DE615332C - Spaeneauswurf- und Spaeneablenkvorrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen - Google Patents
Spaeneauswurf- und Spaeneablenkvorrichtung fuer HolzbearbeitungsmaschinenInfo
- Publication number
- DE615332C DE615332C DEL81176D DEL0081176D DE615332C DE 615332 C DE615332 C DE 615332C DE L81176 D DEL81176 D DE L81176D DE L0081176 D DEL0081176 D DE L0081176D DE 615332 C DE615332 C DE 615332C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- chip
- guide
- workpiece
- wood
- pressure
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims 7
- 240000008042 Zea mays Species 0.000 claims 1
- 235000016383 Zea mays subsp huehuetenangensis Nutrition 0.000 claims 1
- 235000002017 Zea mays subsp mays Nutrition 0.000 claims 1
- 238000009499 grossing Methods 0.000 claims 1
- 239000010985 leather Substances 0.000 claims 1
- 235000009973 maize Nutrition 0.000 claims 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 claims 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 claims 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims 1
- 239000011347 resin Substances 0.000 claims 1
- 229920005989 resin Polymers 0.000 claims 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q11/00—Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
- B23Q11/0042—Devices for removing chips
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Späneauswurf- und Späneablenkvorrichtung für
Holzbearbeitungsmaschinen, bei denen das bereits an der oberen Seite glatt bearbeitete
Werkstück nochmals beispielsweise zwecks Ausfräsens von Nut und Feder an den beiden
Schmalseiten durch Führungs- bzw. Druckkörper in der richtigen Lage gehalten wird.
Bei diesen Maschinen tritt der Nachteil auf, daß Späne zwischen den Führungskörpern
und der bearbeiteten Werkstückfläche eingezogen und in diese eingepreßt werden.
Durch die dadurch erzeugten Spaneindrücke in den bearbeiteten Oberflächen wird aber
die Ware sehr entwertet.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, diesem Übelstande zu begegnen, indem die Spanauswurfhauben
der Werkzeuge drehbar angeordnet und die eine Kante durch Federdruck
ao an das Werkstück angelegt wurde. Es sind auch bereits Spanfänger angeordnet worden,
die sich vor den Führungsflächen bzw. Führungsrollen auf das Werkstück aufsetzen, um
die Späne von den Führungskörpern abzuhalten. Alle diese Einrichtungen sollen aber
keine spandruckfreie glatte Arbeitsfläche ermöglichen, weil immer noch eine große Menge
von Spänen an der Seite, wo das Werkstück an der Spanauswurfhaube vorübergeführt
wird, auftreten und zwischen den Spanfängern und den Druckkörpern auf die bearbeitete
Werkstückfläche gelangen konnten. Demgegenüber werden erfindungsgemäß in Verbindung mit den spanabhebenden Werkzeugen
vertikal arbeitender Werkzeugwellen entsprechend gestellte Leitflächen 0. dgl. vorgesehen,
die in die Spanauswurfhaube hineinragen und somit die Späne in die Schutzhaube zwingen, in Verbindung mit den Führungs-
bzw. Druckkörpern zugeordneten Spanfängern, die das Eindringen der von den ersten glatten Werkzeugen kommenden
Späne zwischen Werkstück und Führungsbzw. Druckkörpern verhindern.
Auf diese Weise wird das Eindringen von Spänen zwischen Werkstück und Führungsbzw. Druckkörpern verhindert.
Es wird vorteilhaft weiterhin in der Spanauswurfhaube des spanabhebenden Werkzeuges
ein Windfangblech angeordnet, das sich gegebenenfalls durch eine abdichtende Leiste o. dgl. auf die Werkstückkante aufsetzt.
Zum Abdecken des Zwischenraumes zwischen den Druckkörpern und Spanfängern
laufen, falls gleitende Führungskörper als Druckkörper zur Anwendung kommen, die
beiden parallel zum Holzvorschub verlaufenden Seitenflächen nach der Holzanlaufseite
gabelförmig· aus, wobei diese Seitenflächen zwecks leichter Holzeinführung entsprechend
abgeschrägt bzw. abgerundet sind, während innerhalb der beiden Seitenflächen vor der
eigentlichen Druckstelle ein zweckmäßig federnder Spanfänger angeordnet ist, dessen
auf dem Holz schleifendes Ende so gebogen ist, daß es sich möglichst senkrecht auf das
Holz aufsetzt. Soweit mit Rollen versehene
Führungskörper als Druckkörper zur Anwendung kommen, sind zu diesem Zwecke die
Rollen im Hohlkörper untergebracht, deren unterer Rand bis dieht an den unteren
Scheitelpunkt der Führungsrolle herabreicht, wobei zweckmäßigerweise *an dem unteren
Ende des Hohlkörpers nachgiebige, auf dem Werkstück schleifende Leisten o. dgl. angebracht
sind.
