AT140218B - Verfahren zur Druckwärmespaltung von Kohlenwasserstoffölen. - Google Patents

Verfahren zur Druckwärmespaltung von Kohlenwasserstoffölen.

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AT140218B
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  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Druckwärmespaltung von Kohlenwasserstoffölen. 
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 EMI2.1 
 hindurchströmt und aus dem unteren Teil der Kammer mit solcher Geschwindigkeit entnommen wird, dass eine   Ansammlung   von unverdampften Reaktionsprodukten praktisch ausgeschlossen ist ; das Kohlenwasserstoffmaterial, das in der Kammer eine Spaltreaktion durchläuft, befindet sich unter diesen Um-   ständen und   infolge des erweiterten freien Raumes stark im Verdampfungszustand, und die Anordnung des Apparates veranlasst die   Kohlenwasserstoffdämpfe   zumindest einen überwiegenden Teil der Länge der Reaktionszone abwärts zu durchstreichen. Der Hauptzweck dieser Bewegung besteht darin, eine 
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 Umwandlung unterliegenden Kohlenwasserstoffe, erreicht wird. 



     Erfindungsgemäss   werden die Temperatur-und Druckbedingungen mit der Zusammensetzung des der Behandlung unterworfenen Öles und mit der Menge des durch das System laufenden Öles so in Beziehung gebracht, dass ein im wesentlichen bestimmtes Verhältnis von Flüssigkeit zum Dampf in der Reaktionskammer bei den für das behandelte Öl benutzten Temperatur-und Druckbedingungen beibehalten wird, mit andern Worten : Die Temperatur, der Druck und das Rücklaufverhältnis (ausgedrückt als Verhältnis der Menge des von dem Dephlegmator 6 zum Heizelement 13 zurückkehrenden Rücklaufkondensats zu der Menge des dem System zugeführten Rohöles) werden so in Beziehung gebracht, dass ein bestimmter Prozentsatz der Verdampfung und Verhältnis der Dämpfe zur Flüssigkeit in der Hoehdruckkammer erreicht und beibehalten wird.

   Es wurde beispielsweise festgestellt, dass eine Erhöhung der Temperatur, auf die das in die Kammer 17 strömende Öl erwärmt wurde, mit einer 
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 Verhältnisses von Flüssigkeit zu Dampf in die   Kammer   17 nur die Kapazität der Anlage an Rohöl ver-   gTössert,   ohne im wesentlichen eine andersartige Änderung der erreichbaren Resultate herbeizuführen. 



   Als wesentliches Merkmal der Erfindung ist festgestellt worden, dass die gewünschten nachstehend angegebenenen Ergebnisse bezüglich Ausbeute und Antiklopfeigensehaften des Benzins sowie bezüglich der Qualität des Rückstandes erreicht werden, wenn ein Index oder mehrere Indizes, nachstehend 
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 führung des Verfahrens gemäss der Erfindung innerhalb verhältnismässig kleiner Grenzen beibehalten oder zu den nachstehend gegebenen Werten im wesentlichen konstant gehalten werden. 



   Die zu erzielenden Ergebnisse bestehen in der Erzeugung eines   Flüssigkeitsrückstandes   mit nicht mehr als 2% Bodensatz (bestimmt nach der A. P. L Zentrifugalmethode) und einer hohen vorberechenbaren Ausbeute an Benzin mit einer Oktanzahl von 64 (bestimmt in einer   Antiklopfmaschine   der Serie   Ethyl SO").   

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 EMI3.1 
 in Form der folgenden Gleichung bestimmen : 
 EMI3.2 
 in   der #d" das spezifische Gewicht des Ausgangsmaterials   bedeutet. 



   Eine derartige hohe Ausbeute an Benzin mit   einer Antiklopfzahl von mehr   als 64 Oktanwert kann 
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Abweichungsgrenze angesehen werden kann. 



