AT143319B - Verfahren zur Herstellung von Schriftzeichen, Bildern usw. auf Aluminium oder Aluminiumlegierungen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Schriftzeichen, Bildern usw. auf Aluminium oder Aluminiumlegierungen.

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  Verfahren zur Herstellung von Schriftzeichen, Bildern usw. auf Aluminium oder Aluminium- legierungen. 



   Es ist ein Verfahren zur Herstellung von auch für Offsetdruck geeigneten Flachdruckplatten vorgeschlagen worden, bei welchem durch die an sich bekannte anodische Formierung auf Aluminium, Zink und deren Legierungen vor dem Aufbringen eines Druckbildes eine lithographiesteinartige Schicht aus Verbindungen des Plattenmetalles hergestellt wird. Solche Schichten sollen auf Aluminium aus 
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 spannungen unter 40 Volt erzeugt werden. 



   Weiterhin ist es bekannt, zwecks Herstellung von Platten für Lichtdruck Bleiplatten in einem siedenden Bad von in Wasser gelöster Soda einzubetten, zu trocknen, mit Ammoniaklösung zu waschen, abermals zu trocknen und erst darauf mit einem lichtempfindlichen Überzug zu versehen. 



   Ferner ist ein Verfahren zur Herstellung von   Druckoberflächen   für photographische oder andere Druckbilder bekannt, bei welchem auf eine vorher sorgfältig gereinigte Oberfläche von Aluminium oder Aluminiumlegierungen ohne jedwede Zwischenschaltung von irgendwelchem Material eine lichtempfindliche Emulsion aufgetragen wird. Die praktische Anwendung eines solchen Verfahrens scheitert aber an der viel zu geringen Haftbarkeit der lichtempfindlichen Schichten an der Aluminiumoberfläche. 



   Ausserdem ist es bekannt, Goldtonbilder durch Erhitzen in der Farbe zu verändern sowie auf korrosionsbeständige   Schutzüberzüge   auf Leichtmetallen nachträglich noch einen Schutzanstrich aus Fett, Wachs, Ölfarbe, Teer oder Asphalt aufzutragen. 



   Die Erfindung bezieht sich demgegenüber auf ein Verfahren zur Erzeugung von Schriftzeichen, Bildern, naturgetreuen Mustern, insbesondere Holzmaserungen, Marmorierungen od. dgl., auf Aluminium 
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 Aluminiumlegierung zunächst in eine sauerstoffhaltige Aluminiumverbindung umgewandelt wird, darauf in die so hergestellte oberflächliche Schicht lichtempfindliche Stoffe ohne Bindemittel eingebettet werden und schliesslich die so erhaltene Schicht wie ein photographisches Papier oder eine photographische Platte benutzt wird. Diese aufgewachsene sauerstoffhaltige Schicht kann in der Weise erzeugt werden, dass Aluminium oder eine Aluminiumlegierung in an sich bekannter Weise in einer oxydierend wirkenden Lösung behandelt wird. In die so erzeugte   oxydische   Schicht werden lichtempfindliche Stoffe eingebettet. 



   Es empfiehlt sich, bei der oxydierenden Behandlung gleichzeitig einen elektrischen Strom zu verwenden, da in diesem Falle sowohl hinsichtlich der Farbe als auch hinsichtlich der Aufnahmefähigkeit für lichtempfindliche Stoffe besonders gut geeignete sauerstoffhaltige Schichten auf der Aluminium-   oberfläche sich   ausbilden. Jedoch lässt an sich die Erzeugung der sauerstoffhaltigen Schicht auch nach dem sogenannten   chemischen"Ansiedeverfahren"sich durchführen,   gemäss welchem die Aluminiumbleche in eine auf höhere Temperatur, z. B. 90-1000 C, erhitzte oxydierend wirkende Lösung, z. B. eine Biehromatlösung, kurzzeitig, z. B. einige Minuten, eingetaucht werden.

