AT135066B - Beutelfüllmaschine. - Google Patents

Beutelfüllmaschine.

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AT135066B
AT135066B AT135066DA AT135066B AT 135066 B AT135066 B AT 135066B AT 135066D A AT135066D A AT 135066DA AT 135066 B AT135066 B AT 135066B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
mouthpiece
machine according
conveyor belt
groove
funnel
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Application number
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English (en)
Inventor
Henry Stinson Johns
Original Assignee
Henry Stinson Johns
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication of AT135066B publication Critical patent/AT135066B/de

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  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


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    Beutelfiillmaschine.   
 EMI1.1 
 

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   Das Förderband   1   ist in einem Gehäuse 11 unterhalb des Trichters 8 gelagert, das am andern Ende ein   Mundstück   12 trägt, das sich von dem vorderen Ende des Gehäuses 11 aus erstreckt und in einer Richtung mit der Nut 3 im Förderband 1 liegt. Das   Mundstück   12 kann aus einem starren Rohr bestehen, wie in Fig. 5, oder auch biegsam sein, wie in Fig. 1, wobei sich das   Mundstück   leicht abwärts krümmt in dem   Masse,   wie sich der Beutel in der Höhe bei dem Einlauf des Füllgutes zusammenzieht. 



   Auf dem oberen Teil des Förderbandes 1 und ausserhalb des Trichters 8 ist ein zweites Förderband   13 ähnlich   dem Förderband 1 gelagert, das eine Längsnut 14 in seiner   Aussenfläche   besitzt, die mit der Nut 3 im Förderband 1 übereinstimmt, so dass ein   Förderkanal 15   entsteht, der in einer Richtung 
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 angeordneter Rollen   11.   



   Unterhalb und in Berührung mit dem Förderband 1 ist ein drittes Förderband 18 auf einer Mehrzahl Rollen 25 gelagert. Es hat eine Längsnut 19 in seiner Aussenfläche, die mit der Nut 3 des Förderbandes 1 übereinstimmt und mit dieser den Längskanal 20 bildet, der sich von dem vorderen Ende bis zum   rückwärtigen   Ende des Gehäuses 11 erstreckt. Das dritte Förderband 18 dient dazu, das Füllgut, das vom   Mundstück   12 nicht aufgenommen wurde, in den Trichter 8 zurückzuleiten. Damit dies vor siehgehen kann, ist ein bogenförmiger Trog oder eine Führungsrinne 21 am vorderen Ende des Gehäuses 11 eingebaut.

   Dieser Trog erstreckt sich von dem Einlauf 16 des Mundstückes 12 bis in das vordere Ende des Förderkanals 20, so dass das aus dem Kanal 15 tretende und vom Mundstück 12 nicht aufgenommene Füllgut durch die Rinne 21 abwärts in den Förderkanal 20 geleitet wird. Am rückwärtigen Ende ist ein zweiter Trog 22 eingebaut, der sich um die rückwärtigen Führungsrollen 4 des Förderbandes 1 erstreckt, u. zw. von dem Förderkanal 20 bis zu einem   Durchlass   29 am Boden des   rückwärtigen   Trichter-   endes. Die Rinne 22 und die Nut 3 im Förderband 1 bilden einen Kanal, durch den das Füllgut in den Trichter zurückgelangen kann.   



   In den Fig. 4-7 sind die Seiten der Trogrinnen 21 und 22 so angegeben, dass sie sich in die Nuten der Förderbänder etwas hinein erstrecken, also nicht bloss bis zu den ebenen Flächen der Förderbänder, um Undichtheiten zu vermeiden. Ist die Maschine jedoch zum Verarbeiten feinen Füllgutes bestimmt, bei dem die Möglichkeit des Undichtwerdens um die Ränder der Tröge oder   Rinnen grosser   ist, dann können die Förderbänder besondere   Führungsnuten   27 (Fig. 8) erhalten, die neben der Förderrinne bzw. zu deren beiden Seiten verlaufen und in welche die Rinnen mit ihren Rändern 28 eintreten. 



   Zum Regeln der Zufuhr des Füllgutes von den Förderbändern 1 und 13 dureh das   Mundstück   12, so dass es nicht notwendig ist, die Maschine beim Wechseln eines Beutels anzuhalten, kann ein AbspelTschieber 23 eingebaut sein, der sich im Gehäuse 11 senkrecht führt und in seiner unteren Stellung das offene Ende am Einlass 16 des Mundstückes 12 sperrt. Die untere innere Fläche dieses Absperrschiebers   23   bildet eine gekrümmte Leitbahn 24, so   dass, wenn der Schieber   23 in der in Fig. Ï gezeigten Stellung ist, das aus dem Kanal 15 kommende Füllgut von dieser gekrümmten Fläche 24 abwärts in den Trog 21 abgelenkt wird. Der Absperrschieber 23 kann in jeder geeigneten Weise bedient werden.