ίο Zur näheren Erläuterung dienen die Abbildungen
auf der Zeichnung, und zwar zeigen Abb. ι eine Mehrseitenhobelmaschine im
Grundriß,
Abb. 2 einen Teil der Abb. ι mit einem in Arbeit befindlichen Werkstück,
Abb. 3 und 3 a Sonderdarstellungen, Abb. 4 einen oberen Druckkörper im
Aufriß, .
• Abb. 5 denselben Druckkörper in Seitenansicht,
Abb. 6 denselben Druckkörper in einer anderen Arbeitsstellung,
Abb. 7 eine andere Ausführungsform eines mit Druckrolle arbeitenden Führungskörpers
im Aufriß,
Abb. 8 denselben Führungskörper in Seitenansicht,
Abb. 9 einen gleitenden Führungskörper im Aufriß,
Abb. 10 denselben Führungskörper in Seitenansicht,
Abb. 11 einen Teil des Führungstisches in
Draufsicht,
Abb. 12 einen lotrechten Schnitt nach der Linie XII-XII in der Abb. 11.
Bei der in Abb. 1 gezeigten Mehrseitenhobelmaschine ist über dem Tisch 1 die obere
Auszugswalze 2 gelagert, die hinter der (nicht gezeichneten) Messerwelle angeordnet
ist. Hinter der oberen Auszugswalze 2 sind die beiden Spanauswurfhauben 3 angeordnet,
in denen die horizontal umlaufenden Werkzeuge 4 arbeiten. Das Werkstück wird in be-·
kannter Weise am Leitlineal 5 entlang zunächst unter der (nicht dargestellten) oberen
Messerwelle hindurch den beiden horizontal umlaufenden Werkzeugen 4 zum Bearbeiten
der Seitenkanten zugeführt. Bei dem Hindurchführen zwischen den beiden Werkzeugen
4 wird das Werkstück einerseits vom Leitlineal 5 und andererseits von dem nachgiebig
federnden Führungskörper 6 gehalten. Der Führungskörper ist durch seinen Bolzen 61 mit einem Anguß 31 der Spanauswurfhaube
3 verbunden. An dem Führungskörper 6 ist die Leitfläche 7 befestigt, die sich mit ihrem freien Ende 71 an die Innenwand
der Spanauswurfhaube legt. Andererseits ist eine ebensolche Leitfläche 7 an dem Träger 8
befestigt, der auf das Ende des Leitlineals S aufgeschraubt ist. Der Führungskörper 6 als
auch der Träger 8 sind mit entsprechenden Aussparungen 6°, 82 versehen, um dem Führungskörper
6 bzw. dem Träger 8 beispielsweise bei sich änderndem Flugkreisdurchmesser des Werkzeuges 4 ein Verstellen mit
Bezug auf die zugehörige Spanauswurfhaube zu ermöglichen. Durch die Leitflächen 7, die
sich bis an die obere Deckelkante der Spanauswurfhaube erstrecken,' wird verhindert,
daß Späne in den Bereich dieser Leitflächen aus der Spanauswurf haube gelangen können.
Diese Leitflächen 7 sorgen vielmehr dafür, daß die Späne den Auswurfstutzen 32 der
Spanauswurfhaube zugeführt werden.
Den Spanauswurfhauben 3 sind weiter die Windfangbleche 9 zugeordnet, die, wie aus
Abb. ι ersichtlich, mit dem einen Ende in der Spanauswurfhaube befestigt sind. Die freien
Enden dieser Windfangbleche schließen sich an die Leitflächen 7 an. Die Windfangbleche
9 können an ihren unteren Enden, wie das aus Abb. 3 a ersichtlich ist, die eine Seitenansicht des Windfangbleches darstellt,
mit Dichtungsleisten 10 besetzt sein, die sich auf die bearbeitete Werkstückseite abdichtend
aufsetzt (Abb. 2). Das Windfangblech 9
kann selbstverständlich auch mit dem oberen Führungs- bzw. Druckkörper durch Schrauben
11 befestigt sein (Abb. 3).
