AT143801B - Wasch- und Scheuergerät. - Google Patents

Wasch- und Scheuergerät.

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AT143801B
AT143801B AT143801DA AT143801B AT 143801 B AT143801 B AT 143801B AT 143801D A AT143801D A AT 143801DA AT 143801 B AT143801 B AT 143801B
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Austria
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wire mesh
washing
scrubbing device
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partial
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Wilhelm Schiroky
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Wilhelm Schiroky
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Wasch-undScheuergerät. 



   Es ist bereits ein Scheuergerät bekannt, bei dem Schwammstücke, Luffa, Kapok od. dgl. in einem textilen Netzgewebe oder Spagatnetz eingeschlossen sind. Ein derartiges   Seheuergerät   ist aber wegen 
 EMI1.1 
 lichen Handhabungen. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet nun ein Wasch- und Scheuergerät, welches ohne weiters wahlweise für Grob-und Feinarbeit geeignet ist, indem der Überzug aus einem Drahtgewebe oder Drahtnetz den aus einem Feinreibmittel gebildeten Bausch bloss teilweise bedeckt, um so jeweils sofort entweder mit dem den scharfkantigen Drahtnetzüberzug besitzenden Teil des Gerätes oder mit dem aus dem Überzug herausragenden Feinreibmittel arbeiten zu können. Falls der Bausch aus losen Fasern besteht, ist er unbeschadet des teilweisen   Drahtnetzüberzuges durch   einen   Netxüberzug,   z. B. aus Jutespagat, gegen Auseinanderfallen gesichert. 



   Auf der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des   Wasch- und Scheuergerätes   in Fig. 1 und 2 in Seitenansicht dargestellt. Das Wasch- und Scheuergerät besteht aus einem üblichen Reibmittel a, z. B. einem faserigen Pflanzenmaterial, das etwa zur Hälfte mit einem Drahtgewebe oder Drahtnetz b überzogen ist. Als Reibmittel a, eignet sich vorzugsweise entweder ein Teil des kompakten Gefässbundelnetzes einer   Luffafrueht.     (Luffasehwamm)   oder man verwendet hiezu bloss dessen innere zusammengefasste Rippen, welche bei der Verarbeitung des   Luffaschwammes   zu Sohlen od. dgl. als Abfall zurückbleiben. Das Drahtnetz b dient der groben Scheuerarbeit, z.

   B. zur Entfernung fest anhaftender Krusten, wobei das eine elastische und poröse Einlage darstellende Reibmittel a einerseits selbst bei Ausübung von Drücken das Drahtnetz b immer auf seine ursprüngliche, bauchige Form zurückführt, anderseits einen Vorrat des flüssigen Reinigungsmittels in sich aufnimmt und allmählich durch die Lücken des Drahtnetzes b hindurch abgibt. Für die Nach-und Feinarbeit ist das Reibmittel a geeignet. 



   Wenn das Feinreibmittel nach der   Ausführungsform   gemäss Fig. 2 aus zu einem Knäuel c zusammengeballten Einzelfasern gebildet wird, wie dies bei den sogenannten   Rohrwascheln   der Fall ist, versieht man den Knäuel c mit einem weitmaschigen   Netzüberzug   d. z. B. aus Jutespagat, welcher das Zerfallen des Knäuels verhindert und ihm daher eine längere Lebensdauer gibt. Mit Rücksicht auf den rascheren 
 EMI1.2 
 durch Drehen des Reibmittels c jeweils verschiedene Stellen desselben zur Einwirkung zu bringen und schliesslich das allseits abgescheuerte Reibmittel gegen ein neues auswechseln zu können. 



   An Stelle eines vegetabilischen   Reibmittels r.. c kann auch   jedes andere beispielsweise ein animalisches, verwendet werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Wasch- und Scheuergerät aus einem elastischen und saugfähigen Feinreibmittel, das mit einer aus einem groben Scheuermittel, z. B. einem Drahtgewebe oder Drahtnetz bestehenden Hülle versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die am Feinreibmittel verbleibende Hülle als teilweiser, die wahlweise Benutzung beider Mittel ermöglichender Überzug ausgebildet ist. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Seheuergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem aus losen Fasern zusammengestellten Feinreibmittelbausch dieser unabhängig von dem teilweisen Drahtnetzüberzug durch einen EMI2.1 EMI2.2
AT143801D 1934-10-10 1934-10-10 Wasch- und Scheuergerät. AT143801B (de)

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