AT133640B - Schaltungsanordnung zum Vergleichen von Meßwerten, die als Zeigerstellungen gegeben sind. - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Vergleichen von Meßwerten, die als Zeigerstellungen gegeben sind.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Schaltungsanordnung zum Vergleichen von Messwerten, die als Zeigerstellungen gegeben sind. EMI1.1 gedanke besteht darin, dass durch gleichzeitig einsetzendes Abtasten der beiden Zeigerstellungen nach dem Impulszeitverfahren ein Impuls entsprechend der vorzeichenrichtigen Differenz der beiden Zeigerstellungen gebildet wird. Im folgenden werden zwei Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung beschrieben. Das erste EMI1.2 Dort bedeutet 1, 2 zwei dauernd laufende Motoren, z. B. Synchronmotoren, 3,4 Kupplungsvorrichtungen, die elektromagnetisch eingerückt werden können. 5, 6 die Elektromagnete zum Einrücken der Kupp- lunges, d ; 7, 8 zwei Kontaktarme ; 9, 10 zwei Arbeitskontakte von Relais, die, da für die Erfindung unerheblich, selbst nicht mitdargestellt sind ; 11, 12 zwei ebenfalls dauernd laufende Motoren ; 13, 14 EMI1.3 bedeutenden Zeitimpuls, der übrigens von einer beliebig auch entfernt gelegenen Messstelle herrühren kann, wird der Arbeitskontakt 9 mittels eines nicht dargestellten Relais geschlossen und der Elektromagnet 5 eine entsprechende Zeit erregt. Der Kontaktarm 7 wird währenddessen durch die Kupplung J mit dem Motor 1 gekuppelt und um einen dem Messwert entsprechenden Weg verstellt. Ebenso geht EMI1.4 führung sämtlicher Summanden, die wie stets beim Impulszeitsystem in einem bestimmten Turnes einlaufen, haben also die Kontaktarme 7 und 8 je einen der positiven bzw. der negativen Teilsumme entsprechenden Weg zurückgelegt. Die Schaltuhr 21 macht nun Kontakt, die Elektromagnete M, 16 EMI1.5 kleiner als die positive, dann erreicht von den beiden Abtastzeigern zuerst der Zeiger 18 seinen Gegen- kontakt S, und das Relais 20 wird erregt. Es schliesst seinen Arbeitskontakt 20 a und öffnet seinen Ruhekontakt : 20 r. Die Öffnung des Ruhekontaktes 20 r bleibt ohne Wirkung, da der Stromkreis 1 ohnehin offen ist. Der Arbeitskontakt 20 a schliesst den Stromkreis 11, in dem nun ein neuer Stromimpuls, der Differenzimpuls, beginnt. Wenn nun auch der Abtastzeiger 77 seinen Gegenkontakt 7 berührt, wird Relais 19 erregt, die Schliessul1g des Arbeitskontaktes 19 a bleibt ohne Wirkung auf den Stromkreis I, der wegen des Kontaktes 20)'unterbrochen bleibt. Die Öffnung des Ruhekontaktes 19 t bewirkt die Unterbrechung des Stromkreises 11, also die Beendigung des Differenzimpulses. Die Stillsetzung der Abtastzeiger 17 und 18 kann beispielsweise dadurch erfolgen, dass die Relais 19 und 20 je einen weiteren Ruhekontakt erhalten, der in die Zuleitung zu den kuppelnden Elektromagneten 15 und 76 eingeschaltet wird. Wenn die Abtastzeiger 17 und 18 ihre Gegenkontakte 7 und 8 erreichen, wird hiebei der Stromkreis <Desc/Clms Page number 2> für die Kupplungsmagnete 15 und 16 aufgetrennt, wodurch die Abtastzeiger 17 und 18 stillgesetzt werden. Hiebei wird die Erregung des Relais 19 und 20 nicht unterbrochen. Die Differenzimpulse können beispielsweise mittels der im unteren Teile der Fig. 1 dargestellten Einrichtung zur Verstellung von getrennten Zählwerken für Lieferung und Bezug verwendet werden. Ist, wie oben angenommen wurde, die Differenz zwischen positiven und negativen