AT132309B - Ballontheodolit. - Google Patents

Ballontheodolit.

Info

Publication number
AT132309B
AT132309B AT132309DA AT132309B AT 132309 B AT132309 B AT 132309B AT 132309D A AT132309D A AT 132309DA AT 132309 B AT132309 B AT 132309B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
axis
balloon
rotation
housing
mark
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Zeiss Carl Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zeiss Carl Fa filed Critical Zeiss Carl Fa
Application granted granted Critical
Publication of AT132309B publication Critical patent/AT132309B/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C1/00Measuring angles
    • G01C1/02Theodolites

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Ballontheodolit. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Steuerglied, das einerseits parallel der   Zeichenfläche     Zi-t   beliebig verschiebbar ist und das anderseits senkrecht zu der   Zeichenfläche   in der Richtung A verstellbar ist. Der Fusspunkt des Lotes von C auf die Horizontalebene   H-H   ist D. Das Steuerglied C ist mit dem Zeichenstift   Z2   so gekuppelt zu denken, dass Z2 stets lotrecht unter C liegt, und mit der Visierlinie V-sei es mechanisch oder sei es optisch-so, dass es stets auf der Visierlinie V liegt.

   Ausserdem ist das Steuerglied C durch ein Uhrwerk so angetrieben 
 EMI2.1 
 Gesetz   gleichförmigen   Steiggeschwindigkeit des Pilotballons B entsprechend dem   Verkleinerungsmassstab   verhält, der dem Aufzeichnen der   Grlndrissprojektion   der Bahn des Pilotballons zugrunde liegen soll. 



  Unter der Voraussetzung, dass die Visierlinie   r stets   auf den Pilotballon B gerichtet verhalten wird, sind die Dreiecke PCD und PBB'einander stets   ähnlich   und zeichnet der Stift   Z2   auf der Zeichen-   fläche     Zr-Zi die   Grundrissprojektion der Bahn des Pilotballons B in dem gewünschten Massstab auf. 



   Der Ballontheodolit nach Fig. 2 enthält einen auf einem Stativ od. dgl. gelagert zu   denkenden, um   
 EMI2.2 
 Körper 2 drehbar so gelagert ist dass seine Drehachse mit der Drehachse X-X   zusammenfällt.   An einem Arm dieses Körpers ist ein Zielfernrohr   3 um eine Achse Y-Y   drehbar gelagert, die die Achse X-X   senkrecht schneidet. Das Fernrohr 3   enthält ein Okular 4, dessen   optische Achse mit der Drehachse Y-I*   zusammenfällt, ein Objektiv 5, ein die   Einblickaehse um 90  ablenkendes Daehprisma   6 und eine Strichplatte 7.

   Diese Strichplatte enthält einerseits ein Fadenkreuz   8,   von dem der   Kreuzungspunkt   der Fäden in der   Okularaehse   liegt, und anderseits, an ihrem oberen Rand, eine Doppelstriehmarke 9. deren beide 
 EMI2.3 
 an einem Schlitten   15   befestigt, der längs einer der Drehachse X-X parallelen Führung. 16 verschieblich angeordnet ist und mittels eines Uhrwerks, das in einem diese Führung tragenden Gehäuse 17 unter- 
 EMI2.4 
 diese Querführung auf der durch die   Drehachsen X-X und Y-Y   bestimmten Ebene senkrecht steht. 



  An dem Gehäuse 17 ist ein Punktierstift 19 in einer Führung 20 parallel der Drehachse X-X verschieblich angeordnet, wobei die Führung 20 an dem Gehäuse 17 eine solche Lage hat, dass der Punktierstift 19 durch Verschieben des Gehäuses 17 längs der Querführung 18 mit der Drehachse X-X zum Zusammenfallen gebracht werden kann und dass bei diesem Zusammenfallen die Marke 14 in einer Lotebene durch die Drehachse Y-Y liegt.   Ein Uhrwerk,   das den Punktierstift 19 veranlasst, in gleichen   Zeitabständen   auf einem auf dem Tisch 1 befestigten Zeiehenblatt 21   eine Markierung zu machen,   ist ebenfalls in dem Gehäuse 17 untergebracht zu denken. 



   Bevor der mittels des Zielfernrohrs der Vorrichtung zu verfolgende Pilotballon zum Aufstieg vom Standort der Vorrichtung aus freizugeben ist, muss die Vorrichtung folgendermassen eingestellt sein. 



