AT141366B - SElbstfahrende Schweiß- oder Brennschneidmaschine. - Google Patents

SElbstfahrende Schweiß- oder Brennschneidmaschine.

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AT141366B
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AT
Austria
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motor
movement
switch
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flame cutting
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Ludwig Markmiller
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Ludwig Markmiller
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  SelbstfahrendeSchweiss-oderBrennschneidmaschine. 
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 in der einen Richtung unmittelbar an eine solehe in einer andern Richtung zu reihen, ohne dass eine   Arbeitsunterbreehung   stattfindet. Ferner versagen die bisherigen Maschinen beim Schneiden in einer Richtung, die nicht im rechten Winkel zur vorhergegangenen liegt. Traten derartige Fälle auf. so war 
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 einem Motor aus. was verwickelte und empfindliche Getriebe erfordert. Ein grosser Nachteil tritt bei derartigen Maschinen beim Übergang von der Gerad-in die Kreisbewegung dadurch auf, dass sich die Vorschubgeschwindigkeit mit dem Richtungswechsel ändert. Diesen Fehler versuchte man bisher durch Auswechslung von Zahnrädern oder durch   Zusatzgetriebe   auszugleichen.

   Ein unbedingt   gleichmässiger   Vorschub konnte aber mit diesen Mitteln nicht erreicht werden : die Maschine musste vielmehr nach dem Einleiten der neuen Bewegung bei allzu   krassen   unterschieden in der Vorschubgeschwindigkeit am Hauptgetriebe nachgeregelt werden. Es ist dies ein grosser Mangel, denn gerade beim Schweissen oder Brennschneiden muss das Hauptaugenmerk auf den   Bearbeitungsvolgang gerichtet sein. was sich nur erreichen     lässt.   wenn möglichst   wenig Nebenumstände gleichzeitig   zu beobachten sind. 



   Weitere Nachteile der bekannten Maschinen sind darin begründet, dass man Elemente übernommen hat. die sieh zwar im allgemeinen Werkzeugmaschinenbau bewährt haben. die aber gerade bei Schweissund Brennschneidmaschinen nicht als Ideallösung anzusehen sind. So wird z. B. der Richtungswechsel oder die Einleitung einer andern Bewegungsart des Brenners durch   Zahn- oder Reibungskupplllngen.   in manchen Fällen sogar durch unmittelbares Schalten von Zahnrädern herbeigeführt. Die dabei auftretenden Mängel sind Rutschen der Kupplung oder   Aufeinanderstossen   von Zähnen und Klauen. Ein augenblicklicher Stillstand des Brenners ist die Folge. Dieser muss aber unter allen   Umständen   vermieden werden, da sonst schwere Beschädigungen des zu bearbeitenden Werkstückes eintreten.

   Alle diese Nachteile der   bekannten   Maschinen werden gemäss der Erfindung dadurch beseitigt, dass bei einer Maschine mit längs, quer und im Kreise   beweglichem Brenner   für jede einzelne Bewegungsart eine besondere schalt-und in der Geschwindigkeit regelbare Kraftquelle vorgesehen ist. Es sind zwar auch schon Maschinen bekannt, bei denen einzelne dieser   Bewegungsarten durch besondere Motoren herbeigeführt   werden. Bei einer dieser Maschinen wird eine den Kreuzschlitten tragende Hängesäule zwecks Bewegung des Brenners im Kreise mittels eines besonderen Motors gedreht, ausserdem ist für die   Längs-und für   die Querbewegung ein gemeinsamer besonderer Motor vorgesehen.

   An und für sich ist es mit dieser Maschine möglich, von einer Geraden in einen Kreis überzugehen, jedoch nicht unabhängig von der Geradbewegung. 



   Bei einer andern bekannten Maschine sind zwei Geradführungen im Winkel zueinander verstellbar   und für jede dieser Führungen ist ein besonderer Motor vorgesehen. Bei dieser Maschine muss erst der Winkel der beiden FÜhrungen eingestellt werden : andere Winkelschnitte als den unter dem eingestellten   

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 vorzunehmen. 



   Die Zeichnungen veranschaulichen ein   Ausführungsbeispiel   einer Maschine gemäss der Erfindung. 
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   An Ständern 1 sind U-förmige Schienen 2,. 3 befestigt. Durch die Ständer 1 und die Schienen   2, : j   wird eine Laufbahn für einen Querarm 4 gebildet. Die am Querarm 4 befestigten Laufrollen 5, 6 dienen zu dessen Führung an den Laufschienen 2, 3. An der Laufschiene 2 ist eine Zahnstange 7 angebracht. in die ein im Querarm 4 gelagertes Stirnrad 8 eingreift. Das Stirnrad 8 wird von dem Motor 9 angetrieben. 
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 kohlen 13, 14 wird der Strom zum Druckknopfschalter 15 und von hier über den Regelwiderstand 16 zu dem Motor 9 geleitet. Von den drei   Druckknöpfen   des Schalters 15 dient der mittlere zu Stromunterbrechung, einer der beiden andern Druckknöpfe schaltet den Rechts-, der andere den Linkslauf des Motors 9 ein. Die Schaltungsart ist bekannt und nicht weiter erläutert.

