AT132916B - Optisches Pyrometer mit zwei durch dieselbe Stromquelle geheizten Glühfäden von verschiedener Strom-Temperatur-Charakteristik, welche auf gleiche Helligkeit eingestellt werden. - Google Patents
Optisches Pyrometer mit zwei durch dieselbe Stromquelle geheizten Glühfäden von verschiedener Strom-Temperatur-Charakteristik, welche auf gleiche Helligkeit eingestellt werden.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Optisches Pyrometer mit zwei durch dieselbe Stromquelle geheizten Glühfäden von verschiedener Strom-Temperatur-Charakteristik, welche auf gleiche Helligkeit eingestellt werden. Es ist bei optischen Pyrometern bereits vorgeschlagen worden, in die Vergipichsgliihlampe eine zusätzliche Drahtschleife von anderer Strom-Temperatur-Charakteristik einzubauen, als sie der für die Temperaturmessung benutzte Glühfaden aufweist. Der eigentliche Glühfaden und die zusätzliche Drahtschleife sind bei der bekannten Einrichtung in je einen Zweig einer Wheatstoneschen Brückenschaltung eingeschaltet, die in den beiden anderen Zweigen unveränderliche Widerstände und im Diagonalzweig ein Strommessgerät enthält. Die zusätzliche Drahtschleife hat dabei lediglich den Zweck, etwaige durch ungleichmässige Erwärmung des Vergleichsglühfadens auftretende Verzögerungen im Wärmegleich- gewicht und ausserdem den Einfluss einer veränderlichen Umgebungstemperatur möglichst auszugleichen. Es ist auch ein optisches Pyrometer mit zwei in Reihe geschalteten Glühlampen bekanntgeworden. Die Glühfäden dieser Lampen werden durch Regelung des Heizstroms so eingestellt, dass sie gleich hell EMI1.1 das Licht beider Glühlampen auf einen durchscheinenden Photometersehirm auffallen lässt und, nachdem die gewünschte Heizstromstärke bzw. Glühfadentemperatur mit Hilfe der von beiden Lampen auf dem Schirm erzeugten Lichtflecke eingestellt ist, die eine Lampe mit dem Schirm aus dem Strahlengang der andern Lampe entfernt, um nunmehr die eigentliche Temperaturmessung vorzunehmen. Die Erfindung bezweckt, ein optisches Pyrometer mit zwei durch dieselbe Stromquelle geheizten EMI1.2 werden, zu sehaffen, welches sich von beiden bekannten optischen Pyrometern in mehrfacher Hinsicht vorteilhaft unterscheidet. Gemäss der Erfindung werden die beiden Glühfäden in der gleichen Birne so nahe beieinander angeordnet. zweckmässig gekreuzt. dass ihre He1ligkeiten beim Hindurchblicken durch das Okular miteinander verglichen werden können. Ma. n verwendet zweckmässig einen bandförmigen und einen als Runddraht ausgebildeten Glühfaden. Der bandförmige Glühfaden kann aus Kohle oder EMI1.3 aus Rhenium, Tantal oder einer Platinlegierung, insbesondere Platinrhodium, hergestellt sein. Die genannten Baustoffe gewährleisten. wie Versuche ergeben haben, eine gleichmässige Helligkeit bei gleichbleibender Strombelastung und sind deswegen für das neue optische Pyrometer besonders gut brauchbar. Gegenüber der an erster Stelle erwähnten bekannten Einrichtung weist die neue Einrichtung insbesondere insofern einen erheblichen Vorteil auf. als bei ihr sowohl ein elektrisches Strommessgerät als auch zusätzliche Brütkensehaltungen u. dgl., welche Schaltungselemente für die bekannte Einrichtung wesentliche Bestandteile sind, vollkommen entbehrliel sind. Die neue Einrichtung ist daher viel ein- facher im Aufbau und in der Handhabung. Im Vergleich zu der an zweiter Stelle betrachteten bekannten Einrichtung besteht der Vorteil. dass die Bauart der neuen Einrichtung wesentlich gedrängter ist und dass die Bedienung der neuen Einrichtung erheblich einfacher ist. Ausserdem wird der Nachteil der <Desc/Clms Page number 2> bekannten Einrichtung. dass während der Temperaturmessung auftretende Schwankungen der Spannung der Betriebsstromquelle nicht Überwacht werden und damit das Messergebnis fälschen können, mit Sicherheit dadurch vermieden, dass bei der neuen Einrichtung während der Temperaturmessung die beiden Glühfäden ständig beobachtet werden, so dass etwa auftretende Helligkeitsschwankungen ohne weiteres beseitigt werden