AT134051B - Schaltungsanordnung für Telegraphen-Vermittlungsanlagen, bei denen die Anschlußleitungen mit verschiedenen Betriebsarten arbeiten. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Telegraphen-Vermittlungsanlagen, bei denen die Anschlußleitungen mit verschiedenen Betriebsarten arbeiten.

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AT134051B
AT134051B AT134051DA AT134051B AT 134051 B AT134051 B AT 134051B AT 134051D A AT134051D A AT 134051DA AT 134051 B AT134051 B AT 134051B
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  Schaltungsanordnung für   Telegraphen-Vermittlungsanlagen,   bei denen die   Anschlussleitungen   mit verschiedenen Betriebsarten arbeiten. 



   Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Telegraphen-Vermittlungsanlagen, bei denen die Anschlussleitungen mit verschiedenen Betriebsarten arbeiten, und verfolgt den Zweck, in solchen Vermittlungsanlagen bei geringem Aufwand an Mitteln eine beliebige Verbindungsherstellung zwischen den verschiedenen   Anschlussleitungen   zu ermöglichen. 



   Eine Gruppe der Anschlussleitungen wird von den Teilnehmerleitungen gebildet, die zu einem örtlichen oder nahen Teilnehmer führen und vorzugsweise mit Einfachstrom betrieben werden. Hiebei 
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 zwei Teilnehmern der durch die Teilnehmerschleife gebildete Stromkreis im Takte der Telegrapherimpulse unterbrochen bzw. geschlossen wird. Solche Teilnehmerleitungen werden im allgemeinen als niederwertige Leitungen bezeichnet.

   Ihre Zusammenschaltung bei der   Verbindungsherstellung über   Vermittlungsämter kann entweder dadurch erfolgen, dass die Teilnehmerschleifen der beiden miteinander zu verbindenden Teilnehmer unmittelbar metallisch   durchgeschaltet y, erden,   oder es können Umsetzer- 
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 digen Stromkreisen mit Doppelstrom gearbeitet werden, eine Betriebsweise, die man meist deswegen vorzieht, weil durch die Stromsymmetrie, insbesondere bei der Betätigung der Relais, der Betrieb   zu-   verlässiger ist. 



   Eine andere Gruppe der in die   Vermittlungsstelle   einmündenden Anschlussleitungen sind die höherwertigen Leistungen, insbesondere die Fernleitungen, die in der Regel nach dem Doppelstromprinzip betrieben werden. Hiezu gehören einerseits Leitungen, die   gleichzeitig dem Fernsprechverkehr   dienen und dann meist mit Unterlagerungstelegraphie betrieben werden, anderseits besondere Leitungen mit mehreren Telegraphierkanälen, in denen vorzugsweise mit Tonfrequenz gearbeitet wird. Als Leitungs- 
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 Verkehr in der einen Richtung und das andere Leitungspaar für den Verkehr in der entgegengesetzten Richtung benutzt wird.

   Die Eigenart der genannten Telegraphiersysteme bringt es nun mit sich, dass die Fernleitungen bzw. höherwertigen Leitungen bei der Verbindungsherstellung über Vermittlungsämter durch sogenannte Umsetzerschaltungen abgeschlossen werden müssen, die im wesentlichen aus einem 
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 stimmten Telegraphierimpulse über das eine Leitungspaar, während das   Empfan'srelais durch   die von der fernen Station über das andere Leitungspaar ankommenden Impulse erregt wird. 



   Die Erfindung bezweckt nun, die Schwierigkeiten zu beseitigen, die dann entstehen, wenn über eine Vermittlungsstelle ohne Aufwendung besonderer   Schaltmassnahmen verschiedene Anschlussleitungen   in beliebiger Kombination, z. B.   Einfachstrom-Teilnehmerleitungen   untereinander oder DoppelstromFernleitungen untereinander oder   Einfachstrom-Teilnehmerleitungen   mit Doppelstrom-Fernleitungen, verbunden werden sollen. Weiterhin wird dabei das Ziel verfolgt, die Zahl der erforderlichen Relais- 

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   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass in den   Vermittlungsstellen Verbindungs-   stromkreise mit einheitlicher Betriebsart für alle Arten von Verbindungen vorgesehen und   selbsttätig   wirkende Schaltmittel angeordnet sind, die in Abhängigkeit vom Verbindungsaufbau je nach der Betriebs- art der   anzuschaltenden     Anschlussleitung   den für die Impulsübertragung zwischen der Anschlussleitung und dem Verbindungsstromkreis erforderlichen Umsetzer zur Wirkung bringen. Dabei ist es   zweckmässig,   
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 Tatsache empfehlenswert, dass die niederwertigen Anschlussleitungen, z. B.

