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Verfahren zur Konservierung von in Erde stehenden Ilölzern aller Art.
Es ist bekannt, dass man die Tagnachtzone in Erde stehender Hölzer aller Art, wie z. B. Masten,
Stangen, Pfähle usw., nach Aufgaben der umgebenden Erde mit wasserlöslichen Pilzgiften gegen den
Angriff von pflanzlichen und tierischen Holzzerstörern zu schützen sucht. Man bringt diese Pilzgifte am Holze selbst an, u. zw. sowohl in gelöstem Zustande wie auch in fester oder pulveriger Form. oder man impft sie in breiartigem Zustande in das Holz ein.
Lösungen der Imprägniersalze kann man entweder den Abdichtungsmaterialien zumischen, wie
Beton, Zement, Bitumen, Pech, Asphalt usw., oder auf das Holz streichen oder in einem das Holz um- gebenden Behälter giessen oder auch stark getränkte Holzdübel ins Holz einschlagen.
Im ersten Falle kann das Gift in der Ummantelung nur in verhältnismässig schwacher Menge vorhanden sein. Eine Auslaugung in das Holz kann sich nur ganz allmählich und auch nur in die äussersten
Holzschichten vollziehen. Es ist ziemlich sicher, dass hiebei in den meisten Fällen in den Oberflächenschichten des Holzes noch nicht einmal die einfache Sicherheit gegen Infektion erreicht wird. Das ist aber unbedingt erforderlich, besonders bei schon längere Zeit stehenden, also oft schon infizierten Masten.
Die Diffusion von eingeschlagenen, stark getränkten Dübeln aus kann sich nur in der näheren Umgebung der Dübeln bemerkbar machen, ist also ungenügend. wenn man nicht sehr viele solcher DÜbeln einschlägt, wodurch aber wieder die mechanische Festigkeit beeinträchtigt wird.
Anstriche mit Lösungen können immer nur in der Grössenordnung von Millimetern ins Holz einziehen, während Tiefenwirkung dringend erforderlich ist, um vorhandene Infektion abzutöten.
Ein Fortschritt demgegenüber ist die Verwendung von Behältern zur Aufnahme der Lösungen am Holze. Diese müssen aber häufiger nachgefüllt werden, um die Eindringtiefe des Giftes im Vergleich zu den Anstrichen zu vergrössern und um die Verluste in dem umgebenden Erdboden infolge unvermeidlicher Abdichtungsmängel auszugleichen. Wenn diese Behälter durch axiale oder andere Ausbohrung hergestellt sind, so schützen sie den empfindlichen Splint nicht. ganz abgesehen von der Schwächung der mechanischen Festigkeit des Holzes.
Lässt man von der Innenbohrung aus strahlenförmige Radial- bohmngen bis in den Splint gehen, so wird einerseits die Standfestigkeit noch mehr geschwächt, anderseits erzielt man dadurch nur mangelhaften Erfolg, da nur eine lokale Diffusion in der Nachbarschaft der Bohrungen stattfinden kann und die Anzahl der Bohrungen nicht zu gross sein darf, um einen Umbruch zu vermeiden. Sitzen die Behälter aber am Mantel des Mastes, Pfahles od. dgl., so beeinträchtigen sie ebenfalls die Standfestigkeit infolge der notwendigen Hohlräume um das Holz herum.
Demgegenüber bedeutet die Verwendung des wasserlöslichen Pilzgiftes in fester oder pulveriger Form, z. B. nach dem Patent Nr. 121823, einen weiteren Fortschritt. Das Imprägniermittel kann hiebei in solcher Menge an das Holz gebracht werden, dass seine Auflösung infolge der Holz-und Erdfeuchtigkeit und seine Aufnahme in das Holz sieh über Jahre erstrecken.
Die infolge der Einwirkung der Holz-und Erdwässer, soweit der Boden nicht zu trocken ist. gebildete Lauge rinnt allerdings zu einem grossen Teil ab, besonders wenn die Bandage nach aussen nicht wasserdicht ist, zum ändern Teil aber dringt sie innerhalb der Sehutzzone in das Holz ein und diffundiert infolge der jahrelange Einwirkung bis zu einer radialen Holztiefe von mehreren Zentimetern. Ein Nachteil ist jedoch, dass bei Anbringung der Schutz- vorrichtung diese nicht sofort und unmittelbar Lösung in das Holz entsendet, weil die Lauge erst gebildet werden muss.
Da zu diesem Zwecke aber erst die Erdfeuchtigkeit und die Holzfeuchtigkeit auf das feste oder pulverige Gift einwirken müssen, so kann besonders in trockenen Zeiten der Beginn der Schutzwirkung um Monate verzögert werden, während die sofortige Abtötung der vorhandenen Fäulnisbakterien
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dringend erwünscht ist.