   Es soll nicht behauptet werden, dass die   60""-Zahl   die absolut richtige Dampfflüssigkeitsgleieh- gewichtsbedingung in der Reaktionskammer darstellt, weil sie beispielsweise die erzeugten   niehtkonden-   sierbaren Gase nicht berücksichtigt. Eine solche Zahl wird durch Anwendung der Methode nach den Piroomov-Beiswenger-Verdampfungsgleichgewichtskurven für Proben des Öles erhalten, das die
Reaktionszone durch Rohr   18 verlässt   und auf die gewöhnliche   Aussentemperatur   abgekühlt ist.

   Es ist jedoch beobachtet worden, dass, wenn die Arbeitsbedingungen so geregelt werden, dass das die Reaktions- zone   joy   durch das Rohr 18 verlassende Öl ein Dampfflüssigkeitsgleichgewicht von ungefähr 60% ergibt, u. zw. bei einer Probe dieses auf atmosphärische Temperatur abgekühlten Öles und errechnet nach der
Methode von Piroomov und Beiswenger, die Resultate des Verfahrens den gewünschten und vorbestimm- baren Ausbeuten entsprechen. 



   Zur   Vereinfachung   wird daher als   Verdampfungsgleichgewichtsziffer   diejenige Ziffer bezeichnet, die den Prozentsatz an Dampf im Gleichgewicht mit der bei Anwendung der   Piroomov-Beiswenger-Methode   gefundenen Flüssigkeit angibt, wobei die genannte Methode aufÖlproben angewandt wid, die die Reaktions- zone 17 durch das Rohr 18 verlassen. 
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 sein, wobei die Arbeitsweise   durh Entnahme   von die Kammer durch diese Probenleitung verlassenden Ölproben geregelt werden kann. Die Ölprobe wild   gleichmässig   gekühlt, um sicherzustellen, dass im wesentlichen alles bei   atmosphärischer   Temperatur kondensierbare Material kondensiert ist. Eine solche
Probe wird für die Analyse und zur Bestimmung der Verdampfungsgleichgewichtsziffer benutzt.

   Wird festgestellt, dass die Verdampfungsgleichgewichtsziffer niedriger als ungefähr 60% ist, so müssen die
Arbeitsbedingungen in solcher Weise korrigiert werden, dass eine Erhöhung des Dampfprozentsatzes eintritt, d. h. entweder eine Verlängerung der Reaktionszeit oder   Erhöhung   der Umwandlungstemperatur oder beides. Eine Verlängerung der Umwandlungszeit kann durch Verminderung des Volumens des in die Heizschlange durch das Rohr 12 eintretenden Ölgemisches erreicht werden. Eine Druckverminderung wirkt ebenfalls zur Erhöhung des Verdampfungsprozentsatzes. Ist die Verdampfungsgleichgewichtsziffer 
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 des Dampfprozentsatzes eintritt, nämlich entweder durch Verkürzung der Reaktionszeit oder Herabsetzung der Temperatur oder durch   beides.

   Eine Druckerhöhung   wird ebenfalls zur Verminderung des Verdampfungsprozentsatzes führen. 



   Es wurden Versuche zur Feststellung des   Fliissigkeitsdampfverhältnisses   nach der obengenannten Methode bei Beginn und während des ersten Teiles jedes Betriebsganges angestellt und die Arbeitsbedingungen geändert, bis die die Reaktionszone 17 durch das Rohr 18 verlassende Ölprobe die erforderliche Verdampfungsgleiehgewichtsziffer zeigte. 



   Sind einmal die richtigen Bedingungen für eine gegebene Charge mit geeigneten Steuerungen erreicht, so erübrigen sich im allgemeinen weitere Versuche.   Natürlich   kann es zweckmässig sein, periodisch Kontrollversuche während des Betriebsganges oder während weiterer Betriebsgänge mit ähnlichen Ölen einzuschieben, um die Arbeitsbedingungen richtig abgestimmt zu halten und das erforderliche Dampfflüssigkeitsverhältnis beizubehalten. 