   Teilnehmerleitungen, nur zu einem verhältnismässig niedrigen Prozentsatz gleichzeitig in Betrieb sind, während man bei den Fern- 
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 die Umsetzerschaltungen für die höherwertigen Leitungen unmittelbar deren Abschluss bilden, lässt sich das Erfindungsprinzip am besten in der Weise durchführen, dass   Überbrückungsschaltmittel vorgesehen   sind, die bei Verbindungsherstellung mit einer durch einen Umsetzer abgeschlossenen höherwertigen   Anschlussleitung   den für die Verbindung mit niederwertigen   Anschlussleitungen   vorgesehenen Umsetzer von dem zur Verbindungsherstellung benutzten Vermittlungsstromkreis der   Vermittlungsstelle   abschalten 
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 werden, die bei der Verbindungsherstellung geschlossen werden. 



   In erster Linie bietet die Erfindung Vorteile bei der Einrichtung von Vermittlungsstellen mit Selbstanschlussbetrieb. Hiebei ist das Gruppierungssystem ohne weiteres durch die Wahlstufen gegeben. Die mit Einfachstrom arbeitenden Leitungen, also in der Hauptsache die kurzen Ortsteilnehmerleitungen. werden über Vorwahlstufen geführt und nachher erst mit den Doppelstromleitungen zusammengefasst. 
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 an den gemeinsamen Teil des Vermittlungssystems angeschlossen werden. Die Auslösung der Umgehungsschaltung findet durch den Einfluss der vorangehenden Wahlstufe statt, die der mit Doppelstrom arbeitenden Leitung entspricht. 



   Die Gesichtspunkte der Erfindung können auch bei Handvermittlungsämtern Berücksichtigung finden. Bei diesen wird der gemeinsame Teil der Vermittlungseinrichtung durch die zwischen den Stöpseln der   Verbindungsschnüre   liegende Schaltung dargestellt. Da die Verbindungsschnüre auch je einer Mehrheit von Anschlüssen entsprechen, ist es zweckmässig, bei Vorhandensein von vielen Ortsteilnehmerleitungen die Umsetzerschaltungen den Verbindungssehnüren zuzuordnen. Weitere Einzelheiten sind 
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 eine schematische Darstellung eines   Telegraphen-Selbstanschlussamtes   mit   Teilnehmer-und Fernverkehr.   In Fig. 2 ist die Verbindungsherstellung zwischen zwei Teilnehmerleitungen bzw. einer Fernleitung mit einer Teilnehmerleitung wiedergegeben.

   Die Teilnehmerleitungen und Fernleitungen sind dabei über je eine Vorwahlstufe geführt. In Fig. 3 ist die Vermittlungsteehnik zwischen einer Teilnehmer-bzw. einer Fernleitung mit einer Teilnehmerleitung gekennzeichnet, wobei im   Vermittlungsamt   vor den Leitungwählern noch Gruppenwähler angeordnet sind. 



   Die schematische Darstellung in Fig. 1 ist ohne weiteres   verständlich.   Das Vermittlungsamt 
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 für die Fernleitungen F, die durch   Umsetzerschaltungen     RF   abgeschlossen sind. Hinter den genannten Vorwahlstufen wird der Zusammenschluss beider Leitungsarten vorgenommen. Es folgen die Umsetzerschaltungen R 1, die für die Fernleitungsanschlüsse durch besondere   Umsehaltmittel     i7 überbrückt   
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 vor dem Ausgang des   LeitungswÏhlers wiederum Umsetzerschaltungen U   2 angeordnet sind, die von den   Fernleitungsverbindungen     durch Umschaltmittel ! 72   umgangen werden. 