können. Die beiden Glühfäden können bei der neuen Einrichtung entweder in Reihe oder parallel geschaltet sein. Im ersteren Falle ist die Festtemperatur durch den Schnittpunkt der Strom-Temperatur- Charakteristiken der beiden Glühfäden bestimmt, während im zweiten Falle die Spannungstemperaturcharakteristiken für die Bestimmung der Festtemperatur massgeblich sind. Zur Veränderung der Charakteristiken der beiden Glühfäden bzw. zur Veränderung des Kreuzungspunktes im Strom-HeIligkeitsschaubild empfiehlt es sich. vorzugsweise temperaturunabhängige Widerstände vorzusehen und gegebenenfalls die Wärmeableitung an den Enden der Glühfäden verschieden gross zu machen. Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Ausführungsform der Erfindung in Ansicht, Fig. 2 im Längs- EMI2.1 beiden Glühfäden sowie ihrer Schaltung veranschaulicht. Fig. 5 ist ein Kurvenbild zur Erläuterung von Fig. 4. Die Fig. 6 und 7 zeigen die Reihen-und die Parallelschaltung der beiden Glühfäden. In Fig. 8 ist eine Möglichkeit für die Anordnung der optischen Teile des Pyrometers schematisch veranschaulicht. Nach den Fig. 1-4 sind in einem aus Pressstoff hergestellten Gehäuse 1 alle Teile des Pyrometers eingebaut. Das Objektiv 2 ist mittels einer aus Pressstoff bestehenden Führung 5 eingesetzt, und auch EMI2.2 ein Runddraht ist, der an der Kreuzungsstelle der beiden Drähte eine, zweckmässig durch Walzen hergestellte Verbreiterung 9 aufweist. Auf der Okularseite ist ein nierenförmiger Ausschnitt 10 (Fig. 3) in der Gehäusewand vorgesehen, hinter welchem unter Zwischenlage einer Glasplatte die nahezu 360 umfassende kreisringförmige Temperaturteilung 11 sichtbar ist. Als Zeiger dient eine feste Marke 18. Die Glühlampe 6 ist bequem zugänglich, da das Okular 4 an einem Deckel 13 angeordnet ist, der nach Lösen einer Schraube 14 abnehmbar ist. Vor der Glühlampe 6 ist ein kreisförmiger Graukeil 15 drehbar angeordnet. Seitlich neben dem Graukeil la ist ein Regelwiderstand 16 angeordnet, über welchem zwei Schleifkontakte 17 gleiten. Der Graukeil lo und die Teilung 11 werden mittels eines auf der Aussenseite des Gehäuses 1 angebrachten Einstellringes 18 verstellt, während ein zweckmässig breiterer Einstellring 19 zur Verstellung der Schleifkontakte 17 dient. Der Widerstand 16 ist in den Stromkreis der Glühfäden 7 und 8 eingeschaltet (Fig. 4). Zur Begrenzung des Einstellbereiches des Ringes 19 ist an diesem ein Stift 20 befestigt, der an der Grenze des Einstellbereiehes gegen einen Anschlag 21 an einem mit dem Gehäuse fest verbundenen Zwischenring 22 stösst. auf welchem die Ringe 18 und 19. getrennt durch einen wulstartigen Vorsprung 2. 3 des Ringes 22, für sieh verstellbar sind. In den in der vorderen Hälfte des Gehäuses 1 vorgesehenen Raum 24 wird die Batterie eingelegt. Zu diesem Zweck wird zunächst die Schraube 25 gelöst und die Abschlusskappe 26, die ebenfalls aus Pressstoff besteht, abgenommen. Darauf werden die freien Enden von zwei winklig gebogenen, oberhalb des Raumes 24 gelagerten Blattfedern 27, von denen in Fig. 2 nur die eine sichtbar ist, nach oben gebogen. Nunmehr kann die Batterie in den Raum 24 eingesehoben werden, wobei ihre beiden Kontaktbänder nach aussen gekehrt sind. Zwei rechtwinklig an den freien Enden der Blattfedern 27 befestigte Kontaktstücke 28 haben einen Schlitz 29, in welchen die Kontaktbänder der Batterie eingelegt werden. Durch Verstellen einer Kontaktschraube 30 werden die Batteriebänder in dem Schlitz 29 angepresst und damit ein sicherer Kontakt geschaffen. Darauf wird die Verschlusskappe 26 wieder aufgesetzt und die Schraube 2o festgedreht. Zum Ein-und Ausschalten der Batterie ist an der Unterseite des Gehäuses ein Druckknopf 31 vorgesehen. Bei der beschriebenen Einrichtung ist die Anwendung eines bandförmigen Glühfadens 7 aus dem Grunde besonders zweckmässig, weil man dessen breite Seite bequem anvisieren kann. Die schon früher beschriebene Ausbildung beider Glühfäden stellt, wie Versuche ergeben haben, eine besonders zweckmässige Ausführungsform der Erfindung