   Die so erhaltene sauerstoffhaltige Schicht hat aber meist eine   dunklere Färbung   und eine verhältnismässig geringe Aufnahmefähigkeit 

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 für lichtempfindliche Stoffe als solche Schichten, die mit Hilfe eines elektrischen Stromes erzeugt werden. 



  Jedoch ist solche Schicht für manche Anwendungen des neuen Verfahrens geeignet. 



   Ausführungsbeispiele :
1. Ein   Aluminiumblech   wird in einer   Oxalsäurelösung   mit Hilfe eines elektrischen Gleich-oder   Wechselstromes   von beliebiger Frequenz und Kurvenform mit einem oxydisehen Überzug versehen. Statt des Wechselstromes kann auch Mehrphasenstrom, insbesondere Drehstrom, benutzt werden. Nach dem Auswaschen und Trocknen des so vorbehandelten Bleches wird dieses zuerst mit einer   10% igen C'hlor-   
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 Anwendung eines elektrischen Wechselstromes mit einer hellen oxydischen Schicht   überzogen.   Nach dem Auswaschen und Trocknen des so behandelten Bleches wird es in der gleichen Weise behandelt 
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 dem Kopieren wird das Bild nach irgendeinem der bekannten   Tonungs- oder Fixierverfahren   fertiggemacht. 



     3.   Ein in einem Oxalsäurebade mit einer oxydisehen Schicht versehenes   Aluminiumblech   wird nach dem Waschen und Trocknen bei   Lichtausschluss   mit einer Lösung behandelt, welche 10% Eisenchlorid und 3% Weinsäure enthält. Man setzt nun das so behandelte und getrocknete Blech der Lichtwirkung unter einem Diapositiv oder einer transparenten Zeichnung aus, bis ein gelbes Bild entsteht, und entwickelt hierauf in einer schwachen Lösung von Gallussäure und Oxalsäure. Auf dem   Aluminiumblech   erscheint das kopierte Bild oder die Zeichnung als Positiv. 



   4. In eine oxydisehe Schicht, die durch Behandeln eines Aluminiumbleches in Oxalsäure hergestellt ist, wird Bromsilber eingelagert, indem man z. B. das oxydierte   Aluminiumblech     zunächst   in 
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   5. Ein mit einer   oxydisehen   Schicht versehenes Aluminiumblech wird zunächst in einer Lösung von Kochsalz und Jodammonium gebadet und, gegebenenfalls nach dem Trocknen, in   10% niger   Silbernitratlösung gesilbert. Eine solche Platte kann in einer Kamera belichtet werden und mit einem der für das Nassverfahren gebräuchlichen Entwickler, z. B. mit saurem Eisenentwickler, behandelt werden. 



   Die vorstehenden Beispiele sind nur Erläuterungen, ohne dass die Erfindung auf diese Beispiele beschränkt ist. So können z. B. die sauerstoffhaltigen Schichten statt in sauren auch in alkalischen Bädern, z. B. einer Sodalösung oder einer Wasserglaslösung mit oder ohne Anwendung eines elektrischen 
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 hat man es in der Hand, die aufzutragenden Muster zu verändern. 



   Weiter ist das neue Verfahren auch in allen solchen Fällen vorteilhaft anwendbar, wo es sieh darum handelt, gleichmässige Färbungen der verschiedensten Tönungen auf Aluminium und seinen 

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 Man   verfährt   beispielsweise dabei so, dass man eine oxydische Schicht auf   Aluminium   oder seinen Legierungen durch Imprägnieren mit Halogensilber lichtempfindlich macht und die so präparierte Schicht 
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 weiterbehandelt. Je nach dem angewandten photographischen Verfahren kann dies durch Entwickeln,
Fixieren, Tonen oder Kombinationen dieser Verfahren geschehen. Durch Anwendung der verschiedensten photographischen Methoden hat man es in der Hand. die verschiedensten Farben zu erzeugen.

