AT143517B - Glasdach. - Google Patents

Glasdach.

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AT143517B
AT143517B AT143517DA AT143517B AT 143517 B AT143517 B AT 143517B AT 143517D A AT143517D A AT 143517DA AT 143517 B AT143517 B AT 143517B
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glass
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Ferdinand Meisel
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Ferdinand Meisel
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  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description


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    Glasdach.   



   Die Erfindung besteht darin, dass bei einem Glasdach, bei welchem die Glastafeln mittels einer an einem Steg der Tragsprosse mittels Schrauben befestigten Blechkappe festgehalten sind, in einer U-förmigen Tragsprosse eine Hohlschiene angeordnet ist, deren lotrecht stehende Stege an den Enden Abbiegungen aufweisen, an denen eine mittels Schrauben an den Stegen befestigte Blechkappe federnd anliegt und die Glastafeln auf je zwei Blechträgern aufliegen, auf die Bleischienen aufgeschoben sind. 



   In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen der Erfindung dargestellt. Fig. 1 und 2 zeigen zwei Ausführungsformen des neuen   Glasdaches   in Querschnitten. Fig. 3 eine Einzelheit der Erfindung in perspektivischer Ansicht. Fig. 4 den Mittelpfeiler einer Glaswand mit doppelter Verglasung im Querschnitt und Fig. 5 eine Sprosse des neuen Glasdaches im Längsschnitt. 



   Auf einer U-förmigen Tragsprosse a werden in bestimmten Abständen Brücken b aufgesetzt und seitlich mit Schrauben k an der Sprosse a befestigt. Über diese   Brücken   b wird rechts und links eine 
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 förmiger Form aufgeschoben werden, die zur Auflagerung der Glastafeln g dienen. In diesen U-förmigen Profileisen c werden lotrecht stehende   Stege f durch   Einlegen zweier U-förmiger Schienen d. n angeordnet ; die Hohlschiene n hat an den Enden ihrer Stege f Abbiegungen m. Durch die Brücke b, zwischen den   Z-Schienen i, durch   das Profileisen c und den Schienen dz   n   wird eine Messingschraube e gezogen, die alle diese Elemente fest miteinander verbindet. Nun werden die Glastafeln g auf die Ele- 
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 über die   Stege f   aufgesetzt.

   Die   Stege f   und die   Bleehkappe A   sind mit   Gewindelöcher   versehen, durch aie die Schraube   l   greift. Die Kappe liegt an den Abbiegungen   1n   der Stege an und hält die Glastafeln auf ihren Auflagern fest. Durch dieses Aufliegen an den Vorsprüngen   1n   wird ein federndes Aufliegen der Kappe auf die Glastafeln erreicht. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 liegt die Glastafel g auf nur je einem Steg auf ; die Z-Schienen nach Fig. 1 sind weggelassen. 



   Bei der Glaswand nach Fig. 4 sind an Stelle der   U-förmigen   Tragsprosse a des Glasdaches zwei Flacheisen   a1   vorgesehen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Glasdach, bei dem die Glastafeln mittels einer an einem Steg der Tragsprosse mittels Schrauben befestigter Blechkappe festgehalten sind, dadurch gekennzeichnet, dass in einer U-förmigen Tragsprosse eine Hohlschiene (n) angeordnet ist, deren lotrecht stehende Stege (f) an den Enden Abbiegungen (m) aufweisen, an denen die mittels Schrauben (1) an den Stegen befestigte, die Glastafeln auf ihren Auflagern festhaltende Blechkappe federnd anliegt und die Glastafeln (g) auf den Flanschen von ebenfalls in der Sprosse (a) eingelegter U-oder Z-Eisen (c. i) aufliegen, auf denen Bleisehienen (o) aufgeschoben sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT143517D 1934-12-06 1934-12-06 Glasdach. AT143517B (de)

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