AT140004B - Verstärker mit selbsttätiger Empfindlichkeitsregelung, insbesondere Radioempfänger. - Google Patents

Verstärker mit selbsttätiger Empfindlichkeitsregelung, insbesondere Radioempfänger.

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AT140004B
AT140004B AT140004DA AT140004B AT 140004 B AT140004 B AT 140004B AT 140004D A AT140004D A AT 140004DA AT 140004 B AT140004 B AT 140004B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 hang der an der Röhre H sich ausbildenden Gittervorspannungen in Abhängigkeit von A   VG iiir ver-   sehiedene   RuhevorspanmiBgen C   als Parameter dar. 



   Führt man Hoehfrequenzspannungen verschiedener Amplitude der Röhre H zu, so kommt für A   1 V G   die dann noch eingezeichnete   Kurvensehar   zustande, die mit wachsender Spannung wachsende   Ziffern 1, 2, 3,. .. tragen soll. Für stark positive Werte von e. y ist infolge der dämpfenden Wirkung des   dann fliessenden Gitterstromes die Verstärkung und somit auch A   Ve klein ;   für stark negative Werte 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 bei Eingangsamplituden entsprechend   1,   2,3 ist bei einer Vorspannung der Kurve e kein Empfang   möglich.   Dagegen gibt die Kurve 4 lediglich in ihrem rechten Schnittpunkt einen stabilen Arbeitspunkt, und dieser Arbeitspunkt ergibt gleich eine hohe   Lautstärke.

   Ein   Zustand, der dem linken Schnittpunkt entspricht und eine gringe Lautstärke ergeben würde, kann sich nicht einstellen, da dieser Zustand einem nicht stabilen Arbeitspunkt entspricht und sofort in den dem rechten Schnittpunkt entsprechenden stabilen Zustand mit grosser Ausgangsamplitude übergeht. Die beabsichtigte Schwellwertsbildung tritt daher ein, und es lassen sich daher Regelkurven erreichen, wie sie in Fig. 1 dargestellt sind. 



   Zusammenfassend lässt sich also folgendes sagen : das Mittel, das zur Erreichung des obigen Zieles benutzt wird, ist die Steuerung der Verstärkerröhren ins positive Gebiet. Dadurch wird ein Absinken der Verstärkung bei kleiner Eingangsspannung durch   dieDämpfung   der Kreise bei Gitterstromeinsatz erreicht.   Um die Dämpfung jedoch,. weich" zu machen,   d. h. um die Kurven 1, 2, 3 nicht zu steil abfallen zu lassen, wird die Gitterspannung über einen hohen Widerstand R zugeführt, dessen Grösse sich ai. s 
 EMI2.4 
 der positiven Vorspannung der Hochfrequenzröhren regelbar.

   Die Einführung des Widerstandes verhindert auch, dass bei falscher Einstellung der Empfänger nur auf einen zu hohen Schwellwert anspricht, 
 EMI2.5 
 
 EMI2.6 
 dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkeranordnung derart ausgebildet ist, dass ffir Ideine Amplituden die Verstärkung der geregelten Röhren gering gehalten wird, dann für wachsende Amplituden zunimmt und nach Übersehreiten des Maximalwertes wieder abnimmt.

Claims (1)

  1. 2. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorspannung einer Verstärker- röhre von der Ausgangsspannung eines Anodengleiehrichters beeinflusst wird und Mittel zur Erzeugllrg einer positiven Ruhevorspannung der zu regelnden Röhre vorgesehen sind.
    3. Verstärker nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführung der positiven Vorspannung über einen zweckmässig regelbaren Widerstand erfolgt.
AT140004D 1932-08-26 1933-08-04 Verstärker mit selbsttätiger Empfindlichkeitsregelung, insbesondere Radioempfänger. AT140004B (de)

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