AT143484B - Holzbearbeitungsmaschine. - Google Patents

Holzbearbeitungsmaschine.

Info

Publication number
AT143484B
AT143484B AT143484DA AT143484B AT 143484 B AT143484 B AT 143484B AT 143484D A AT143484D A AT 143484DA AT 143484 B AT143484 B AT 143484B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
pressure
woodworking machine
chips
board
machine according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Lein
Original Assignee
Rudolf Lein
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rudolf Lein filed Critical Rudolf Lein
Application granted granted Critical
Publication of AT143484B publication Critical patent/AT143484B/de

Links

Landscapes

  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Holzbearbeitungsmaschine. 



   Bei Holzbearbeitungsmaschinen, bei denen das an der oberen Fläche durch eine Messerwelle bereits behobelte Brett während der Bearbeitung an den beiden Schmalseiten durch Druckkörper in der richtigen Lage gehalten wird, besteht bekanntlich der Nachteil, dass zwischen die Druckkörper und die bereits glatte obere Fläche des Brettes Späne gelangen. Die Folge davon ist eine durch Spaneindrücke zerstörte obere Fläche, die die Ware entwertet. Insbesondere ist dies bei Holzbearbeitungsmaschinen der Fall, die ohne Spanabsaugvorrichtungen arbeiten. 



   Man hat bereits versucht, diesem Übelstand zu begegnen, indem man vor den Druckkörpern Spanfänger in Gestalt von Bürsten anordnete. Diese verhinderten aber das Einpressen der Späne in die Werkstückoberfläche keineswegs in hinreichendem Masse, weil insbesondere dann, wenn sich ein Häufchen Späne vor den Bürsten angesammelt hatte, immer einige Späne unter den Borsten hindurchschlüpften und dann unter die Druckkörper gerieten. Weiter war auch der Nachteil vorhanden, dass die Bürsten in einem solchen Abstand von den Druckkörpern angeordnet waren, dass Späne zwischen die Druckkörper und die Bürsten gelangen konnten und von den   Druckkörpern   erfasst und in die Brett-   oberfläche   eingedrückt wurden. 



   Demgegenüber besteht die Erfindung darin, dass unmittelbar vor den Druckkörpern Blattfedern angeordnet sind, die das Eindringen der Späne zwischen das Brett und die Druckkörper verhindern. 



   In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht. 



   Gemäss den Fig. 1-3 ist der   Druckkörper   eine Rolle 12, die in einem Gehäuse 14 gelagert ist. Zwei Rollen 12 sind im Bereich der waagrecht umlaufenden, die Flanken des Brettes bearbeitenden Werk- 
 EMI1.1 
 am Maschinengestell befestigten Arm 15 lotrecht verschiebbar und feststellbar gelagert, damit die Rolle 12 der jeweiligen Stärke des   Werkstückes   TV entsprechend eingestellt werden kann. Die Seitenwände   141 des Gehäuses 14   sind nach beiden Seiten in der   Längsrichtung   des Maschinentisches ausgezogen und unten abgerundet, so dass das   Werkstück   W leicht unter das Gehäuse gebracht werden kann. Die Seitenwände 141 reichen fast bis zum unteren Scheitelpunkt x der Rolle 12 herab.

   An einem zwischen den Seitenwänden 141 angebrachten Steg 143 ist eine Blattfeder 16 befestigt, die sich mit ihrem unteren Ende als Spanfänger auf das Werkstück   TV   aufsetzt. Da also der Zwischenraum zwischen der Druckstelle x der Rolle 12 und der Blattfeder 16 zugedeckt ist, können dahin keine Späne gelangen. 



  Die vom Brett mitgeführten Späne werden vom unteren Ende der Blattfeder 16 zurückgehalten. Das obere Ende 161 der Blattfeder 16 liegt an der Rolle 12 unter einem Winkel an, verhindert das Eindringen der Späne von oben her zwischen die Rolle und die Feder und wirkt gleichzeitig als Harzschaber. 