  Das Gehäuse 17 muss sich in derjenigen Lage befinden, in der die Spitze des Punktierstiftes 19 mit der 
 EMI2.5 
 fällt die Marke 14 mit der   Drehachse Y-Y zusammen. Ausserdem   muss noch das Fernrohr.   3   eine solche Lage in seinem Lager an dem Arm des Körpers 2 einnehmen, das beim Einblick in das Okular 4 das Bild der Marke   M,   zwischen den beiden Einzelstrichen der Doppelstrichmarke 9 liegend, wahrgenommen wird, bei welcher Lage die Achse des Objektivs   5   der Drehachse X-X parallel ist.

   In dem Augenblick, in dem der Ballon zu steigen beginnt, sind die in dem Gehäuse 17 untergebrachten Uhrwerke in Gang zu setzen, u. zw. wird vorteilhaft dem durch das eine der beiden Uhrwerke anzutreibenden Schlitten 15 eine nach unten gerichtete   Bewegung längs   der   Führung   16 von solcher Geschwindigkeit erteilt, dass diese Geschwindigkeit der von dem Auftrieb des Ballons abhängigen Steiggeschwindigkeit des Ballons pro- 
 EMI2.6 
 entspricht. 



   Anstatt das Gehäuse 17 mit der   Führung   18 in unveränderlicher Höhe gegenüber dem Tisch 1 anzuordnen, kann man es auch an der Verstellung des Schlittens 15 gegenüber dem Tisch 1 in Höhe teilnehmen lassen. In diesem Falle muss auch das Zeichenblatt 21 an dieser Verstellung beteiligt werden. 



   Die Vorrichtung nach Fig. 4 enthält einen auf einem Stativ od. dgl. gelagert zu denkenden. um eine lotrechte Achse X-X drehbaren und gegenüber seinem Träger feststellbaren Tisch 22, an dem ein 

 <Desc/Clms Page number 3> 

   Körper 23 drehbar so gelagert ist, dass seine Drehachse mit der Drehachse X-X zusammenfällt. An einem Arm dieses Körpers 23 ist ein Zielfernrohr 24 um eine Achse Y-Y drehbar gelagert, die die Achse X-X senkrecht schneidet. Das Fernrohr 24 enthält ein Okular 26, dessen optische Achse mit der Drehachse Y-Y zusammenfällt, ein Objektiv 26, ein die Einblickachse um 900 ablenkendes Dachprisma 27 und eine Strichplatte 28, auf der ein Fadenkreuz 29 (Fig. 5) so aufgetragen ist, dass der Kreuzungspunkt der Fäden in der Achse des Okulars 23 liegt.

   Mit 30 ist ein Mikroskop bezeichnet, das ein Okular37, ein Objektiv. 32, ein einfaches Spiegelprisma. 33 und eine Strichplatte 34 mit einem die optische Achse Z-Z des Okulars 31 schneidenden, der optischen Achse des Objektivs 26 parallelen Längsstrich 35 (Fig. 6) enthält. Das Mikroskop. 30 ist an dem Fernrohr 24 so befestigt, dass bei lotrechter Lage der optischen Achse des Objektivs 26 des Fernrohrs 24 die optische Achse Z-Z des Okulars 31 des Mikroskops 30 lotrecht über der Achse Y-Y liegt. 



  Das Mikroskop 30 dient dazu, eine der Achse Y-Y parallele Strichmarke. 36 in die Bildebene des Okulars.'31 abzubilden. Die Marke 36 ist an einem Gehäuse 37 befestigt, das längs eines Rohrkörpers 38 versehieblieh angeordnet ist. Der Rohrkörper 3S ist an einem Schlitten 39, der längs einer Querführung 40 des Armes des Körpers 23 senkrecht zu der durch die Drehachsen X-Y und Y-Y bestimmten Ebene versehieblieh gelagert ist, so befestigt, dass seine Rohrachse der Drehachse V-X parallel ist und in   
 EMI3.1 
 stange   41   verschieblich so gelagert ist, dass seine Spitze 47 in jener Ebene liegt, die die Drehachse X-X enthält und der Verschiebungsrichtung des Schlittens 39 parallel ist, und der durch eine Feder   48   dauernd mit der Nockenscheibe 44 in Eingriff   gehalten wird.

   Die ockenscheibe 44 ist   so ausgebildet, dass bei einer durch Niederdrücken eines Handhebels 49 zu bewirkenden Drehung der Welle 43 entgegen der 
 EMI3.2 
 Markierung macht. 



