AT141119B - Brennschneidmaschine zum unmittelbaren Befahren von Werkstückoberflächen. - Google Patents
Brennschneidmaschine zum unmittelbaren Befahren von Werkstückoberflächen.Info
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Description
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Brennschneidmaschine zum unmittelbaren Befahren von Werkstückoberflächen.
Brennschneidmaschinen zum unmittelbaren Befahren von Werkstückoberflächen mit einem auf Laufrädern gelagerten den Brenner tragenden Wagen sind bereits bekannt. Diese Maschinen haben sich zwar zum Führen des Schneidbrenners längs geraden Linien oder schwach gekrümmten Kurven sowie zum Schneiden von Kreisen bewährt, sind aber nicht geeignet, längs stark gekrümmter Kurven oder scharfer Ecken zu fahren. Zweck der Erfindung ist es, eine Brennsehneidmaschine zum Befahren von Werkstückoberflächen zu schaffen, die jede beliebige Kurve mit der für das Brennschneiden erforderlichen Präzision und mit absolut konstanter Geschwindigkeit befahren kann.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass jedes der den Brennerwagen tragenden Laufräder um eine vertikale Achse schwenkbar und mit den übrigen Laufrädern auf gemeinsame Verschwenkung gekuppelt ist, so dass alle Laufräder mittels eines Steuerhebels gleichzeitig und in gleichem Masse verschwenkt werden können. Um ein selbsttätiges Schneiden nach Kreisen mit der neuen Maschine unter Verwendung eines an sich bekannten, in der Richtung der Verbindungslinie zweier Laufräder vom Wagen wegragenden Stabes zu ermöglichen, an welchem ein Zentrierdorn verstellbar befestigt ist, ist erfindungsgemäss in der Nähe des dritten Laufrades ein der Höhe nach verstellbares frei schwenkbares Rad angeordnet, das im Bedarfsfalle so tief abgesenkt werden kann, dass das benachbarte Laufrad vom Boden abgehoben wird.
Zum Fahren nach Führungsleisten weist der Wagen der neuen Brennschneidmaschine seitlich angeordnete, horizontal liegende Laufräder auf. Gemäss der Erfindung ist der Brenner von einem um eine vertikale Achse schwenkbaren Arm getragen, was besonders zum Schneiden von Kreisen mit kleinem Durchmesser-nach der obenerwähnten Methode zweckmässig ist. Die Erfindung besteht ferner in einer besonderen das Getriebe gehäuseartig abschliessenden tragbaren und handlichen Ausgestaltung des Wagens sowie in einer besonderen praktisch stufenlosen Geschwindigkeitsregelung des Antriebes der Laufräder unter Verwendung eines bei Elektromotoren bekannten Zentrifugalreglers.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Vertikalschnitt, Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch den Brennerwagen.
Fig. 3 zeigt die Brennschneidmaschine im Aufriss.
Ein mit abnehmbarem Deckel 1 versehenes Gehäuse 2 wird von drei Laufrädern 3 getragen.
Die Laufräder sind in zylindrischen Büchsen 4 gelagert, die um ihre vertikale Achse drehbar im Gehäuse 2 angeordnet sind. Die Büchsen sind mit senkrechten Wellen 5 fest verbunden, auf welchen Kettenräder 6 aufsitzen. Eine endlose Kette 7 umschlingt die drei in gleicher Höhe liegenden Kettenräder 6 und kuppelt die Wellen 5 zu gemeinsamer Verdrehung, so dass die drei Laufräder 3 stets dieselbe Schwenklage einnehmen. Die Kette 7 ist über zwei weitere symmetrisch angeordnete kleine Kettenräder 8 geführt, die auf einem Exzenter 9 gelagert und in beliebiger Lage mittels der Schraube 10 festklemmbar sind. Die Kettenräder 8 dienen als Leiträder und zum Nachspannen der Kette und wirken daher im Sinne einer möglichsten Ausschaltung des toten Ganges.
Von den drei Laufrädern ist zweckmässig nur eines angetrieben, doch wäre es möglich, dass auch mehrere Laufräder von einem gemeinsamen Motor angetrieben werden. Sie weisen einen scharfkantigen vorteilhaft gezahnten Laufkran auf. Der Antrieb der Maschine erfolgt von einem im Gehäuse montierten Motor 11, der über eine Schnecke 12 und ein Schneckenrad 13 ein Wechselgetriebe 14 (Nortongetriebe) und ein weiteres Stirnradpaar 15, 16 ein auf der Welle 5 lose aufsitzendes Ritzel 17 antreibt. Mit diesem Ritzel kämmt ein Zahnrad 18, dessen Welle in der Büchse 4 gelagert ist und an seinem unteren
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Ende eine Schnecke 19 trägt, die zum Antrieb eines mit dem Laufrad 3 verbundenen Schneckenrades 20 dient. Das Wechselgetriebe hat etwa drei Stufen.