   An Hand des Beispiels der Fig. 2 soll jetzt der durch die Erfindung gekennzeichnete Schaltungverlauf bei der Verbindungsherstellung zwischen zwei Teilnehmeranschlüssen bzw. einem   Fernanschluss   und einem Teilnehmeranschluss ausführlich beschrieben werden. Es sei z. B. angenommen, dass der Teil- 
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 Kontakt Mu umgeschaltet worden, so dass nach Freigabe der Taste ET1 der Stromkreis in der Teilnehmerschleife geschlossen bleibt. Der Teilnehmer TS1 w ählt jetzt in bekannter Weise mit seiner Wählerscheibe den Teilnehmer   Tus2.   Die Impulsreihe beim ersten Ablauf der Wählerscheibe dient dazu, den Leitungswähler   L   in die entsprechende Stufe zu heben. Zunächst wird das Relais ER4 erregt.

   Bei jedem Impuls wird sein Anker mit dem Pluspol der Telegraphierbatterie verbunden und das Al-Relais des Leitungs- 
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 umgeschaltet und die folgende Impulsserie durchläuft den Drehmagneten D1, um den Leitungswähler auf den gewünschten Teilnehmer zu stellen : +, a1, V1, u31, p11, D1, -. Der Anker des Relais   U,   würde wieder abfallen, da der Kontakt Vu bei der zweiten Impulsserie durch das Relais V1,   geöffnet   wird, wenn 
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 ist der Kontakt   Cis   wegen der Erregung von Ci geschlossen.

   Wenn die Wahl des Leitungswählers beendet und der gewünschte Teilnehmer frei ist, wird über den Dreharm   L@1 des Leitungswählers L1   folgender Stromkreis gebildet, da auch der Anker des Relais V, wieder abgefallen und der zu dem Prüfrelais P, gehörige Kontakt   V12 geschlossen   ist   : -, P1I, P1II, r12, u34, c13, Dreharm L@,   c-Ader T2, +. Bei der Erregung des Prüfrelais   P   wird durch seinen Kontakt p12 die Wicklung P1II überbrückt. Ferner wird das im Vorwähler VWO2 des Teilnehmers   PS,   liegende Relais T2 erregt.

   Die Kontakte t21, t22 werden umgeschaltet und in bekannter Weise wird in der Teilnehmerschleife der Kondensator   C2   auf entgegengesetzte 
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 der Kontakt   U2l umgeschaltet   worden ist, ist der Stromkreis in der Teilnehmersehleife über ST2, u21 und den Empfangsmagneten EM2 geschlossen. 



   Der Anker des Prüfrelais Pi hat ferner die Kontakte p13, p14 umgeschaltet. Dadurch ist einmal das Impulsrelais A, abgeschaltet und die Ader über den Kontakt z12 an die Wicklung des Relais SR2 gelegt worden, zweitens ist die b-Ader über den Kontakt Zu an den Minuspol der Telegraphierbatterie angeschlossen worden. Wenn jetzt der Teilnehmer TS1 mit dem Telegraphieren beginnt, wird der Kon- 
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 Teilnehmers TS2 gemäss den Impulsen unterbrochen. In bekannter Weise wird dadurch der Empfänger des Teilnehmers TS2 zum Abdruck der Zeichen veranlasst. 



   Wenn die Verbindung zwischen den beiden Teilnehmern wieder getrennt werden soll, kann dies von beiden Teilnehmern aus geschehen. Angenommen der Teilnehmer TS1 drückt die Schlusstaste ST1. Dadurch wird der Stromkreis in der. Teilnehmersehleife etwas länger unterbrochen und das Verzögerungsrelais X2 im Leitungswähler wird für etwas längere Zeit kurzgeschlossen, als den normalen Telegraphierimpulsen entspricht. Der Anker von   X2 fällt   ab und hebt damit an dem Kontakt x2 die Verbindung der 
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Infolge Stromlosigkeit des Kreises über das Prüfrelais Pi ist auch der Anker des Relais   T@   im Vorwähler   VIVO,   abgefallen und die Leitungsadern a, b sind wieder an die Wicklungen des Relais R2 gelegt worden.