Besonders die Spalten und Faullöeher bleiben mindestens zuerst ungeschützt oder werden mangelhaft imprägniert, wenn zwischen Holz und Giftbehälter ein Hohlraum vorhanden ist infolge von Unebenheiten der Holzoberfläche. Der das feste oder pulverige Gift enthaltende Behälter kann, selbst wenn er aus nachgiebigem Stoffe besteht, nicht die Tiefe der Faullöcher und Spalten erreichen, I die am sehutzbedürftigsten sind. Das ist in dieser Beziehung ein Rückschritt gegenüber den Anstrichen und besonders den Behältern mit Lösungen. Ausserdem können die mit festem oder pulverigem Gift
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breite.
Stellt sich beim Auswerfen der Gruben stehender Maste heraus, dass die Fäulnis nach oben und unten ausgedehnter ist, als der Bandbreite entspricht (Behälterbreite), so muss man mehrere Behälter I Übereinander setzen, was unbequem und kostspielig ist.
Man muss auch besondere Vorkehrungen treffen, um das feste oder pulverige Imprägniermittel an der Holzoberfläche festzuhalten, also z. B. die Behälter unterteilen, damit das Material nicht nach unten abrutscht oder federnde Metallbänder um den nachgiebigen Behälter legen, damit er gegen das
Holz gepresst wird. Die Behälter müssen schon vorher hergestellt und gefüllt sein. Daher ist es bei solchen
Behältern unvermeidlich, dass eine wenn auch durchlässige Trennwand, die eine Seite des Behälters, zwischen Holz und Imprägniermittel kommt, also die Berührung zwischen dem Gifte und dem Holz keine unmittelbare ist. Auch der Transport der gefüllten Behälter ist unbequem. Bei Verwendung von
Pulver stauben sie stark bei der Montage.
Abgesehen von dem Staubverlust wirkt dieser auf den mensch- liehen Körper bei vielen Imprägnierstoffen ungünstig ein.
Um dieses zu vermeiden, kann man z. B. nach dem amerikanischen Patent Nr. 1639 601 einzelne
Ringe aus festem Imprägniermittel in verschiedener Höhe innerhalb der Tagnaehtzone um das Holz legen, die durch mehr oder weniger wasserdichte Abdeckungen geschützt sind. Allerdings muss man hiebei noch mit grossen Verlusten in die Erde rechnen und erhält auch keinen gleichmässig geschlossenen
Mantel aus Imprägnierstoff in der zu schützenden Zone, muss also einen verzögerten und schwächeren
Schutz der Holzpartien zwischen den Imprägnierringen in Kauf nehmen, da die Diffusion am stärksten in unmittelbarer Nachbarschaft der Ringe ist.
Wollte man um den Mast einen geschlossenen Imprägnier- mantel anstatt der Ringe legen, so würde dies Schwierigkeiten in bezug auf das Abrutschen der Im- prägniermittel bieten.
Alle diese Nachteile vermeidet man, wenn man gemäss vorliegender Erfindung das wasserlösliche
Gift mit Wasser zu einem Brei anrührt, der auf die Holzoberfläche an jeder gewünschten Stelle und in jeder gewünschten Stärke aufgestrichen werden kann. Damit er gut am Holze haftet, kann man ihm in an sich bekannter Weise neutrale Stoffe beimischen. die dem Brei eine pastenförmige Konsistenz geben, wie z. B. Kaolin, Kieselgur, Graphit usw., die zu ähnlichem Zwecke bereits beim Impfverfahren verwendet werden. Dieser Brei wird auf die gesamte zu schützende Oberfläche aufgestrichen und hiebei insbesondere in alle Spalten, Faullöcher usw. gedrückt.
Die in ihm vorhandene Lösung dringt sofort und unmittel-
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nach einiger Zeit am Holze, weil das Wasser aus dem Brei ins Holz in Form von Lösung wandert. Der ausgetrocknete Brei bildet dann einen geschlossenen Giftmantel, der sich infolge der Eigenfeuchtigkeit des Holzes allmählich löst, wobei das Holz die gebildete Lauge aufsaugt. Diese dringt dann in bekannter Weise in das Holz um so tiefer ein, je grösser die aufgebrachte Giftmenge und je feuchter das Holz ist.
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bei Verwendung von Fluornatrium das Pilzgift 4-5 cm tief in einer solchen Menge ins Holz eingezogen war. dass jede Fäulnis in dem getränkten Teile unmöglich ist.
Bei dieser starken Eindringung ist es in leichten Fällen äusseren Fäulnisangriffes nicht nötig, das angefaulte Holz, wie sonst bei Nachimprägnie- rungen, vor Aufbringung des Breies zu entfernen. Das ist auch wichtig bei Rissen, an deren Wandungen sieh bereits leichte Fäulnis entwickelte, die so tief sitzt, dass man sie mechanisch nur sehr schwer entfernen kann. Es ist ein sehr grosser Vorteil dieses Imprägniersystems, dass auch in solch schwierigen Fällen die Lauge des Giftbreies kurz nach dem Einstreichen der Risse und Spalten auch in diesen die Infektion abtötet. was bei Verwendung von Behältern mit festen oder pulverigen Giftkörpern nicht möglich ist.
