AT132174B - Vorrichtung zur Bestimmung der individuellen Höhe des Schuhabsatzes. - Google Patents

Vorrichtung zur Bestimmung der individuellen Höhe des Schuhabsatzes.

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AT132174B
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Margarethe Romich
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Margarethe Romich
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Bestimmung der individuellen Höhe des Schuhabsatzes. 



   Die Höhe des   Schuhabsatzes   ist, wie die tägliche Beobachtung zeigt, verschieden. Meist bleibt es dem Schuster oder den   Schuhfabriken   überlassen, die   Absatzhohe   zu bestimmen. Es ist jedoch keineswegs 
 EMI1.1 
 suchen auf die richtige, ihm zusagende Absatzhöhe gekommen ist. Die Höhe des Absatzes hängt von der
Fussform und dem individuell verschiedenen Grad der Bewegungsfähigkeit in den Sprunggelenken ab, sie ist individuell verschieden und wird dann die richtige sein, wenn sich der Fuss beim Stehen in mathe-   matischer   Mittelstellung zwischen extremer Plantar-und Dorsalflexion befindet. 



   Zur Bestimmung der mathematischen Mittelstellung dient erfindungsgemäss die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung. U und   N   sind die Schenkel einer rechtwinkligen Schiene, in deren Scheitelpunkt ein Zeiger G drehbar gelagert ist, der an einem am Schenkel N befestigten Bogenstück K spielt, das eine Skaleneinteilung aufweist. Ausserdem ist senkrecht zum Schenkel   N   der Schiene ein Skalenträger H angeordnet, der längs dem Schenkel N der Schiene horizontal verschoben werden kann. 



   Beim Messvorgang wird der Schenkel U der Schiene an den Unterschenkel angelegt und sodann das Sprunggelenk vorerst möglichst weit nach oben und sodann möglichst weit nach unten abgebogen. 



  Die in der Figur mit 1 und 2 bezeichneten Linien deuten diese Strecklage, d. i. die maximale Dorsalflexion und die maximale Plantarflexion beispielsweise an. Der in diese Lagen eingestellte Zeiger   G   gibt an der Skala des   Bogenstückes   K die Werte der Dorsalflexion und der Plantarflexion zahlenmässig, z. B. in Graden, an. Der Nullpunkt der positiven und negativen Skalenteilung, die der Dorsal-bzw. der Plantarflexion entsprechen, kann beispielsweise in der Horizontalen (Schenkel N der Schiene) liegen. In der Winkelhalbierenden des auf diese Weise abgelesenen Winkels liegt die günstigste Fusslage. Der Zeiger   a   wird nunmehr auf den errechneten Mittelwert eingestellt und zeigt an dem auf den Fussballen eingestellten
Skalenträger   JH"die gesuchte Absatzhöhe   in Zentimetern an. 



   Gemäss einer abgeänderten Ausführungsform der Erfindung wird das Bogenstück   X   nicht an dem
Schenkel   N   der Schiene, sondern an dem Zeiger   G   befestigt. Die Winkelwerte werden in diesem Falle etwa an einer Marke am Schenkel N abgelesen. Ferner können auch statt des einen Zeigers G mehrere Zeiger für die verschiedenen Einstellungen des Zeigers G angebracht werden, und es kann auch der Schenkel oder einer der Zeiger als   Auftrittsfläche   für den Fuss ausgebildet sein. 



   Eine weitere Ausführungsform besteht darin, dass nach Ermittlung der mathematischen Mittelstellung des Fusses die Höhe des Absatzes durch entsprechende Vorrichtungen. wie mit Skalen versehene Stäbe, Kissen, Brettchen von bestimmter Höhe u. dgl nicht in der Höhe des Ballens, sondern direkt unter der Ferse bestimmt und abgelesen wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Bestimmung der individuellen Höhe des   Sehuhabsatzes,   dadurch gekennzeichnet, dass im Scheitelpunkt (F) einer rechtwinkligen Schiene   (N-U)   ein Zeiger   (a) drehbar   angeordnet ist, der an einem am Schenkel   N     befestigten Bogenstüek (K)   spielt, das eine Skala aufweist, die zur Bestimmung der maximalen Plantarflexion und der maximalen Dorsalflexion des Fusses dient. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass senkrecht zum Schenkel N ein längs des Schenkels verschiebbarer Skalenträger (H) angeordnet ist, auf welchem skalenmässig die Absatzhöhe in Zentimetern angegeben ist, wobei der auf den errechneten Mittelwert der maximalen Dorsalund Plantarflexion eingestellte Zeiger (G) die gesuchte Absatzhöhe auf dem Skalenträger (H) anzeigt. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 als Auftrittsfläehe für den Fuss ausgebildet ist.
    4. Abgeänderte Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem im Scheitelpunkt (F) der rechtwinkligen Schiene (U, N) drehbar gelagerten Zeiger (G) das die Skala tragende Bogenstück (K) befestigt ist. EMI2.2
AT132174D 1932-03-18 1932-03-18 Vorrichtung zur Bestimmung der individuellen Höhe des Schuhabsatzes. AT132174B (de)

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