DE615332C - Spaeneauswurf- und Spaeneablenkvorrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen - Google Patents

Spaeneauswurf- und Spaeneablenkvorrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen

Info

Publication number
DE615332C
DE615332C DEL81176D DEL0081176D DE615332C DE 615332 C DE615332 C DE 615332C DE L81176 D DEL81176 D DE L81176D DE L0081176 D DEL0081176 D DE L0081176D DE 615332 C DE615332 C DE 615332C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chip
guide
workpiece
wood
pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL81176D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEL81176D priority Critical patent/DE615332C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE615332C publication Critical patent/DE615332C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/0042Devices for removing chips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Späneauswurf- und Späneablenkvorrichtung für Holzbearbeitungsmaschinen, bei denen das bereits an der oberen Seite glatt bearbeitete Werkstück nochmals beispielsweise zwecks Ausfräsens von Nut und Feder an den beiden Schmalseiten durch Führungs- bzw. Druckkörper in der richtigen Lage gehalten wird. Bei diesen Maschinen tritt der Nachteil auf, daß Späne zwischen den Führungskörpern und der bearbeiteten Werkstückfläche eingezogen und in diese eingepreßt werden. Durch die dadurch erzeugten Spaneindrücke in den bearbeiteten Oberflächen wird aber die Ware sehr entwertet.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, diesem Übelstande zu begegnen, indem die Spanauswurfhauben der Werkzeuge drehbar angeordnet und die eine Kante durch Federdruck
ao an das Werkstück angelegt wurde. Es sind auch bereits Spanfänger angeordnet worden, die sich vor den Führungsflächen bzw. Führungsrollen auf das Werkstück aufsetzen, um die Späne von den Führungskörpern abzuhalten. Alle diese Einrichtungen sollen aber keine spandruckfreie glatte Arbeitsfläche ermöglichen, weil immer noch eine große Menge von Spänen an der Seite, wo das Werkstück an der Spanauswurfhaube vorübergeführt wird, auftreten und zwischen den Spanfängern und den Druckkörpern auf die bearbeitete Werkstückfläche gelangen konnten. Demgegenüber werden erfindungsgemäß in Verbindung mit den spanabhebenden Werkzeugen vertikal arbeitender Werkzeugwellen entsprechend gestellte Leitflächen 0. dgl. vorgesehen, die in die Spanauswurfhaube hineinragen und somit die Späne in die Schutzhaube zwingen, in Verbindung mit den Führungs- bzw. Druckkörpern zugeordneten Spanfängern, die das Eindringen der von den ersten glatten Werkzeugen kommenden Späne zwischen Werkstück und Führungsbzw. Druckkörpern verhindern.
Auf diese Weise wird das Eindringen von Spänen zwischen Werkstück und Führungsbzw. Druckkörpern verhindert.
Es wird vorteilhaft weiterhin in der Spanauswurfhaube des spanabhebenden Werkzeuges ein Windfangblech angeordnet, das sich gegebenenfalls durch eine abdichtende Leiste o. dgl. auf die Werkstückkante aufsetzt.
Zum Abdecken des Zwischenraumes zwischen den Druckkörpern und Spanfängern laufen, falls gleitende Führungskörper als Druckkörper zur Anwendung kommen, die beiden parallel zum Holzvorschub verlaufenden Seitenflächen nach der Holzanlaufseite gabelförmig· aus, wobei diese Seitenflächen zwecks leichter Holzeinführung entsprechend abgeschrägt bzw. abgerundet sind, während innerhalb der beiden Seitenflächen vor der eigentlichen Druckstelle ein zweckmäßig federnder Spanfänger angeordnet ist, dessen auf dem Holz schleifendes Ende so gebogen ist, daß es sich möglichst senkrecht auf das Holz aufsetzt. Soweit mit Rollen versehene
Führungskörper als Druckkörper zur Anwendung kommen, sind zu diesem Zwecke die Rollen im Hohlkörper untergebracht, deren unterer Rand bis dieht an den unteren Scheitelpunkt der Führungsrolle herabreicht, wobei zweckmäßigerweise *an dem unteren Ende des Hohlkörpers nachgiebige, auf dem Werkstück schleifende Leisten o. dgl. angebracht sind.