   In einem rohrförmigen Ansatz 52 des Gehäuses 37 ist ein zum Eingreifen in die Zahnstange 41 bestimmter Zahn 53 verschieblich so gelagert, dass seine Verschiebungsrichtung auf der Teilebene der Zahnstange 41 senkrecht steht. Der Zahn 53 greift durch einen   Längsschlitz   54 des   Rohrkörpers.'38   
 EMI3.3 
 seinen beiden Stirnflächen an entsprechenden Flächen des Gehäuses 37 anliegt. Zu dem Zwecke, den Ringkörper 56 in der Richtung der Verschiebung des Zahnes 53 gegenüber dem Gehäuse 37 verschieben zu können, trägt der Ringkörper 56 einen Querzapfen 57, der mittels eines   Bundes   58 in einem rohrförmigen Ansatz 59 des Gehäuses   37   geführt ist, dessen Achse der des Ansatzes 52 parallel ist.

   Der Zapfen 57 wird von einer Feder 60   umschlossen,   die   sich gegen das Gehäuse 37   und den Bund 58 stützt und dafür sorgt, dass der Ringkörper 56 dauernd an dem   Rohrkörper. 38 anliegt   und dadurch, infolge der zwischen diesen beiden Körpern bestehenden Reibung, seine jeweils gegenüber dem Rohrkörper   88   eingestellte Höhenlage beibehält. Durch Druck auf einen mit dem Zapfen 57 verschraubten   Überfangknopf 61   kann 
 EMI3.4 
 werden.

   Bei dieser Verschiebung drückt der Ringkörper 56 gegen einen Ansatz 42 des Zahnes 53 und verschiebt den Zahn   53   entgegen der   Wirkung   der Feder   55, wodurch   also gleichzeitig mit dem Aufheben jener Reibung der Eingriff zwischen dem Zahn 53 und der Zahnstange 41 aufgehoben wird, so dass das Gehäuse 31 längs des Rohrkörpers 38 frei verstellt werden kann. 



   Bevor der mittels des Zielfernrohrs 24 zu verfolgende Pilotballon zum   Aufstieg vom   Standort der Vorrichtung freizugeben ist, müssen an der Vorrichtung folgende Einstellungen vorgenommen werden. 



  Der Schlitten 39 muss diejenige Lage längs der Querführung 40 einnehmen, in der die Spitze 47 des Markierstiftes 46 mit der Drehachse   X-X zusammenfällt,   und das Gehäuse 37 diejenige Lage längs des Rohrkörpers 38 (die obere Grenzlage), in der die Strichmarke 36 mit der Drehachse   r-Y   zusammenfällt. Ferner ist noch ein der Vorrichtung zuzuordnendes (in der Zeichnung   weggelassenes)   Uhrwerk in Gang zu setzen, das in regelmässigen Zeitabständen ein Klingelzeichen auslöst. Die Länge des Zeitabstandes von einem Klingelzeichen zum andern muss so bemessen sein, dass die von dem Auftrieb des Pilotballons abhängige Steighöhe des Ballons während dieses Zeitabstandes einer Zahnhöhe der Zahnstange 41 entspricht. 



   Nachdem diese Einstellungen beendet sind, ist der Pilotballon im Augenblick eines Klingelzeichens freizugeben und der Handhebel 49 kurz niederzudrücken. Dadurch wird einerseits der Markierstift 46 veranlasst, auf dem Zeichenblatt 51 denjenigen Punkt zu markieren, der der Horizontalprojektion des 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 die Feder 42 wieder nach unten gedrückt und nimmt dabei zufolge des wiederhergestellten Eingriffes des Zahnes 53 in die Zahnstange 41 das Gehäuse   37   und damit die   Strichmarke   36 um eine Zahnhöhe nach unten mit. Dadurch kommt die Strichmarke 36 in diejenige   Höhenlage gegenüber   dem Rohrkörper   38,   die der Horizontalebene entspricht, in der sich der Ballon im Augenblick des nächsten   Klingelzeichens   befinden wird.

   Darauf ist das Fernrohr 24 durch Drehen um die Achsen X-X und   Y-Y so   auf den Ballon eingestellt zu erhalten, dass das Bild des Ballons stets auf dem Fadenkreuz 29 des Fernrohrs liegt. 



  Im   Augenblick des nächsten Klingelzeichens   ist die Verfolgung des Ballons zu unterbrechen und der Schlitten 39 längs der Querführung 40 so weit zu verschieben, bis beim Beobachten am Mikroskop-30 das Bild der   Strichmarke   36 mit dem   Längsstrich     3o des Mikroskops   30 zusammenfällt. In diesem Augenblick ist der Handhebel 49 erneut kurz niederzudrücken. Die Folgen sind die gleichen, wie oben angegeben. 



  Ballonverfolgung bis zum nächsten   Klingelzeichen,   Einstellung des Schlittens 39 mit Hilfe des Mikroskops 30 und Niederdrücken des Handhebels 49 im Augenblick des nächsten Klingelzeichens wiederholen sieh nun ununterbrochen. 