   In der Schleife des Teilnehmers TS2findet ein Stromrichtungswechsel statt, das Relais   EA :   wird umgesteuert und der Motor M2 ausser Betrieb gesetzt. Durch Abschalten der Wicklung des Relais      
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 DV1, VU1, -. Der Wähler wird so lange weitergeschaltet, bis er in die Anfangsstellung gelangt. wobei der erwähnte Stromkreis endgiiltig unterbrochen wird und erst wieder durch Schliessen des   Kontakten)'ti   eine neue Wahl erfolgen kann. Die Teilnehmerapparate TS1, TS2 sowie ihre Verbindungsorgane im Vermittlungsamt befinden sich jetzt wieder im Anfangszustand. 
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 b-Ader gelegt und die a-,   b-,   c-Adern des Vorwählers   WFi   sind mit den entsprechenden Adern des Vorwählers VWO1 verbunden.

   Es ist aber im Vorwähler noch eine vierte Ader e vorhanden, die im Vorwähler über den Dreharm Ve3 geführt und im   Leitungswähler   über ein Relais   Fi   mit der Wählerbatterie verbunden ist. Das Relais   Wl   hat gemäss der Erfindung die Aufgabe, die durch die Relais ER4 und   SR,   dargestellte Umsetzerschaltung für den Verkehr mit der Fernleitung Fa, Fb zu überbrücken, da die Fernleitung bei ihrer Einführung im Vermittlungsamt schon mit einer Umsetzersehaltung, bestehend aus 
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 bzw.   VWFi   kommenden a- und b-Adern direkt durchgeschaltet. Die a-Ader ist über   P13 und   das Impulsrelais Al mit dem Minuspol der Telegraphierbatterie verbunden.

   Wenn der ferne Teilnehmer die Wahl beginnt, legt sich bei jedem Impuls der Anker des polarisierten Relais   ER3   in die gezeichnete Lage und es wird folgender Stromkreis geschlossen : +, (Telegraphierbatterie im Vorwähler VWF1), er3, t34, Dreh- 
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 der Telegraphierbatterie liegt. Die weitere Wahl des Teilnehmers   TS2   von seiten des fernen Teilnehmers über den Leitungswähler   Liai geschieht   in derselben Weise wie bei dem ersten Beispiel, so dass sie hier nicht näher beschrieben zu werden braucht. 



   Wenn die Verbindung zwischen der Fernleitung   Fox fund   dem Teilnehmer   TS2   wieder getrennt werden soll, finden folgende   Schaltvorgänge   statt. Es sei angenommen, dass der ferne Teilnehmer die Trennung veranlasst und durch Drücken seiner Schlusstaste längeres Pausenzeichen gibt. Infolge dieses 
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 Folge hat, dass der Kontakt   i'gs   ebenfalls geöffnet und der Stromkreis der c-Ader des Vorwählers VWF1 unterbrochen wird. Dadurch wird der Leitungswähler   LIFi   wie beim ersten Beispiel in die Ruhelage versetzt, desgleichen wird der Teilnehmer   TS2   abgeschaltet. Im Vorwähler   VWFi wird durch Um-   
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 das Relais W1 durch Weiterschreiten des Wählerarmes Va stromlos geworden ist.

   Für die Verbindung zwischen dem fernen Teilnehmer und dem Teilnehmer   TS2   ist der Anfangszustand wieder hergestellt. 



   Bei dieser Verbindung ist auf der Seite des Teilnehmers   TS2   die durch die Relais ER   lind SR,   dargestellte Umsetzerschaltung notwendig gewesen, weil in der Schleife des Teilnehmers TS2 mit Ein- 
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 die Umgehung der   genannten   Umsetzersehaltung erreicht wird. 



   In der Fig. 3 ist die Verbindungsherstellung in einem   grösseren   SA-Amt mit den durch die Erfindung gegebenen Merkmalen dargestellt. Hier sind vor die   Leitungswähler noch Gruppenwähler ge-   
 EMI5.2 
 wähler durehgeschaltet. 