Der Ziehkeil 21 desselben ist durch einen über den
Gehäusedeckel ragenden Betätigungsknopf 22 bedienbar und wird in seinen Eingriffsstellungen durch eine abgefederte Kugel 23 gesperrt.
In der Verlängerung der Verbindungslinie der Büchsenachse des angetriebenen Laufrades mit der Büchsenachse des benachbart angeordneten zweiten Laufrades ist am Gehäuse 2 ein horizontaler Stab 24 befestigt, auf dem verschiebbar und in den verschiedenen Lagen feststellbar ein Zentrierdorn 25 angebracht ist. Auf dem Stab 24 kann auch ein verschiebliches Gewicht 26 vorgesehen sein. Der Stab ist um eine horizontale Achse schwenkbar gelagert und kann mittels eines konischen Zapfens 52 in etwas angehobener Lage gehalten werden, so dass der Dorn 25 die Lauffläche gerade nicht berührt und als Führungsstift verwendet werden kann.
Die Welle 5 der das dritte Laufrad tragenden Büchse ist über den Deckel 1 geführt und trägt hier eine Scheibe 7 mit einem Steuerhebel 28. Der Steuerhebel ist an der Scheibe 27 bei 29 angelenkt, so dass er in einer vertikalen Ebene verschwenkbar ist. Er trägt einen nach abwärts gerichteten Vorsprung 30, mit welchem er in Kerben 31 einer konzentrisch mit der Welle 5 am Gehäusedeckel befestigten Scheibe 32 eingreifen kann. Durch die Stellschraube 33 kann der Steuerhebel 28 so weit angehoben werden, dass er nicht in die Kerben 31 eingreift und frei verschwenkbar ist.
In unmittelbarer Nähe des dritten Laufrades trägt das Gehäuse 2 einen Anguss 34, in dem ein Stift 35 der Höhe nach verschiebbar und durch eine Klemmschraube 26 feststellbar gelagert ist. Der Stift 35 trägt an seinem unteren Ende frei schwenkbar eine gabelförmige Lagerung für eine Rolle 37.
Durch Verstellen des Stiftes kann die Rolle. 37 so weit abgesenkt werden, dass das daneben befindliche Laufrad 3 vom Boden abgehoben wird. An einer Seitenwand des Wagens sind zwei Rollen 51 auf vertikalen Wellen gelagert. Sie sind in gleicher Höhe nahe über der Lauffläche des Brennerwagens angeordnet, so dass sie mit den Flanken von über dem Werkstück verlegten Führungsleisten zusammenwirken können.
Ungefähr über dem angetriebenen Laufrad trägt der Gehäusedeckel 1 einen vertikalen Bolzen 38.
Ein horizontaler Auslegerarm 39 ist mit einer Hülse 40 versehen, die auf dem Bolzen 38 in beliebiger Lage festgeklemmt werden kann. Auf dem Auslegerarm ist ebenfalls verschiebbar der Brennerträger 41 angeordnet, der den der Höhe nach verstellbaren und um eine horizontale Achse schwenkbaren Brenner 42 trägt. Der Arm 39 ist so lang, dass der Brenner rings um den Brennerwagen bewegt werden kann. Hiedurch ist es möglich, beim Schneiden von Kreisen unter Verwendung des Zentrierdorns den Brennerwagen innerhalb oder ausserhalb der Schnittlinie laufen zu lassen. Insbesondere lässt eine solehe Anordnung auch das Schneiden von Kreisen mit ganz kleinem Halbmesser zu.
Der Brennerwagen (Gehäuse 1 und Deckel 2) bildet einen allseitigen Abschluss für das Getriebe, so dass die Maschine gegen Feuchtigkeit und Nässe unempfindlich ist und ohne weiteres zum Arbeiten im Freien verwendet werden kann. Der Deckel 1 weist einen kräftigen bügelförmigen Handgriff 43 auf, an welchem die ganze Maschine aufgehoben werden kann. Ein zweiter Bügel 44 befindet sich an einer Seitenwand des Wagens. Im Brennerdeckel ist ferner noch ein elektrischer Schalter 45 zum Aus-und Einschalten des Antriebsmotors sowie ein längs einer Skala 46 einstellbarer Hebel 47 vorgesehen, der zur Einstellung des Motorreglers dient.
