aussenzahnkranz der getriebenen Welle in Eingriff stehendes Zahnrad trägt. 



   Beim Schalten, insbesondere mittels Klauenkupplungen, kann ein einfach beweglicher Schalt- 
 EMI1.1 
 räder mit dem Aussenzahnkranz bzw. dem Innenzahnkranz des Rades der getriebenen Welle ständig in Eingriff stehen und durch Kupplungen, die durch Verschiebung in entgegengesetzter Richtung in die Kupplungsstellung gebracht werden,   ein-bzw. ausrückbar   sind. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles schematisch veran-   schaulicht.   



   Die Treibwelle 1 ist mittels des   Zahnradpaares, 2,. * ! an   das Vorgelege 4 angeschlossen. Auf dem Vorgelege 4 befindet sich frei drehbar ein Zahnrad   5,   das in die   äussere   Verzahnung 5 (t eines Rades 6 eingreift, welches seinerseits mit der getriebenen Welle 6'verbunden ist. 



   Die treibende Welle 1 wird durch eine ihr gegenüber   gewöhnlich   frei drehbare Hilfswelle 7 fortgesetzt. Die Hilfswelle 7 ist fest mit einem Zahnrad 8 verbunden, das in die Innenverzahnung 8 a des Zahnrades 6 eingreift. 



   Auf der Vorgelegewelle 4 und der Hilfswelle 7 sind Kupplungsmuffen 9 bzw. 10 verschiebbar, aber mit Hilfe von Nut und Feder nicht drehbar angeordnet. Die Muffe 9 kann durch Bewegung nach rechts mit den am Zahnrad 5 ausgebildeten Klauen und die Muffe 10 durch Bewegung in entgegengesetzter Richtung mit den am   Zahnrad i) ausgebildeten   Klauen in Eingriff gebracht werden. 



   Da die Klauen der Kupplung kurz sind, ist zur Kupplung nur eine geringe Verschiebung notwendig. Die Baulänge wird durch die Kupplungen nicht wesentlich beeinflusst. Ferner braucht nur ein linear verschiebbarer, mit den beiden Muffen 9 und 10 in Eingriff stehender Schalthebel Verwendung zu finden. 



   Die   Aussen- und Innenverzahnung braucht   naturgemäss nicht mit der getriebenen Welle verbunden zu sein, sondern lässt sieh je nach den   Umständen   auch auf der treibenden Welle bzw. auf der Vorgelegewelle anordnen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Getriebe, vorzugsweise Untersetzungsgetriebe, insbesondere für Motorfahrzeuge, bei dem die eine der Anschlusswellen, vorzugsweise die getriebene Welle, ein Zahnrad mit einem Aussenzahnkranz <Desc/Clms Page number 2> und einem Innenzahnkranz aufweist, von denen jeweils der eine unter Vermittlung eines entsprechenden Zahnrades an die andere Welle anschliessbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das in den Innenzahnkranz (8 a) eingreifende Zahnrad (8) gleichachsig zur bzw. auf einer Verlängerung der andern Welle, vorzugsweise der treibenden Welle (1), angeordnet ist und dass diese Welle durch ein Zahnradpaar (2, 3) an die Welle (4) angeschlossen ist, die das mit dem Aussenzahnkranz (5 a) in Eingriff stehende Zahnrad (5) trägt.
    2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnräder (5 und 8) mit dem Aussenzahnkranz (5 a) bzw. dem Innenzahnkranz (8 a) des Rades (6) ständig in Eingriff stehen und durch Kupplungen (9 bzw. 10), die durch Verschiebung in entgegengesetzter Richtung in die Kupplungsstellung gebracht werden, ein-bzw. ausrückbar sind. EMI2.1
AT144075D 1933-10-23 1933-10-23 Getriebe, vorzugsweise Untersetzungsgetriebe, insbesondere für Motorfahrzeuge. AT144075B (de)

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