Durch das Anordnen der Leitflächen 7 und der Windfangbleche 9 wird verhindert, daß
Späne nach der Werkstückseite'aus der Spanauswurfhaube
3 austreten können und durch Luftwirbel an kritische Stellen getragen werden.
In den Abb. 4 bis 6 ist eine beispielsweise Ausführungsform eines von oben wirkenden
Druckkörpers dargestellt, der unmittelbar im Bereiche der horizontal umlaufenden Werk- ioo
zeuge auf das Werkstück wirkt. Es handelt sich hier um einen Druckkörper, der mit
einer Führungsrolle 12 arbeitet. Die Rolle 12 ist hierbei auf dem Bolzen 13 gelagert, der
in den beiden Seitenflächen 141 des Führungskörpers
14 befestigt ist. Der Führungskörper ist mit seinem Zapfen 142 in dem Stützarm 15
befestigt. Wie insbesondere aus den Abb. 4 und 6 ersichtlich ist, sind die Seitenflächen
141 so nach beiden Seiten in der Werkstück- no
vorschubvorrichtung ausgezogen und abgerundet, daß das Einführen des Werkstückes
W, wie das aus Abb. 4 ersichtlich ist, ohne Störungen vor sich gehen kann. Die
Seitenflächen 141 sind hierbei so weit nach
unten geführt, daß sie dicht bis an den unteren Scheitelpunkt χ der Führungsrolle herabreichen.
An einem zwischen den beiden Seitenflächen 141 angebrachten Steg 14s ist
die Blattfeder 16 angebracht, die sich mit ihrem unteren Ende federnd als Spanfänger
auf das Werkstück W aufsetzt. Da der Zwi-
schenraum zwischen der Druckstelle der Führungsrolle 12 und der Blattfeder 16 abgedeckt
ist, können dorthin keine Späne gelangen. Die aber gegebenenfalls vom Brett mitgeführten
Späne werden von dem unteren Ende der Blattfeder i6 zurückgehalten.
Das obere Ende 161 der Blattfeder 16 legt
sich auf die Führungsrolle 12 auf und wirkt, indem sie das Eindringen von Spänen von
oben her zwischen Führungsrolle und Spanfänger verhindert, gleichzeitig als Harzschaber.
Zweckmäßig ist der Träger 15 für den oberen Druckkörper durch eine Stange 17
(Abb. 3) mit dem Anguß 31 der Spanauswurfhaube verbunden. Man erreicht dadurch,
daß gleichzeitig bei Querverstellung der Achse des Werkzeuges 4 mit der Spanauswurfhaube
3 der Träger 15 entsprechend mitverstellt
wird. Um bei sich änderndem Flugkreisdurchmesser des Werkzeuges 4 eine relative Verstellung zwischen Spanauswurfhaube
3 und Träger 15 zu ermöglichen, ist die Stange 17 verstellbar am Träger 15 angeordnet.
Bei der in den Abb. 7 und 8 gezeigten Ausführungsform des oberen Druckkörpers ist
dieser so ausgebildet, daß er die Druckrolle 12 haubenartig umschließt. Auch hier sind
die Seitenflächen zu beiden Seiten in der Werkstückvorschubrichtung ausgezogen, um
das Einführen und Ausführen des Werkstückes zu erleichtern. Die in der Werkstückvorschubrichtung
vorn liegende Verbindungswand 144 der Seitenteile 141 kann bis auf die
Werkstückoberfläche niedergeführt werden und an ihrer unteren Kante mit einer Leiste
aus nachgiebigem Stoff, wie Leder o. dgl., besetzt sein. Es kann aber auch, wie das bei
dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 7 und S der Fall ist, die Verbindungswand 144 in einer
gewissen Höhe über dem Werkstück enden. In diesem Falle ist an dem unteren Rande der
Verbindungswand 144 eine Blattfeder 18 be-
♦5 festigt, die sich mit ihrem unteren federnden
Ende 181 als Spanfänger auf das Werkstück aufsetzt.
