AT136208B - Skibacke. - Google Patents
Skibacke.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Skibacke. Die bisher verwendeten Ski-Durehstemmbacken bedingten zu ihrer Befestigung und zur Einbringung des Durchzugsriemens, dass der Ski an der Stelle, an welcher die Backe sitzt, ein der Breite der Backe entsprechendes Querloch erhält, wodurch er nicht unwesentlich geschwächt wird. Die sogenannte Eisbärbacke, bei welcher die Befestigung der Backe durch Versehraubung seitlich angeordneter Lappen erfolgt, bringt eine bedeutende Verbesserung mit sich, weil es nur noch notwendig ist, in den Ski ein schmales, der Riemenbreite entsprechendes Loch durchzufräsen, wodurch die Schwächung des Skis vermindert wird. Ganz vermieden wird das Querloeh durch den Ski durch Verwendung einer der Eisbärbacke ähnlichen Backe nach vorliegender Erfindung, indem der rückwärtige Lappen nach hinten eine Verlängerung erhält, der, mit einer Lasche kombiniert, als Widerlager für einen Bolzen dient und die Einhängung einer Einhakbindung ermöglicht. Dabei bleiben die guten Eigenschaften der Eisbärbacke, d. i. das feste Sitzen der Backe auf den Ski durch Umklammern desselben und die Unmöglichkeit, diese vom Ski abzureiben, gewährt. In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen der Backe dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine solche Backe in der Seitenansicht, Fig. 2 in der Draufsicht und teilweisem Schnitt des verlängerten Befestigungslappens und der Lasche samt Bolzen zur Einhäugung der Hakenbildung und Fig. 3 den Schnitt durch einen gebräuchlichen Befestigungslappen mit einer darüber angeordneten, gemeinsam verschraubten Lasche samt Bolzen zum Einhängen der Hakenbindung. Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass die Backe 1 seitlich abgebogene Lappen 2 und besitzt, die den Ski umklammern und die durch die Schrauben 4 gegen die Skiseiten angepresst werden, wodurch eine sehr EMI1.1 in entsprechenden Bohrungen der verlängerten Lappen Widerlager finden, angeordnet. Lappen 3 und Laschen j werden durch die gemeinsame Schraube 4 am Ski befestigt. Um die Sicherheit dieser Befestigung zu erhöhen, sind die Laschen abgekröpft und legen sich bei 6 gegen den Rücken der Lappen, wodurch die Schrauben 4 entlastet werden und nicht abgeschert werden können. Ausserdem sind die Laschen 5 nach vorn verlängert und noch durch Schrauben 7 am Ski befestigt, wodurch eine erhöhte Sicherheit gegeben ist, wenn die Schraube 4 durch irgendeinen Umstand reissen sollte. In den Bolzen 8 werden die Haken 9 einer Bindung eingehängt. Der grosse Vorteil dieser Anordnung besteht darin, dass der Dreh-und Angriffspunkt dieser Bindung gegenüber bestehenden Bindungen tief nach abwärts, wie bei Durchstemmbacken, und hinter die Backe verlegt ist, wobei ein Durchstimmen des Skis vermieden wird ; dabei ist ein leichtes Aushaken der Bindung möglich, was erforderlich ist. Durch die tiefe und rückversetzte Lage des Dreh-und Angriffspunktes der Bindung wird der grosse Vorteil erzielt, dass beim Schreiten durch den entstehenden schrägen, Zug der Bindung nach vorn abwärts der Schuh an den Ski angezogen wird. Die in Fig. 3 gezeigte Anordnung wird dann verwendet. wenn keine Verlängerung der Lappen 3 EMI1.2 ausgebildet und befestigt, nur sind sie doppelt, um die Bolzen 11 aufzunehmen, in welche die Bindung eingehakt wird.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Skibacke mit seitlich den Ski übergreifenden Befestigungslappen, dadurch gekennzeichnet, dass die hinteren Lappen (3) nach rückwärts verlängert sind und mit darüber gelegten Laschen, die durch gemeinsame Schrauben (4) mit dem Ski verbunden werden, die Widerlager für die Bolzen (6), in welche die Hinterbindung eingehakt wird, bilden.2. Skibacke mit seitlich den Ski übergreifenden Befestigungslappen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei gebräuchlicher Ausbildung der hinteren Befestigungslappen (8) doppelte Laschen (10) vorgesehen sind, die allein die Bolzen (11) zur Aufnahme der Einhakbindung tragen und welche durch die gemeinsamen Schrauben (4) mit den Lappen (3) an den Ski befestigt werden.3. Skibacke mit seitlich den Sld übergreifenden Befestigungslappen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen abgekröpft sind, sich an den Rücken der hinteren Lappen (8) anlegen und ihre vordere Verlängerungen zur Sicherung mit Schrauben (7) am Ski befestigt werden. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT136208T | 1932-07-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT136208B true AT136208B (de) | 1934-01-10 |
Family
ID=3639116
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT136208D AT136208B (de) | 1932-07-26 | 1932-07-26 | Skibacke. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT136208B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1100523B (de) * | 1956-11-03 | 1961-02-23 | Hannes Marker | Zusatzeinrichtung fuer Sicherheitsskibindungen |
-
1932
- 1932-07-26 AT AT136208D patent/AT136208B/de active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1100523B (de) * | 1956-11-03 | 1961-02-23 | Hannes Marker | Zusatzeinrichtung fuer Sicherheitsskibindungen |
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