AT134219B - Bildzusammensetz-Einrichtung für Fernsehempfänger. - Google Patents

Bildzusammensetz-Einrichtung für Fernsehempfänger.

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AT134219B
AT134219B AT134219DA AT134219B AT 134219 B AT134219 B AT 134219B AT 134219D A AT134219D A AT 134219DA AT 134219 B AT134219 B AT 134219B
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Sueddeutsche Telefon App Kabel
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/02Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by optical-mechanical means only
    • H04N3/08Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by optical-mechanical means only having a moving reflector

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Bildzusammensetz-EinrichtungfürFernsehempfänger. 
 EMI1.1 
 setzung durch längs einer Drehachse unter gleichem Winkel versetzt angeordnete   Spiegellamellen   in Verbindung mit einer linienförmigen Lichtquelle parallel zur Drehachse erfolgt, wobei jeder Bildzeile ein Spiegel zugeordnet ist. Die Spiegel   sind gleichmassig   auf den   Winkelraum   von   3600 oder   einem ganzzahligen Vielfachen hievon verteilt. Durch das umlaufende Spiegelsystem,   für   das sieh die Bezeichnung Spiegelschraube eingeführt hat, wird die   linienförmige   Lichtquelle als Fläche gesehen.

   Die bewegte Spiegelschraube muss daher ganz ähnliche optische Eigenschaften aufweisen, wie eine Zylinderlinse bzw. 
 EMI1.2 
 eine eindeutige Beziehung   zwischen   der Beleuchtungs- und Beobachtungsentfernung und den Spiegelschraubenabmessungen herausstellt. 



   Die Aufgabe vorliegender Erfindung war es nun, zu einem bestimmten Format des durch den Fernsehsender festgelegten Bildes und einer günstigen Betrachtungs- bzw. Beleuchtungsentfernung die Abmessungen der Spiegelschraube zu finden, die ein unverzerrtes Bild liefert. Die erfindungsgemässe Lösung sei an Hand der Figuren erläutert, in denen mit   , S, < S, drei Stellungen   einer Spiegellamelle dargestellt sind. Bezeichnet man mit a (in Fig. 1) den Betraehtungsabstand, der wegen der vereinfachten Ableitung 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 
 EMI1.5 
 
 EMI1.6 
 Daraus ergibt sich die Lehre : Die Spiegelbreite muss fiir ein   unverzerr1   es   Fernsehbild     gleich dem 2 -fachen   des Betrachtungsabstandes, geteilt durch die Zeilenzahl,   ausgeführt v erden.

   Soll x.   B. ein Fernsehbild 
 EMI1.7 
 
 EMI1.8 
 
 EMI1.9 
 

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 Bild demnach   schmäler.   Bei zu   Heiner Spiegelschraube   ist das Bild gegenüber dem Original verbreitert : Lie Ableitung ist für den Idealfall ausgeführt, dass   Beleuehtungs-und Betrachtungsentfernung gleich   
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 eine Verkleinerung des andern nach sich zieht. In Fig. 2 ist der Fall Betraehtungsabstand   li      < : a   gezeichnet.   Die Beleuehtungsentfernung   ist dann grösser wie a. Die Bildhelligkeit ist aus diesem Grunde kleiner. Im umgekehrten Fall ist zwar die Bildhelligkeit eine grössere wegen der   grösseren Betrachtungs-   entfernung, aber die Deutlichkeit des Bildes geringer. 



   Soll eine   Spiegelschraube   mit mehreren Ganghöhen konstruiert werden, bei der also die Spiegellamellen über einen Winkel grösser als   3600 verteilt   sind, so ergeben sich grössere   Spiegelabmessungen.   



  Für obiges Beispiel eines 84-Zeilenbildes vom Format 100 x   84 mm   sei beispielsweise eine Dreifach- 
 EMI2.4 
 
 EMI2.5 
 
 EMI2.6 
 schraube. Wird die Spiegelsehraube in der angegebenen Weise ausgeführt, so wird die gesamte Spiegelbreite gerade für die Bildzusammensetzung   ausgenützt.   Es wird also die Spiegelbreite gleich der Bildbreite. Die Höhe bzw. die Dicke einer Spiegellamelle wird gleich der Bildhöhe dividiert durch die Zeilenzahl, da in dieser Richtung keine Verzerrungen auftreten. Da im Sender Bildpunkthöhe und Bildpunktbreite gleich gross gewählt werden, ist bei der Spiegelschraube das Verhältnis von   Lamellenholle   zu Lamellenbreite gleich dem Verhältnis von Zeilenzahl zu Bildpunktezahl des Senders. 



   PATENT-ANSPRÜCHE   :  
1. Bildzusammensetz-Einrichtung für Fernsehempfänger, bei der jeder Bildzeile ein Spiegel zugeordnet ist und die einzelnen Spiegellamellen nebeneinander längs einer Drehachse angeordnet und in reichen Winkelabständen über den Drehbereieh verteilt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Spiegelbreite gleich dem   2-p-fachen   der Betrachtungsentfernung, geteilt durch die Zeilenzahl, ausgeführt ist.

Claims (1)

  1. 2. Bildzusammensetz-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Summe der EMI2.7 EMI2.8 EMI2.9 4. Bildzusammensetz-Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis von Höhe zur Breite der optisch wirksamen Lamellenfläche gleich dem Verhältnis von Zeilenahl zu Bildpunktzahl ist.
AT134219D 1931-08-05 1932-06-11 Bildzusammensetz-Einrichtung für Fernsehempfänger. AT134219B (de)

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DE384947X 1931-08-05

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AT134219B true AT134219B (de) 1933-07-25

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ID=6370729

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FR740046A (fr) 1933-01-20
BE389986A (de)
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