ίο Zur näheren Erläuterung dienen die Abbildungen auf der Zeichnung, und zwar zeigen Abb. ι eine Mehrseitenhobelmaschine im Grundriß,
Abb. 2 einen Teil der Abb. ι mit einem in Arbeit befindlichen Werkstück,
Abb. 3 und 3 a Sonderdarstellungen, Abb. 4 einen oberen Druckkörper im Aufriß, .
• Abb. 5 denselben Druckkörper in Seitenansicht,
Abb. 6 denselben Druckkörper in einer anderen Arbeitsstellung,
Abb. 7 eine andere Ausführungsform eines mit Druckrolle arbeitenden Führungskörpers im Aufriß,
Abb. 8 denselben Führungskörper in Seitenansicht,
Abb. 9 einen gleitenden Führungskörper im Aufriß,
Abb. 10 denselben Führungskörper in Seitenansicht,
Abb. 11 einen Teil des Führungstisches in Draufsicht,
Abb. 12 einen lotrechten Schnitt nach der Linie XII-XII in der Abb. 11.
Bei der in Abb. 1 gezeigten Mehrseitenhobelmaschine ist über dem Tisch 1 die obere Auszugswalze 2 gelagert, die hinter der (nicht gezeichneten) Messerwelle angeordnet ist. Hinter der oberen Auszugswalze 2 sind die beiden Spanauswurfhauben 3 angeordnet, in denen die horizontal umlaufenden Werkzeuge 4 arbeiten. Das Werkstück wird in be-· kannter Weise am Leitlineal 5 entlang zunächst unter der (nicht dargestellten) oberen Messerwelle hindurch den beiden horizontal umlaufenden Werkzeugen 4 zum Bearbeiten der Seitenkanten zugeführt. Bei dem Hindurchführen zwischen den beiden Werkzeugen 4 wird das Werkstück einerseits vom Leitlineal 5 und andererseits von dem nachgiebig federnden Führungskörper 6 gehalten. Der Führungskörper ist durch seinen Bolzen 61 mit einem Anguß 31 der Spanauswurfhaube 3 verbunden. An dem Führungskörper 6 ist die Leitfläche 7 befestigt, die sich mit ihrem freien Ende 71 an die Innenwand der Spanauswurfhaube legt. Andererseits ist eine ebensolche Leitfläche 7 an dem Träger 8 befestigt, der auf das Ende des Leitlineals S aufgeschraubt ist. Der Führungskörper 6 als auch der Träger 8 sind mit entsprechenden Aussparungen 6°, 82 versehen, um dem Führungskörper 6 bzw. dem Träger 8 beispielsweise bei sich änderndem Flugkreisdurchmesser des Werkzeuges 4 ein Verstellen mit Bezug auf die zugehörige Spanauswurfhaube zu ermöglichen. Durch die Leitflächen 7, die sich bis an die obere Deckelkante der Spanauswurfhaube erstrecken,' wird verhindert, daß Späne in den Bereich dieser Leitflächen aus der Spanauswurf haube gelangen können. Diese Leitflächen 7 sorgen vielmehr dafür, daß die Späne den Auswurfstutzen 32 der Spanauswurfhaube zugeführt werden.
Den Spanauswurfhauben 3 sind weiter die Windfangbleche 9 zugeordnet, die, wie aus Abb. ι ersichtlich, mit dem einen Ende in der Spanauswurfhaube befestigt sind. Die freien Enden dieser Windfangbleche schließen sich an die Leitflächen 7 an. Die Windfangbleche 9 können an ihren unteren Enden, wie das aus Abb. 3 a ersichtlich ist, die eine Seitenansicht des Windfangbleches darstellt, mit Dichtungsleisten 10 besetzt sein, die sich auf die bearbeitete Werkstückseite abdichtend aufsetzt (Abb. 2). Das Windfangblech 9 kann selbstverständlich auch mit dem oberen Führungs- bzw. Druckkörper durch Schrauben 11 befestigt sein (Abb. 3).
Durch das Anordnen der Leitflächen 7 und der Windfangbleche 9 wird verhindert, daß Späne nach der Werkstückseite'aus der Spanauswurfhaube 3 austreten können und durch Luftwirbel an kritische Stellen getragen werden.