   Durch den Widerstand 16 wird in bekannter Weise die Drehzahl des Motors 9 verändert, die an der Skala 17 abzulesen ist. Wird 
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 arm 4 an der Schiene 2 entlang. Der Querarm 4 ist als Laufbahn für den den Brenner tragenden Laufwagen 18 ausgebildet (Fig. 3). Mittels der Laufrollen 19, 20 wird der Laufwagen 18 am Querarm 4 geführt. Das im Laufwagen 18 gelagerte Stirnrad 22 greift in die am Querarm 4 befestigte Zahnstange 21   ein. tber die Kegelräder 23, 24 sowie die Stirnräder 2J, 26 wird es vom Motor 27 angetrieben. Der Motor 27   
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 bewegung. Zur Steuerung dieses Motors 35 dient der Druckknopfschalter   41,   zur Drehzahlregelung der Widerstand 42.

   Der Strom für   die Motoren 27, 35   wird über die   Schleifkohlen. 30, 31   von den im Querarm 4 auf der Isolierunterlage 34 befestigten Stromschienen   32,     33   abgenommen. Die Skala   4-5 zeigt   die Geschwindigkeit, mit der der Laufwagen 18 fortbewegt wird.   an.   während auf der Skala 46 die einzelnen   Kreisgeschwindigkeitel1   ablesbar sind. Verschiebbar im Lager 40 ist ein Rohr   43   angeordnet. das den Brenner 44 trägt. Durch Verschiebung des Rohres   4. 3 im Lager 40   lassen sich wie bekannt die jeweils   gewünschten   Kreisdurchmesser einstellen. 



   Fig. 7 zeigt eine   Sehnittform.   die häufig in allen eisen-und stahlverarbeitenden Betrieben auftritt, sei es in Gestalt von Knotenblechen oder in Gestalt von   Aussparungen   in Trägern oder Rahmen. 



  Derartige und ähnliche Aufgaben konnten bis jetzt von den eingangs   erwähnten     bekannten Maschinen   nur unter Verwendung von Schablonen in einem Zuge geschnitten werden. Nachstehend soll gezeigt werden, wie diese Form mit der Maschine gemäss der Erfindung nur durch Schalten der einzelnen Bewegungsarten und deren Zusammensetzung unter verschiedenen Geschwindigkeiten hergestellt werden. 
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 schneiden. Das Werkstück wird mit   seiner der Maschine zugekehrten   Seite 51 parallel zu den Schienen 2. 3 gelegt.

   Bei a wird mit dem Schneiden begonnen. u. zw. durch Eindrücken des rechten Druekknopfes des Schalters 28. wobei angenommen ist, dass die rechten Druckknöpfe der einzelnen Schalter den Rechts- 
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 des Sehalters   13   eingedrückt, worauf sich der Querwagen 4 nach links auf den Schienen 2.. 3 bewegt. Es laufen jetzt also der Querwagen 4 und der Laufwagen 18. Die Geschwindigkeit des Motors 9 muss dabei etwas grösser sein als die des   Motors 27. Diese Motorgeschwindigkeiten hängen natürlich   immer ab von der zu bearbeitenden Stärke des   Werkstückes und   vom Verhältnis der beiden Katheten. die sieh ergeben, wenn man die unter Anwendung der beiden Motoren 9, 27 erzielte Schnittlinie als Hypotenuse betrachtet.

   Das Verhältnis der   Motorgeschwindigkeit muss   also dem Kathetenverhältnis entsprechen. Die für die einzelnen Winkel nötigen Geschwindigkeiten können auf einer Tabelle festgelegt sein. Nachdem der Brenner bei e angelangt   ist, wird der Mittelknopf   des Sehalters 15 gedrückt, wodurch der Motor 9 ausser Betrieb gesetzt wird, während der Motor 27 den Laufwagen 18 von c bis   cl   bewegt. Kurz vor dem 
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 mittels des Schalters 28 stillgesetzt.

   Diese Schaltungsart ist deshalb   nötig,   damit der Brenner keinen Augenblick stillsteht und das   Werkstück     beschädigt.   Somit müssen alle Bewegungen   unabhängig   voneinander schaltbar sein, damit es   möglich   ist, erst die neue Bewegung vor Stillsetzung der vorhelgehenden einzusehalten. Durch den Motor 85 wird nun der Brenner im Kreisbogen von   cl   bis e geführt. Der Halbmesser des   letzteren wurde natürlich   vor Beginn des Schnittes bereits eingestellt durch entsprechendes 
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 entlang von e bis f.