   Als ein weiteres wichtiges Merkmal der Erfindung hat sich ergeben, dass die gewünschten, oben angegebenen Resultate erhalten werden können, wenn eine bestimmte   Arbeitsbeziehl1ng   zwischen den Temperaturen, dem   Druck   und dem   Rücklauf verltältnis (ausgedrückt   als   Verlältnis, errechnet bei 15'5  C   

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   eine bestimmte Beziehung zwischen Temperatur, Dick, Rücklaufverhältnis (wie vorher bestimmt) und und der Gesamtölzufuhr (d. i. die Menge des aus Frischöl und Rücklauf bestehenden, dem Heizelement J- ?   zugeführten Ölgemisches. ausgedrückt in Liter pro Stunde und gemessen bei   15'50 C) besteht.   



   Diese Beziehung wird durch die folgende, nachstehend mit Durchlaufziffer bezeichnete Gleichung ausgedrückt : 
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 wobei bedeutet : 
 EMI4.6 
 



   Beim Arbeitsvorgang kann der Druck, die Temperatur, das Rücklaufverhältnis und die Gesamtöl-   zufuhrmenge   oder ein Faktor oder mehrere dieser Faktoren eingestellt werden, bis die Durehlaufziffer in den Grenzen   39-4.'3 sich befindet.   



     Es können Ausnahmefälle   existieren, wenn die Beschaffenheit mancher behandelter Öle. Anlass gibt. dass die   Ausbeute zunächst   unterhalb der mit der   Ausbeuteformel vorbestimmten bleibt, selbst   wenn die Arbeitsbedingungen innerhalb der Grenzen der Betriebsziffer oder der Durchlaufziffer fallen. 



  In solchen Ausnahmefällen ist es nur erforderlich, eine oder mehrere Bedingungen in einer die Ausbeute   erhöhenden Richtung   zu ändern, um die Betriebsziffer auf 36-38 bzw. die Durchlaufziffer auf 39-43 zu halten und die tatsächliche Ausbeute auf die vorbestimmte zu erhöhen. 



   Bei der   Durchführung   des Verfahrens der Erfindung und ohne Rücksicht auf die Wahl der Ziffer. nach der der Arbeitsvorgang geregelt wurde, sind die besten Resultate mit einer Umwandlungstemperatur von rund 480-525  C des die Heizschlange 13 verlassenden Öles erhalten worden. Diese Temperatur 
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   Aus einer Reihe von Betriebsgängen gemäss dem Verfahren der Erfindung wurde ersichtlicht, dass die   Benzinausbeuten   besser sind als die mit der Ausbeuteformel errechneten oder zumindest innerhalb einer   Abweichungsgrenze von 5% der vorbereehneten Mindestausbeute gleichkamen. Bei diesen Betriebs-   gängen wurden die Analysen der Ölproben aus der Reaktionskammer, d. h. des Öles. das den Boden der Reaktionskammer durch das Rohr 18 verlässt, benutzt, um die   Verdampfungsgleicbgewichtsziffer des   Öles in der rmwandlungszone zu erhalten, und bei der Bestimmung der Verdampfungsgleichgewichtsziffer bei jedem der Arbeitsgänge wurde unter Benutzung der Piroomov-Beiswenger-Methodediese Verdampfungsgleichgewichtsziffer auf die Temperatur in der Mitte der Reaktionskammer 17 und den Druck in dieser Kammer 17 bezogen. 



   Die Benutzung und Durchführung der Erfindung unter Anwendung der Durchlauf- und/oder Betriebsziffer, ausschliesslich der Verdampfungsgleichgewichtsziffer, ist anwendbar für Verfahren, bei denen Dämpfe und   unverdamptfe Reaktionsprodukte getrennt aus   der Reaktionszone   entnommen   werden. Beim Arbeiten nach dieser   Ausführung   gemäss der Erfindung kann das vom Ventil 23' 
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 dampfung infolge   Drurknachlasses   oder ohne gleichzeitige Verdampfung gekühlt werden kann. Die in der   Reaktionszone. ? y   sich abtrennenden Dämpfe können durch Rohr 22'zum Dephlegmator 6 gelangen. von wo darin gebildetes   Rüeklaufkondensat   zur Heizschlange, wie vorher beschrieben, zurückgeleitet werden kann. 