In den Abb. 4 bis 6 ist eine beispielsweise Ausführungsform eines von oben wirkenden Druckkörpers dargestellt, der unmittelbar im Bereiche der horizontal umlaufenden Werk- ioo zeuge auf das Werkstück wirkt. Es handelt sich hier um einen Druckkörper, der mit einer Führungsrolle 12 arbeitet. Die Rolle 12 ist hierbei auf dem Bolzen 13 gelagert, der in den beiden Seitenflächen 141 des Führungskörpers 14 befestigt ist. Der Führungskörper ist mit seinem Zapfen 142 in dem Stützarm 15 befestigt. Wie insbesondere aus den Abb. 4 und 6 ersichtlich ist, sind die Seitenflächen 141 so nach beiden Seiten in der Werkstück- no vorschubvorrichtung ausgezogen und abgerundet, daß das Einführen des Werkstückes W, wie das aus Abb. 4 ersichtlich ist, ohne Störungen vor sich gehen kann. Die Seitenflächen 141 sind hierbei so weit nach unten geführt, daß sie dicht bis an den unteren Scheitelpunkt χ der Führungsrolle herabreichen. An einem zwischen den beiden Seitenflächen 141 angebrachten Steg 14s ist die Blattfeder 16 angebracht, die sich mit ihrem unteren Ende federnd als Spanfänger auf das Werkstück W aufsetzt. Da der Zwi-
schenraum zwischen der Druckstelle der Führungsrolle 12 und der Blattfeder 16 abgedeckt ist, können dorthin keine Späne gelangen. Die aber gegebenenfalls vom Brett mitgeführten Späne werden von dem unteren Ende der Blattfeder i6 zurückgehalten.
Das obere Ende 161 der Blattfeder 16 legt sich auf die Führungsrolle 12 auf und wirkt, indem sie das Eindringen von Spänen von oben her zwischen Führungsrolle und Spanfänger verhindert, gleichzeitig als Harzschaber.
Zweckmäßig ist der Träger 15 für den oberen Druckkörper durch eine Stange 17 (Abb. 3) mit dem Anguß 31 der Spanauswurfhaube verbunden. Man erreicht dadurch, daß gleichzeitig bei Querverstellung der Achse des Werkzeuges 4 mit der Spanauswurfhaube 3 der Träger 15 entsprechend mitverstellt wird. Um bei sich änderndem Flugkreisdurchmesser des Werkzeuges 4 eine relative Verstellung zwischen Spanauswurfhaube 3 und Träger 15 zu ermöglichen, ist die Stange 17 verstellbar am Träger 15 angeordnet.
Bei der in den Abb. 7 und 8 gezeigten Ausführungsform des oberen Druckkörpers ist dieser so ausgebildet, daß er die Druckrolle 12 haubenartig umschließt. Auch hier sind die Seitenflächen zu beiden Seiten in der Werkstückvorschubrichtung ausgezogen, um das Einführen und Ausführen des Werkstückes zu erleichtern. Die in der Werkstückvorschubrichtung vorn liegende Verbindungswand 144 der Seitenteile 141 kann bis auf die Werkstückoberfläche niedergeführt werden und an ihrer unteren Kante mit einer Leiste aus nachgiebigem Stoff, wie Leder o. dgl., besetzt sein. Es kann aber auch, wie das bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 7 und S der Fall ist, die Verbindungswand 144 in einer gewissen Höhe über dem Werkstück enden. In diesem Falle ist an dem unteren Rande der Verbindungswand 144 eine Blattfeder 18 be-
♦5 festigt, die sich mit ihrem unteren federnden Ende 181 als Spanfänger auf das Werkstück aufsetzt.
Bei der in den Abb. 9 und 10 gezeigten Ausführungsform, durch die ein gleitender Druckkörper dargestellt ist, ist der eigentliche Druckkörper 19, der kufenförmig ausgebildet und mit seinem Zapfen 191 beispielsweise in dem Träger 15 befestigt ist, mit den Seitenteilen 192 ausgerüstet, die nach unten bis dicht an die untere Kante des Druckkörpers 19 ragen und nach der Holzeinführungsseite über das Druckstück 19 gabelförmig vorragen. Zwischen den beiden Seitenteilen 192 ist an dem Druckkörper 19 die Blattfeder 20 befestigt, die sich mit ihrem unteren Ende 201 vor den Druckkörper 19 auf das Werkstück aufsetzt und als Spanfänger dient. Um das Hplzeinführen zwischen dem Druckstück 19 zu erleichtern, sind die beiden Seitenteile 192 entsprechend abgeschrägt bzw. abgerundet.
Um auch im Bereiche des Leitlineals 5 (Abb. 11) das Einklemmen von Spänen zu verhindern, sind an den entsprechenden Enden des Leitlineals ebenfalls Blattfedern 21 vorhanden, die sich mit ihren freien Enden von der Einführungskante des Leitlineals an die Werkstückkante anlegen und die Mitnahme von Spänen verhindern. Um das Eindringen von Spänen von oben her zwischen Blattfeder und Führungsleiste 5 zu verhindern, ist über dieser kritischen Stelle ein Schutzblech vorgesehen, das durch Schrauben o. dgl. an dem Leitlineal befestigt ist.

