AT132361B - Bunkerstandanazeiger. - Google Patents

Bunkerstandanazeiger.

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AT132361B
AT132361B AT132361DA AT132361B AT 132361 B AT132361 B AT 132361B AT 132361D A AT132361D A AT 132361DA AT 132361 B AT132361 B AT 132361B
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AT
Austria
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bunker
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cone
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Carbo Union Ind Mij Nv
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  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
  • Measurement Of Levels Of Liquids Or Fluent Solid Materials (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Bunkerstandanzeiger. 
 EMI1.1 
 herbeigeführt wurde. Diese Einrichtungen eignen sich wohl zur Standanzeige bei   Flüssigkeiten.   dagegen nicht bei festen   Schüttgütern.   Man hat zwar auch für letztere die Anwendung dieser Einrichtung, insbesondere mit einem sich selbst aufrichtenden Tastkörper, empfohlen. Die Wirksamkeit derartiger Vorrichtungen ist indessen   nur theoretisch denkbar : eme praktische   Bedeutung konnte jedoch der Vorschlag nicht gewinnen, da bei dem rauhen Betrieb mit Schütt- 
 EMI1.2 
 das beabsichtigte Kräftespiel unmöglich machen. 



   Um auch bei Schüttgütern oder schlammigen Gütern eine sichere Anzeige zu erreichen, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen. den Tastkörper durch   sein.. Belastung mittels   des Bunkergutes die Signalanlage in Tätigkeit setzen zu lassen. Gelangt das   Bunkergut   in die Höhe des Tastkörpers, so wird der Tastkörper umgeworfen. gegebenenfalls verschüttet und damit eine sicher genügend grosse Zugkraft auf die eigentliche Schaltvorrichtung der Signalanalge ausgeübt. 



  Für grobe Schüttgüter wird zu diesem Zweck ein Tastkörper verwendet. der die Form zweier mit den Grundflächen zusammenstossender Pyramiden oder Kegel aufweist, um einerseits zu erreichen, dass der Tastkörper leicht umfällt und daher leicht   verschüttet   werden kann. während anderseits beim Absinken des   Bunkergutes kein Gut.   auf dem Tastkörper haften kann. 



   Bei   stauhförmigem oder schlammigem Bunkergut wird   der Tastkörper als Hohlkörper ohne Boden   ausgebildet, u. zw.   in der Form einer Pyramide oder eines   Kegels mit an-   schliessendem prismatischen oder   zylindrischem   Ansatz.   Hiedurch   sinkt der Tastkörper bei der Belastung mittels des Bunkergutes sicher   unter, wahrend anderseits auch   hier ein Anhaften des Bunkergutes an den Tastkörper sicher vermieden wird. 



   Die eigentliche   Schaltvorrichtuug   der   Signalanlage wird erfin dungsgellss so ausgebildet,   dass die Seiltrommel mit einer Scheibe verbunden ist. die an ihrem Umfang einen Ausschnitt aufweist, in welchen eine Rolle eingreift, deren   Drehzapfen   den festen Drehpunkt eines an sich bekannten Quecksilberkontaktkipprohres bildet. 



   In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine beispielsweise   Ausführung     des Standanzeigers gemäss   der Erfindung. Fig. 2 eine geänderte Ausführungsform und Fig. 3 eine andere Form des Tastkörpers. Fig. 4 und 5 zeigen eine weitere Ausgestaltung der den Tastkörper tragenden Teile. 



   Nach Fig. 1 ist ein in den Bunker hineinragender und an einem Stahlband oder Draht   aufgehängter Tastkörper a   an einer Seiltrommel b, welche aus einem um seine Achse drehbaren Federgehäuse besteht, befestigt, wobei die Spannung der im Innern des Gehäuses angebrachten Bandfederspirale c dem   Gewicht   des Tastkörpers das Gleichgewicht hält. Die Achse d, an der diese Feder mit ihrem inneren Ende befestigt ist, steht dabei   für gewöhnlich   
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 ein Gegengewicht   h   nach Fig. 3 angewendet werden. Der Tastkörper ist im oberen Teile verhältnismässig schlank ausgebildet, damit beim Entleeren des Bunkers kein Gut an ihm haften bleibt. wodurch die Gleichgewichtslage der Teile an sich gestört würde. 



