AT143867B - Fernmeldekabel für die Verlegung in Fernsprech-, Telegraphen- oder Verstärkerämtern. - Google Patents
Fernmeldekabel für die Verlegung in Fernsprech-, Telegraphen- oder Verstärkerämtern.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Fernmeldekabel für die Verlegung in Fernspreeh-Telegraphen-oder Verstärkerämtern. Die Erfindung betrifft ein Fernmeldekabel mit Lackpapierisolation zur Verlegung in Fernsprech-, Telegraphen- oder Verstärkerämtern. Solche Kabel sind bereits in der Form bekannt, dass die Leiter der Kabel zunächst mit einer Lack-bzw. Emailisolation und hierauf mit der Papierhülle umgeben sind. Die Lackisolation ist bei diesen Kabeln zum inneren Schutz gegen Wasserstörungen angeordnet. Gemäss der Erfindung wird jeder Leiter der Fernmeldekabel mit einer Lackschicht, einer über dieser liegenden Kordel von etwa 0'3 ? : ? ? oder geringerer Stärke und zwei oder mehreren über der Kordel liegenden Lagen Papierband versehen. Die Erfindung schafft eine sehr wichtige Verbesserung der Lackpapierkabel, bei denen man die Anordnung der Kordeln über der auf den Leitern liegenden Lackschicht bisher als wertlos angesehen hat. Die Anordnung der Kordeln bedeutet nämlich eine beträchtliche Verbesserung der Kapazitätsverhältnisse. Durch die Anordnung der Kordeln wird zugleich eine Vergrösserung des Querschnitts der Kabelseele und damit eine grössere Entfernung des Kabelbleimantels von den einzelnen Adern erreicht. Ohne Anwendung der Kordel müssten entsprechend mehr Papierbandlagen auf den Leitern aufgebracht werden, die aber erstens die Kapazität erhöhen würden, zweitens die Fabrikation des Kabels verlangsamen würden und drittens auch unnötig teuer wären. Die Einsparung der Papierbandlagen durch Verwendung der Kordeln ist bei Amtskabeln deshalb so wichtig, weil bei den vielen Verbindungen in den Ämtern unter Umständen sehr grosse Kabellängen notwendig sind und bei der mit der Erfindung erzielbaren Verbilligung EMI1.1 für die Apparate usw. freigemacht werden können. In der Zeichnung ist eine Ausführung der Erfindung dargestellt. Jede Ader der Vierer des Kabels besteht aus einem mit einem Laeküberzug 2 versehenen Leiter J. 4 ist eine schraubenförmig auf den mit dem Lacküberzug versehenen Leiter aufgebrachte dünne Papierkordel von einer Stärke von etwa 0'3 M : m. 5, 6 und 7 sind drei schraubenförmig über die Kordel gewickelte Lagen Papierbänder. 8 ist ein die Kabelseele umschliessendes, schraubenförmig gewickeltes Papierband, über dem noch ein Nesseltuchband 9 liegt, 10 ist der Bleimantel des Kabels. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Fernmeldekabel mit Lackpapierisolation für die Verlegung in Fernsprech-, Telegraphen-oder Verstärkerämtern, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Leiter des Kabels mit einer Laeksehieht, einer über dieser liegenden Kordel von etwa 0'3 mm oder geringerer Stärke und zwei oder mehreren über der EMI1.2 EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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|---|---|---|---|
| AT143867D AT143867B (de) | 1932-03-10 | 1933-03-09 | Fernmeldekabel für die Verlegung in Fernsprech-, Telegraphen- oder Verstärkerämtern. |
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- 1933-03-09 AT AT143867D patent/AT143867B/de active
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