Der Motorregler besteht aus Gewichten 48, die durch die Zentrifugalkraft entgegen einer Federkraft bewegt werden und eine axiale Verstellung einer Bremsscheibe 49 hervorrufen. Die Scheibe 49 wirkt mit einem Bremsklotz 50 zusammen, der mittels des Hebels 47 in der Richtung der Scheibenachse verstellt werden kann. Je weiter der Bremsklotz von der in Ruhe befindlichen Bremsscheibe entfernt ist, um so höher wird die Geschwindigkeit, die der Motor annehmen muss, bis die die Geschwindigkeit begrenzende Bremswirkung auftritt. Die Grenzen dieser Regelungsmöglichkeiten werden so gewählt, dass durch sie die durch das Wechselgetriebe bedingten Geschwindigkeitsstufen in stetiger Weise überbrückt werden.
Die beschriebene Art der Regelung gestattet die Verwendung der im Aufbau einfachen, für Gleich-und Wechselstrom in gleicher Weise verwendbaren Hauptsehluss- universalmotoren und passt dieselben den geforderten Betriebsbedingungen an.
Die erfindungsgemässe Brennschneidmaschine wird in erster Linie dazu benutzt, um Werkstücke mit verhältnismässig grosser ebener Oberfläche, wie Blechplatten u. dgl. j nach Anriss oder nach Zeichnung zu schneiden. Hiebei machen die den Brennerwagen tragenden Laufräder zufolge ihrer gemeinsamen Steuerung mit der Schnittlinie kongruente Kurven, während sich der Brennerwagen parallel zu sich selbst über das Werkstück fortbewegt. Die Steuerung erfolgt von Hand aus durch Verschwenken des
Steuerhebels 28. Sollen grössere gerade Strecken geschnitten werden, so empfiehlt es sich, den Steuerhebel in der der Richtung der Schnittlinie entsprechenden Lage zu blockieren, was durch Eingreifen des Vorsprunges 30 in eine der Kerben 31 erzielt werden kann.
Die Geschwindigkeit kann einerseits durch Einstellen des Wechselgetriebes 14, anderseits durch Einstellen des Zentrifugalreglers in äusserst genauer und stufenloser Weise dem zu schneidenden Material, der Stärke des Werkstückes usw. angepasst werden. Der Zentrifugalregler bewirkt nebenbei noch eine selbsttätige Einregelung der Geschwindigkeit auf einen bestimmten eingestellten Wert. Zum Schneiden von Kurven mit grossem Krümmungshalb- messer empfiehlt es sich, unter Zuhilfenahme von Schablonen zu arbeiten.
Die Schablone ist so zu ver- legen, dass die seitlich am Wagen angeordneten Rollen 51 an ihrer Flanke laufen können. Der Steuer-
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hebel 28 des Brennerwagens wird beim Schneiden nach Schablone so eingestellt, dass die Laufräder 3 in spitzem Anstellwinkel gegen die Schablonenflanke gerichtet sind und der Brennerwagen während seiner Fortbewegung sich unter einem gewissen Druck gegen die Schablonenflanke abstützt. Hiedurch ist eine zwangsläufige Führung längs der Schablone gewährleistet.
Beim Schneiden von Kreisen kann vorteilhaft unter Verwendung des Zentrierdornes 25 gearbeitet werden. Der Dorn wird im Mittelpunkt des zu schneidenden Kreises festgehalten. Die Laufräder 3 werden normal zum Stab 24 gerichtet, so dass das Antriebsrad und das dem Stab 24 benachbarte Rad tangential zur Kreisbahn liegen. Nachdem das dritte Laufrad zufolge der zwangsläufigen Kupplung mit den andern Rädern 3 gleichgerichtet sein muss, würde es, da es nicht im Radiusvektor des zu befahrenden Kreises liegt, neben der Rollbewegung auch eine Gleitbewegung ausführen, was Unregel- mässigkeiten in der Fortbewegung des Brenners bewirken könnte.
Das dritte Laufrad wird daher während des Befahrens von Kreisen von der Lauffläche abgehoben und durch die frei schwenkbare Rolle 37 ersetzt, welche zu diesem Zweck so weit abgesenkt wird, dass sie tiefer liegt als das benachbarte Laufrad. Durch die schwenkbare Anordnung des den Brenner tragenden Armes ist es möglich, auf die beschriebene Art
Kreise von sehr kleinem Durchmesser zu schneiden, indem der Arm 39 gegen den Kreismittelpunkt eingeschwenkt wird.