   Durch
Anwendung von Silbersalzen erhält man hellbraune bis tiefbraune Töne, die man durch Tonungsverfahren auch in Grau oder Schwarz überführen kann. Durch Anwendung von lichtempfindlichem Eisen- salz kann man tiefblaue oder braune sehr lichtbeständige Töne erzielen. Durch passende Wahl der Be-   lichtungszeit erzielt   man hellere oder dunklere Töne. Die nach dem Verfahren gefärbte Schicht wird zweckmässig in allen oben   erwähnten   Fällen durch Auftragen von Fetten, Ölen, Wachsen, Lacken od. dgl. gegebenenfalls durch Nachpolieren nachbehandelt. 



  Eingehende Untersuchungen haben ergeben, dass man insbesondere rote Töne, die ausserordentlich hitzebeständig sind, gemäss dem neuen Verfahren herstellen kann. Zu diesem Zweck wird die zunächst erzeugte sauerstoffhaltige Schicht mit der Lösung eines Silbersalzes imprägniert. Die lichtempfindliche
Schicht wird dann direkt oder unter einem Negativ, Diapositiv oder einer Schablone belichtet. Nach der Belichtung wird fixiert. Das Silberbild wird danach durch Behandeln in einem Goldtonbad beliebiger Zusammensetzung mehr oder weniger in ein Goldbild umgewandelt. Man kann   natürlich   auch erst tonen und dann fixieren oder mit einem Tonfixierbad arbeiten. Nach dem Tonen, Waschen und Trocknen wird der Aluminiumgegenstand mit einer beliebigen Wärmequelle stark erhitzt. Hiebei nimmt die Goldschicht 
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 der Behandlung im Goldbade abhängig ist.

   Diese Töne ändern sich mit zunehmender Goldabscheidung von Braun bis zur Farbe des Cassiusschen   Goldpurpurs.   



   Ausführungsbeispiele : a) Ein durch anodische Behandlung in einer   Chromsäurelösung   mit einer oxydischen Schicht versehenes Aluminiumblech wird, wie oben beschrieben, mit einer lichtempfindlichen Silberverbindung 
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 Blech mittels einer Gasflamme gleichmässig über die ganze Fläche, bis die braune Farbe in ein helles Ziegelrot übergegangen ist, und kühlt im Wasser ab. b) Ein in der gleichen Weise wie im Beispiel 1   imprägniertes oberflächlich oxydiertes Aluminium-   blech wird 4 Minuten lang bei Bogenlampenlicht unter einem Negativ, Diapositiv oder unter einer Schablone belichtet und in der gleichen Weise wie im Beispiel a fixiert und gespült. Man tont 3 Minuten lang in einem Goldtonbade und erhitzt nach dem Spülen und Trocknen auf 500-600  C im Induktionsofen, worauf man zweckmässig in Wasser abkühlt.

   Die   oxydische   Schicht erscheint dann violettrot gefärbt. 



   Das beschriebene Verfahren kann sowohl zur Herstellung einheitlich gefärbter Flächen als auch zur Herstellung von Bildern, Mustern aller Art, Maserungen, Schriftzeichen usw. benutzt werden. 



   Bei sämtlichen vorerwähnten verschiedenen Ausführungen des neuen Verfahrens hat sich ergeben. dass man als Träger für die lichtempfindliche Schicht nicht unbedingt eine oxydische Schicht zu verwenden braucht. Man kann statt dessen vielmehr auch andere auf Aluminium oder Aluminiumlegierungen aufgewachsene Schichten, insbesondere eine fluorhaltige Schicht oder eine in einem   phosphorsäurehaitigen   Bad erzeugte Schicht sowie Kombinationen dieser Schichten untereinander oder mit oxydischen Schichten verwenden. Gegebenenfalls kann die Schicht auch noch andere Verbindungen, wie z. B. Chromoxyd oder Siliziumdioxyd od. dgl., enthalten. 