Summanden positiv, so wird über den Stromkreis II das Relais 40 erregt, welches die Kupplung 44 einrückt. Der Motor 42 verstellt dann das linke Summenrad des Differentialgetriebes 46 und dreht damit die zu den Zählwerkes 47 führende Antriebswelle in einer bestimmten Richtung. Falls die Differenz zwischen positiven und negativen Summanden negativ ist, wird der Stromkreis I geschlossen, das Relais 41 erregt und die Antriebswelle für die Zählwerke im entgegengesetzten Sinne gedreht. Das zweite Ausführungsbeispiel betrifft die Anwendung des Erfindungsgedankens auf eine Regel- einrichtung (z. B. einen Kraftmaschinen-, einen Spannungsregler usw. ), welche entsprechend der Differenz zwischen einem Soll-Betrag und einem Ist-Betrag eingestellt wird. Die Sehaltungsanordnung zur Bildung der Differenz von Ist-und Soll-Betrag entspricht im wesentlichen der beim ersten Beispiel beschriebenen. Für entsprechende Teile sind dieselben Bezugszeichen verwendet. Bei der Einrichtung nach Fig. 2 braucht ebenso wie bei dem eben beschriebenen Ausführungs- beispiel die eine Einrichtung zur Abtastung des Ist-Wertes nicht an derselben Stelle angeordnet zu sein wie die zur Abtastung des Soll-Wertes ; sondern diese Einrichtungen können getrennt voneinander auf einer Messstelle und auf einer Kommandostelle angeordnet sein. Der auf der Messstelle abgetastete Ist-Wert wird zur Kommandostelle übertragen und dort mit dem Soll-Wert, der mittels eines Handrades auf dem Zeiger 8 eingestellt werden kann, verglichen. Der Differenzimpuls wird darauf zum Kraftwerk übertragen, wobei zwischen Kommandostelle und Kraftwerk wiederum eine beliebige Entfernung liegen kann. Im Kraftwerk verstellen die Differenzimpulse mittels eines Differentialgetriebes 33 den Regler der Kraftmaschine in der einen oder andern Richtung, je nachdem, ob die Differenz von Ist-und Soll-Wert positiv oder negativ ist. Im einzelnen spielt sich der Regelvorgang in folgender Weise ab : In der Messstelle gibt die Schaltuhr 27 periodisch Kontakt und bewirkt die Abtastung des Ist-Wertes in der eben beschriebenen Weise. Der Kontakt der Schaltuhr 21 erregt gleichzeitig das Relais 15 der Messstelle und das Relais 23 der Kommandostelle. In dieser wird bei Beginn des Ist-Impulses über den Arbeitskontakt 2. 3 a 3 das nunmehr angesprochene Relais 2.'3, das Relais 24 und der Elektromagnet 16 erregt. Die Bewegung des Abtast- armes 18 beginnt gleichzeitig mit der des Armes 77 auf der Messstelle. Das Relais 24, das sich über seinen Selbsthaltekontakt 24 a1 1 hält, bereitet mittels seiner Arbeitskontakte 24 a2 und 24 a 3 die Stromkreise I und 71 vor. Das Relais 23 veranlasst mittels eines Arbeitskontaktes 23 a1 die Sehaltuhr 26 zu einem Umlauf, nach welchem sieh diese selbsttätig wieder stillsetzt ; die zu diesem Zweck dienenden Vorrichtungen sind nicht mit dargestellt. Der Ruhekontakt 2.'3 l'im Kreis I wird bei Ansprechen des Relais 23 (durch 21 gesteuert) geöffnet, der Arbeitskontakt 23 a : 2 im Kreis 11 geschlossen. Beide Kreise sind noch stromlos, weil im Kreis 1231', im Kreis 77 27 a 2 offen sind. Angenommen, der Ist-Impuls sei länger als dem SollWert entspricht, so spricht zunächst das sich über den Kontakt 20 a1 selbsthaltende Relais 20 an, entregt durch die Öffnung seines Ruhekontaktes 20 l'1 den Magneten 16 und schliesst durch seinen Arbeitskontakt 20 a 2 den Kreis II, in welchem nun der Differenzimpuls