   Das in den Fig. 4 und 5 gezeigte Gehäuse 14 umschliesst die Druckrolle 12 haubenartig. Die Verbindungswand 144 hört in einer gewissen Höhe über dem Werkstück auf. An ihrem unteren Ende ist eine Blattfeder 18 befestigt, die sich mit ihrem unteren Ende 181 als Spanfänger auf das Werkstück aufsetzt. 



   Nach den Fig. 6 und 7 ist der   Druckkörper-M schlittenkufenförmig   ausgebildet und mit zwei Seitenwänden 192 ausgerüstet, die auf der Holzeinführungsseite über ihn gabelförmig vorragen. Zwischen den Seitenwänden 192 ist am   Druckkörper   19 eine Blattfeder 20 befestigt, die sich mit ihrem unteren Ende 201 als Spanfänger auf das Werkstück aufsetzt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Holzbearbeitungsmaschine, bei der das an der oberen Fläche bereits behobelte Brett während der Bearbeitung an den beiden Schmalseiten durch Druckkörper in der richtigen Lage gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass unmittelbar vor den Druckkörper Blattfedern angeordnet sind, die das Eindringen von Spänen zwischen das Brett und die Druckkörper verhindern.
    2. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum zwischen jeder Blattfeder und dem zugehörigen Druckkörper durch seitliche Wände zugedeckt ist.
    3. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, bei der in Gehäusen gelagerte Rollen als Druckkörper dienen, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfedern an den Gehäusen befestigt sind.
    4. Holzbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Enden der Blattfedern, unter einem Winkel an den Rollen, anliegen. EMI2.1
AT143484D 1932-06-02 1932-06-02 Holzbearbeitungsmaschine. AT143484B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT143484T 1932-06-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT143484B true AT143484B (de) 1935-11-11

Family

ID=3642666

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT143484D AT143484B (de) 1932-06-02 1932-06-02 Holzbearbeitungsmaschine.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT143484B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3733528A1 (de) Saegeblatt fuer motorisch betriebene saegen
AT143484B (de) Holzbearbeitungsmaschine.
DE7027441U (de) Abdeckplatte mit zubehoerkasten fuer naehmaschinen
DE2717486C3 (de) Reinigungskopf für eine Maschine zum Reinigen von Bodenflächen mit einem Ultraschallgeber
DE6918516U (de) Rotationsstanzmaschine
DE514678C (de) Anordnung an Holzbearbeitungsmaschinen mit Vorschubwalzen
DE2305928B2 (de) Stativ
DE617581C (de) Druck- und Schutzvorrichtung an Abrichthobelmaschinen
DE131946C (de)
DE486073C (de) Meissel fuer Meisselhaemmer zum Zerschneiden von Blech
DE468425C (de) Parkett-Abziehmaschine mit Schabmesserwalze
AT44155B (de) Leistenträger für Maschinen zur Bearbeitung von Schuhwerk.
DE615332C (de) Spaeneauswurf- und Spaeneablenkvorrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen
DE615807C (de) Furnier-Fugenleimmaschine
DE421189C (de) Anlegetisch fuer Pappenglaettwerke
DE357637C (de) Klebstoffauftragmaschine
DE1577406C (de) Doppelflachschleifmaschine
AT53280B (de) Verstellbare Zeilenbeschneidevorrichtung für Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen.
DE569492C (de) Fugenverleimmaschine mit Heizkasten
DE918664C (de) Grasschneidemaschine
AT59237B (de) Maschine zum Schneiden bzw. Bearbeiten von photographischen Kartonen, aus einzelnen Blättern bestehenden Blöcken und dgl.
AT214623B (de) Ablängvorrichtung zum Beschneiden von ungleich langen, unsortiert anfallenden Latten od. dgl.
DE535398C (de) Pflug
DE618598C (de) Keilhaltung fuer Fausthobel
DE2047678A1 (de) Verbindung zwischen einer losen Wand und einem Ladebord