   Aus dem   Linienzug,   der durch die auf dem Zeichenblatt 51 markierten Punkte gelegt werden kann, ist die Richtung der Windgeschwindigkeit, die in den verschiedenen Höhen herrscht, ohne weiteres zu entnehmen, weil jeder markierte Punkt einer bestimmten Höhe des Ballons entspricht. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Ballontheodolit mit einer Zeichenvorrichtung zum   Aufzeichnen   der   Grundrissprojektiou   der Bahn eines Pilotballons in verkleinertem   Massstab,   mit einem entsprechend der Bahn des Pilotballons bewegbaren Steuerglied, das mit der Zeiehenvorrichtung so gekuppelt ist, dass es an der gegenseitigen Bewegung des Zeichenstiftes und der   Zeichenfläche   teilnimmt, und das ausserdem senkrecht zu der   Zeichenfläche   verstellbar ist, und mit einer Antriebsvorrichtung, um den Abstand des Steuergliedes von der Zeichenfläche selbsttätig zu ändern, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerglied eine Marke trägt und dass mit dem Beobachtungsfernrohr des Ballontheodolits ein optisches System verbunden ist, um diese Marke zu beobachten.

Claims (1)

  1. 2. Ballontheodolit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Marke durch jenes optische System in der Bildebene des Beobachtungsfernrohrs abgebildet wird und zum Einstellen EMI4.2 System zwei in verschiedenen Teilen des Gesichtsfeldes liegende Zielmarken dienen.
    3. Baiiontheodolit nachAnspruch1, dadurch gekennzeiclmet, dass jenes optische System mit einem EMI4.3
AT132309D 1931-03-23 1932-03-14 Ballontheodolit. AT132309B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEZ19102D DE574762C (de) 1931-03-23 1931-03-23 Ballontheodolit mit Zeichenvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT132309B true AT132309B (de) 1933-03-10

Family

ID=7624770

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT132309D AT132309B (de) 1931-03-23 1932-03-14 Ballontheodolit.

Country Status (5)

Country Link
US (1) US1967541A (de)
AT (1) AT132309B (de)
CH (1) CH162774A (de)
DE (1) DE574762C (de)
FR (1) FR733864A (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2581358A (en) * 1946-02-05 1952-01-08 Fed Telecomm Lab Inc Display system indicating craft position and movement
US2968211A (en) * 1951-08-01 1961-01-17 Douglas Newhall Image reproduction and control
US3493284A (en) * 1967-12-15 1970-02-03 Us Navy Variable apertured radiating diffusing integrating cavity

Also Published As

Publication number Publication date
CH162774A (de) 1933-07-15
US1967541A (en) 1934-07-24
DE574762C (de) 1933-04-20
FR733864A (fr) 1932-10-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT132309B (de) Ballontheodolit.
DE578600C (de) Ballontheodolit mit Zeichenvorrichtung
AT98877B (de) Vorrichtung zum Vermessen räumlicher Punktbahnen.
DE504783C (de) Feldmess- oder Nivelliergeraet
DE554731C (de) Tachymeterfernrohr
DE232771C (de)
DE488409C (de) Kommandogeraet fuer das Schiessen auf bewegliche Ziele
DE384705C (de) Entfernungsmesser
DE307186C (de)
DE349293C (de) Vorrichtung zur Ermittlung der Entfernung, in die in einem gewissen Zeitraum diejenige Entfernung uebergeht, die ein sich ueber einem Beobachter bewegendes Ziel beim Beginn dieses Zeitraumes hatte
DE622856C (de) Flieger- und Artilleriebeobachtungsgeraet
DE498378C (de) Optische Einstell- und Pikiervorrichtung
DE840314C (de) Pendelsextant
DE546895C (de) Rechengeraet fuer Bombenabwurfzielvorrichtungen
AT130080B (de) Tachymeterfernrohr.
DE320670C (de) Instrument zur Loesung von Aufgaben aus der sphaerischen Trigonometrie
AT146904B (de) Gerät zum Beobachten von Flugzeugen und Artilleriezielen.
DE746035C (de) Bildmessvorrichtung fuer photogrammetrische Auswertegeraete
DE67688C (de) Instrument zur Herstellung perspectivischer Zeichnungen
DE340139C (de) Topographischer Apparat mit Visiervorrichtung und Entfernungsmesser
AT52709B (de) Einschießvorrichtung mit Fernrohr für Schießgewehre.
DE618769C (de) Peilungsfernrohr fuer Flugzeugpiloten
AT94190B (de) Apparat zur Bestimmung der Lage und Geschwindigkeit eines Gegenstandes im Raume.
DE192978C (de)
AT79498B (de) Zielhöhenpendel für Luftziele.