beginnt. Die Öffnung des Ruhe- kontaktes 20 ?'2 ist ohne Bedeutung, da der Kreis I wegen des noch offenen Ruhekontaktes 23 r ohnehin unterbrochen ist. Wenn also sich die Kontakte 7, 17 berühren, wird das Relais 19 erregt, öffnet seinen im Kreise des Elektromagneten 15 liegenden Ruhekontakt 19 r 1 und seinen in der Fernleitung liegenden Ruhekontakt 19r2, ausserdem fällt das Relais ab und unterbricht mit seinem Arbeitskontakt 23 a 2 den Kreis 11, wodurch der Differenzimpuls sein Ende erreicht. Die Schaltuhr 26 erregt nun zu einer Zeit, innerhalb deren der Differenzimpuls zuverlässig beendet ist, das Relais 25, das durch seinen Ruhe- EMI2.1 die Kreise 1 und II kurzzeitig unterbricht, so dass eine eventuelle Differenz der Verzögerungszeiten der Relais 20, 2. 3 und 24 keinesfalls zusätzliche Impulse in den Kreisen 1 und II hervorrufen können. Wenn der Ist-Impuls kürzer ist, als dem Soll-Wert entspricht, so wird ein Differenzimpuls im Kreis 1 erzeugt. Der Kontaktarm 18 fällt jedesmal sofort nach Kontaktgabe mit dem Kontaktarm 8, d. h. nach Entregung des Magneten 16, unter der Kraft einer nicht gezeichneten Spiralfeder in seine Ruhelage zurück. Die in der beschriebenen Weise erzeugten Differenzimpulse können in einfacher Weise zur Verstellung des Reglers benutzt werden, beispielsweise mittels der in Fig. 2 dargestellten Einrichtung 27 -33. Durch die in den Kreisen I und Il liegenden Elektromagnete.'31 und 32 werden für die Differenzimpulsdauer die Kupplungen 29, 30 eingerückt und also die Summenräder des Differentialgetriebes 33 und damit der Regler um entsprechende Beträge verstellt. EMI2.2 ist ein wesentlicher Vorteil, dass die Anordnung sieh in zwangsloser Weise auf die Messstelle, auf die Kommandostelle und auf das Kraftwerk verteilen lässt und dass an der Kommandostelle der Ist-Wert EMI2.3
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schaltungsanordnung zum Vergleichen von Messwerten, die als Zeigerstellungen gegeben sind, dadurch gekennzeichnet, dass durch gleichzeitig einsetzendes Abtasten der beiden Zeigerstellungen nach dem Impulszeitverfahren ein Impuls entsprechend der vorzeichenrichtigen Differenz der beiden Zeigerstellungen gebildet wird. EMI3.1 welche die Abtastinstrumente gleichzeitig anlassen.3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Beendigung der Abtastung der Zeigerstellungen der jeweils kleineren Messgrösse Schaltmittel zur Wirkung kommen, welche einen Impuls aussenden, dessen Dauer von der Differenz der zu vergleichenden Zeigerstellungen abhängt.4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass positiven und negativen Differenzimpulsen je ein besonderer Stromkreis zugeordnet ist.5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass je ein Ruheund ein Arbeitskontakt in je einem der beiden Vorzeichenstromkreise zugeordnet ist.6. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte der den beiden Tastzeigern zugeordneten Relais hintereinander in demselben Stromkreise liegen.7. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass während der Dauer des Differenzimpulses eine Summenanzeigevorrichtung nach Massgabe des Vorzeichens betätigt wird.8. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass während der Dauer des Differenzimpulses die Verstellvorrichtung eines Reglers nach Massgabe des Vorzeichens betätigt wird. EMI3.2
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