   Zweckmässig wird er mechanisch mit der Beutelwiegevorrichtung gekuppelt, so dass er sieh unmittelbar sehliesst,   w enn   die Füllung im Beutel ein vorher bestimmtes Gewicht erreicht hat. Ist die Maschine im Betrieb, dann läuft das Förderband 1 mit seinem oberen Trum in der Uhr- 
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 des ersteren mit der Nut 3 des letzteren übereinstimmt und beide Nuten den Förderkanal 15 bilden, so wird das Füllgut in diesem Kanal mitgenommen und zum Mundstück 12 geleitet, wenn sich die beiden Förderbänder wieder am Ende trennen und um ihre entsprechenden Rollen 4, bzw.   17 zurücklaufen. Das   Förderband 1 läuft dabei mit einer sehr hohen Geschwindigkeit. Die Förderbänder 13 und 18 können entweder ebenfalls für sich angetrieben werden oder sie werden, wie es in der Regel ausreichen wird, vom Förderband 1 durch Reibung mitgenommen. 



   Wenn die Maschine arbeitet, werden die gefüllten Beutel unmittelbar durch leere ersetzt, u. zw. entweder von Hand oder durch mechanische Einrichtungen, wobei der Absperrschieber 23 das Mund-   stück     12 schliessen   kann, wenn die Beutel ersetzt werden. Um jede Stauung des Füllgutes in der Maschine zu vermeiden und ebenso auch die Zeit zu-vermindern, die zum Anlassen und Anhalten des Füllgutstromes durch das Mundstück verbraucht wird, ist der Absperrschieber so eingerichtet, dass er in seiner geschlossenen Stellung den aus dem Kanal 15 kommenden Füllgutstrom abwärts in den Kanal 20 leitet, aus dem er mittels der Rinne 22 und durch die Öffnung 29 in den Trichter zurückgelangt.

   Die   Maschine   erweist sich als ausserordentlich widerstandsfähig und wirksam und kann zum Verarbeiten aller Arten körnigen oder pulverförmigen Füllgutes dienen. Die erläuterte Darstellung erweist sich als die einfachste Form, jedoch kann die Maschine auch gegenüber dem Grundgedanken der Erfindung in abweichender Form ausgestaltet werden. So kann z. B. das   rückwärtige   Ende des Gehäuses 11 mit einem zweiten   Füllmundstüek ? ausgerüstet   sein, das sich in Richtung mit dem unteren Förderkanal 20 befindet. 



  Die Steuerung eines Absperrschiebers 23 für dieses zweite Mundstück kann abwechselnd mit dem Schieber 2. 3   des ersteren Mundstückes   erfolgen, so dass an dem einen Ende der Maschine ein Beutel gefüllt und an 
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 Förderbändern können auch noch durch Querwände unterteilt sein, um zu verhindern, dass das Füllgut in den Nuten längsgleitet. Es könnte auch an Stelle von drei Förderbändern, wie beschrieben dargestellt, nur ein einziges endloses Förderband Anwendung finden, das in die verschiedenen Lagen und Stellungen durch eine geeignete Anordnung von   Führungsrollen   geleitet wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Beutelfüllmaschine mit Fülltrichter und Mundstück, gekennzeichnet durch ein unter dem Fiilltrichter zum   Mundstück : führendes   endloses Förderband   (1)   mit einer   Längsnut zur   Aufnahme des Füllgutes.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördernut halbkreisförmigen Querschnitt besitzt.
    3. Maschine nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem endlosen Förderband (1) auf dem zwischen dem Trichter (8) und dem Mundstück (12) gelegenen Teil ein zweites Förderband (13) zusammenläuft, das mit dem ersteren einen Längskanal ' 5) für die Förderung des Füllgutes bildet.
    4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördernut in beiden Förderbändern (1 bzw. 13) einen Kreisquerschnitt bildet.
    5. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen zwischen Trichter (8) und Mundstück (12) gesteuerten Absperrschieber (2. 3) mit einer Ablenkfläche (24) zum Abdrängen des Füllgutes in eine zum Trichter zurückführende Bahn. EMI3.1 mit seiner Ablenkfläche (24) am Ende des Förderkanals ) vor dem Mundstück (12) eingebaut ist.
    7. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rüeklaufweg für das vom Schieber (23) abgelenkte Fördergut von der Nut des ersteren Förderbandes (1) und der Nut eines EMI3.2 zum Mundstück (12) und in deren anderm (20) es bei abgesperrtem Mundstück zum Trichter zurückgeleitet wird.
    9. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderband ausserhalb seiner Fördernut noch mit besonderen Führungsnuten (27) für eine feststehende, mit ihren Rändern (28) in diese Führungsnuten greifende Rinne versehen ist.
    10. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass am Auslauf des Rückführungskanals (20) ein zweites Mundstück mit Absperrschieber angeordnet ist.
    11. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass sich vor dem ersten Förderband (1) vom Mundstück bis zum Beginn des Rücklaufweges zwischen dem ersten und dritten EMI3.3
AT135066D 1931-05-12 1932-05-02 Beutelfüllmaschine. AT135066B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US135066XA 1931-05-12 1931-05-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT135066B true AT135066B (de) 1933-10-25

Family

ID=21760316

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Application Number Title Priority Date Filing Date
AT135066D AT135066B (de) 1931-05-12 1932-05-02 Beutelfüllmaschine.

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