Bei der in den Abb. 9 und 10 gezeigten Ausführungsform, durch die ein gleitender
Druckkörper dargestellt ist, ist der eigentliche Druckkörper 19, der kufenförmig ausgebildet
und mit seinem Zapfen 191 beispielsweise in dem Träger 15 befestigt ist, mit den
Seitenteilen 192 ausgerüstet, die nach unten bis dicht an die untere Kante des Druckkörpers
19 ragen und nach der Holzeinführungsseite über das Druckstück 19 gabelförmig
vorragen. Zwischen den beiden Seitenteilen 192 ist an dem Druckkörper 19 die
Blattfeder 20 befestigt, die sich mit ihrem unteren Ende 201 vor den Druckkörper 19 auf
das Werkstück aufsetzt und als Spanfänger dient. Um das Hplzeinführen zwischen dem
Druckstück 19 zu erleichtern, sind die beiden Seitenteile 192 entsprechend abgeschrägt bzw.
abgerundet.
Um auch im Bereiche des Leitlineals 5 (Abb. 11) das Einklemmen von Spänen zu
verhindern, sind an den entsprechenden Enden des Leitlineals ebenfalls Blattfedern 21 vorhanden,
die sich mit ihren freien Enden von der Einführungskante des Leitlineals an die Werkstückkante anlegen und die Mitnahme
von Spänen verhindern. Um das Eindringen von Spänen von oben her zwischen Blattfeder
und Führungsleiste 5 zu verhindern, ist über dieser kritischen Stelle ein Schutzblech
vorgesehen, das durch Schrauben o. dgl. an dem Leitlineal befestigt ist.
Claims (7)
1. Späneauswurf- und Späneablenkvorrichtung für Holzbearbeitungsmaschinen,
bei denen das bereits an der oberen Seite glatt gearbeitete Werkstück nochmais
beispielsweise zwecks Ausfräsens von Nut und Feder an den beiden Schmalseiten durch Führungs- bzw.
Druckkörper in der richtigen Lage gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß in Verbindung mit den spanabhebenden
Werkzeugen (4) vertikal arbeitender Werkzeugwellen entsprechend gestellte Leitflächen (7) ο. dgl. vorgesehen sind,
die in die Spanauswurfhaube hineinragen und somit die Späne in die Schutzhaube zwingen, in Verbindung mit den Führungs-
bzw. Druckkörpern (13 bzw. 19) zugeordneten Spanfängern, die das Eindringen
der von den ersten Glättwerkzeugen kommenden Späne zwischen Werkstück und Führungs- bzw. Druckkörpern
verhindern.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spanauswurfhaube
(3) des spanabhebenden Werkzeuges (4) ein Windfangblech (9) zugeordnet ist, das sich gegebenenfalls durch
eine abdichtende Leiste o. dgl. auf die Werkstückkante aufsetzt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Abdeckens
des Zwischenraumes zwischen Druckkörper und Spanfänger bei gleitendem Führungskörper die beiden parallel
zum Holzvorschub verlaufenden Seitenflächen (192) nach der Holzanlauf Seite zu
gabelförmig vorgezogen und zwecks leichteren Holzeinführens entsprechend abgeschrägt
bzw. abgerundet sind, während innerhalb der beiden Seitenflächen (192)
vor der eigentlichen Druckstelle ein zweck-
mäßig federnder Spanfänger (20) angeordnet ist, dessen auf dem Holz schleifendes
Ende (201) so gebogen ist, daß es sich möglichst lotrecht auf das Holz aufsetzt.
4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch
gekennzeichnet, daß zwecks Abdeckens des Zwischenraumes zwischen Druckkörper und Spanfänger bei mit
Rollen (12; versehenen Führungskörpern die Rollen in Hohlkörpern (14) untergebracht
sind, deren unterer Rand bis dicht an den unteren Scheitelpunkt der Führungsrolle herabreicht, wobei zweckmäßigerweise
an dem unteren Ende des Hohlkörpers nachgiebige, auf dem Werkstück schleifende Leisten aus Leder o. dgl.