dar, wie an Hand von Fig. 5 erläutert sei. In dieser stellt die Kurve 32 den Temperaturverlauf an einem etwa 1 ein langen Stück aus der Mitte eines Glühfadens ohne Verbreiterung dar. Wie aus Versuchen mit einem Faden mit der Verbreiterung 9 hervorgeht, entsteht bei der Anwendung eines solchen Glühfadens die Kurve 33, die oben eine wesentliche Abflachung aufweist. Die Temperatur und somit auch die Helligkeit bleiben also über ein erheblich grösseres Stück des Fadens gleich, wodurch der Vergleich mit der Helligkeit des bandförmigen Glühfadens 7 bedeutend erleichtert und auch eine wesentlich höhere Genauigkeit der Einstellung der Festtemperatur und der zu messenden Temperatur erreicht wird. Weiter werden durch die Anwendung eines verhältnismässig kurzen Runddrahtes und eines längeren bandförmigen Glühfadens auch besonders günstige Verhältnisse hinsichtlich der Wärmeableitung an den Enden der Glühfäden erreicht. Durch die Haltedähte, an welchen <Desc/Clms Page number 3> die Glühfäden befestigt sind, lässt sich gewünschtenfalls eine verschieden starke Kühlung derselben erreichen. Man kann eine verschieden starke Kühlung auch durch Anwendung besonderer Leiter erster Klasse, die in der Nähe der Glühfäden angeordnet werden, erreichen. Man hat die Haltedrähte oder die zusätzlichen Leiter erster Klasse z. B. so anzuordnen, dass sie unter sich verschiedene Wärmeleitfähigkeit haben. Dann wird der dem Draht mit der grössten Wärmeableitung benachbarte Glühfaden stärker gekühlt als derjenige, welcher dem Draht mit der geringeren Wärmeleitableitung benachbart ist. Die Breitseite des bandförmigen Glühfadens liegt zweckmässig quer. zur optischen Achse des Pyrometers. Es empfiehlt sich eine solche Bemessung der beiden Glühfäden und der etwa vorgesehenen Einstellwiderstände (z. B.. 34 in Fig. 4). dass der Schnittpunkt der Strom-Temperaturcharakteristik der Glühfäden im Temperaturgebiet grösster Einstellgellauigkeit liegt, vorzugsweise zwischen 1000 und 13000 C. Es empfiehlt sich, das Verhältnis von Länge zum Querschnitt des an der Kreuzungsstelle mit dem EMI3.1 zum Querschnitt des bandförmigen Glühfadens 7 wird vorzugsweise grösser gewählt als dasjenige des an der Kreuzungsstelle verbreiterten Glühfadens 8. In Fig. 6 und 7 sind Schaltungsmöglichkeiten für die Glühfäden 7, 8 dargestellt. Nach Fig. 6 sind die beiden Fäden in Reihe an die Batterie 35 angeschlossen. Ausser dem für beide Fäden gemein- samen Regelwiderstand 16 ist für den Faden 7 der Einstellwiderstand 34 vorgesehen. Nach Fig. 7 sind EMI3.2 ist hier in Reihe zu dem Faden 8'gelegt. 16'ist der gemeinsame Regelwiderstand für beide Fäden. Fig. 8 erläutert schematisch die Benutzung der Einrichtung nach Fig. 1-4. Das vom Strahler 36, dessen Temperatur gemessen werden soll, ausgesandte Licht wird durch die Objektivlinse 2 gesammelt und gelangt durch den Graukeil15 in das aus einer Linse 37 und einem Farbfilter 38 bestehende Okular. Das von der Glühlampe 6 ausgesandte Licht wird mittels einer Linse 39 und zweier Prismen 40 und 41 mit dem von dem Strahler 36 ausgesandten Licht vereinigt und durch das Okular 37, 38 hindurchgesandt. Die an die Glühfäden der Lampe gelegte Spannung wird durch Verstellen des Regelwiderstandes 16, 17 so eingestellt, dass beide Glühfäden gleiche Helligkeit haben. Durch Verstellen des Graukeiles 15 wird die Intensität des vom Strahler 36 kommenden Lichtes so stark geschwächt, dass die Glühfäden der Lampe 6 in diesem Licht für den durch die Objektivlinse 37 hindurchblickenden Beobachter verschwinden. Treten geringe Spannungsänderungen während der Messung auf, so werden diese sofort wahrgenommen, und sie können durch Veränderung des Widerstandes 16 ausgeglichen werden. Das Farbfilter 38 dient dazu, um die Messung für einen bestimmten Spektralbereich vornehmen zu können. Das Grauglas 42 wird je nach Bedarf in den Strahlengang eingeschaltet. Liegt die Temperatur des Strahlers 36 über der Festtemperatur, so befindet sich das Grauglas 42 ausserhalb des Strahlenganges in der in Fig. 8 voll ausgezogen