Claims (7)

= Patentansprüche:
1. Späneauswurf- und Späneablenkvorrichtung für Holzbearbeitungsmaschinen, bei denen das bereits an der oberen Seite glatt gearbeitete Werkstück nochmais beispielsweise zwecks Ausfräsens von Nut und Feder an den beiden Schmalseiten durch Führungs- bzw. Druckkörper in der richtigen Lage gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß in Verbindung mit den spanabhebenden Werkzeugen (4) vertikal arbeitender Werkzeugwellen entsprechend gestellte Leitflächen (7) ο. dgl. vorgesehen sind, die in die Spanauswurfhaube hineinragen und somit die Späne in die Schutzhaube zwingen, in Verbindung mit den Führungs- bzw. Druckkörpern (13 bzw. 19) zugeordneten Spanfängern, die das Eindringen der von den ersten Glättwerkzeugen kommenden Späne zwischen Werkstück und Führungs- bzw. Druckkörpern verhindern.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spanauswurfhaube (3) des spanabhebenden Werkzeuges (4) ein Windfangblech (9) zugeordnet ist, das sich gegebenenfalls durch eine abdichtende Leiste o. dgl. auf die Werkstückkante aufsetzt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Abdeckens des Zwischenraumes zwischen Druckkörper und Spanfänger bei gleitendem Führungskörper die beiden parallel zum Holzvorschub verlaufenden Seitenflächen (192) nach der Holzanlauf Seite zu gabelförmig vorgezogen und zwecks leichteren Holzeinführens entsprechend abgeschrägt bzw. abgerundet sind, während innerhalb der beiden Seitenflächen (192) vor der eigentlichen Druckstelle ein zweck-
mäßig federnder Spanfänger (20) angeordnet ist, dessen auf dem Holz schleifendes Ende (201) so gebogen ist, daß es sich möglichst lotrecht auf das Holz aufsetzt.
4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Abdeckens des Zwischenraumes zwischen Druckkörper und Spanfänger bei mit Rollen (12; versehenen Führungskörpern die Rollen in Hohlkörpern (14) untergebracht sind, deren unterer Rand bis dicht an den unteren Scheitelpunkt der Führungsrolle herabreicht, wobei zweckmäßigerweise an dem unteren Ende des Hohlkörpers nachgiebige, auf dem Werkstück schleifende Leisten aus Leder o. dgl. angebracht sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkörper (14) in der Holzvorschubrichtung beiderseits weit ausladen und abgeschrägt bzw. abgerundet sind, wobei die in der Holzvorschubrichtung vor der Führungsrolle liegende Querwand (144) durch einen federnden Spanfänger (181) ersetzt ist, der sich möglichst lotrecht und unmittelbar vor der Führungsrolle auf das Werkstück aufsetzt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spanfänger in einer Blattfeder (16) besteht, deren oberes Ende (161) sich auf die Führungsrolle (12) auflegt und als Harzschaber für die Führungsrolle dient.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den in der Werkstückvorschubrichtung vorn liegenden Enden des Leitlineals (5) Spanfänger in Gestalt von Blattfedern (21) zugeordnet sind, wobei im Bereiche des Spanfängers Abdeckbleche (22) o. dgl. über dem Leitlineal angeordnet sind.
Hierzu i Blatt Zeichnungen
DEL81176D 1932-05-18 1932-05-18 Spaeneauswurf- und Spaeneablenkvorrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen Expired DE615332C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL81176D DE615332C (de) 1932-05-18 1932-05-18 Spaeneauswurf- und Spaeneablenkvorrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL81176D DE615332C (de) 1932-05-18 1932-05-18 Spaeneauswurf- und Spaeneablenkvorrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE615332C true DE615332C (de) 1935-07-03