Ein weiterer Vorzug ist die bequeme Erweiterung der Schutzzone über die Holzoberfläche je nach Erfordernis und Wunsch über das normale Mass, von etwa 50 cm unterhalb Erde bis etwa 10 fw oberhalb derselben, hinaus.
Beim Impfstichverfahren hat man allerdings auch schon Imprägniermittel in Pastenform verwendet. Doch werden diese dabei nicht aufgestrichen, sondern man verleibt sie dem Holze durch Impfen oder Einspritzung ein. Die Verwendung der breiartigen Form des Imprägniermittels nach Art der vorliegenden Erfindung ist jedoch neu. Wenn es auch im allgemeinen nicht möglich sein wird, die Tiefenwirkung des Impfstichverfahrens zu erreichen, so bietet die vorliegende Erfindung in manchen Fällen doch Vorteile in bezug auf Billigkeit und besonders bei solchen Masten, die dicht an Mauern usw. stellen und deshalb nicht an allen Seiten stehend geimpft werden können.
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'mantel mit völlig wasserdichtem Material, wie z. B. Dachpappe, Asphaltpapier, Ölpapier, asphaltierter
Jute usw.
Diese Umwicklung ist nicht mit dem sogenannten Stoekschutz"aller Arten zu verwechseln, der auch völlig wasserdicht ist und an fertig imprägnierten Holzmasten angebracht wird, also erst nach
Einziehen des Imprägniermittels. Er soll die Tagnachtzone gegen mechanische Beschädigungen und j Auslaugung des schon im Holze befindlichen Imprägniermittels schützen. Er ist deshalb besonders hart, weil er dauernd am Holze sitzenbleiben soll. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei vorliegender Er- findung darum, dem aufgestrichenen Brei, so lange er noch nicht ins Holz eingezogen ist, Halt gegen Ab-
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mittel in das Holz eingezogen sind. Länger braucht die Umwicklung nicht zu halten.
Man macht ferner bei vorliegender Erfindung die Umwicklung auch an allen Rändern und Über- greifungen durch Abdichten mit Asphalt, Pech oder ähnlichen Stoffen gegen Auslaugung und Aus-
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den Holzpartien unterhalb der umwickelten Zone noch einen Schutz durch herabrinnende Lauge zukommen zu lassen, soweit dieser Schutz nicht schon durch abwärts gerichtete Diffusion erfolgt. In diesem Falle lässt man die Randabdichtung ganz oder teilweise fort. Die unten abrinnende Lauge zieht dann zum Teil in die Holzoberfläche unterhalb der Ummantelung ein, während ein Teil der Lauge in das Erdreich versickert, doch auch hier noch bei geeigneter Wahl des Imprägniermittels desinfizierend wirkt.
Mit dem Umwickeln wird man im allgemeinen etwa 15-20 Minuten warten. Der Brei ist dann infolge Einziehens von Lauge in das Holz schon etwas angetrocknet und wird beim Umwickeln nicht mehr stark verdrückt, was übrigens auch kein grosser Schaden wäre, denn infolge der Diffusion im Holze erfolgt immer ein genügender Ausgleich zwischen Stellen reichlicheren und schwächeren Eindringens der Lauge.
Was die zu verwendenden Imprägnierstoffe anbetrifft, so kann man alle benutzen, die wasser-
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salze bevorzugen, die im Erdboden nicht neutralisiert werden, wie Dinitrophenolnatrium, Arsenik usw.
Wenn die Maste in sumpfigen Gebieten stehen, so wird man den Brei nicht mit Wasser, sondern mit Öl, wie z. B. Kreosot- oder Paraffinöl, anrühren. Es hat sich nämlich gezeigt, dass je langsamer der aufgetragene Brei sieh löst, desto besser die Imprägnierung ist, da zum Einwandern in das Holz eine
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zögert.
Die Schutzzone wird im allgemeinen von etwa 50 ein unter Erde bis 10 cm über Erde gehen. Falls man Beschädigungen der Umwicklung oberhalb des Erdbodens befurehtet, so kann man die Umwicklung auch kurz unter der Erdoberfläche aufhören lassen, da von dort aus immerhin eine Diffusion nach oben von etwa 20 bis 30 em innerhalb von sechs Monaten erfolgt. An sich steht aber nichts im Wege, die vorliegende Erfindung auch an höher liegenden Holzpartien anzuwenden, z. B. am Zopfe von Masten und an Verbindungsstellen von Konstruktionsteilen usw. Nur wird man hier die Umwicklung niciit wasserdicht gestalten, um die auslaugende Wirkung der atmosphärischen Niederschläge voll zur Wirkung kommen zu lassen.
