AT136522B - Schienenverbindung für Schienenstöße und Verfahren zu deren Herstellung. - Google Patents
Schienenverbindung für Schienenstöße und Verfahren zu deren Herstellung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> hafter. Des weiteren ist zu bemerken, dass diese Verbindung, welche auch rechnerisch im voraus erfasst werden kann-besonders gegenüber den Thermitschweissungen - auch schweren Fallproben widersteht, die von den normalisierten Bedingungen für die Übernahme von Schienen vorgeschrieben sind. Die Schweissnaht muss sieh nicht notwendigerweise auf die ganze Breite des Bügels erstrecken. Auch kann man nach Belieben elektrische, autogene Schutzgas-od. dgl. Schweissung, am Schienenkopf gegebenenfalls auch Thermitschweissung anwenden. Die Sehienenköpfe können ansonsten auch vorteilhaft und einfach mittels elektrischer Widerstand- sehweissung verschweisst werden. In diesem Falle wird man gemäss Fig. 3 das eine Sehienenende oder beide am Kopfteil mit einer vorspringenden Stufe 6 versehen, welche entweder durch entsprechende Bearbeitung der Schienenenden oder durch Einfügung eines dünnen Plättchens hergestellt werden kann. Es wird dann beim Zusammenstossen der Schienenenden die Sehweisshitze auf den kleinen Querschnitt der Abstufung beschränkt sein, worauf die Verschweissung unter Pressung erfolgt. Um insbesondere Doppelschienen gemäss des Verfahrens verbinden zu können, ist es wegen der EMI2.1 enden durch Kröpfung entweder seitlich oder abwärts soweit verschoben, dass der Bügel Platz findet ; in beiden Fällen wird der Schienenfuss an den Schienenenden in entsprechender Länge von Steg abgetrennt und erfordernisgemäss gekröpft. Die stehengebliebenen Kopf-und Stegteile werden sodann entsprechend gekürzt und die im Steg entstandene Lücke durch Einsetzen und Anschweissen eines Zwischenstückes ausgefüllt ; dadurch wird somit auch der Querschnitt des Schienenprofils an der Verbindungsstelle vergrössert. Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform einer solchen Sehienenverbindung in Schnitt und Seitenansicht. Demnach sind die Stegteile der beiden Schienenenden geschlitzt und die Fussteile soweit abgebogen, dass die Fussklemme 3 aufgesetzt werden kann. Nach Ausgleichen der Schienenenden wird das entsprechend zugeschnittene Ergänzungsstück 10 eingesetzt und angeschweisst. Dadurch wird somit auch der Querschnitt des Schienenprofils an der Verbindungsstelle vergrössert und die Festigkeit noch erhöht. EMI2.2 werden, wo dann ein waagrecht liegendes Ergänzungsstück 10 einzufügen sein wird. Vorteilhaft kann die beschriebene Fussklemmenverbindung gegebenenfalls auch noch mit Seitenlaschen kombiniert werden, wo dann die oberen und unteren Ränder der Laschen in üblicher Weise an die Sehienenköpfe bzw. Füsse angeschweisst werden, u. zw. entweder durchlaufend oder mit Unterbrechung. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schienenstossverbindung, dadurch gekennzeichnet, dass die anstossenden Schienenenden (1, 2), bei unmittelbarer Verschweissung der Kopfteile, durch eine auf die Schienenfussteile warm aufgezogene bügelförmige Fussklemme (3) zusammengehalten sind, deren umgebogene Schenkel an die obere Fläche der Schienenfüsse angeschweisst sind.
Claims (1)
- 2. Schienenstossverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehienenenden ausser durch die angeschweisste Fussklemme auch noch durch angeschweisste Seitenlaschen miteinander verbunden sind.3. Verfahren zur Herstellung der Schienenstossverbindung nach Anspruch 1 oder 2 für Doppelschienen, dadurch gekennzeichnet, dass der Fussteil der Schienen an der Verbindungsstelle vom Steg abgetrennt und sodann seitlich oder abwärts verschoben wird, worauf die im Steg entstandene Lücke durch ein angeschweisstes Zwischenstück (10) ausgefüllt wird, und sodann die Fussklemme (3) angebracht und angeschweisst wird.4. Verfahren zur Herstellung der Sehienenstossverbindung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Kopfteil der Schienenstossflächen eine oder je eine vorspringende Abstufung (6) ausgebildet ist und die Stossflächen an dieser Stelle durch elektrische Widerstandsschweissung und Zusammenpressen vereinigt werden, worauf die Fussklemme (3) warm aufgezogen und deren abgebogene Schenkel angeschweisst werden.5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstufung (6) an den Stossflächen der Scmenenköpfe durch Einfügung eines Zwischenstückes hergestellt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT136522T | 1931-11-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT136522B true AT136522B (de) | 1934-02-10 |
Family
ID=3639266
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT136522D AT136522B (de) | 1931-11-04 | 1931-11-04 | Schienenverbindung für Schienenstöße und Verfahren zu deren Herstellung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT136522B (de) |
-
1931
- 1931-11-04 AT AT136522D patent/AT136522B/de active
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