AT132846B - Drosselwiderstand, insbesondere für Radioapparate und Verstärker. - Google Patents
Drosselwiderstand, insbesondere für Radioapparate und Verstärker.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 Die Erfindung betrifft die Ausführung von drahtgewickelten Hochfrequenzdrosseln für Netzempfänger, die aus Widerstandsmaterial verfertigt und aus Sicherheitsgründen in einen gesoekelten Glaskolben eingeschlossen sind. Es ist an sich bekannt, zwecks Abhaltung von Störungen hochfrequenter Natur, beispielsweise aus dem Gleichstromnetz, zwischen Apparat und Netz Hochfrequenzdrosseln zu schalten. Wie Fig. 1 zeigt, liegen in einem solchen Falle in jeder Leitung vom Netz zum Radioapparat je eine Drossel, deren Windungszahl sich nach dem Wellenbereich des Radioapparates richten. Diese Drosseln können netz- EMI1.3 ist nicht über den ganzen Wellenbereich, beispielsweise 200-600 In, gleich ; er kann z. B. bei 300 wu einen Maximalwert zeigen und gegen 200 bzw. 600 m auf einen Bruchteil sinken. Je ausgeprägter diese Resonanzerscheinung ist. desto schmäler ist das störbefreite Frequenzband. Solange in der Widerstands- gleichung der Drossel EMI1.4 die ohmsche Komponente klein ist, fällt die beste sperrende Wirkung der Drossel mit deren Eii ; enwelle zusammen ; Kurve 1 in Fig. 2 zeigt diesen Fall. Wird nun R gross und damit die Dämpfung der Spule gross, so bewirkt dies eine Verflaehung der Resonanzkurve (II in Fig. 2) ; die Sperrwirkung der Drossel ist daher über den ganzen Bereich gleichmässiger verteilt. Die gewünschte Dämpfung der Spule erreicht man dadurch, dass man sie aus Widerstandsmaterial wickelt. Erfindungsgemäss wird nun der Draht einer oder beider Drosseln aus Fig. 1 so gewählt, dass sie einem hochbelastbaren Widerstand entspricht ; man erspart dadurch, z. B. beim Aufbau von Gleichstromnetzempfängern, ein Konstruktionselement. In solchen vom Lichtnetz gespeisten Empfängern kann man die Netzspannung im allgemeinen nicht direkt verwenden, sondern sie muss, wie bekannt, durch Widerstände auf die jeweils gewünschten Werte reduziert werden. Für die grobe Regulierung wird meist ein hochbelastbarer Vorsehaltwiderstand genommen, von dem aus durch kleinere Parallel-oder Vorsehaltwiderstände die Feinregulierung der Spannungen durchgeführt wird. Die hochbelastbare Drossel dient dann gleichzeitig als Vorsehalt- widerstand, beispielsweise zur Reduktion der Netzspannung auf die Röhrenheizspannung. Erfahrungsgemäss ist die Wärmeabgabe eines solchen Drosselwiderstandes beträchtlich, so dass er frei zugänglich montiert werden muss. Da er aber, den Vorschriften entsprechend, auch berührungssicher zu montieren ist, empfiehlt es sich. den Widerstand in bekannter Weise auf einen hitzebeständigen Körper aufzuwickeln und in ein bertthrungssicheres Gehäuse oder in einen Glaskolben einzuschliessen. Zwecks bequemer Auswechselbarkeit kann der Widerstand gesockelt und mit Kontaktstiften versehen sein. Eine Füllung mit einem bestimmten Gas oder Gasgemisch wird bessere Wärmeableitung ermöglichen. Fig. 3 zeigt den prinzipiellen Aufbau eines solchen Drosselwiderstandes im Glaskolben, der horizontal, vertikal oder schief montiert sein kann. Es bedeuten : G den Glaskolben mit dem Sockel 8 sowie den Kontaktstiften K. Die Träger T des Drosselwiderstandes H', der beispielsweise mit einem keramischen Überzug versehen ist. sind mit den Stiften Is leitend verbunden. Eine Stütze 77T dient zur Versteifung. Der Kolben kann mit einem farbigen Überzug versehen sein.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Drosselwiderstand, welcher in eine beruhrungssiehere Hülle eingebaut ist. gekennzeichnet durch EMI2.1 quenzen und anderseits als ohmseher Vorschaltwiderstand zur Reduktion der Netzspannung auf die Röhrenheizspannung in Gleichstromnetzempfängern. Verstärkern usw. verwendet werden kann. EMI2.2
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