Family

ID=7285005

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL81176D Expired DE615332C (de) 1932-05-18 1932-05-18 Spaeneauswurf- und Spaeneablenkvorrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE615332C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4613261A (en) * 1984-07-04 1986-09-23 Peter Maier Router tool

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4613261A (en) * 1984-07-04 1986-09-23 Peter Maier Router tool

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2142126C3 (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Schneiden von Flachmaterial
DE1915600A1 (de) Schneidvorrichtung fuer Maschinen mit hin- und hergehender Messerbewegung zum Schneiden von Faserkabeln,Folien u.dgl.
DE925975C (de) Furnierfugen-Verleimmaschine
DE615332C (de) Spaeneauswurf- und Spaeneablenkvorrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen
CH624051A5 (en) Cutting device for paper webs in printing mechanisms, in particular of data processing systems
DE2949353C2 (de) Vorrichtung zum Führen eines doppelt gelegten Bundes zum Nähbereich einer Nähmaschine
DE1184287B (de) Duese zum Erzeugen eines flachen Schmieroelstrahls, insbesondere fuer die Bearbeitung von Blechbahnen
DE1915587C3 (de) Kantenanleimmaschine
DE2647331A1 (de) Geraet zum schneiden von fliesen aus fayence, steingut oder anderem keramischen material
DE1453215A1 (de) Umleimer-Fraesvorrichtung
DE1528003A1 (de) Vorrichtung zum Bearbeiten von plattenfoermigen Werkstuecken
DE467183C (de) Schwenkbarer Sattel an Schneidemaschinen fuer Papier, Pappe u. dgl.
DE4431690C2 (de) Vorrichtung zum Ablängen und Zuschneiden von Bleinoggen von einer Bleirolle
DE2622329A1 (de) Ritzeinrichtung fuer die oberflaechen von platten, insbesondere von mit relativ harten flaechenschichten versehenen platten
DE1453200A1 (de) Maschine zum Abrichtholen und Hobeln von Winkelkanten
DE742281C (de) Bandsaegenfuehrung
DE610690C (de) Papiersacknaehmaschine mit Vorrichtung zum ununterbrochenen Auftragen des Klebstoffsauf den zur faltvorrichtung laufenden UEberlappungsstreifen
DE528952C (de) Rasierklingenschaerfvorrichtung mit in einem Gehaeuse angeordneten Schaerfrollen und schwenkbarem Klingenhalter
DE575825C (de) Abziehgeraet fuer Rasierklingen
DE3623102A1 (de) Schneidvorrichtung fuer bodenbelaege
DE172123C (de)
DE3404806C2 (de)
DE8904183U1 (de) Schneidmaschine, insbesondere für ein Furnierpaket
CH670597A5 (de)
CH667231A5 (de) Blasluftduese fuer schneidemaschinen.