AT133839B - Anodenschutzgitter. - Google Patents

Anodenschutzgitter.

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AT133839B
AT133839B AT133839DA AT133839B AT 133839 B AT133839 B AT 133839B AT 133839D A AT133839D A AT 133839DA AT 133839 B AT133839 B AT 133839B
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Juergen Von Dr Phil Issendorff
Juergen Von Dipl In Issendorff
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Siemens Ag
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Anodenschutzgitter. 



   Zur   Leistungssteigerung   von Gleichrichtern ist es unter anderm erforderlich, die absorbierende   Oberfläche   der Schutzgitter zu vergrössern. Dies kann in bequemer Weise dadurch erreicht werden, dass mehrere Gitter gleicher Ausführung nebeneinander in den Lichtbogenweg gestellt werden. Es ist auch vorgeschlagen worden, ein Bündel von langen, engen Rohren vor die Anode anzuordnen, die an 
 EMI1.1 
 der stromführenden Röhren führt dann zur   Zerstörung   derselben. 



   Gemäss der Erfindung wird die ungleiche Verteilung der Stromdichte dadurch behoben, dass die parallel zum Lichtbogen verlaufenden Gitterflächen durchbrochen sind. Auf diese Weise sind die parallel- 
 EMI1.2 
 
In der Zeichnung ist ein   Ausführungsbeispiel   dargestellt. 



   Sie zeigt einen vertikalen Schnitt einer Anode mit Schutzgitter. 



   1 ist der Anodenkopf, 2 der Isolator, an dem ein vorzugsweise aus Eisenblech bestehendes, zylindrisches Schutzrohr   3 aufgehängt   ist. In der Nähe des Anodenkopfes 1 ist ein aus langen, engen, mit Durchbrechungen J versehenen Rohren. oder   Schächten   bestehendes Schutzgitter 4 angeordnet. 



   Für die   gleichförmige   Verteilung der Stromdichte muss das Verhältnis der axialen Länge der gesamten unterteilten   Gitterfläehe   zur Sehaehtweite wenig grösser als 1 sein. Die   Loehweite   der Durch-   brechungen   darf im Verhältnis zur übrigen   Gitterfläche   nicht zu klein sein. Es empfiehlt sich, dieses Verhältnis etwa gleich 1 zu wählen. An Stelle der durchlochten Bleche können auch   Drahtnetze, Fleeht-   werk, Drahtroste od. dgl. verwendet werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Metalldampfgleiehrichter mit im Liehtbogenweg angeordneten Gittern, dadurch gekennzeichnet, dass die parallel zum Lichtbogenweg verlaufenden   Gitterflächen   durchbrochen sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Metalldampfgleiehriehter nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitter aus mit Durchbrechungen versehenen Rohren bestehen.
    3. Metalldampfgleiehrichter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Länge der mit Durchbrechungen versehenen Gitterflächen ein Mehrfaches der Weite der Lichtbogenwege bildet.
    4. Metalldampfgleichrichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der ausgesparten Fläche der Durchbrechungen zur verbleibenden Gitteliläche mindestens gleich 1 ist. EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT133839D 1931-09-19 1932-06-30 Anodenschutzgitter. AT133839B (de)

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