   Steigt das Gut im Bunker beim Füllen bis an den Kegel a, so erhält dieser dadurch eine Auflage, fällt also um, und wird vom weiterhin zutretenden Gut verschüttet. Durch diese Zugkraft wird die Zunge nach links gegen einen Kontakt f angelegt und dadurch ein Stromkreis geschlossen, der entweder ein sichtbares oder hörbares Zeichen oder auch beide zugleich auslöst. Hiefür genügt, dass der Haltepunkt des Tastkörper eine Bewegung von etwa   10M ; M   macht. Der Kontakt g ist nur für den Augenblick vorgesehen, bei welchem z. B. beim Füllen des Bunkers das Schüttgut den Tastkörper gerade erreicht, ihn jedoch noch nicht belastet. 



   Nach Fig. 3 ist der Tastkörper ein einfacher, unten offener Kegel, an dem unten zweckmässig noch ein zylindrischer Rand angesetzt ist. Das ansteigende Gut hebt diesen Kegel nicht an, sondern geht über ihn hinweg und belastet ihn von oben, wodurch der Kegel in das Gut eingedrückt und die Kontaktvorrichtung betätigt wird. 



   Fig. 4 und 5 zeigen die Seiltrommel b in Verbindung mit einer Scheibe i, deren Rand mit einem Ausschnitt   k   versehen ist, in welchem eine Rolle   l   liegt, deren Drehzapfen   ill   an einem Hebel   n   befestigt ist. An diesem Hebel ist ausserdem ein Quecksilberkipprohr o befestigt. 
 EMI2.2 
 genau im Ausschnitt der Scheibe i liegt. 



   Bei geringer Ab-oder Aufwärtsbewegung des Tastkörper wird infolge der damit verbundenen Störung der Gleichgewichtslage der Teile die Scheibe i gedreht und die Rolle durch die Begrenzung des Ausschnittes   Je   angehoben, wodurch sich der Hebel   ;   mit dem Rohre o dreht und letzteres den Stromkreis der Anzeigevorrichtung schliesst. 



   Die Vorrichtung gemäss der Erfindung ist ausserordentlich betriebssicher, da die Gleichgewichtslage der Teile nur durch das Füllgut selbst gestört werden kann, ferner diese Störung immer eintritt, wenn das Gut den Kegel erreicht und die Betätigung nur sehr geringe Kräfte erfordert und schliesslich der Stromschluss so lange anhält, bis das Gut den Kegel wieder freigibt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Bunkerstandanzeiger mit an einer Seiltrommel befestigtem Tastkörper, welcher mittels eines Gegengewichtes od. dgl. in einer bestimmten Höhenlage gehalten wird, wobei das   Bunkergnt   über die Seiltrommel selbsttätig den Stromkreis einer Signalanlage   schliesst, dadurch   gekennzeichnet, dass der Tastkörper durch seine Belastung mittels des Bunkergutes die Signalanlage in Tätigkeit setzt.

Claims (1)

  1. 2. Anzeiger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Tastkörper von der Form zweier mit den Grundflächen zusammenstossender Pyramiden oder Kegel.
    3. Anzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tastkörper als Hohlkörper ohne Boden ausgebildet ist und die Form einer Pyramide oder eines Kegels mit anschliessendem prismatischem oder zylindrischem Ansatz aufweist.
    4. Anzeiger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiltrommel mit einer Scheibe verbunden ist, die am Umfange einen Ausschnitt aufweist, in welchen eine Rolle eingreift. deren Drehzapfen den festen Drehpunkt eines Quecksilber- kontakjkipprohres bildet, das als Schaltwerk in den Stromkreis der Signalanlage geschaltet i- < t.
AT132361D 1930-11-05 1931-11-03 Bunkerstandanazeiger. AT132361B (de)

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DE132361X 1930-11-05

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AT132361B true AT132361B (de) 1933-03-25

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ID=5664478

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AT132361D AT132361B (de) 1930-11-05 1931-11-03 Bunkerstandanazeiger.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2552569A (en) * 1944-03-21 1951-05-15 Houdry Process Corp Flow responsive apparatus
US3492730A (en) * 1969-01-02 1970-02-03 John Tiberi Means for measuring the amount of material in a storage bin

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