     Mit ändern Worten :   Die Benutzung der Durchlauf- und/oder Betriebsziffer erstreckt sich auf   Ausführungen der Erfindung   bei   Crackverfahren,   bei denen das Öl Kracktemperaturen unter Druck 

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 in einer Reaktionszone unterworfen wird, die Dämpfe und das unverdampfte Öl in der Reaktionszone unter Druck getrennt werden oder nach ihrer gemeinsamen Entnahme in eine weitere Trennzone die abgetrennten Dämpfe einer Rücklaufkondensation unterworfen werden und das   Rücklaufkondensat   in die Anlage zwecks Wiederbehandlung zurückgeführt wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur   Druckwärmespaltung   von Kohlenwasserstoffölen, bei dem ein Ölstrom unter Druck auf Spalttemperatur erhitzt und dann einer Hochdruckzone und von dort einer   Niederdruekzone   zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die aus der Erhitzungszone kommenden durch ihre Wärme auf Spalttemperatur gehaltenen Anteile durch eine einzige erweiterte Hochdruckzone in der Richtung nach abwärts geführt werden und eine Ansammlung wesentlicher Mengen von flüssigen Reaktionsprodukten in der Hochdruckzone vermieden wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gesamten flüssigen und dampf- förmigen Spaltprodukte aus der Hochdruckzone kontinuierlich durch eine an der tieftsen Stelle derselben gelegenen Leitung abgezogen werden.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des Spaltproduktes auf dem Wege nach abwärts abgezogen wird.
    4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, bei welchem die unverdampften Rückstände aus dem Prozess entfernt und durch Dephlegmation der Spaltdämpfe gewonnener Rücklauf der Erhitzungszone wieder zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsbedingungen in Abhängigkeit von der Zusammensetzung des die Reaktionskammer verlassenden Reaktionsgemisches geregelt werden durch Bestimmung des Verdampfungsgleichgewichtes des die Hochdruckzone verlassenden Stromes und durch Veränderung der zugeführten Ölmenge und den in der Hochdruckzone angewandten Tempperatur-und/oder Druckbedingungen, bis das Gleichgewicht im wesentlichen 60% Dämpfe und 40% flüssige Produkte umfasst.
    5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, bei welchem die unverdampften Rückstände aus dem Prozess entfernt und durch Dephlegmation der Spaltdämpfe gewonnener Rücklauf der Erhitzungsrohrzone wieder zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbeute an Spaltprodukten dadurch kontrolliert wird, dass eine Betriebsziffer entsprechend der Formel EMI5.1 durch Einstellung von Druck, Temperatur und Rücklaufverhältnis innerhalb der Grenzen von 36 und 38 gehalten wird (in der Formel bedeuten : t1 = die Temperatur in der Übergangsleitung zur Hochdruckzone in 00, t2 = die Temperatur etwa in der Mitte der Hochdruckzone in 00, p = Druck in der Hochdruckzone in lcgIeiW, R = Rücklaufverhältnis).
    6. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbeute an Spaltprodukten dadurch kontrolliert wird, dass eine Durchlaufziffer entsprechend der Formel EMI5.2 durch Einstellung von Druck, Temperatur und Rücklaufverhältnis innerhalb der Grenzen von 39 und 43 gehalten wird (in der Formel bedeuten : CF = die Gesamtmenge des in die Erhitzungszone eingeführten Gemisches aus Frischöl und Rücklauf in Liter pro Stunde, V = das Gesamtvolumen der Erhitzungrohrzone + Hochdruckzone in Liter).
AT140218D 1931-04-07 1931-08-26 Verfahren zur Druckwärmespaltung von Kohlenwasserstoffölen. AT140218B (de)

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