   Der Wahlvorgang beim Leitungswähler entspricht dem in der Fig. 2 dargestellten Beispiel, so dass hier nicht näher darauf eingegangen zu werden braucht. Dasselbe gilt auch für die Durchschaltung der   a- und b-Adern   zur Teilnehmerstation TS4. Das Trennen der Verbindung geschieht beispielsweise von der Seite des Teilnehmers TS3 dadurch, dass durch   längeren Kurzschluss   von X3 infolge Stromlosig- 
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 Leitungswähler und den Teilnehmerapparaten TS3 und TS4 entspricht dem Beispiel der Fig. 2. 



   Die Verbindung des fernen Teilnehmers mit dem Teilnehmer   T.4 erfolgt über   die Vorwahl- 
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 sprechen gebracht wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
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 mit verschiedenen Betriebsarten arbeiten (z. B. Einfachstrom bei Teilnehmerleitungen, Doppelstrom bei Fernleitungen,   usw.),   dadurch gekennzeichnet, dass in den Vermittlungsstellen Verbindungsstromkreise mit einheitlicher Betriebsart (z. B. Doppelstrom) für alle Arten von Verbindungen vorgesehen und selbsttätig wirkende Schaltmittel angeordnet sind, die in Abhängigkeit vom Verbindungsaufbau je nach der Betriebsart der anzuschaltenden Anschlussleitung den für die   Impulsübertragung     zw ischen   der An- 
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Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Umsetzer für die niederwertigen Anschlussleitungen (z. B. Einfachstrom-Teilnehmerleitungen) den jeweils für eine Mehrzahl von Anschlussleitungen vorgesehenen Verbindungsstromkreisen der Vermittlungsstelle und die Umsetzer für die höherwertigen Anschlussleitungen (z. B. Doppelstrom-Fernleitungen) den Anschlussleitungen zugeordnet sind.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 für Telegraphenanlagen, bei denen die niederwertigen Anschlussleitungen (z. B. Ortsteilnehmerleitungen) sowie gegebenenfalls auch die höherwertigen Anschluss- leitungen (z. B. Fernleitungen) über Vorwahlstufen geführt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Um- setzer für die niederwertigen Anschlussleitungen hinter der Vorwahlstufe angeordnet sind, während die Umsetzer für die höherwertigen Anschlussleitungen unmittelbar den Leitungsabschluss bilden.
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 für Telegraphenanlagen mit Wählerbetrieb, dadurch gekennzeichnet, dass die Umsetzer für die niederwertigen Anschlussleitungen in derselben Wahlstufe EMI6.4 mittel (W1, W2, Z1, Z2) vorgesehen sind, die bei Verbindungsherstellung mit einer höherwertigen, durch einen Umsetzer abgeschlossenen Anschlussleitung (z. B. Fernleitung) den für die Verbindung mit nieder- EMI6.5 brücken.
    6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Überbrückungsschaltmittel (W1) von einem Stromkreis abhängig sind, der über eine zusätzliche Ader (e,) und einen zusätzlichen Wählerarm (Ve3) der vorangehenden Wahlstufe (VWF1) verläuft.
    7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Uberbrüekungsschalt- mittel (ZJ, insbesondere in den Leitungswahlstufen (L, von einem Stromkreis abhängig sind, der nur bei der Verbindungsherstellung mit einer höherwertigen Leitung (z. B. Fernleitung) durch einen dieser zugeordneten Kontakt (nutz des Wählers geschlossen ist.
    8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Überbrüekungs- schaltmittel F) in der Prüfader (c-Ader) der der Umsetzerschaltung zugeordneten Wahlstufe befindet und dass seine Wicklung und die des Prüfrelais (T4, T6 bzw. T5) der vorangehenden Wahlstufe (VWO3, EMI6.6
AT134051D 1931-06-08 1932-06-08 Schaltungsanordnung für Telegraphen-Vermittlungsanlagen, bei denen die Anschlußleitungen mit verschiedenen Betriebsarten arbeiten. AT134051B (de)

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