   Zur Erzeugung einer fluorhaltigen Schicht kann man z. B. eine feuerflüssige Schmelze, die aus Doppelfluoriden der Alkali-und Erdalkalimetalle besteht, unter Anwendung eines elektrischen Gleich- 
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 miniumlegierung die Anode, während bei der Anwendung von Wechselstrom   zweckmässig   beide Elektroden aus Aluminium oder Aluminiumlegierung hergestellt sind. Man wählt die zur Herstellung der Schmelze benutzten Stoffe, insbesondere Fluoride, am besten so aus, dass der Schmelzpunkt der Schmelze möglichst niedrig bleibt. Als Beispiel sei Kaliumbifluorid mit einem Zusatz von etwa   20%   Natriumfluorid genannt, bei dem bei einer Badtemperatur von etwa   200 C   die Erzeugung einer fluorhaltigen Schicht auf Aluminium oder Aluminiumlegierungen durch   Schmelzflusselektrolyse möglich   ist. 



   Für die Erzeugung einer Phosphat enthaltenden Schicht kann man beispielsweise eine 3    oigne   wässrige   Phosphorsäurelösung   der Einwirkung eines elektrischen Gleichstromes von 110 Volt Spannung unterwerfen, wobei die Anode aus Aluminium besteht. 



   Man kann   schiesslich   auch eine Oxydschicht, eine fluorhaltige Schicht und eine Phosphatsehicht oder zwei beliebige solche Schichten nacheinander oder gleichzeitig auf Aluminium oder einer Aluminium- 

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 Aluminiumlegierungen insbesondere Duralumin und Lautal gut brauchbar sind. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Erzeugung von Schriftzeichen, Bildern usw. auf Aluminium oder Aluminiumlegierungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche des Aluminiums oder der   Aluminiumlegierung     zunächst   in eine sauerstoffhaltige Aluminiumverbindung umgewandelt wird, darauf in die so hergestellte oberflächliche Schicht lichtempfindliche Stoffe ohne Bindemittel eingebettet werden und schliesslich die so erhaltene Schicht wie ein photographisches Papier oder eine photographisehe Platte benutzt wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Aluminium oder eine Aluminium- EMI4.2 eines elektrischen Stromes behandelt und in die so erzeugte oxydische Schicht lichtempfindliche Stoffe eingebettet werden.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass gleichmässige Färbungen durch Belichten der die lichtempfindlichen Stoffe enthaltenden sauerstoffhaltigen Schicht hergestellt werden.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3 zur Herstellung von Goldtonbildern, die zur Erzielung der gewünschten Farbe erhitzt werden, dadurch gekennzeichnet, dass das zu erhitzende Goldtonbild durch Umwandlung eines zunächst auf der sauerstoffhaltigen Schicht erzeugten Silberbildes hergestellt wird.
    5. Verfahren nach den Ansprüchen l bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die aus der sauerstoffhaltigen Aluminiumverbindung bestehende Schicht ganz oder teilweise ersetzt wird durch eine Schicht aus einer Aluminiumfluorverbindung.
    6. Verfahren nach Anspruch 1, 3,'* oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht aus einer sauerstoffhaltigen Aluminiumverbindung dadurch erzeugt wird, dass Aluminium oder eine Aluminium- EMI4.3 7. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche des Aluminiums oder der Aluminiumlegierung in eine aus Gemischen von Oxyden, Fluorverbindungen und Phosphaten des Aluminiums gebildete Schicht umgewandelt wird.
    8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die photographische Behandlung der lichtempfindlichen Stoffe entstehenden Schriftzeichen, Bilder oder Muster in an sich bekannter Weise eingefettet und (oder) gegebenenfalls lackiert werden.
AT143319D 1932-06-30 1933-06-28 Verfahren zur Herstellung von Schriftzeichen, Bildern usw. auf Aluminium oder Aluminiumlegierungen. AT143319B (de)

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AT150302D AT150302B (de) 1933-06-28 1934-09-13 Verfahren zur Herstellung saugfähiger oxydischer Schichten auf Aluminium und Aluminium-Legierungen für photographische Zwecke.

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