angebracht sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkörper
(14) in der Holzvorschubrichtung beiderseits weit ausladen und abgeschrägt
bzw. abgerundet sind, wobei die in der Holzvorschubrichtung vor der Führungsrolle
liegende Querwand (144) durch einen federnden Spanfänger (181) ersetzt ist,
der sich möglichst lotrecht und unmittelbar vor der Führungsrolle auf das Werkstück
aufsetzt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spanfänger
in einer Blattfeder (16) besteht, deren oberes Ende (161) sich auf die Führungsrolle
(12) auflegt und als Harzschaber für die Führungsrolle dient.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den in der
Werkstückvorschubrichtung vorn liegenden Enden des Leitlineals (5) Spanfänger
in Gestalt von Blattfedern (21) zugeordnet sind, wobei im Bereiche des Spanfängers
Abdeckbleche (22) o. dgl. über dem Leitlineal angeordnet sind.
Hierzu i Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL81176D DE615332C (de) | 1932-05-18 | 1932-05-18 | Spaeneauswurf- und Spaeneablenkvorrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL81176D DE615332C (de) | 1932-05-18 | 1932-05-18 | Spaeneauswurf- und Spaeneablenkvorrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE615332C true DE615332C (de) | 1935-07-03 |
Family
ID=7285005
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL81176D Expired DE615332C (de) | 1932-05-18 | 1932-05-18 | Spaeneauswurf- und Spaeneablenkvorrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE615332C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4613261A (en) * | 1984-07-04 | 1986-09-23 | Peter Maier | Router tool |
-
1932
- 1932-05-18 DE DEL81176D patent/DE615332C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4613261A (en) * | 1984-07-04 | 1986-09-23 | Peter Maier | Router tool |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2142126C3 (de) | Vorrichtung zum selbsttätigen Schneiden von Flachmaterial | |
| DE1915600A1 (de) | Schneidvorrichtung fuer Maschinen mit hin- und hergehender Messerbewegung zum Schneiden von Faserkabeln,Folien u.dgl. | |
| DE925975C (de) | Furnierfugen-Verleimmaschine | |
| DE615332C (de) | Spaeneauswurf- und Spaeneablenkvorrichtung fuer Holzbearbeitungsmaschinen | |
| CH624051A5 (en) | Cutting device for paper webs in printing mechanisms, in particular of data processing systems | |
| DE2949353C2 (de) | Vorrichtung zum Führen eines doppelt gelegten Bundes zum Nähbereich einer Nähmaschine | |
| DE1184287B (de) | Duese zum Erzeugen eines flachen Schmieroelstrahls, insbesondere fuer die Bearbeitung von Blechbahnen | |
| DE1915587C3 (de) | Kantenanleimmaschine | |
| DE2647331A1 (de) | Geraet zum schneiden von fliesen aus fayence, steingut oder anderem keramischen material | |
| DE1453215A1 (de) | Umleimer-Fraesvorrichtung | |
| DE1528003A1 (de) | Vorrichtung zum Bearbeiten von plattenfoermigen Werkstuecken | |
| DE467183C (de) | Schwenkbarer Sattel an Schneidemaschinen fuer Papier, Pappe u. dgl. | |
| DE4431690C2 (de) | Vorrichtung zum Ablängen und Zuschneiden von Bleinoggen von einer Bleirolle | |
| DE2622329A1 (de) | Ritzeinrichtung fuer die oberflaechen von platten, insbesondere von mit relativ harten flaechenschichten versehenen platten | |
| DE1453200A1 (de) | Maschine zum Abrichtholen und Hobeln von Winkelkanten | |
| DE742281C (de) | Bandsaegenfuehrung | |
| DE610690C (de) | Papiersacknaehmaschine mit Vorrichtung zum ununterbrochenen Auftragen des Klebstoffsauf den zur faltvorrichtung laufenden UEberlappungsstreifen | |
| DE528952C (de) | Rasierklingenschaerfvorrichtung mit in einem Gehaeuse angeordneten Schaerfrollen und schwenkbarem Klingenhalter | |
| DE575825C (de) | Abziehgeraet fuer Rasierklingen | |
| DE3623102A1 (de) | Schneidvorrichtung fuer bodenbelaege | |
| DE172123C (de) | ||
| DE3404806C2 (de) | ||
| DE8904183U1 (de) | Schneidmaschine, insbesondere für ein Furnierpaket | |
| CH670597A5 (de) | ||
| CH667231A5 (de) | Blasluftduese fuer schneidemaschinen. |