Es kann sich als wünschenswert erweisen, die Schneidarbeiten auf mehr oder minder geneigten Flächen durchzuführen. Zu diesem Zweck wird die Maschine mit dem Bügel 44 an einem über eine Rolle geführten und mit einem Gegengewicht belasteten Seil befestigt. Ist die Arbeitsfläche sehr steil geneigt, so empfiehlt es sich, am Wagen einen magnetisch erregbaren Anker anzuordnen, der den nötigen Auflagerdruck des Wagens auf der metallischen Lauffläche erzeugt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Brennschneidmaschine zum unmittelbaren Befahren von Werkstückoberflächen mit einem auf Laufrädern gelagerten den Brenner tragenden Wagen, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Laufrad um eine vertikale Achse schwenkbar und mit den übrigen Laufrädern auf gemeinsame Verschwenkung gekuppelt ist.
Claims (1)
- 2. Brennschneidmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Laufrad in einer um eine vertikale Achse drehbaren Büchse gelagert ist, die mit den andern Büchsen mittels eines Kettentriebes auf Drehung gekuppelt ist.3. Brennschneidmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Anspannung der Kette in diese Kettenräder eingreifen, die in verschiedenen Lagen festklemmbar sind.4. Brennschneidmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Kettentrieb zwei möglichst symmetrisch angeordnete Spannräder vorgesehen sind.5. Brennschneidmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass nur eines der Laufräder angetrieben ist.6. Brennschneidmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das dem Brenner zunächst liegende Laufrad angetrieben ist.7. Brennschneidmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufräder einen scharfkantigen vorteilhaft gezahnten Laufkranz aufweisen.8. Brennschneidmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerhebel zur Lenkung der Laufräder für bestimmte Fahrtrichtungen feststellbar ist.9. Brennschneidmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass seitlich am Wagen horizontal liegende um vertikale Wellen drehbare Laufräder angeordnet sind und zum Laufen längs den Flanken einer Führungsleiste eingerichtet sind.10. Brennschneidmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 9 mit einem in der Richtung der Verbindungslinie zweier Laufräder vom Wagen wegragenden Stab und längs diesem verstellbaren Zentrierdorn zum Schneiden nach Kreislinien, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab an dem Wagen um eine horizontale Achse schwenkbar angelenkt ist.11. Brennschneidmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nähe des dritten Laufrades ein der Höhe nach verstellbares frei schwenkbares Rad angeordnet ist, das beim Schneiden von Kreisen mittels Zentrierdornes so tief abgesenkt werden kann, dass das benachbarte Laufrad vom Boden abgehoben wird.12. Brennschneidmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm des Brenners so lang ist, dass der Brenner rund um den Brennerwagen bewegt werden kann.13. Brennschneidmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der den Wagen treibende Motor von einem einstellbaren Zentrifugalregler gesteuert ist.14. Brennschneidmaschine nach Anspruch 13 mit einem zwischen Motor und Antriebsrad eingeschalteten Stufengetriebe, dadurch gekennzeichnet, dass die Grenzen der Einstellbarkeit des Zentrifugalreglers so gewählt sind, dass die Stufen des'Getriebes durch den Regler stetig überbrückt sind.15. Brennschneidmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der gesamte Antrieb sowie die Steuerung der Laufräder in einem geschlossenen Gehäuse untergebracht sind. <Desc/Clms Page number 4>16. Brennsehneidmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass an der oberen Deckwand des Gehäuses ein Tragbügel vorgesehen ist, an welchem die Maschine hochgehoben und so verstellt werden kann. EMI4.1 EMI4.2
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| AT141119D AT141119B (de) | 1934-03-10 | 1934-04-19 | Brennschneidmaschine zum unmittelbaren Befahren von Werkstückoberflächen. |
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| AT141119B true AT141119B (de) | 1935-03-25 |
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|---|---|
| AT (1) | AT141119B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2622871A (en) * | 1947-02-13 | 1952-12-23 | Martin Brothers Electric Compa | Apparatus for automatically reproducing contours |
-
1934
- 1934-04-19 AT AT141119D patent/AT141119B/de active
Cited By (1)
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| US2622871A (en) * | 1947-02-13 | 1952-12-23 | Martin Brothers Electric Compa | Apparatus for automatically reproducing contours |
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