   An   Punkt tangelangt,   wird der linke Druckknopf des Schalters 28 eingedrückt und zu der vom Motor 9 erzeugten Bewegung entlang den Schienen 2, 3 tritt noch die Bewegung des Laufwagens 18 am Querarm 4 durch den Motor 27. In diesem Falle ist nun die eintretende   Brennerrichtung/-g   parallel zu der bereits geschnittenen Linie   b-c   und die bereits für diese Linie eingestellten Geschwindigkeiten für die Motoren 9, 27 können daher beibehalten werden. Es wäre ebenso gut   möglich,   in einen andern Winkel überzugehen, nur müssten die Geschwindigkeiten entsprechend anders eingestellt werden. was natürlich vor Umschalten auf Motor 27 durch entsprechendes Einstellen des Widerstandes 29 geschehen müsste.

   Die Geschwindigkeit des Motors 9 dagegen müsste während der Bewegung auf der Linie   e-i ebenfalls   kurz vor Punkt f entsprechend eingestellt werden. Bei Punkt g angelangt, wird der   Motor   mittels des Schalters   J   abgestellt : der Brenner steht nur noch unter dem Bewegungseinfluss 
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 der Halbmesser R'eingestellt wurde. Durch Einschalten des linken Druckknopfes des Schalters 15 bewegt sich der Brenner zunächst von ibis k. Hier wird mittels des Schalters 41 die Kreisbewegung ausgelöst und dann der mittlere Knopf des Schalters 15 bedient. Kurz vor 1 werden die rechten Druckknöpfe der Schalter 15, 28   gedrückt   und dann der mittlere Knopf des Schalters 41.

   Die Geschwindigkeiten der beiden eingeschalteten Motoren 9.   27   werden zuvor, wie bei dem Schnitt der Fig. 7 bereits erläutert, auf einander abgestimmt. Der Brenner bewegt sich nun von   Ibis m.   Kurz vor   111   wird wieder 
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 Kreisbewegung mit dem'Schalter 41 vor dem Stillsetzen mittels der Schalter   15,   28 eingeschaltet wird. wodurch der Brennerweg o-p herbeigeführt wird. Hier Bedienung   der-linken Druckknöpfe   der Schalter 15, 28 und Stillsetzen der Kreisbewegung mittels des Schalters 41. Der Brenner läuft in Richtung   p-q.   In q Wiedereinschalten der Kreisbewegung mittels Schalter 41 und Stillsetzen mittels 
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 vor dem Stillsetzen der Bewegungen der Brenner abgestellt. 



   Die sich ergebenden   Anwendungsmöglichkeiten zur Herstellung von Schnitten   aller Art von Teilen, die aus Geraden in verschiedenen Winkeln aneinanderstossend und mit anschliessenden Kreisbögen bestehen, sind unzählig. Bei   grossen.   sperrigen Werkstücken kann es vorkommen, dass der Be- 
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 kann damit abgeholfen werden, dass man diese beiden Teile in dem Laufwagen 18 unterbringt und den Strom über Schleifkohlen, ähnlich den   Kohlen-30.. 31,   und entsprechend angeordnete   Stromschienen,   ähnlich den Stromschienen.   32.,'33, zuführt. Vor   Beginn seiner Arbeit kann der Bedienungsmann die notwendigen Geschwindigkeiten einstellen. so dass er sich   um   diese während der ganzen Arbeit nicht mehr zu kümmern braucht.

   Durch das Fehlen von   Kupplungs- und Zahnräderschaltungen   ist das durch 
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1. Selbstfahrende   Schweiss- oder Brennschneidmaschine   mit längs. quer und im Kreise beweglichem Brenner, bei der jede einzelne Bewegungsart für sich schalt- und regelbar i st, dadurch gekennzeichnet, dass jede einzelne Bewegungsart von einer besonderen schalt- und in der Geschwindigkeit regelbaren elektrischen Kraftquelle aus herbeigeführt wird. 
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Claims (1)

  1. 3. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2 mit einer Geschwindigkeitsanzeigevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Motor (9. 27..3- ?) mit einer Geschwindigkeitsanzeigevorrichtung (17, 45, 46) versehen ist.
AT141366D 1932-03-11 1933-03-10 SElbstfahrende Schweiß- oder Brennschneidmaschine. AT141366B (de)

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DE141366T 1932-03-11

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AT141366B true AT141366B (de) 1935-04-10

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AT141366D AT141366B (de) 1932-03-11 1933-03-10 SElbstfahrende Schweiß- oder Brennschneidmaschine.

Country Status (1)

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AT (1) AT141366B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE745515C (de) * 1936-11-15 1944-05-05 Aeg Schweissmaschine zur Herstellung raeumlich gekruemmter, insbesondere in sich geschlossener Naehte
DE750110C (de) * 1939-05-21 1944-12-14 Antrieb von Kreuzwagenbrennschneidmaschinen
DE891486C (de) * 1936-11-29 1953-09-28 Ambi Budd Presswerk G M B H Steuerung fuer selbsttaetige Schweissmaschinen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE745515C (de) * 1936-11-15 1944-05-05 Aeg Schweissmaschine zur Herstellung raeumlich gekruemmter, insbesondere in sich geschlossener Naehte
DE891486C (de) * 1936-11-29 1953-09-28 Ambi Budd Presswerk G M B H Steuerung fuer selbsttaetige Schweissmaschinen
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