Es sei noch darauf hingewiesen, dass es sich bei dieser Erfindung nicht um mehr oder weniger dicke Anstriche im gewöhnlichen Sinne handelt. Denn solche Anstriche sollen an der Oberfläche des Holzes dauernd haften oder höchstens in die äussersten Schichten in einer Grössenordnung von wenigen Millimetern eindringen, während durch vorliegende Erfindung eine beträchtliche Tiefenwirkung erzielt wird.
Anderseits wird der Breianstrieh auch nicht so dick aufgetragen, dass nach seinem Einzuge in das Holz der Mast im Boden locker sässe. Die grösste Dicke des Breimantels, die überhaupt vorkommt, dürfte 2 mm nicht übersehreiten, gewöhnlich wird man mit etwa 0'5'/nom arbeiten. Da dieser Mantel infolge der Diffusion in das Holz allmählich dünner wird, so drückt die umgebende Erde in demselben Masse nach und presst die Umwicklung schliesslich unmittelbar ans Holz, bis auch diese endlich zerfällt. Die Standfestigkeit ist also stets gewahrt, wie auch die Versuche ergeben haben.
Die vorliegende Erfindung unterscheidet sich auch von allen Verfahren, welche die das Holz umgebende Erde mit Imprägniermitteln mischen, um sie zu desinfizieren und wenn möglich auch einen Schutz durch Diffusion in das Holz zu erzielen. Denn bei dieser Erfindung wird der durch Mischung mit Wasser oder Öl hergestellte Giftbrei von der Erde abgeschlossen, weil das Ziel eine Imprägnierung des Holzes ist und nicht der Erde, die das Gift zu rasch verteilen oder auch chemisch unwirksam machen würde.
Bei einer Mischung mit der umgebenden Erde ist das Imprägniermittel durch das Vorhandensein der Erde, die aus Gründen der Standsicherheit in der Mischung sehr reichlich vertreten sein muss, schon
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von vornherein stark verdünnt, während die vorliegende Erfindung gerade Wert darauf legt, die Imprägniersalze in möglichst konzentrierter Form unmittelbar an das Holz zu bringen und gegen die umgebende Erde abzudichten.
Wie schon hervorgehoben, ist auch der sogenannte Stockschutz mit seinen Abarten ganz anderer Natur. Er bezweckt eine dauernde Isolierung des Holzes von den in Erde befindlichen Holzzerstörern, was bei dieser Erfindung nicht beabsichtigt ist. Der Stoekschutz wird hergestellt aus verschiedenen Stoffen, wie Bitumen, Asphalt, pechartigen Kohlenwasserstoffen, auch Beton, Zement u. dgl., oder aus Geweben und Pappen, die mit wasserabstossenden öligen Substanzen bestriehen sind. Man wird die Zusammenstellung immer auch so wählen, dass er gegen mechanische Beschädigungen beim Transport
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wasserlöslichem Brei ist aber noch nicht bekanntgeworden.
Diesen könnte der Stoekschutz, welcher stets am liegenden Maste angebracht wird, auch nicht schützen, da er nicht haftet, wenn er nicht direkt auf Holz gebracht wird. Deshalb kann der Stoekschutz nur an fertig imprägnierten Masten angebracht werden, was ein wesentlicher Unterschied zur vorliegenden Erfindung ist. Ein grosser Nachteil des Stockschutzes ist auch, dass er bei Naehimprägnierung stehender Maste die Faullöcher und Risse gar nicht schützen und niemals eine Tiefenwirkung ausüben kann.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die vorliegende Erfindung sieh von den nächstliegenden Verfahren, der österr. Patentschrift Nr. 121823 und der amerikanischen Patentschrift Nr. 1639 601, dadurch unterscheidet, dass ein wässeriger oder öliger Brei aufgebracht wird (zum Unterschiede von festem Pulver nach der amerikanischen Patentschrift), und in der Verwendung einer völlig wasserdichten Aussenbandage (zum Unterschied amerikanischer Patentschrift : nicht ganz wasserdichte Hülle, österr.
Patent : feuehtigkeitsdurehlässige Hülle) sowie in der Vermeidung einer Trennwand zwischen Imprägniermittel und Holz (zum Unterschied von der österr. Patentschrift : das Mittel allseitig umgebende Hülle). Ausserdem liegt noch ein grosser Unterschied gegenüber der amerikanischen Patentschrift in der Verwendung eines geschlossenen Mantels von Tränkungsstoffen an Stelle von nur einzelnen Ringen, die dort verwendet werden müssen, weil ein geschlossener Mantel von Pulver oder Kristallen sich nicht am Holze halten würde.