gezeichneten Stellung. Liegt dagegen die zu messende Temperatur niedriger als diejenige der Vergleichslichtquelle, so wird die Intensität der letzteren durch Einschalten des Grauglases 42 (gestrichelte Stellung) abgeschwächt. Das Farbfilter 38 kann z. B. gut durchlässig sein für grünes oder rotes Licht. Da beim Messen der niedrigen Temperaturen die Intensität des langwelligen Lichtes im Spektrum überwiegt, so wird beim Einschalten des Grauglases 42 in den Strahlengang zweckmässig gleichzeitig ein nur für den roten Teil des Spektrums durchlässiges Filter 43 vor das Farbfilter 38 eingeschaltet. Das Grauglas 42 und das Filter 43 können mechanisch miteinander so verbunden sein, dass beim Einschalten des einen Teiles gleichzeitig auch der andere Teil miteingeschaltet wird. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI3.3 Strom-Temperatur-Charakteristik, welche auf gleiche Helligkeit eingestellt werden, dadurch gekenn- zeichnet, dass die beiden Glühfäden in der gleichen Birne so nahe beieinander angeordnet sind, dass ihre Helligkeiten beim Hindurehblicken durch das Okular miteinander verglichen werden können.
Claims (1)
- 2. Pyrometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Glühfäden gekreuzt sind.3. Pyrometer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in den Stromkreis der Glüh- fäden vorzugsweise temperaturunabhängige Widerstände zur Veränderung der Strom-Temperaturcharakteristik der Glühfäden oder zur Veränderung des Kreuzungspunktes im Strom-Helligkeitsdiagramm eingeschaltet sind.4. Pyrometer nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch zwei gekreuzte Glühfäden von unter sieh verschiedener Form, insbesondere ein Band und ein Runddraht.5. Pyrometer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der bandförmige Glühfaden aus Wolfram, Rhenium, Tantal oder einer Platinlegierung hergestellt ist.6. Pyrometer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der bandförmige Glühfaden so angeordnet ist, dass die Breitseite des Querschnittes quer zur optischen Achse des Pyrometers liegt.7. Pyrometer nach einem der Ansprache l bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden aus gleichem oder verschiedenem Werkstoff bestehenden Glühfäden dnrch Leiter erster Klasse, vorzugs- weise durch ihre Haltedrähte, verschieden stark gekühlt werden. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 der beiden Glühfäden oder etwa vorgesehener Einstellwiderstände, dass der Schnittpunkt der StromTemperatur-Charakteristik der Glühfäden im Temperaturgebiet grösster Einstellgenauigkeit liegt. vorzugsweise zwischen 1000 und 1300 Q C.9. Pyrometer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung der Glühfäden auf gleiche Helligkeit ein gemeinsamer Regelwiderstand in die Stromkreise der Glüh- fäden eingeschaltet ist.10. Pyrometer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der gemeinsame Regelwiderstand als auch ein in dem Weg der Lichtstrahlen drehbar gelagerter Graukeil, der mit einem mechanischen Temperaturzeiger in Verbindung steht, mittels zweier nebeneinander angeordneter, verschieden breiter und das Pyrometergehäuse umfassender Einstellring unabhängig voneinander einstellbar sind.11. Pyrometer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der als Runddraht ausgebildete Glühfaden an der Kreuzungsstelle mit dem anderen Glühfaden stark verbreitert ist.12. Pyrometer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Gliihfaden ein unter 20.000 : 1 liegendes Verhältnis von Länge zu Querschnitt hat.13. Pyrometer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis von Länge zu Querschnitt des bandförmigen Glühfadens grösser ist als dasjenige des als Runddraht ausgeführten Glüh- fadens.14. Pyrometer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ausser dem Regelwiderstand, mit welchem die beiden Glühfäden auf gleiche Helligkeit eingestellt werden, noch für mindestens einen der Glühfäden ein zusätzlicher Einstellwiderstand vorgesehen ist. EMI4.2
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