AT141252B - Verfahren zur Herstellung eines als Schuhbeschlag zu verwendenden Bandeisens. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines als Schuhbeschlag zu verwendenden Bandeisens.

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AT141252B
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Felix Ing Grohs
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Felix Ing Grohs
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  Verfahren zur Herstellung eines als   Sehuhbesehlag   zu verwendenden Bandeisens. 
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung des Verfahrens zur Herstellung eines als Schuh-   besehlag   zu verwendenden Bandeisens nach Patent Nr. 130768 und besteht darin, dass der eine oder beide Flanschen des als Ausgangsmaterial verwendeten T-förmigen Profileisens mit Ausnehmungen versehen wird, so dass in gewissen Abständen voneinander befindliche Zinken verbleiben, die als Befesti-   gungsnägel   des Beschlages dienen. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in den Fig. 1-7-in mehreren Ausführungsbeispielen veranschaulicht. 



   Als Ausgangsmaterial wird, wie bei dem Stammpatent, ein Band von T-förmigem Querschnitt verwendet, dessen Steg voll oder hohl ist. Im letzteren Falle wird als Ausgangsmaterial ein Profileisen gleicher Stärke verwendet, welches durch Biegen einen hohlen Steg erhält. 



   Gemäss der Erfindung werden in dem einen Flansch 1 oder in beiden Flanschen 1, l'in gewissen Abständen voneinander Ausnehmungen 2 vorgesehen, die von beliebiger Form sein können. Hiedurch verbleiben Zinken J, die bei Befestigung des Beschlages an der Schuhsohle als Nägel dienen. Das Ausstanzen der Ausnehmungen 2 kann nach oder vor der senkrechten Abbiegung des einen Flansches 1 bzw. beider Flansche 1, l'erfolgen. Erhält nur der eine Flansch Ausnehmungen, so werden in dem andern Flansch l'Löcher 4 für die gewöhnlichen Befestigungsstifte ausgestanzt. 



   Das auf diese Weise hergestellte Beschlagband wird je nach Bedarf in verschieden lange Stücke geschnitten, so dass Einzelnägel oder grössere   Beschlagstücke   erhalten werden. 



   In Fig. 1 ist ein als Mittelnagel verwendbares   Besehlagstüek   in Draufsicht, Vorderansicht und im Querschnitt ersichtlich, dessen senkrecht abgebogener Flansch 1 z. B. mit drei Zinken t versehen ist, die die Form von Widerhaken besitzen. 



   Bei dem in Fig. 2 in Draufsicht, Vorderansicht und im Querschnitt veranschaulichten Mittelnagel sind die Zinken 3 verschieden geformt und an der   Trittfläche   des Steges 5 Ausnehmungen 6 vorgesehen. 



   Fig. 3 zeigt einen dem Verfahren gemäss ausgebildeten Mittelnagel mit zwei   Zinken. ; und   einen in der   Längsachse   pfeilförmig nach aussen gebogenen Steg   5,   während der in Fig. 4 in Draufsicht, Vorderansicht und im Querschnitt veranschaulichte Mittelnagel einen pfeilförmig nach innen gebogenen Steg 5 besitzt. Bei beiden Besehlagstücken sind die Flansche   1,     1',   um die Biegung   des Steges   zu ermöglichen, mit Einschnitten 7 bzw.   8   versehen. 



   Fig. 5 zeigt ein T-förmiges Profileisen, bei welchem die noch nicht gebogenen Flansche   1, l'bereits   mit Zinken 3 versehen sind. 



   Bei dem in Fig. 6 im Querschnitt und Seitenansicht veranschaulichten Ausführungsbeispiel sind beide Flansche   1,   l'nach abwärts gebogen und dann aus diesen die Ausnehmungen herausgearbeitet. 



   Fig. 7 zeigt ein nahe dem Sohlenrand an der Sohlenspitze befestigtes längeres Beschlagband 9,   einen Einzelnagel 11 und einen Mittelnagel 10. Diese Beschlagstücke sind einesteils durch die in die Sohle eingetriebenen Zinken.'3 und durch in die Löcher J eingeschlagene gewöhnliche Nägel 12 befestigt.   *) Erstes Zusatzpatent   Nr.     139230.   

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   In Fig. 7 ist noch eine weitere Ausführungsform in Draufsicht zu ersehen, bei welcher beide Flansche 1, l'senkrecht abgebogen sind. Hiebei ist der äussere Flansch   j !' an   dem Sohlenrand (Absatzrand) anliegend gebogen und der Flansch   1,   mit den Zinken in die Sohle eingetrieben. 



   PATENT-ANSPRÜCHE   :  
1. Verfahren zur Herstellung eines als Schuhbeschlag zu verwendenden Bandeisens nach Patent Nr. 130768, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Flansch   (1)   oder beide Flanschen   (1, 1')   des als Ausgangsmaterial verwendeten T-förmigen Profileisens vor oder nach seiner senkrechten Abbiegung mit beliebig profilierten   Ausnehmungen     (2)   versehen wird, so dass als Befestigungsnägel für den Beschlag dienende Zinken   (3)   verbleiben.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem zweckmässig als Einzelnagel verwendeten Besehlagstück der Steg in seiner Längsachse nach innen oder aussen gebogen wird (Fig. 3 und 4).
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Besehlagstücken mit den Sohlenbzw. Absatzrand umfassendem Flansch (1') der innere an der Sohle zu befestigende Flansch zu Befesti- EMI2.1 EMI2.2
AT141252D 1931-06-10 1933-12-22 Verfahren zur Herstellung eines als Schuhbeschlag zu verwendenden Bandeisens. AT141252B (de)

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