AT136208B - Skibacke. - Google Patents

Skibacke.

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AT136208B
AT136208B AT136208DA AT136208B AT 136208 B AT136208 B AT 136208B AT 136208D A AT136208D A AT 136208DA AT 136208 B AT136208 B AT 136208B
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AT
Austria
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ski
tabs
jaw
binding
screws
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Inventor
Ambros Scholz
Karl Ing Saur
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Ambros Scholz
Karl Ing Saur
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Skibacke. 



   Die bisher verwendeten Ski-Durehstemmbacken bedingten zu ihrer Befestigung und zur Einbringung des Durchzugsriemens, dass der Ski an der Stelle, an welcher die Backe sitzt, ein der Breite der Backe entsprechendes Querloch erhält, wodurch er nicht unwesentlich geschwächt wird. Die sogenannte Eisbärbacke, bei welcher die Befestigung der   Backe durch Versehraubung seitlich   angeordneter Lappen erfolgt, bringt eine bedeutende Verbesserung mit sich, weil es nur noch notwendig ist, in den Ski ein schmales, der Riemenbreite entsprechendes Loch   durchzufräsen,   wodurch die Schwächung des Skis vermindert wird. 



   Ganz vermieden wird das   Querloeh durch   den Ski durch Verwendung einer der Eisbärbacke ähnlichen Backe nach vorliegender Erfindung, indem der   rückwärtige   Lappen nach hinten eine Verlängerung erhält, der, mit einer Lasche kombiniert, als Widerlager für einen Bolzen dient und die   Einhängung   einer Einhakbindung ermöglicht. Dabei bleiben die guten Eigenschaften der Eisbärbacke, d. i. das feste Sitzen der Backe auf den Ski durch Umklammern desselben und die Unmöglichkeit, diese vom Ski abzureiben, gewährt. 



   In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen der Backe dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine solche Backe in der Seitenansicht, Fig. 2 in der Draufsicht und teilweisem Schnitt des verlängerten Befestigungslappens und der Lasche samt Bolzen zur   Einhäugung   der Hakenbildung und Fig. 3 den Schnitt durch einen gebräuchlichen Befestigungslappen mit einer darüber angeordneten, gemeinsam verschraubten Lasche samt Bolzen zum Einhängen der Hakenbindung. 



   Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass die Backe 1 seitlich abgebogene Lappen   2     und   besitzt, die den Ski umklammern und die durch die Schrauben 4 gegen die Skiseiten angepresst werden, wodurch eine sehr 
 EMI1.1 
 in entsprechenden Bohrungen der verlängerten Lappen Widerlager finden, angeordnet. Lappen 3 und Laschen j werden durch die gemeinsame Schraube 4 am Ski befestigt. Um die Sicherheit dieser Befestigung zu erhöhen, sind die Laschen abgekröpft und legen sich bei 6 gegen den Rücken der Lappen, wodurch die Schrauben 4 entlastet werden und nicht abgeschert werden können. Ausserdem sind die Laschen 5 nach vorn verlängert und noch durch Schrauben 7 am Ski befestigt, wodurch eine erhöhte Sicherheit gegeben ist, wenn die Schraube 4 durch irgendeinen Umstand reissen sollte. 



   In den Bolzen 8 werden die Haken 9 einer Bindung eingehängt. 



   Der grosse Vorteil dieser Anordnung besteht darin, dass der Dreh-und Angriffspunkt dieser Bindung gegenüber bestehenden Bindungen tief nach abwärts, wie bei Durchstemmbacken, und hinter die Backe verlegt ist, wobei ein   Durchstimmen   des Skis vermieden wird ; dabei ist ein leichtes Aushaken der Bindung   möglich,   was erforderlich ist. 



   Durch die tiefe und rückversetzte Lage des Dreh-und Angriffspunktes der Bindung wird der grosse Vorteil erzielt, dass beim Schreiten durch den entstehenden   schrägen, Zug   der Bindung nach vorn abwärts der Schuh an den Ski angezogen wird. 



   Die in Fig. 3 gezeigte Anordnung wird dann verwendet. wenn   keine Verlängerung   der Lappen 3 
 EMI1.2 
 ausgebildet und befestigt, nur sind sie doppelt,   um   die   Bolzen 11 aufzunehmen,   in welche die Bindung eingehakt wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Skibacke mit seitlich den Ski übergreifenden Befestigungslappen, dadurch gekennzeichnet, dass die hinteren Lappen (3) nach rückwärts verlängert sind und mit darüber gelegten Laschen, die durch gemeinsame Schrauben (4) mit dem Ski verbunden werden, die Widerlager für die Bolzen (6), in welche die Hinterbindung eingehakt wird, bilden.
    2. Skibacke mit seitlich den Ski übergreifenden Befestigungslappen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei gebräuchlicher Ausbildung der hinteren Befestigungslappen (8) doppelte Laschen (10) vorgesehen sind, die allein die Bolzen (11) zur Aufnahme der Einhakbindung tragen und welche durch die gemeinsamen Schrauben (4) mit den Lappen (3) an den Ski befestigt werden.
    3. Skibacke mit seitlich den Sld übergreifenden Befestigungslappen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen abgekröpft sind, sich an den Rücken der hinteren Lappen (8) anlegen und ihre vordere Verlängerungen zur Sicherung mit Schrauben (7) am Ski befestigt werden. EMI2.1
AT136208D 1932-07-26 1932-07-26 Skibacke. AT136208B (de)

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ID=3639116

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AT (1) AT136208B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1100523B (de) * 1956-11-03 1961-02-23 Hannes Marker Zusatzeinrichtung fuer Sicherheitsskibindungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1100523B (de) * 1956-11-03 1961-02-23 Hannes Marker Zusatzeinrichtung fuer Sicherheitsskibindungen

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