AT134681B - Einrichtung für Personenseilschwebebahnen. - Google Patents

Einrichtung für Personenseilschwebebahnen.

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AT134681B
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springs
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Adolf Bleichert & Co Ag
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  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description


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  Einrichtung für Personenseilschwebebahnen. 
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   Eine andere Möglichkeit, die Station kurz und gedrungen auszubauen, besteht darin, dass nur eine Feder angeordnet ist, welche sich aus der Bahn der Wagen entfernen lässt, und dass ausserhalb der 
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 vorgesehen ist. 



   Die Erfindung ist auf der Zeichnung in beispielsweisen Ausführungsformen gezeigt. Die Anordnung von Ausgleichfedern, die in allen Darstellungen getroffen ist, ist nur mit   Rücksicht   auf die leichte Darstellbarkeit gewählt. 



   Fig. 1 zeigt die Anordnung einer Feder in der Mittelstation von der Seite gesehen, Fig. 2 die schwingbare Anordnung der Feder, von vorn gesehen in vergrössertem   Massstabe,   die Fig. 3-5 zeigen beispielsweise Ausführungsformen der Bergstationen. 



   Auf dem Tragseil a fahren die Laufwerk b der Wagen. Die Fahrstrecke ist begrenzt durch Endaussehalter g und Ausgleichfedern. In Fig. 1 ist die Ausgleichfeder c so ausgebildet, dass sie für die aus 
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  Eine Nase f des Federtellers erreicht den Endaussehalter g und schaltet dadurch den Antriebsstrom aus. 



  Die Feder ist mit hochklappbaren Armen   A   gehalten und kann, wie dies in Fig. 1 und 2 gestrichelt dargestellt ist, aus der Bahn der Wagen herausgeklappt werden. Durch das Herausklappen der Feder ist auch die Betätigung der Endaussehalter g unmöglich gemacht, wenn diese sich an dem Federgehäuse befinden oder wenn nicht das Laufwerk, sondern nur die Nase f am Federteller als Betätigungsmittel ausgebildet ist. In Betriebsstellung ruht der Arm 7t auf der Konsole i. 



   Die Ausbildung der Endstationen kann in verschiedener Weise erfolgen. Liegt kein Anlass zu besonders gedrängter Bauweise vor, so können nach Fig. 3 zwei   Aussehalter g   und Ausgleichfedern   fund l   vorgesehen sein, die beide in Betriebsstellung sind, wenn nur einer der beiden Wagen im Verkehr befindlich ist, während der andere in der Station aufgestellt ist. Der ausser Betrieb   befindliehe   Wagen ist dann zwischen beiden Federn abgestellt und die innere Feder   I   dient als Ausgleichfeder für den   verkehrenden   
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 klappen od. dgl. entfernt, wie gestrichelt dargestellt. 



   Eine gedrängtere Bauweise ergibt sich bei der Ausbildung nach Fig. 4 und 5. In Fig. 4 sind zwei   Ausschalter y   und   Federn 1n   und n unmittelbar hintereinander vorgesehen, von denen stets nur die eine in Betriebsstellung ist, während die andere aus der Fahrbahn der Wagen entfernt ist. Findet der Verkehr nur mit einem Wagen statt, so ist die innere Feder n in Betriebsstellung und der ausser Betrieb gesetzte Wagen ist an der Stelle abgestellt, an welcher die Feder   1n   liegen wurde, die hiebei aus der Fahrbahn entfernt ist. Bei   Doppelwagenverkehr   ist die Feder n hochgeklappt und nur die   Feder 1n   befindet sich in Betriebsstellung. 



   In Fig. 5 ist eine weitere Vereinfachung gezeigt. Hier ist nur ein   Aussehalter g   und eine Feder o vorgesehen, welche ebenfalls aus der Fahrbahn entfernt werden kann, um einen ausser Betrieb gesetzten 
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung für   Personenseilsehwebebahnen   mit Pendelbetrieb und Mittelstation sowie zwei durchgehenden, voneinander unabhängigen Zugseilen, an denen je ein Wagenpaar befestigt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Fahrtbegrenzung in der Mittelstation und in den Endstationen vorgesehenen Ausgleichsfedern und Endausschalter (g) ausrückbar angeordnet sind, so dass sie den Durchgang eines Wagens gestatten, die Aufstellung des nicht in Betrieb befindlichen Wagens in der Endstation 
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Claims (1)

  1. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Mittelstation angeordnete Feder (e) als Anschlag und Ausgleich für von beiden Seiten kommende Wagen ausgebildet ist.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Seiten je ein Federteller (e) vorgesehen ist, der die Aussehalter (g, g) erreicht und gegen dessen seitliche Vorsprünge sich ein Ansatz (d) am Laufwerk des Wagens legt.
    5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Endstation zwei Endausschalter mit oder ohne Federn (k, il angeordnet sind, von denen die innere aus der Bahn der Wagen entfernt werden kann, wobei zwischen beiden Federn (k, il ein Abstand für die Aufstellung eines Wagens bleibt (Fig. 3).
    6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Endstation zwei Federn (tel, it) mit Ausschaltern (g, g) unmittelbar hintereinander angeordnet sind, von denen immer nur eine in Betriebsstellung befindlich ist (Fig. 4). <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 EMI3.2
AT134681D 1931-06-20 1932-05-18 Einrichtung für Personenseilschwebebahnen. AT134681B (de)

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